…. es klingt idiotisch aber auch einleuchtend.

Der kleine Österreicher, Hitler war ein Terrorist…… und verantworlich für 50 und 56 Millionen Kriegstote.

Soviele haben Saddam, die Taliban und der aktuelle iranische Präsident (2010) Mahmud Ahmadinedschad zusammen nicht auf ihrem Konto.

Trotzdem meinen die USA, dass man die das Konzept der Diktatoren-Bekämpfung auch im 21 Jahrhundert gewinnbringend einsetzten kann:
1. Beide Seiten eines Krieges finanzieren & mit Waffen beliefern (Israel vs. islamic World)
2. Terrorist/Diktator militärisch absetzen und gleichzeitig alles zerstören und Aufbaukredite geben -> Bevölkerung freut sich (normalerweise)
3. Bodenschätze sichern und ausser landes schaffen, oder was sollen die Afghanen mit Mineralien wie Lithium aus welchem Batterien hergestellt werden im Wert von einer Billionen US-Dollars anfangen?
(„Afghanistan könnte einem Zeitungsbericht zufolge im Besitz von bisher unentdeckten Bodenschätzen im Wert von einer Billion Dollar sein.“ (http://www.welt.de/politik/ausland/article8034235/Rohstoffe-mit-Billionen-Wert-in-Afghanistan-entdeckt.html))

Schon vor Wochen habe ich zufällig diesem alternativen Werbung-gesponserten Radio-Sender aus Texas gelauscht….. (http://republicbroadcasting.org/) und die zwei Cowboys meinten dass sie „a very good source“ haben welche ihnen geflüstert hat, dass die Amerikaner ihre Truppen in den Golf von Persien vor dem Iran zusammenziehen werden. Was Sie jetzt wohl auch getan haben.

Ich meine klar…… Soldaten werden nicht ausgebildet, Kriegschiffe nicht gebaut und Atom-Raketen nicht entwickelt um monatlichen Sold und Wartungskosten zu verschlingen……

Nein, nein, die Bluthunde sollen brav Fass machen und Beute-Knochen für Herrchen erjagen. Natürlich alles im Namen von Friede unf Freiheit und Demokratie….. wofür sich halt so zu sterben lohnt.

Kann man nix machen? DOCH!  -> http://www.ramsteiner-appell.de/

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat im Urteil BVwerG 2 WD 12.04 vom 21.06.2005 (Florian-Pfaff-Urteil) u. a. festgestellt:
Leitsatz 6: „Gegen den am 20. März 2003 von den USA und vom Vereinigten Königreich (UK) begonnenen Krieg gegen den Irak bestanden und bestehen gravierende rechtliche Bedenken im Hinblick auf das Gewaltverbot der UN-Charta und das sonstige geltende Völ- kerrecht. Für den Krieg konnten sich die Regierenden der USA und des UK weder auf sie ermächtigende Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates noch auf das in Art. 51 UN-Charta ge- währleistete Selbstverteidigungsrecht stützen.“

Die Amerikaner haben diese Ideale ja schon im Unabhängigkeitskrieg 1776 gegen die Engländer verteidigt.  (Gut der kleine Völkermord an den Eingebohrenen Indianern und anschließende gewinnbringende Versklavung von Afrikanern auf Baumwollplantagen war natürlich auch nur im Dienste der Menschheit.)

Auch dem letzten Amerika-Freundlichen sollte seit dem Irak-Krieg klar sein, dass es der US-Regierung nicht um Weltfrieden und Freiheit für Minderheiten (wie die Kurden im Irak) geht…… sondern nur um das sichern von Bodenschätzen & Ressourcen, die auf diesem Planeten immer knapper und damit wertvoller werden.

Groteskerweise geht es im Computerspiel „Command & Conquer“ genau um das. Das sichern von Resourcen, um damit eine möglichst großen militärische Streitmacht zu bauen, welche alle anderen Völker und „Basis-Stationen“ vom Spielfeld bzw. in der Realität vom Planeten putzt.

Das finden alle nur solange lustig bis Sie selbst zur Zielscheibe werden, wie zur Zeit unsere Wehrdienst leistenden in Afghanistan die als „Handlanger“ der US-Truppen eigentlich nur den Nachschub organisieren sollten.

In dem Computer-Spiel kämpft übrigens die „Allianz“ gegen irgendwelche kalschnikow schwingenden Ausländer die auch noch  „Suicide Bomber“ im Gepäck haben. Seltsame groteske Parallelen tun sich auf bei denen mir schlecht wird. Ich hasste schon immer Spiele die 3 Tage nach dem realen Krieg erscheinen und sich anschicken Alles was am Krieg doch so „toll“ ist, auf dem Computer-Bildschirm gleich nochmal zu wiederholen.

Andscheinend gibt es nur in Deutschland eine Sensibilität für Kriegs-Perversionen in Computerspielen…. weil in der deutschen Version die Suicide Bomber Unit durch eine „Rolling Bomb“ ausgetauscht wurde. Quasi der „political correctness“ wegen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Command_%26_Conquer:_Generals

German localization

In the beginning of 2003, a regular localized German version was released in Germany.

Due to the upcoming Iraq war, the Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (Federal Department for Media Harmful to Young Persons) put the game on index two months after the initial release, stating that the game would give underage people the ability to play the upcoming war in Iraq, before the real war had even begun. Additionally the player is able to kill civilians. Based on these two points the BPjM put the game on the index, because they thought it glorified war.

The sale to minors and marketing of the game were prohibited throughout the Federal Republic of Germany. Later, in the same year, EA released a new version called „Command & Conquer: Generäle“, which did not incorporate real world factions or any relation to terrorism.[citation needed] For example, the suicide bomber unit was transformed into a rolling bomb and all other infantry were changed into „cyborgs“ in order of appearance and unit responses similar to earlier releases of the Command & Conquer franchise.

Leute ich kotz gleich……

Gefallene Bundeswehrsoldaten…….

this is not a peace-mission….. this is war.

dies ist keien friedens-mission….. das ist krieg.

http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/campaigns/our_boys/3038479/Shock-footage-from-the-front-line-in-Afghanistan.html

vorallem was ich überhaupt nicht verstehe…… oder mir nur so erklären kann…..

afghanistan ist das perfekte truppen „übungsgebiet“ …… weil dauernd neue feinde aus pakistan in das land kommen….. an denen man wieder das töten üben kann.

ich verstehe nicht warum man nicht mit pakistan diplomatische verbindungen aufbaut…… um wenigstens den nachschub der kämpfer zu unterbinden.

afghanistan ist für pakistan ein stategisch wichtiges (bergiges) rückzugsgebiet… falls indien wirklich mal mobil machen sollte.

was vermutlich nicht passieren wird….. weil beide länder, pakistan und indien atomwaffen besitzten.

trotzdem streiten sich die zwei länder seit jahren über einen kleinen flecken land namens kaschmir… keine ahnung warum…… gibts dort irgendwas besonderes? bodenschätze? oder ist es einfach ein super truppen übungsplatz?

Kaschmir (Devanagari: कश्मीर, Kaśmīr, Kashmir) ist ein ehemaliger Fürstenstaat im Himalaya, der heute von Indien, Pakistan und der VR China gleichermaßen beansprucht wird.

Nach dem Sieg der Briten über die Sikhs wurde Kashmir and Jammu ein britisches Protektorat, dessen erster Maharaja der Raja von Jammu Ghulab Singh (1846–56), ein Hindu aus dem Rajputen-Clan der Jamwal, wurde. 1941 hatte Kaschmir eine Fläche von 218.896 km² und 4,2 Millionen Einwohner. Die Stammesgebiete im Norden standen allerdings nur nominell unter der Hoheit des Maharaja. Insgesamt war der Norden Kaschmirs muslimisch geprägt, der Süden hinduistisch und der Osten buddhistisch. Ein machtpolitisches Ungleichgewicht herrschte jedoch dadurch vor, dass hohe Positionen und öffentliche Ämter fast ausschließlich durch Dogra-Hindus aus Jammu besetzt wurden. Protestbewegungen von Moslems, wie zum Beispiel 1930 gegen die autoritäre Herrschaft des Maharajas wurden immer häufiger und zumeist blutig niedergeschlagen. Als Großbritannien am 18. Juli 1947 die Entlassung Indiens in die Unabhängigkeit und die Bildung der Dominion Indien und Pakistan beschloss, wurde Kaschmir zunächst unter dem Maharaja Hari Singh (1925–52) unabhängig.

Kurzübersicht [Bearbeiten]

  • circa 250 v. Chr.: Ashoka besetzt Kaschmir und führt den Buddhismus ein
  • um 530: Weiße Hunnen unter Mirihakula, Buddhistenverfolgung in Kaschmir
  • circa 625–855: Karkota-Dynastie: Staatsbildung und weitreichender politisch-kultureller Einfluss Kaschmirs
  • circa 725–754: König Lalitaditya, der Eroberer
  • 855–939: erneute Blütezeit Kaschmirs unter der Utpala-Dynastie
  • circa 950–1003: Königin Didda aus Lohara
  • 1003–1171: Lohara-Dynastie
  • 1101: Sturz König Harshas (reg. 1089-1101) – in der Folge verfällt das Königtum zugunsten des Landadels
  • 12. und 13. Jahrhundertt: langsames Vordringen des Islam
  • 1339: Shah Mir, ein muslimischer Abenteurer und Ex-Minister zwang die letzte Hindu-Königin Kota Devi zur Heirat und brachte sie anschließend um
  • 1389–1413: Sultan Sikandar Shah, Zwangsmaßnahmen gegen Hindus
  • 1585 und 1586: der Mogulkaiser Akbar gliedert Kaschmir seinem Staat an, wiederholte Besuche der Mogulkaiser
  • 1846: Kaschmir wird nach dem Ersten Sikh-Krieg unter Maharaja Ghulam Singh Teil von Britisch-Indien
  • 1947: Großbritannien entlässt Britisch-Indien nach dem Mountbattenplan in die Unabhängigkeit, wonach ca. 8,4 Mio. Menschen flüchten oder zwischen den beiden Staaten Indien und Pakistan umgesiedelt werden, über 1 Mio. Menschen sterben bei Pogromen und auf der Flucht, pakistanische Freischärler sickern in Kaschmir ein, Maharaja Hari Singh erklärt den Anschluss Kaschmirs an Indien und ruft indische Truppen ins Land, Erster Indisch-Pakistanischer Krieg
  • 1949: Waffenstillstand, Festlegung der Waffenstillstandslinie („Line of Control“), Teilung von Kaschmir (2-Nationen-Theorie), Forderung eines Referendums über einen eigenen Staat Kaschmir durch die Vereinten Nationen
  • 1956: Absetzung aller indischen Fürsten
  • 1957: Jammu und Kashmir wird Bundesstaat von Indien
  • 1960: Indus-Wasservertrag zwischen Pakistan und Indien, über die Nutzung der in das Indus-Tal mündenden Flüsse
  • 1962: Indisch-Chinesischer Grenzkrieg, China besetzt Aksai Chin (westlicher Teil der indischen Region Ladakh)
  • 1965: Pakistan greift indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir an, Zweiter Indisch-Pakistanischer Krieg und Waffenstillstand
  • 1966: Frieden von Taschkent und offizielle Anerkennung der „Line of Control“
  • 1971 und 1972: Dritter Indisch-Pakistanischer Krieg, Niederlage Pakistans, Verlust von Ost-Pakistan und Gründung des neuen Staates Bangladesch
  • 1974: Absetzung des letzten Mirs (Fürst) von Azad Kashmir und Angliederung des Gebietes an Pakistan
  • 1984: Beginn der Kämpfe auf dem Siachen-Gletscher zwischen Pakistan und Indien um den von Indien kontrollierten Zugang zum Tal von Leh
  • 1986 und 1987: China und Indien ziehen Truppen im Ladakh-Grenzgebiet zusammen, erste Anschläge moslemischer Extremisten auf indische Einrichtungen, die einen autonomen Kaschmirstaat fordern oder den Anschluss an Pakistan
  • 1988: Schiitische Revolte in Gilgit
  • 1990: Terror im Kaschmir-Tal erreicht Höhepunkt, Flucht von über 100.000 Hindus (Kashmiri Pandits) aus dem Tal nach Jammu; Indien und Pakistan verstärken ihre Truppen an den Grenzen, Ermordung des höchsten religiösen Moslem-Führers (Mirwait Mohammed Farooq)
  • 1999: Freischärler dringen vom pakistanischen in den indischen Teil um die Stadt Kargil ein, Vierter Indisch-Pakistanischer Krieg
  • 2000: Bundesstaat Jammu und Kashmir fordert von Indien weitgehende Autonomie, was vom indischen Staatspräsidenten abgelehnt wird
  • 2001: Selbstmordanschlag islamischer Extremisten auf das Parlament in Srinagar und in Neu-Delhi, im Gegenzug sperrt Indien alle Verkehrsverbindungen nach Pakistan
  • 2002: Beiderseits der „Line of Control“ Aufmarsch von großen militärischen Verbänden und Einheiten, einzelne Gefechte, Pakistan droht im Falle eines Krieges mit einem nichtkonventionellen Gegenschlag: Atomwaffen
  • Seit Anfang 2004: Entspannung der Situation in Kaschmir, trotzdem kommt es laut dem Heidelberger Institut für Konfliktforschung und dem Südasieninstitut der Universität Heidelberg immer noch nahezu wöchentlich zu Anschlägen in Kaschmir, denen zahlreiche Zivilisten zum Opfer fallen.
  • 2005: Indien und Pakistan haben im April in der umkämpften Grenzregion Kaschmir erstmals seit fast 60 Jahren wieder eine direkte Busverbindung aufgenommen. Die Reisemöglichkeit gilt als wichtiger Schritt in den Friedensbemühungen der bislang verfeindeten Atommächte.
  • 2007: Die Terrororganisation al-Qaida erklärt Indien den Heiligen Krieg in Bezug auf Kaschmir.
  • Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaschmir

i

ihr tut mir so leid. Jegliche Befehlsverweigerung finde ich unter derartigen Umständen total verständlich.

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP14010_280510.pdf

Wofür Horst Köhler zurücktreten musste…… („Handelswege……. Krieg“) darf ein amerikanischer General ungestraft in den Mund nehmen:

„„Es gibt hier ein erstaunliches Potenzial“, erklärte der Kommandeur des Central Command der US-Streitkräfte, General David Petraeus, der Zeitung zufolge. Die Rohstoffe könnten „das Rückgrat unserer Wirtschaft werden“, sagte auch der Berater des afghanischen Bergbau-Ministeriums, Dschalil Dschumriani.

Die Vorkommen verteilen sich laut der „New York Times“ über das gesamte Land – so auch im Süden und Osten an der Grenze zu Pakistan, wo der Aufstand der Taliban-Rebellen besonders ausgeprägt ist. Weil Afghanistan keine Bergbauindustrie hat, könne es Jahrzehnte dauern, bis die Vorkommen ganz erschlossen werden.“

http://www.welt.de/politik/ausland/article8034235/Rohstoffe-mit-Billionen-Wert-in-Afghanistan-entdeckt.html

Die deutsche Fregatte „Hessen“  hat bereits zum zweiten Mal mit einem US-Flugzeugträ- ger den „Ernstfall“ geübt und soll jetzt mit der 10. US-Flugzeugträgergruppe auf dem Weg in die Gewässer vor der iranischen Küste sein.
Obama beginnt mit dem Aufbau einer großen
US-Luft- und Seestreitmacht vor der iranischen Küste
Exklusivbericht von DEBKAfile, 20.05.10
( http://www.debka.com/article/8794/http://www.debka.com/article/8794/ )
Aus militärischen Quellen hat DEBKAfile erfahren, dass die Obama-Regierung be- schlossen hat, die US-Streitkräfte im Mittelmeer und im Persischen Golf kurzfristig mit zusätzlichen Flugzeugen und Schiffen und 6.000 Matrosen und Marineinfanteris- ten zu verstärken. Die 10. US-Flugzeugträgergruppe, angeführt von dem Flugzeug- träger „USS Harry S. Truman“, wird am Freitag, dem 21. Mai, aus der US-Marine-Ba- sis Norfolk in Virginia auslaufen. Mit ihrer Ankunft vor der iranischen Küste wird sich die Anzahl der dort versammelten US-Flugzeugträger auf zwei erhöhen. Wegen der diplomatischen Bemühungen um Teheran hatte Präsident Barack Obama bisher nur einen Flugzeugträger vor die iranische Küste beordert, und zwar die „USS Dwight D. Ei- senhower“ ins Arabische Meer.
Zum ersten Mal wird sich den US-Seestreitkräften vor der iranischen Küste auch ein deutsches Kriegsschiff, die Fregatte „FGS Hessen“, anschließen und unter amerika- nischem Kommando operieren.
Es ist auch das erste Mal seit seinem Amtsantritt vor 14 Monaten, dass Obama militäri- sche Verstärkungen in den Persischen Golf entsendet. Unsere militärischen Quellen ha- ben erfahren, dass die Flugzeugträger-Gruppe „USS Truman“ nur der erste Verband der geplanten US-Verstärkungen vor den Küsten des Irans ist; sie werden im Laufe der nächsten drei Monate weitergehen und ihre maximale Stärke Ende Juli / Anfang August erreichen. Nach Plänen des Pentagons sollen mindestens 4 oder 5 US-Flug- zeugträger in Sichtweite vor der iranischen Küste kreuzen.
Zur „USS Truman“ gehört das 3. Träger-Geschwader, das sich den Namen Battle Axe (Streitaxt) zugelegt hat, mit seinen sieben Staffeln. Vier Staffeln sind mit F/A-18 Super Hornet-Kampfjets und F/A-18 Hornet-Bombern ausgestattet; außerdem gibt es auf dem Flugzeugträger Spionage- und Frühwarnflugzeuge des Typs E-2 Hawkeye (Habichtauge), die bei allen Wetterbedingungen operieren können, die 130. Staffel für elektronische Kriegsführung, die feindliche Radarsysteme stören kann, und die 7. Hubschrauberstaffel zur U-Boot-Bekämpfung. Der Iran hat während seines großen Seemanövers in der letzten Woche auch die Langstreckenrakete Velayat 89 vorgestellt, mir der von iranischen U-Boo- ten aus US-Flugzeugträger und israelische Kriegsschiffe bekämpft werden können.
Die „USS Truman“ wird von vier weiteren US-Kriegsschiffen begleitet. Es sind der Lenk- waffenkreuzer „USS Normandy“ und die Lenkwaffenzerstörer „USS Winston S. Churchill“, „USS Oskar Austin“ und „USS Ross“.
Nach Aussage der militärischen Quellen von DEBKAfile haben die 6.000 Marinesol- daten und Matrosen der „Truman“-Trägergruppe ein intensives viermonatiges Trai-
Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 140/10 – 28.05.10
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ning hinter sich, mit dem sie umfassend und gründlich auf die im Mittelmeer und im Persischen Golf auf sie wartenden Aufgaben vorbereitet wurden.
(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mir Anmerkungen in Klammern und Hervorhebungen versehen, Informationen über die israelische Website DEBKAfile sind aufzurufen unter http://www.debka.com/about/ . Nach unserem Kommentar drucken wir den Originaltext ab.) ________________________________________________________________________________
Unser Kommentar
Bei unserer Suche nach einem Bild der Fregatte „Hessen“ sind wir über Google auf fol- genden Artikel gestoßen, der über die Website http://www.marine.de/ aufzurufen ist, wenn bei Suchbegriff seine Überschrift eingegeben wird.
Fregatte HESSEN übt mit der Flugzeugträgergruppe USS HARRY S. TRUMAN
Jacksonville/Florida, 30.03.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Die deutsche Fregatte HESSEN befindet sich derzeit in einer Übung zur Integration in den Trägerverband um den US-Flugzeugträger HARRY S. TRUMAN. Die Einhei- ten haben am 23. März Norfolk, den größten Marinehafen der amerikanischen Ost- küste, verlassen. Nun bewegen sie sich Richtung Mayport und Jacksonville in Flori- da, dem Heimathafen der ehemaligen 4. US Flotte. Dort endet die Übung am 1. April.
Die Übung mit dem Namen SUSTAINEX ist die letzte koordinierte Beteiligung der Schiffe, die an der Flugzeugträgergruppe während ihres Einsatzes teilnehmen wer- den. Trainiert werden vor allem die Starts und Landungen von Flugzeu-
gen auf dem „Träger“, das Zusam- menspiel der Schiffe zur Gefahrenab- wehr, zur koordinierten Luftverteidi- gung und zur Uboot-Abwehr. Auch die einheitliche Befehlsgebung sowie die Vorbereitung der vielen neuen Soldaten für ihren Einsatz sind Be- standteil der Übung. Damit wird allen Beteiligten ein Eindruck vermittelt, was im tatsächlichen Einsatz gefor- dert wird.
Bereits im Oktober 2009 führte die Fregatte HESSEN mit der USS DWIGHT D. EI- SENHOWER erste gemeinsame Manöver vor der Küste Floridas durch. Teile der Be- satzung waren in einer individuellen Ausbildungsphase am Taktiktrainer der US-Navy und konnten in verschiedenen Vorbereitungskonferenzen zeigen, dass sie als erstes Schiff der Deutschen Marine ihren Teil zur Einsatzfähigkeit der „Carrier Group Ten“ leisten können.
Die Deutsche Marine erhofft sich einen Erfahrungsgewinn bei besonderen opera- tionellen, taktischen und logistischen Abläufen. Im Rahmen der Kooperation zwi- schen der Deutschen und Amerikanischen Marine werden die Schiffe ab dem 30. April gemeinsam über den Atlantik und via Mittelmeer in Richtung des Westpazifiks fahren. Am 28. Mai wird die Fregatte HESSEN voraussichtlich den Trägerverband verlassen und die Rückreise nach Wilhelmshaven antreten.
Fregatte Hessen (Foto: Ann-Katrin Hoffmann, Bundeswehr)
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Die Fregatte „Hessen“ wird am 28. Mai – wenn überhaupt – nur zu einem Kurzaufenthalt nach Wilhelmshaven abbiegen und sich dann sehr bald auf den Weg zur 10. US-Flug- zeugträgergruppe vor der iranischen Küste machen.
Wir möchten Sie an unsere LUFTPOST 124/10 (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost- archiv/LP_10/LP12410_100510.pdf ) erinnern, in der wir einen Artikel des ehemaligen CIA-Mitarbeiters Philip Giraldi veröffentlicht haben, der behauptet hat, der Iran müsse noch vor August mit einem Angriff Israels und der USA rechnen.
Wenn die 4 bis 5 US-Flugzeugträger Ende Juli / Anfang August im Arabischen Meer und im Persischen Golf versammelt sind, kann es losgehen. Und die deutsche Fregatte „Hes- sen“ wird Jagd auf iranische U-Boote machen, wahrscheinlich sogar ohne vom Bundestag dazu beauftragt worden zu sein, weil sie ja schließlich unter US-Kommando steht. Sollte da nicht einmal die eine oder der andere Abgeordnete nachfragen, was da eigentlich vor- geht? ________________________________________________________________________________
Obama starts massive US Air-Sea-Marine build-up opposite Iran
DEBKAfile Exclusive Report May 20, 2010
DEBKAfile’s military sources report a decision by the Obama administration to boost US military strength in the Mediterranean and Persian Gulf regions in the short term with an extra air and naval strike forces and 6,000 Marine and sea combatants. Carrier Strike Group 10, headed by the USS Harry S. Truman aircraft carrier, sails out of the US Navy base at Norfolk, Virginia Friday, May 21. On arrival, it will raise the number of US carriers off Iranian shores to two. Up until now, President Barack Obama kept just one aircraft car- rier stationed off the coast of Iran, the USS Dwight D. Eisenhower in the Arabian Sea, in pursuit of his policy of diplomatic engagement with Tehran.
For the first time, too, the US force opposite Iran will be joined by a German warship, the frigate FGS Hessen, operating under American command.
It is also the first time that Obama, since taking office 14 months ago, is sending military reinforcements to the Persian Gulf. Our military sources have learned that the USS Tru- man is just the first element of the new buildup of US resources around Iran. It will take place over the next three months, reaching peak level in late July and early August. By then, the Pentagon plans to have at least 4 or 5 US aircraft carriers visible from Iranian shores.
The USS Truman’s accompanying Strike Group includes Carrier Air Wing Three (Battle Axe) – which has 7 squadrons – 4 of F/A-18 Super Hornet and F/A-18 Hornet bomber jets, as well as spy planes and early warning E-2 Hawkeyes that can operate in all weather conditions; the Electronic Attack Squadron 130 for disrupting enemy radar systems; and Squadron 7 of helicopters for anti-submarine combat (In its big naval exercise last week, Iran exhibited the Velayat 89 long-range missile for striking US aircraft carriers and Israel warships from Iranian submarines.)
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Another four US warships will be making their way to the region to join the USS Truman and its Strike Group. They are the guided-missile cruiser USS Normandy and guided missile destroyers USS Winston S. Churchill, USS Oscar Austin and USS Ross.
DEBKAfile’s military sources disclose that the 6,000 Marines and sailors aboard the Tru- man Strike Group come from four months of extensive and thorough training to prepare them for anticipated missions in the Persian Gulf and the Mediterranean.
http://www.luftpost-kl.de
VISDP: Wolfgang Jung, Assenmacherstr. 28, 67659 Kaiserslautern
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Ich sag jetzt abschließend mal so:

Wenn Zellen des gleichen Körpers nicht miteinander reden……. wenn sich Körper-Zellen gegenseitig ignorieren und anschweigen…… dann nennt man das Krebs.

Wenn man mit radikal eingestellten Menschen (seien es faschisten, deutschen Neonazis, fanatische Moslems, nationalistische Amerikaner, Sektenführer, Scientology-Führern) reden würde….. wenn man ihnen alle Seiten der Realität zeigen würde……. wenn Sie die Menschen dieser Welt verstehen würden, bräuchten Sie nicht zu den Waffen greifen und den Menschen dieser Welt großes Leid antun.

Krieg & Terrorismus & Lobby-Korruption & Mafia & Geheimdienste sind gesellschaftlicher Krebs.

Sie gehen meist einher mit Geld- und Macht-Gier und einer sehr einseitigen (gezielt desinformierten oder beschränkten) Sicht der Dinge.

Intelligete Wesen würden sich anders verhalten.

Aber vielleicht braucht es endlich einen gemeinsamen Feind…… irgendeine Alien Rasse die alle Menschen vernichten will.

Damit die Menschen aufhören über eigentlich unwichtige Dinge das Leben ihrer Mitmenschen auf’s Spiel zu setzten.

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