Bitte das hier vorher lesen: DANKE!

https://cyberwaves.wordpress.com/2010/06/18/zuerst-eierstockkrebs-dann-peritonealkarzinose-was-kommt-als-nachstes/

Hi Alle die ihr von dem schrecklichen Leid des Eierstockkrebses befallen seid und ihre Familien Freunden und verwandten.

Meine Mutter starb in 2010 an dieser schrecklichen Krankheit. Nach einem Leidensweg von gerade mal 4 Jahren.

Die letzten 2 Jahre waren die schlimmsten.

Bitte bitte bitte! Glaubt nicht nur blind was die Ärzte euch sagen… denn Sie stehen dem Krebs (in 2010) genauso ratlos und hilflos gegenüber wie ihr.

Bevor ihr euch mit Bestrahlung Chemo und Co noch mehr Lebensenergie rauben lasst…….. probiert und informiert euch über die alternativen + ergänzenden Behandlungsmöglichkeiten und Lebensweisen (ich stehe gerne zur Verfügung, bitte auch die Leute fragen die den Krebs überlebt haben/mit dem Krebs leben (ich kenne persönlich einen Schreiner))

Es ist wichtig die Selbstheilungskräfte des Körpers auf nur jede denklichen Form zu fördern und zu unterstützen.

Weil im Endeffekt muss sich jeder Körper letzten endes SELBST heilen. Niemand kann das für einen „machen“.

Sehen Sie das auch so?

Leider leider kann ich (bisher) von keinem Eierstockkrebs Fall berichten, welcher eine derart wundervolle Wende genommen hat.

Das fieseste ist nämlich das: Obwohl mit radikalen Mitteln der Krebs bekämpft wird… kann es sein er kommt zurück… und ist dann auch noch obendrein RESISTENT gegen die aktuellen Zell-Gifte der Chemo (sog. Zytostatika) …. also überlegt es euch gut… redet VIEL mit eurem Arzt und anderen Ärzten lasst euch BITTE BITTE nicht für dumm verkaufen „Sie sind ein Laie und können das nicht beurteilen“ … nur weil ihr nichts studiert habt.

Leider sind viele Ärzte zu arrogant um mit anderen Ärzten zusammen den besten Weg für einen Patienten zu suchen.

Nein, SIE sind die besten, SIE operieren, SIE stecken die Kohle ein und WENN es schief geht sind SIE nicht schuld. SONST könnten SIE diesen JOB garnicht MACHEN.

IN VIELEN (FORTGESCHRITTENEN) FÄLLEN SIND DIE EXPERTEN VÖLLIG RAT UND HIFLLOS! und können nur Leben (etwas) verlängern… aber nicht heilen.

Tut mir leid…. gebt nicht auf auch wenn euch anderen (Ärzte) schon längst aufgegeben haben….. berichtet mir von euren Fällen!

In Liebe, Hoffnung und Hochachtung, Cyberwaves.

„Übrigens hast du in München, wie Heike schon schrieb, die besten EK Spezialisten vor Ort. Frau Prof. Kiechle und Frau Prof. Schmalfeldt, die absolut neben der schulmedizinischen Behandlung keiner alternativen sinnvollen Krebstherapie abgeneigt sind.“ (war nie bei diesen Leuten, kann es nicht beurteilen)

Prof. Dr. Marion Kiechle
Direktorin der Frauenklinik
Lebenslauf und beruflicher Werdegang
Telefon: +49 (0) 89 4140-2420 e-mail: marion.kiechle@lrz.tu-muenchen.de

Geburtstag, -ort 4. April 1960 4. April 1960, Oberkirch/Baden
1966 – 1970 Eichendorff Grundschule, Offenburg
1970 – 1979 Mädchengymnasium „Kloster unserer lieben Frau“, Offenburg
April 1979 Abitur
1979 – 1986 Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Praktisches Jahr am Kreiskrankenhaus Tuttlingen
Mai 1986 Ärztliche Prüfung
Juni 1986 Approbation
1986 – 1987 Ärztliche Tätigkeit in der kardiologischen Praxis Dr. Sommer, Offenburg
Oktober 1987 Promotion mit dem Thema „Nachweis und Charakterisierung EGF-ähnlicher Faktoren in Ovarialkarzinomen“ Universitäts-Frauenklinik Freiburg (Direktor Prof. Dr. A. Pfleiderer)
1987 – 1989 Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft:
10/87 – 9/88: Am Institut für Humangenetik der Universität Freiburg (Direktor Prof. Dr. U. Wolf)
10/88 – 9/89: Am Cancer Center of the Southwest Biomed. Research Institute, Scottsdale, Arizona/USA (Direktor Prof. Dr. A. A. Sandberg)
Seit 1989 Projektleiterin zahlreicher Drittmittel geförderter Forschungsprojekte der
DFG, der Deutschen Krebshilfe und des BMFT
11/89 – 11/95 Wissenschaftliche Assistentin der Universitäts-Frauenklinik Freiburg bei Herrn Prof. Dr. A. Pfleiderer
April 1995 Facharztanerkennung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Nov. 1995 Habilitation vor der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Erhalt der Venia Legendi für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Thema der Habilitationsschrift „Die Bedeutung der Tumorzytogenetik am Beispiel gynäkologischer Neoplasien“)
11/95 – 4/96 Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik, Freiburg
April 1996 Erwerb der Zusatzbezeichnung „Medizinische Genetik“
Mai 96 – Dez. 97 Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik Kiel und Leiterin des onkologischen Labors (Direktor Prof. Dr. W. Jonat)
Jan. 98 – Sept. 00 Leitende Oberärztin des Bereiches operative Gynäkologie und gynäkologische Onkologie der Universitäts-Frauenklinik Kiel
August 1999 Erwerb der fakultativen Weiterbildung „Spezielle operative Gynäkologie“
Dezember 1999 Erwerb der fakultativen Weiterbildung „Spezielle
Geburtshilfe und Perinatalmedizin“
Dezember 1999

Ruf auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde (C4 Professur) der Technischen Universität München

Februar 2000 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Juli 2000 Gelistet im Zweiervorschlag für die Berufung auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde der Universität Maastricht
Seit Oktober 2000 Direktorin (C4 Professorin) der Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Universität München
Seit Mai 2001 Vorsitzende der Bioehtik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung
Seit Juli 2002

Stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung

April 2003 – April 2005

Senatsmitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Klinische Forschergruppen

seit September 2004 Kuratoriumsmitglied des Deutschen Museums München
seit Juli 2007

Wahl zur Hochschulsenatorin der Technischen Universität München
04.Oktober 2007

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande mehr Informationen

http://portal.mytum.de/pressestelle/meldungen/news_article.2007-10-02.5231191934

Prof. Marion Kiechle erhält Bundesverdienstkreuz

04.10.2007, Aktuelle Meldungen
Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wird Prof. Dr. med. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TU München, geehrt. Mit der Auszeichnung wird insbesondere die ehrenamtliche Tätigkeit Kiechles als Vorsitzende der Bioethik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung sowie als Stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethikkommission für Stammzellenforschung gewürdigt. Staatsminister Dr. Thomas Goppel überreicht Prof. Kiechle den Orden am 4. Oktober 2007.

Die Medizinerin, die seit 2000 den Lehrstuhl für Frauenheilkunde an der TU München innehat, übernahm im Jahr 2001 den Vorsitz der Bayerischen Bioethik-Kommission. Das Gremium berät die Bayerische Staatsregierung in ethischen Fragen der Biopolitik. Entscheidungen im Umgang mit den neuen Technologien, deren Bewertung Expertenwissen voraussetzt, werden so unabhängig vorbereitet. Neben den Anwendungen der Bio- und Gentechnologie in der Medizin (z.B. Embryonenforschung, therapeutisches Klonen) sind davon auch Fragen der Fortpflanzungsmedizin (z.B. Eizellenspende, Leihmutterschaft) sowie Grenzbereiche am Ende des Lebens (z.B. aktive Sterbehilfe) betroffen.

Seit dem Jahr 2002 ist Kiechle zudem Stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES), einer interdisziplinär zusammengesetzten Kommission von Experten aus den Bereichen Ethik, Theologie, Biologie und Medizin. Dieses Gremium prüft bundesweit alle Forschungsvorhaben, in denen die Verwendung embryonaler Stammzellen geplant ist, hinsichtlich der ethischen Vertretbarkeit und gibt jeweils gegenüber der Genehmigungsbehörde eine Stellungnahme ab.

Über den vom Bundespräsidenten verliehenen Orden freut sich Kiechle sehr: „Beide Gremien beschäftigen sich mit zentralen und drängenden Fragen unserer Gesellschaft. Die Mitarbeit in diesen Kommissionen liegt mir daher sehr am Herzen – sie bringt aber auch viel Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit mit sich. Umso schöner ist es für mich, dass mein Engagement jetzt eine solche Anerkennung findet.“

Prof. Dr. med. Barbara Schmalfeldt “ (zitat krebs-kompass.org)

Leitende Oberärztin gynäkologische Onkologie
Lebenslauf und beruflicher Werdegang
Telefon: +49 (0) 89 4140-5414 e-mail: barbara.schmalfeldt@lrz.tu-muenchen.de

Curriculum Vitae und Forschungsgebiete

Geboren

21.September 1965 in München

Staatsangehörigkeit

deutsch

Schulausbildung

1971-75 Grundschule Waging am See
1975-84 Gymnasium Laufen (Abitur am 29.06.84)

Universitätsausbildung

1984-86 Medizinstudium, Universität Regensburg
1986-91 Medizinstudium, Technische Universität München
03.06.91 Drittes Staatsexamen: Note 1,0 („sehr gut“)
08.10.92 Promotion „Dr. med“, TU München
93. Approbation als Ärztin
16.02.2000 Habilitation „Dr. med. habil.“, TU München

Doktorarbeit

„Das Verhalten hämodynamischer Parameter bei tachykarden Herzrhythmusstörungen“
Doktorvater: PD Dr. K. Stangl, I. Medizinische Klinik der TU
München (Direktor Univ.-Prof. Dr. H. Blömer)

Habilitation

„Invasions- und Proliferationsfaktoren bei der malignen Progression von Ovarialtumoren“, Frauenklinik und Poliklinik der TU München (Univ.-Prof. Dr. H. Graeff)

Berufstätigkeit

6/91-12/91 Ärztin im Praktikum, I. Medizinische Klinik der TU München (Direktor Prof. Dr. H. Blömer)
1/92-12/92 Ärztin im Praktikum, Frauenklinik und Poliklinik der TU München (Direktor Prof. Dr. H. Graeff)
1/93-10/97 Assistenzärztin, Frauenklinik und Poliklinik der TU München (Direktor Prof. Dr. H. Graeff)
16.04.97 Fachärztin für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
seit 11/97 Oberärztin in der Frauenklinik der TU München

Auszeichnungen

1987 – 91 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1996 Wissenschaftspreis, Tagung der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mitgliedschaften

seit 1987 Studienstiftung des Deutschen Volkes
seit 1996 American Association for Cancer Research
seit 1996 Projektgruppe „Maligne Ovarialtumoren“ des Tumorzentrums München
seit 1996 Bayerische Ges. für Geburtshilfe und Frauenheilk.
seit 1996 Berufsverband der Frauenärzte
26.01.2000 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO)

Forschungsgebiete

Klinik und Therapie des Ovarialkarzinoms
Evaluation klinischer Prognoseparameter
Leitung bei Therapiestudien (Phase II und III) beim Ovarialkarzinom
Tumorassoziierte Proteolyse bei LMP Tumoren, Ovarialkarzinomen FIGO I – IV und deren Metastasen
uPA/uPAR System
Metalloproteinasen MMP-2 und MMP-9
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (GR280/4) und die Deutsche Krebshilfe (NR. 10-1197-Le)
DNA Ploidie und S-Phasefraktion bei LMP Tumoren und Ovarialkarzinomen FIGO I – IV
Laufende Projekte: Amplifikation von HER-2/neu beim Ovarialkarzinom FIGO III (PD Dr. W.
Kuhn, PD Dr. N. Harbeck in Kooperation mit Dr. P.
Dettmar, Pathologie TU München, Dr. Ross, Pathologie, Albany USA)
Nachweis disseminierter Tumorzellen im Knochenmark bei Patientinnen mit primärem Ovarialkarzinom
Kooperation Klinik und Labor der Frauenklinik (PD Dr. W. Kuhn, Prof. Dr. M. Schmitt, Dr. Späthe, PD Dr. N. Harbeck, Dr. F. Noack) und III. Medizinische Klinik der TU München (Dr. C. v. Schilling, Dr. M. Sandherr)
Primäre Chemotherapie als Therapieoption beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom (PD Dr. W. Kuhn, Dr. K. Späthe, Dr. S. Rutke)
p53 Gentherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom in Kooperation mit der III. Medizinischen Klinik (PD Dr. W. Kuhn, Univ.-Prof. Dr. Ch. Peschel)

Forschungsanträge

Deutsche Krebshilfe NR. 10-1197-Le

„Experimentelle und klinische Untersuchungen zur Regulation von Matrixmetalloproteinasen (MMP-2/9) beim Ovarialkarzinom (E. Lengyel, B. Schmalfeldt, W. Kuhn)

ich würde mich an Eurer Stelle an Dr. Müller in Würzburg/Bad Frankenhausen wenden. Er ist ein super Chirurg (Visceralchirurg) der sich auch an die schwierigsten OP`s traut und er ist spezialisiert auf die OP der Peritionalkarzinose (Bauchfellmetastasen).
Hier seine Anschrift
Würzburg
Dr. H. Müller
97030 Würzburg
Brücknerstraße 4
Telefon:
+49 931 200410
E-Mail
Mobil: 0170 3607780

DRK Manniske Krankenhaus
An der Wipper 2
06567 Bad Frankenhausen
Ambulanz Sprechstunde
in Würzburg
Montag – Freitag
9:00 bis 15:00 Uhr

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