Krebsvorsorge Untersuchungen kann man jederzeit selbständig (jährlich) veranlassen beim: Urologen/Frauenarzt (Eier, Haut etc.) und Hautarzt (nur Haut)

BITTE BEI DIESEN NACHFRAGEN WELCHE UNTERSUCHUNGS-METHODEN AKTUELL NOTWENDIG WÄREN.

1. Krebs ist fies wenn er zu spät entdeckt wird.

2. Die Heilungschancen nach Frühzeitiger Erkennung sind normalerweise gut. (80-90%)

3. Die Diagnose-Methoden sind leider nicht immer so gut (unzuverlässig, ungenau, C125 Tumormarker, Abtasten, Ultraschall)

4. Die Symptome können sehr unspezifisch sein.  (so dass es nichtmal das Krankenhaus Günzburg richtig diagnostizieren kann, also lieber direkt zur spezial Klinik.)

Eier kraulen ist hiermit offiziell erlaubt:
Wie wird Hodenkrebs erkannt?

Hodenkrebs tritt bevorzugt bei jungen Männern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf und ist mit jährlich 4.000 Neuerkrankungen in Deutschland eher selten. Da er im Hodensack gut zu tasten ist, wird er häufig früh erkannt und kann dann erfolgreich behandelt werden. Jeder Mann sollte einmal im Monat seine Hoden auf Verhärtungen oder sonstige Veränderungen abtasten.

Schmerzen sind bei bösartigen Tumoren der Hoden eher ungewöhnlich. Sie können aber auf eine Entzündung hinweisen. Frühzeitig erkannt, liegen die Heilungschancen für Hodenkrebs bei etwa 90 Prozent. Nicht jeder im Hoden tastbare Knoten ist Krebs: Häufig stecken auch Zysten, Entzündungen oder ein „Bruch“ (eine in den Hodensack verlagerte Darmschlinge) dahinter.

Folgende Symptome können auf Hodenkrebs aufmerksam machen:

  • Knoten und Verhärtungen des Hodens
  • Schwellung oder Schmerzen im Hodenbereich
  • Schweregefühl im Hoden
  • Ziehende einseitige Schmerzen im Hoden oder im Samenstrang
  • Anschwellen der Brustdrüse

Falls der Arzt beim Abtasten des Hodens den Verdacht auf eine Krebserkrankung hat, können Blutanalysen und eine Ultraschalluntersuchung Klärung bringen.

Das wird die moslems und Juden freuhen…..
Wie wird Peniskrebs erkannt?

Peniskrebs macht etwa ein Prozent aller Krebserkrankungen beim Mann aus. Vor dem 40. Lebensjahr ist er sehr selten, am häufigsten erkranken Männer um das 60. Lebensjahr. Bei beschnittenen Männern tritt er fast nie auf, die Beschneidung im Kindesalter ist die wirksamste Vorbeugung vor Peniskrebs.

Jeder Mann sollte seinen Penis regelmäßig betrachten und bei Veränderungen den Arzt aufsuchen. Sämtliche Hautveränderungen sind verdächtig. Männer sollten auf weißlich verhärtete oder rötlich entzündete Bereiche achten. Ebenso auf kleine punktförmige Geschwülste oder wunde Stellen, die nicht heilen wollen. Solche Veränderungen müssen nicht unbedingt auf Krebs hindeuten: Möglicherweise liegt eine Geschlechtskrankheit vor, die leicht behandelt werden kann. Viele Patienten gehen aus Scham bei Veränderungen am Penis lange Zeit nicht zum Arzt.

Quelle; http://www.meduniqa.at/Medizin/Diagnoseverfahren/Krebsvorsorge_beim_Mann/


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