In Frankreich stehen 36 Atomkraftwerke. In Deutschland bald kein einziges mehr.

Links: Energiewende aber wie? https://cyberwaves.wordpress.com/2011/04/26/deutschland-energie-bananenrepublik-korruption-ohne-ende/

hör dich schlau (klick auf das bild)

ENERGIE EEG Kernenergie wie konnten RWE und EON eine Monpolstellung einnehmen wdr5 funkhausgespraeche 20110609 2100

  1. die Diskussion zwischen Atomgegnern und Atombefürwortern vom 09.06.2011. Grosser Dank für diesen gesellschaftlichen Beitrag!
  2. Wie kamen die Energie-Monopole von EnBW zustande?

Der Staat und die Energiekonzerne.

da lacht er…… der gute…….

neues modernes schweiz-deutsches wasserkraftwerk erreicht wirkungsgrad von 94% … merkel: „hut ab“

….. würde mich interessieren inwiefern er dieses Lob verdient hat.


Hans-Peter Villis EnBW Chef scheint eher Pro-Atom eingestellt….. warum bloß? Gibt einfach mehr geld….. weil die Strom-Herstellungskosten bei Atom-Energie angeblich 1,3Cent pro kWh beträgt (…. wie diese Zahl dieser Quelle zustande kommt weiß ich allerdings nicht, sind die Recycling/Entsorgungskosten von Brennstäben mit inbegriffen? (die der Steuerzahler zahlt)? Quelle: http://bueso.de/news/sonnenkollektoren-sind-teuer-und-gefahrlich)

NATÜRLICH gibt es Wasser- Solar- und Windenergie nicht zum Null-Tarif…… und vermutlich sind die Erzeugungskosten sogar höher als bei Kohle/Atom….

(weil ein Wasser- und Wind-Kraftwerk einfach regelmäßig gewartet werden muß, was ein Atomkraftwerk auch muss……. aber nach dem ersten TÜV schaut man nicht mehr so genau hin. (kann man auch garnicht, weil alles verbaut worden ist….. wie soll man dann Schweißnähte des Siededruck-Behälters prüfen? (s.h. erschreckendes video ) und man würde als TÜV Süd auch ein Millionen-Geschäft verlieren. Diese Millionen fließen aber schon längst wieder an EnBW, Wattenfall und Eon. Weil diese über den TÜV Süd e.V. die mehrheit der Aktien am TÜV Süd halten. )

Noch eine Frage ist….. wird die Atom-Lobby-Industrie die Differenz zwischen dem was der Verbraucher zahlt (20-30Cent pro 1kWh) und dem was der Atomstrom in der Herstellung angeblich kostet…. (1.3Cent pro 1kWh) d.h. die 19 – 29 Cent pro kWh … kommen diese beim Verbraucher an? NEIN! NATÜRLICH NICHT!

Hans-Peter Villis EnBW Chef: „wir brauchen sowohl als auch, statt entweder oder“ ….. klar weil der PV-Boom die Strompreise hoch treiben wird und die Atom-Meiler noch mehr Gewinn abwerfen werden.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/videos/?bcpid=1873859606&bclid=1704094706&bctid=78580363001

Wenn er so krass von der Atom-Energie überzeugt ist, soll er doch einfach den selbstversuch machen und mit seiner ganzen Familie dort einziehen….. wenn nach 10 Jahren noch keines an Leukämie erkrankt ist bin ich auch davon überzeugt, dass die Atom-Energie unbedenklich ist.

Ich zitiere die Bild-Zeitung ja nur ungerne…..

http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2010/01/19/enbw-chef-villis/wird-sein-atommuell-zum-milliarden-grab.html
Wird sein Atommüll zum Milliarden-Grab?

GRÜNE! Stromkonzern soll Bergung von Gift-Fässern aus marodem Lager bezahlen
19.01.2010 – 00:11 UHR
Von TINA GAEDT

Das marode Atommüll-Lager Asse bei Wolfenbüttel ist eine Zeitbombe. 125 780 Fässer mit radioaktivem Material lagern in dem 100 Jahre alten, akut einsturzgefährdeten Salzbergwerk – darunter auch Atommüll der EnBW.


Jetzt hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Betreiber entschieden, dass der gefährliche Abfall geborgen werden muss. Kosten: Bis zu 4 Mrd. Euro! Wird das Atomlager zum Milliarden-Grab für die EnBW?
Franz Untersteller (52), energiepolitischer Sprecher der Grünen im Landtag, fordert von EnBW-Chef Hans-Peter Villis, sein Unternehmen müsse sich an den Schließungs- und Sanierungskosten beteiligen – „und nicht der Steuerzahler, dem immer erzählt wird, wie billig Atomstrom ist!“
Immerhin gingen rund 44 Tonnen abgebrannter Kernbrennstäbe von Obrigheim in die Wiederaufbereitungsanlage nach Karlsruhe.
Untersteller weiter: „Die daraus resultierenden 22 500 Fässer radioaktiver Müll lagern in Asse. Ohne den Umweg Karlsruhe entsorgte das Atomkraftwerk Obrigheim weitere 2200 Gift-Fässer dorthin. Dazu kommen Abfälle, die aus der Aufarbeitung von rund 15,7 Tonnen abgebrannter Brennelemente aus Neckarwestheim stammen.“
EnBW-Sprecher Ulrich Schröder (54) sieht‘s gelassen: „Wir sind nicht gefordert. In den Verträgen wurde die Eigentums-Übergabe der radioaktiven Abfälle von uns an den Asse-Betreiber eindeutig geregelt.“

Auf der anderen Seite haben wir ein massives Energie-Problem…..

S.h. die kleine Grafik unten Rechts…. der Energie Verbrauch pro Kopf steigt dramatisch an… Deutschland produziert aber immer weniger Strom.

Stimmt das?

Weil die Statistik weiter unten sagt der Strom-Verbauch ist rückläufig… d.h. wir werden effizienter… und ja auch nicht noch mehr Menschen in Deutschland oder?

lol… wir haben mehr strom exportiert als importiert…… das ist doch gut oder!?

d.h. wir können wirklich bissl weniger produzieren und uns würden trotzdem nicht die lichter aus gehen.

dass die Kohle IMMERNOCH HAUPT-ENERGIETRÄGER (NOCH VOR ATOM!) der modernen Industrie-Staaten ist.

42,8 Prozent des Stroms in Deutschland stammt aus Kohle.

Der Anteil der Kernkraft an der Bruttostromerzeugung Deutschlands sank 2009 auf 22,6 Prozent.

LOL!

Aus Erdgas stammen 12,9 Prozent der Strom-Energie 2009.

Aus Windkraft stammen immerhin 6.49% der Stromversorgun 2009.

Aus Wasserkraft 4.2%.

Aus Photovoltaik nur 1%.

Originaltext:

http://www.bdew.de/bdew.nsf/id/DE_Brutto-Stromerzeugung_2007_nach_Energietraegern_in_Deutschland?open&l=DE&ccm=450040020

17.2.2010
Brutto-Stromerzeugung 2009 nach Energieträgern in Deutschland
Die Bruttostromerzeugung in Deutschland sank 2009 deutlich um 6,4 Prozent auf 596,8 Mrd. kWh unter das Vorjahresniveau. Nahezu alle Energieträger hatten einen Rückgang zu verzeichnen, lediglich einzelne der erneuerbaren Energien (Biomasse und Photovoltaik) und Mineralprodukte erfuhren einen Zuwachs.
Die Kraftwerke der Stromversorger erzeugten brutto 487,4 Mrd. kWh und lagen damit ebenfalls deutlich unter dem Vorjahresergebnis von 523,1 Mrd. kWh.
Die Kernkraftwerke lieferten im Jahr 2009 mit 134,9 Mrd. kWh 9,3 Prozent weniger Strom als im Vorjahr. Am Jahresende waren 17 186 MW von insgesamt 20 470 MW Kernkraftleistung (netto) am Netz. Der Anteil der Kernkraft an der Bruttostromerzeugung Deutschlands sank 2009 auf 22,6 Prozent.
Einen drastischen Rückgang verzeichnete die Verstromung von Steinkohle: Die Stromerzeugung auf Basis dieses Energieträgers ging um 12,5 Prozent auf 109,0 Mrd. kWh zurück. In den Braunkohlenkraftwerken wurde 2,8 Prozent weniger Strom erzeugt als 2008. Insgesamt lieferte die Kohle 255,5 Mrd. kWh Strom. Damit stammten 42,8 Prozent des Stroms in Deutschland aus Kohle.
Ebenfalls rückläufig war der Einsatz von Erdgas in der Stromerzeugung. Im Jahr 2009 wurden 77,0 Mrd. kWh Strom in erdgasbetriebenen Kraftwerken erzeugt. Der Anteil des Erdgases am Energieträgermix der Stromerzeugung betrug 12,9 Prozent.
Die installierte Leistung der Windkraftwerke stieg im Jahr 2009 um etwa 1 870 MW auf rund 25 780 MW. Insgesamt waren zum Jahresende schätzungsweise 21 160 Windenergieanlagen in Betrieb. Die Stromerzeugung aus Windenergie sank trotz weiteren Zubaus um 6,9 Prozent von 40,6 Mrd. kWh auf 37,8 Mrd. kWh. Dies lag am etwas schwächeren Winddargebot im Jahr 2009 im Vergleich zu 2008. Vor allem das 1. Quartal 2009 und der August waren deutlich schwächer und konnten durch die stärkeren Monate Mai, Juni und November nicht kompensiert werden.
Die Stromerzeugung in Wasserkraftwerken insgesamt ging um 7,5 Prozent zurück. Einschließlich der Erzeugung in den Pumpspeicherwerken wurden 24,5 Mrd. kWh produziert. Davon stammten rund 19 Mrd. kWh erneuerbare Erzeugung aus Laufwasserkraftwerken, Speicherkraftwerken und dem natürlichem Zulauf in Pumpspeicherwerken. Auch der Beitrag der regenerativen Wasserkraft lag damit unter den Vorjahreswerten.
Einen weiterhin hohen Zuwachs wies die Verstromung biogener Energieträger auf: 2009 betrug der Anteil des Stroms aus fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse mit 25 Mrd. kWh mehr als ein Viertel des in Deutschland produzierten Stroms aus regenerativen Energiequellen. Zuzüglich der anteiligen Erzeugung in Müllkraftwerken (aus biogenen Abfällen) wurden im Jahr 2009 in Deutschland 30 Mrd. kWh Strom aus Biomasse produziert. Der Beitrag der biogenen Energieträger zur Stromerzeugung insgesamt wuchs damit um 10,1 Prozent.
Die Stromerzeugung aus Photovoltaik legte weiter zu und trug mit 6,2 Mrd. kWh 1,0 Prozent zur Bruttostromerzeugung bei.
Insgesamt wurden im Jahr 2009 in Deutschland 93 Mrd. kWh Strom aus erneuerbaren Energien produziert. Dieses Ergebnis lag nur wenig über dem Vorjahreswert. Gemessen an der aber insgesamt gesunkenen Stromproduktion stieg der Anteil des Brutto-Inlandsstrom-verbrauchs, der mit Strom aus Regenerativanlagen gedeckt wurde von 15,1 Prozent (2008) auf 16,0 Prozent (2009).

Information der Ulmer Ärzteinitiative vom 24.11.10

Seit 40 Jahren:
Tausende weniger Mädchengeburten im Umkreis von 35 km der Atomkraftwerke

Wissenschaftlich hochsignifikanter Nachweis in einer epidemiologische Studie jetzt erbracht

In der Umgebung von Atomkraftwerken sind in Deutschland und in der Schweiz in den letzten 40 Jahren mindestens 15.000 Mädchen weniger auf die Welt gekommen, als zu erwarten gewesen wäre. Mehr dazu in der Pressemeldung der IPPNW vom 23.11.10
http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/8225aee2a2/weniger-maedchen-in-der-umgebung-von.html

 

Ähnlich alamierende Ergebnisse fanden sich schon in der großen Fall-Kontroll-Studie „Kinderkrebs in der Umgebung vom Kernkraftwerken (KiKK-Studie)“ aus dem Jahr 2007, die nachgewiesen hatte: „Je näher ein Kleinkind an einem bundesdeutschen Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist das Risiko des Kindes, an Krebs und Leukämie zu erkranken.“
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/bfs_KiKK-Studie.pdf

Beiden Studien liegen ähnliche Betrachtungen zur möglichen Ursache zu Grunde: Alle Indizien weisen darauf hin, dass für beide Effekte Radioaktivität in Frage kommmt, die in Form von Radionukliden ständig von den Atomkraftwerken abgegeben und von deren Abluftkaminen in die Umgebung verteilt werden.

 

 


Der Info-Film der IPPNW
“ Kinderkrebs um Atomkraftwerke“ zeigt einfach und verständlich Zusammenhänge und fatale Effekte auf, die von radioaktiven Isotope im Körper eines Embryos ausgelöst werden können.
http://www.youtube.com/user/IPPNWgermany

 

Interessantes Detail bei der Studie über die fehlenden Mädchengeburten: Der Haupteefekt ist ringförmig im Umkreis von 35  Kilometern um alle Atomkraftwerke  zu beobachten. Das weist auf eine Abgabe von Noxen über die Luft und über Schwebstoffe hin, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus den Abluftkaminen der Atomkraftwerke stammen (woher sonst?).

Natürlich geschieht die Abgabe der radioaktiven Isotope aus Atomkraftwerken „heutzutage“ immer im Rahmen der „heutzutage“ erlaubten Strahlenschutz-Grenzwerte: Die Frage ist nur: „Stimmen die Regelwerke für diese Grenzwerte wirklich (noch) – „heutzutage“)?

 

Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, den Strahlenschutz zu verbessern. Der Strahlenempfindlichkeit von Embryonen und Kleinkindern sollte adäquat Rechnung getragen werden. Wir brauchen dafür als Strahlenschutzstandart einen „Reference Embryo“, der den bisherigen „Referencen Man“ ablöst. Weil die Bundesregierung der IPPNW darauf schon seit 2009 keine Antwort gibt (geben kann?), kann die Petition der IPPNW (bisher über 4500 Unterstützer) immer noch von jedermann und jederfrau online unterstützt werden bei:
http://www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/petition-fuer-einen-besseren-strahlenschutz.html

Diese eMail darf weiter gegeben werden – danke für die Unterstützung

viele Grüße
Reinhold Thiel

 

 

 

____________________________
Reinhold Thiel
Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative und
Mitglied des Vorstandes der IPPNW
Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.


there must be a better way of doing things……..


einfach erschreckend………..

Heute, am 25.11.10 auf www.tagesschau.de
Asse: Deutlich erhöhte Krebsrate in der Region

In der Region um das marode Atommüll-Lager Asse (Landkreis Wolfenbüttel) ist eine erhöhte Leukämie-Rate festgestellt worden. Das berichtet „Hallo Niedersachsen“ am Donnerstagabend unter Berufung auf das Niedersächsische Sozialministerium. Bei den Männern liege die Zahl der Neuerkrankungen im Untersuchungszeitraum bei 12 – statistisch erwartbar wären 5,2. Die Untersuchung ergab außerdem, dass sich die Erkrankungsrate für Schilddrüsenkrebs bei Frauen sogar verdreifacht hat. Die Erkrankungshäufigkeit für Leukämien bei Frauen ist ebenfalls erhöht, allerdings nicht signifikant, wie das Ministerium mitteilte. „Krebs insgesamt ist für Männer und Frauen im Erwartungsbereich“, erklärte ein Sprecher.

Die Registerstelle des Epidemiologischen Krebsregisters (EKN) hat den Zeitraum von 2002 bis 2009 ausgewertet. Die Ursache der Erkrankungen sei bisher unklar, so das Ministerium. Geplant sei nun eine Arbeitsgruppe, der Vertreter von Sozial- und Umweltministerium, des Landkreises Wolfenbüttel und des Bundesamtes für Strahlenschutz angehören sollen. Am kommenden Dienstag will die Arbeitsgruppe erstmals zusammenkommen.

Laut Sozialministerium ist bisher nicht bekannt, welchen Einfluss Lebensalter oder Berufstätigkeit auf die Erkrankungen haben, da bisher ausschließlich anonymisiertes Datenmaterial vorliegt. Anfang kommenden Jahres will das Bundesamt für Strahlenschutz ein vorsorgliches Bevölkerungsmonitoring in der Samtgemeinde Asse anbieten, von dem man sich weitere Aufschlüsse erhofft. Die vorliegenden Daten zu den Krebsfällen werden derzeit weiter ausgewertet, heißt es. Der detaillierte Bericht des EKN soll Anfang Dezember vorliegen.

Die Landesregierung werde den Landkreis Wolfenbüttel laut Ministerium in allen Bemühungen um die zügige und ergebnisoffene Ursachenabklärung unterstützen. „Transparenz ist dabei oberstes Gebot“, sagte ein Ministeriumssprecher.

Reaktionen aus dem Landtag

Die Landtagsfraktionen zeigten sich betroffen von dem Ergebnissen der Studie. Sie seien ein Schock, sagte SPD-Fraktionschef Stefan Schostock. Die Diskussion um das marode Atommüll-Lager habe damit eine neue Dimension erreicht. Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel bezeichnete die Zahlen als „sehr besorgniserregend“. „Ich fordere eine umgehende und tabulose Aufklärung“, so Wenzel. Kurt Herzog von der Linken sagte, die Betreiber der Asse seien jetzt in der Pflicht nachzuweisen, dass die Krebsfälle nicht auf Wirkungen des Atommülls zurückzuführen sind.
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse533.html

*Information der Ulmer Ärzteinitiative – IPPNW vom 11.12.10 zum Thema:
/Was sie schon immer über radioaktive Niedrigstrahlung wissen wollten/*

In der Diskussion um Atomkraftwerke werden die Probleme, die radioaktiven
Emissionen im Nahbereich um die Atomkraftwerke schon im Normalbetrieb auslösen,
häufig zu wenig verstanden. Es ist ein polulärer Fehler anzunehmen, dass
„externe Strahlung“ die Hauptursache für die radioaktive Belastung zum Beispiel
für ungeborene Kinder ist. Eigentlich ist es nämlich „interne Strahlung“, die
den Fötus belastet, immer wenn schwangere Frauen radioaktive Nuklide aufnehmen.

*Mehr Infos dazu im 4-Minuten-Info-Video der IPPNW:
Noch mehr Infos der IPPNW bei:
*www.ippnw.de/atomenergie/atom-gesundheit/artikel/32caa2ddc0/kinderkrebs-um-atomkraftwerke.html
*und auf der Website der Ulmer Ärzteinitiative:* http://www.ippnw-ulm.de
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Übrigens: Es ist erlaubt, diese Information weiter zu geben