Was kaum eine Solar/PV-Firma auf ihrem Angebot stehen hat sind die möglichen Recycling kosten der Module.

(klar weiß natürlich kein Mensch wie/wo/wer/was wenn die Teile mal ausgedient haben (weil es bessere gibt etc.))

http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2789.pdf


Asbest war auch mal ein „super“ Werkstoff….. und wurde fleißig überall verbaut…. OHNE groß zu Prüfen welche Gefahren auch für das menschliche Leben dieser birgt.

Vor 1990 wurde eine beträchtliche Menge Asbest (bis 42 % Anteil) in Material für Bremsbelägen beigefügt, was seitdem in der EU  untersagt ist. Die erhöhte Asbestkonzentration lässt sich jedoch heute noch in Bereichen, wo viel gebremst wird (Kreuzungen, Autobahnausfahrten, Landebahnen, Bahnhöfe), nachweisen. Die Herstellung, der Vertrieb und der Einbau von asbesthaltigen Bremsbelägen ist in der EU seit Einführung der Asbestverordnung (Fassung 1989) verboten.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsbelag#Asbest)

Man muss sich nur vorstellen….. beim Bremsen gibts schön feinen Staub….. der der Hintermann/Frau einatmen darf…… suuuuper.

Nebenwirungen von Asbest:

Das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken ist erhöht.[3] Die Exposition zusammen mit anderen Schadstoffen kann das Lungenkrebsrisiko noch vergrößern. So ist bei Rauchern das Lungenkrebsrisiko bei Asbestbelastung etwa 10 mal größer als bei Nichtrauchern. Außerdem ist Asbest einer der wichtigsten Auslöser des Pleuramesothelioms, eines Tumors des Bauch- und Rippenfells. Gesundheitsschädlich ist nur das Einatmen der Asbestfasern, die natürlich oder durch Abrieb oder Verwitterung freigesetzt werden.

Als Langzeitfolge kann eine Asbestose auftreten, eine bindegewebige Verhärtung des Lungengewebes. Auch das Risiko für ein Bronchialkarzinom und ein Mesotheliom der Pleura (Rippenfellkrebs) steigt deutlich an. Bei manchen Menschen wurden auch andere Mesotheliome mit Asbest in Verbindung gebracht, beobachtet wurden Peritoneum- oder Perikard-Erkrankungen (Bauchfell- oder Herzbeuteltumoren). Eingeatmete Fasern steigern auch das Risiko für Kehlkopfkrebs.
(http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/risiken/asbest.php)

Der Abriss des Palastes der Republik in Berlin erfolgte wegen der Gesundheitsschädlichkeit von Asbest, da hier vor allem schwach gebundener Spritzasbest verbaut war. Hier ist – im Gegensatz zu (in Zement) fest gebundenem Asbest (Asbestzement) – eine Innenraumbelastung durch freigesetzte Fasern wahrscheinlicher und oft auch gegeben. Dabei ist Asbest seit dem Jahr 1970 als karzinogen anerkannt.
….
Besonders gefährlich sind dagegen Produkte mit schwach gebundenem Asbest, da sie einen Faseranteil von 60 % und mehr besitzen und diese leicht abgeben.[4]

Es sind siet 1950 c.a. 100.000 Chemikalien in die Natur eingebracht worden, wovon nur 900 getestet wurden. 10% d.h. 90 waren nachweislich krebserregend.

Hochgerechnet auf 100.000 Chemikalien bedeutet das, dass vermutlich 10.000 Chemikalien krebs-fördernde Eigenschaften haben von denen aber nur 900 als gefährlich bekannt sind.

Wie bescheuert ist der Mensch eigentlich?

Ich mein ich hau mir auch nicht mit zufällig ausgewählten Gegenständen auf den Finger….. ohne vorher zu prüfen ob es sich um eine scharfe Axt handelt!? Oder?

(Quelle: Das Anti-Krebs Buch von Dr. David Servan Schreiber)
https://cyberwaves.wordpress.com/2010/08/22/das-anti-krebs-buch-panna-pesticide-action-network-north-america-drei-faktoren-haben-in-den-vergangenen-50-jahren-unsere-umwelt-nachhaltig-verandert-krebs/

Meine Mutter ist an Eierstockkrebs gestorben….. glaubt mir das ist nicht lustig.

Der Biobauer des Ortes hat keine PV-Panele oben…… das hat mich stutzig gemacht.

Schädigungen im Menschen [Bearbeiten]

http://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Sch.C3.A4digungen_im_Menschen

Cadmium wird aus der Nahrung zu ungefähr 5 % im Darm resorbiert. Bei Eisen- und Calciummangel steigt die Resorptionsrate, was annehmen lässt, dass alle drei Metalle denselben Transportweg nutzen. Cadmium stimuliert zunächst in der Leber die Synthese von Metallothioneinen, mit denen es einen Komplex bildet und über den Blutkreislauf zu den Nierenglomeruli transportiert, dort filtriert und aus den Nierentubuli wieder aufgenommen wird. In den Tubuluszellen wird der Metallothionein-Cadmium-Komplex metabolisiert und Cd freigesetzt. Cd aktiviert hier wiederum eine vermehrte Metallthionsynthese, wodurch noch mehr Cadmium gebunden wird. Durch die Akkumulation in den Nieren kommt es zu Schädigungen dieses Organs mit der Folge einer Proteinurie.

Cadmium schädigt auch die Knochen, da es letztendlich zur Mobilisierung des Calciums führt. Cd konkurriert im Darm mit dem Calcium um die Bindungsstellen am Ca-bindenden Protein in der Darmmukosa. Zusätzlich blockiert Cd die Neusynthese des 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol) in den Nierentubuluszellen. 1,25-Dihydroxycholecalciferol ist notwendig, um die Synthese des Calciumbindenden Proteins in der Darmmukosazelle zu aktivieren. In summa bewirkt Cadmium eine verminderte Rückresorption des Calciums in Darm und Niere sowie die erhöhte Ausscheidung mit dem Harn mit der Folge einer Calciumfreisetzung aus den Knochen und damit dem Abbau derselbigen.
Symptome [Bearbeiten]

* Durchfall, Magenschmerzen und heftiges Erbrechen
* Nierenschädigung
* Knochenbrüche
* Schäden am Zentralnervensystem
* Schäden am Immunsystem
* Störungen in der Fortpflanzung und eventuell sogar Unfruchtbarkeit
* Psychische Störungen
* Mögliche DNA-Schäden und Krebsentstehung

Tellur ist ein für den menschlichen Organismus giftiges Element und wird meist mit dem entsprechenden Gefahrensymbol  „T“ gekennzeichnet. Da elementares Tellur jedoch sehr schlecht in Wasser und körpereigenen Säuren löslich ist, wurde es inzwischen vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung auf gesundheitsschädlich (Xn) herabgestuft. Neuere Studien der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (TNO) zeigten, dass der LD50 (oral)-Wert für Ratten bei > 5000 mg/kg liegt und der in den meisten Sicherheitsdatenblättern  angegebene Wert von 83 mg/kg wohl nur für leichtlösliche Tellurverbindungen gilt. Die meisten Hersteller verwenden jedoch nach wie vor das alte Gefahrensymbol „T“ in Verbindung mit dem R-Satz 25 („Giftig beim Verschlucken“).[4]

http://de.wikipedia.org/wiki/Indium#Toxizit.C3.A4t_und_Sicherheit

Während von Indiummetall keine toxischen Effekte bekannt sind, zeigte es sich jedoch, dass Indiumionen im Tierversuch mit Ratten und Kaninchen embryonentoxische und teratogene Effekte besitzen.[29] Bei einer Einmalgabe von 0,4 mg*kg-1 InCl3 an trächtigen Ratten konnten Missbildungen wie beispielsweise Gaumenspalten und Oligodaktylie  beobachtet werden. Diese Erscheinungen waren gehäuft festzustellen, wenn das Indium am 10. Schwangerschaftstag appliziert wurde. Bei Mäusen waren dagegen keine Missbildungen zu beobachten.[30][31][32][33] Bei Indiumnitrat wurde eine Toxizität für Wasserorganismen (aquatische Toxizität) festgestellt.[34]

Kompaktes Indiummetall ist nicht brennbar. Im feinverteilten Zustand als Pulver oder Staub ist es dagegen wie viele Metalle leichtentzündlich und brennbar. Brennendes Indium darf wegen der Explosionsgefahr durch entstehenden Wasserstoff nicht mit Wasser gelöscht werden, sondern muss mit Metallbrandlöschern (Klasse D) gelöscht werden.[6]

http://www.photovoltaik.eu/heftarchiv/artikel/kategorie/01-2008/beitrag/pv-strkt-ihren-kreislauf-_100000619/86/?tx_ttnews[backCat]=16&cHash=729902cd28

Cadmium, Tellur und Indium – wichtige Elemente für Dünnschichtsolarzellen – sind in den vergangenen vier Jahren um den Faktor drei bis zehn teurer geworden. Außerdem macht die Politik Druck. Voraussichtlich im Frühjahr 2008 will die EU-Kommission einen Vorschlag veröffentlichen, ob und wie PV-Module künftig unter die Elektronikschrott-Richtlinie fallen und in der Folge von den Herstellern eingesammelt und verwertet werden müssen.

Ein umweltgerechtes und ökonomisches Recycling für Module ist nicht simpel.

Zu den Voraussetzungen gehören: ein flächendeckendes Sammelsystem, eine Sortierung der Altmodule nach Hersteller und Modul-Typ, die Auftrennung in möglichst saubere Materialfraktionen, die Rückführung des Glases in den Floatprozess und eine Wiederverwendung der Siliziumwafer. PV-Module sind komplexe Systeme, in denen eine Vielzahl anorganischer Materialien mit organischen Klebern und Kunststoffen fest miteinander verbunden sind. Um sie aufzutrennen, braucht es thermische, chemische und mechanische Verfahren, die zum Teil erst noch entwickelt werden müssen. „Die in den Produkten verwendeten Stoffe werden in starkem Maße die Recyclingmöglichkeiten und damit die Kosten in der Zukunft beeinflussen“, sagt Dr. Karsten Wambach, Leiter des Geschäftsbereichs Solar Material der Deutsche Solar AG in Freiberg.

Noch ist die Rücklaufmenge an Modulschrott relativ klein. Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland derzeit rund 2000 Tonnen Modulschrott anfallen, von denen nur wenige hundert Tonnen stofflich recycelt werden. „Beim Großteil des Schrotts wird nur der Alurahmen entfernt und der Rest als Zuschlag im Wegebau genutzt“, sagt Knut Sander vom Hamburger Ökopol-Institut. Durch den Boom der Solarenergie werden sich die Mengen stark ändern: Allein in Deutschland wird die installierte PV-Leistung zwischen 2007 und 2015 von derzeit etwa 3,9 Gigawatt auf 21 Gigawatt anwachsen, in Europa sogar von 4,4 auf 42 Gigawatt. Ökopol prognostiziert, dass im Jahr 2010 in Europa etwa 8.000 Tonnen Modulschrott verwertet werden müssen, 2020 dann bereits 36.000 Tonnen.

Siliziummodule auf kristalliner Basis beherrschen derzeit den Weltmarkt mit einem Anteil von etwa 85 Prozent. Dennoch gab es lange Zeit nur wenige Informationen über deren ökologischen Lebenszyklus. Eine dieser Lücken schließt eine Untersuchung der Universität Utrecht. Die Wissenschaftler haben gemeinsam mit neun Herstellern Daten gesammelt und ausgewertet, die Aufschluss geben über den Lebenszyklus von Wafern aus kristallinem Silizium. Die Daten umfassen Gewinnung und Verarbeitung des Siliziums bis hin zur Modulherstellung.

recycling@firstsolar.com
karsten.wambach@sunicon.de
info@pvcycle.org

Dear Companies,

i am planning to buy 60 PV Modules from JETION an Chinese Manufacturer.

When those modules will have to be recycled costs arise. No PV-reseller (in this case http://www.actensys.com/cms/) are listing those costs on their offerings. (because it was not an issue yet)

My question is how much would i have to pay to recycle 60 JETION Modules?

Here is the offering: http://www.photovoltaikforum.com/angebote-f41/angebot-12-24-kwp-von-actensys-jetion-china-solarm-t53254.html

Thank you in advance.

Powered by ScribeFire.

Enhanced by Zemanta