First of all: My deepest respect to all those going to Afghanistan and other sites of war and hatered with the high ideals of making the world a better place and bring peace and freedom not death and injustice.

Osama said to have caused 9/11 to show how important the fate of the palestinian and irak people is to him.

With no doubt, lots of disrespectful things happened in the past between the western states… who after WW2 feel they have to protect the jews in israel from a new holocaust.

BUT:

is it possible to win this war?

… without pakistan stopping to support the Taliban?

… without peace between india and pakistan?

… without sopping the manufacturing and selling of weapons from all over the world including iran, china and pakistan to afghanistan insurgents…. and from u.s.a (tanks and guns) and germany (submarines) to israel?

… fueling the aggression hate and violence.

… without the willingness of american, european and asian states to leave the resources (minerals and oil) to the people that lived in these lands for thousands of years?

… without the greed of corrupt business men and politicians to use existing fears and bloat them up by media until we are all so scared that we will buy whatever they want us to buy?

… without trying to force a state and governmental system upon people that do not understand their freedom as we have learned to understand it?

… killing sons… daughters… brothers… sisters… fathers and mothers and a lot more civilians and even children than the western television can take.

fates… are in our hands these days. To either grow up to new united mankind. Maybe the flow of money needs to be interrupted, people need be be unemployed to give people the time to actually start breathing slower and „THINK“ about whats going on and wrong around them and what to do about it.

I hope we all manage to break free from the slavery of money… because this might be our real enemy in our pockets… having started as a tool for trade…. now having god-like power over people. this is just not right.

A Green Beret at the age of 24 … drawing attention of the enemy away from his patrol… to save their lifes.

http://www.suedasien.info/analysen/1207

Ausrüstung: Mangelhaft. Soldaten können „sich nicht entsprechen wehren wie es nötig wäre“. „Konnten uns nie angemessen wehren.“

Equipment of the German Bundeswehr is not adequate. „We could never fight back properly how we wanted.“

Regelmäßiger Raketenbeschuss des Lagers… aber keine Möglichkeit die Angreifer zu verfolgen oder anzugreifen.

„Rockets regularly hit our base but we had not the means to track down and engage the enemy.“

Also ein totales „herumeiern“ in einem gefährlichen Einsatz welcher Menschenleben Gefahren aussetzt.

„Die Deutschen haben hier in der Region Kundus nicht die gebotene Härte im Umgang mit den Terroristen gezeigt und das hat dazu geführt dass hier der Terrorismus aufgeblüht ist.“

Genau deswegen hätte ich niemals Bock mit der Bundeswehr irgendwo Krieg zu führen.

Die Ausrüstung ist einfach extrem Mangelhaft. Schon allein die Klamotten sind viel zu dünn und der Kälte in Afghanistan niemals gewachsen.

Von der Intelligenz der grün gefleckten Kampf-Rinder mal ganz abgesehen.

abartig ist nur die blödheit….. die ausgesuchte Individuen dieser Menschheit an den Tag legen.

Irgendwo müssen ja die KZ-Massochisten-Aufseher von damals geblieben sein. Ach ja… lernen tut man leider nix in der Grundausbildung. Ausser dass es so etwas wie eine „Rassurbefreiung“ aufgrund von Hautreizungen geben kann.

Die 6 Schuss die in 9 Monaten Grundausbildung verschossen werden dürfen. Auf unbewegliche Ziele… danach kann man sich kaum Revolverheld nennen. 1 Woche Schützenverein wären glaube ich sinnvoller.

schießen kann man bestimmt lernen… aber erschossen werden… übt man nur ein mal.
10.05.09|

Afghanistan und Pakistan

Wenn wir nicht zum Krieg gehen, kommt er zu uns

Es wäre eine weltweite Apokalypse: Atomwaffen in der Hand von

Osama bin Laden. Das zeigt, dass es in Afghanistan und Pakistan für den
Westen um alles geht. Dort entscheidet sich in diesen Monaten, ob die
Islamisten die Erde erben oder ob der Weltentwurf des Westens noch eine
Chance hat.

Foto: AP
Die Situation in Afghanistan und Pakistan zeigt dem Westen die Grenzen seiner Macht

Von Michael Stürmer

Was als Blitzkrieg begann in den Bergen Afghanistans, Antwort auf die
Zerstörung des World Trade Center in New York, ist zum Abnutzungskrieg
geworden und reicht weit über das Land am Hindukusch hinaus. Deutschland
kann sich dem nicht entziehen. Das neue Codewort der Obama-Strategie in
Südasien heißt AfPak. Es zeigt an, dass der Afghanistan-Konflikt bei
genauer Betrachtung aus vier Kriegen jeweils verschiedener Art besteht.
Sie verschließen sich einfachen Lösungen, sind indessen für die
Sicherheit der USA und der Alliierten, eingeschlossen Deutschland,
entscheidend.

Bundeswehrsoldat in Afghanistan bei Feuergefecht getoetet
Foto: DDP Soldaten der Bundeswehr fahren in Kundus in Afghanistan in einem Fahrzeug vom Typ Dingo. Bis Juni 2009 sind 27 deutsche Soldaten bei Einsätzen in der Region ums Leben gekommen.

Da ist zuerst der Krieg in Afghanistan, wo die Isaf-Truppen noch immer hinreichend Unterstützung finden in der Bevölkerung, die allerdings ethnisch zerklüftet und zerrissen ist, der eigenen Regierung nicht traut und überleben will, notfalls durch Geschäfte mit beiden Seiten. Dahinter erstreckt sich der Grenzkonflikt in den unwegsamen, unregierbaren Regionen Westpakistans, wo die al-Qaida ihre Sanktuarien findet und die Amerikaner nicht kämpfen dürfen, die Pakistaner kaum können.

Damit verbunden ist, drittens, der Kampf auf Leben und Tod in Pakistan zwischen den Dschihadisten und einer schwachen Regierung, die Armee und Geheimdiensten kaum trauen kann. Zuletzt und vor allem geht es um den Kampf der USA an der Hightech-Front gegen die al-Qaida und deren gewalttätige Verbündete. Der Schlüssel liegt weiterhin in der Frage, wem Afghanistan gehört. Dort entscheidet sich in diesen Monaten, ob die Islamisten die Erde erben oder ob der Weltentwurf des Westens noch eine Chance hat.

„Graveyard of Empires“ (Totenacker der Imperien) nannten die Briten das unwegsame Land, als sie noch über Indien herrschten und den Khyberpass gegen die Russen behaupteten. Den Russen wurde Afghanistan zum Trauma, vor 30 Jahren Anfang vom Ende ihres Imperiums. Gegenwärtig entscheidet sich die Zukunft Pakistans in Afghanistan, die Zukunft Afghanistans in Pakistan. Für Amerika und die Verbündeten geht es um den höchsten Einsatz im zentralen Krieg des neuen Zeitalters. Damit verbunden ist der Preis aller Preise: etwa 60 nukleare Gefechtsköpfe, gegenwärtig noch unter verlässlicher Kontrolle der pakistanischen Armee – aber wie lang? In der Hand Osama Bin Ladens und seiner Leute würde daraus das Instrument der weltweiten Apokalypse.

Wahrscheinlich sind alle vordem verkündete Kriegsziele der USA und ihrer Verbündeten, die Afghanistan von seiner Geschichte erlösen wollten, unerreichbar und sogar kontraproduktiv. Es bleibt ein doppeltes Problem: Erstens arbeitet die Zeit für die Taliban und gegen den Westen, denn die Krieger aus dem Dunkel werden immer da sein, die westlichen Soldaten aber nicht.

Das wissen die Menschen, und deshalb suchen sie Rückversicherung bei denen, die morgen die Macht haben werden. Zweitens finden die Taliban hinter der nahezu unkontrollierbaren Hochgebirgsgrenze immer wieder Sanktuarien, wo Islamabad nichts zu bestellen hat. Alle Versuche der Regierung, im ehemals idyllischen Swat-Tal es im Guten zu versuchen, sind gescheitert. Jetzt folgt Militäreinsatz, auf den die Amerikaner drängten. Doch Armee und Geheimdienst schwanken. Vier Fünftel der pakistanischen Soldaten bleiben gegen Indien aufgestellt. Daraus wiederum erklärt sich der verstärkte Terror der Islamisten gegen Indien, um von außen den Druck auf Pakistan zu erhöhen.

Die Gegenwehr fordert vom Westen, namentlich Washington, ein Gesamtkonzept weit über AfPak hinaus. Die Aufgaben reichen von Vermittlung zwischen Indien und Pakistan bis zur Verhinderung iranischer Atomrüstung, von Absicherung der Diplomatie zwischen Israel und den Arabern bis zu Stützung der konservativen arabischen Regime. Amerika ist längst überlastet und erfährt allenthalben, nicht zuletzt durch die anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise, die Grenzen der Macht.

Für die Deutschen liegt Zentralasien weit hinter dem Horizont, und die Koalition würde es gern dabei belassen: „Abgelegene Gegenden, von denen wir nichts wissen“, wie einst ein britischer Premier über das östliche Europa sagte, bevor der Zweite Weltkrieg ebendort begann. Wenn wir nicht zum Krieg gehen, kommt der Krieg zu uns: Diese Botschaft der Amerikaner an die Verbündeten ist unwillkommen – Nachricht aus der Wirklichkeit, aber leider wahr.

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