DAS EINZIGE Was in diesem Schlichtungsgespräch meiner Meinung nach VIEL ZU WENIG diskutiert worden ist, ist ob die AUSSCHREIBUNG DES PROJEKTES VOM BUND AN EINE FIRMA (DB) KORREKT GELAUFEN IST!

„Kritisiert wurde ferner die 2001 erfolgte Vergabe eines Zehn-Jahres-Vertrages für Regionalverkehr an die Deutsche Bahn ohne Ausschreibung. Laut DB-Angaben rechne sich Stuttgart 21 ohne langfristige Nahverkehrsverträge nicht.[87] Der Wettbewerbsrechtler Clemens Antweiler hält diese Direktvergabe sowie die darüber hinaus gewährten Zahlungen für eine versteckte Subvention der Deutschen Bahn. Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg räumte ein, dass in der Auftragssumme ein „gewisser Betrag“ für Stuttgart enthalten sei.[88] Im Anschluss an den bis 2016[88] laufenden Verkehrsvertrag sollen, bis zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21, Teilstrecken weiterhin ohne Ausschreibung an die Deutsche Bahn vergeben werden. Die Grünen gehen davon aus, dass so bis 2025 mehr als 100 Millionen Euro mehr ausgegeben werden als unter Wettbewerb.[89]“

Also: DER MARKT FUNKTIONIERT NICHT ÜBER ANGEBOT UND NACHFRAGE… SONDERN ÜBER VITAMIN-B!

http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21

DAS IST DOCH DER SPRINGENDE PUNKT!

Dr. Gerhard Hofweber
meint dass alles was mit getöse abläuft Politikum ist….
und wahre gesellschaftliche Veränderungen auf viel leiseren Solen kommen.

… alles andere ist nervtötendes Blabla.

Rede Boris Palmer:


trifft es zu……..
„Wir wollen hören wie dieses Betriebskonzept aussieht… Linienbild.
Verteilung der Züge auf die Strecken auf die jeweilige Minute…
1. Trifft es zu das das Programm für den ganzen tag, dass ihr eigener Gutachter sagt wenn Sie das alles fahren wollen ist die Infrastruktur welche Sie fahren wollen bereits ausgereizt.

2. Trifft es zu dass was bisher ihr Arbeitsstand ist immernoch zahlreiche Situationen entstehen wo Züge zur gleichen Minute rauß oder reinfahren auf dem gleichen Gleis oder gerade mal Abstände von 1 Minute sind dass also das was Sie bisher erarbeit haben garnicht fahrbar ist.
… das was wir sehen weißt diese Konflikte aus…

3. Trifft es zu dass insbesondere im Filterraum der hier so geprießen wurde wegen der ein-Gleisigen Abschnitte so viele Fahrstraßen-Ausschlüsse entstehen, dass deswegen der früher stündlich vorgesehen Halt zwischen Stuttgard HBF und Ulm nur noch 2 stündig vorgesehen ist.
… trifft es zu dass nicht mehr möglich war… und dass deswegen nur noch alle 2 Stunden ein ICE am Flughafen hält… in dieser Relation auf der Neubaustrecke.

4. Trifft es zu dass anhand dieser Fahrplangrafik nachweisbar ist, dass es massenhaft Situationen gibt wo der Zug gerade weg ist den Sie haben wollen wenn Sie ankommen, Beispiel eine Minute nachdem der Fernzug 300km/h Geschwindigkeitstrassen, komm mit dem Zug aus Tübigen an und eine Minute vorher ist dieser Schnell-Zug weg.

5. Ein Jahrunderprojekt darf nicht so gebaut werden muss Reserven für den Personenverkehr haben.
Trifft es zu dass diese Reserven nicht existieren?

Tübinger Oberbürgermeister Herr Boris Palmer:

Schlichter:

Dagmar Starke: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg

… die Konflikte die Sie entdeckt haben ist ein Darstellungsproblem…
… wir sind mit Planungswerkzeugen hineingegangen die nicht die Schärfe der DB-Netz AG haben…
… der Tiefbahnhof ist keine Leistungs

Herr Christian Becker Sachverständiger Deutsche Bahn AG:

… 1. wer hat die Gleis-Belegung gemacht? Ich würde Sie gerne mal mit demjenigen hinterfragen wie er diese von wenigen Tagen auf die Beine stellt?

„Das ist ihre… die von ihnen beauftragte Gutachterbüro SMA das ist die Variante S-Bahn nach DB.“

Wir sind gerade am Fahrplan erstellen.

Wir sind noch garnicht soweit in der Planungsphase.

Es geht über den detailierten Fahrplan. Das ist eine Gleisbelegung

Komplett alle Teile:

Volker Kefer: Vorstand Technik, Deutsche Bahn
Vorteile von Durchgangsbahnhöfen gegenüber Kopfbahnhöfen:
o die meisten Bahnhöfe waren Kopfbahnhöfe weil Zugverbindungen 1870 Punkt-zu-Punkt Verbindungen waren.
o ausreichend für Pendelverkehr aber nicht für Durchgangsverkehr

… Entwicklung des Reisebedürfnis wird insbesondere zwischen den Metropolen stark zunehmen…

… bei 2h Reisezeit Marktanteil des Zuges gegenüber Flugzeug von 50% …

… immer dann wenn wir 3.5 h Stunden Reisezeit zwischen Mentropolen erreichen sind wir konkurrenzfähig zum Flugverkehr….


… immer dann wenn die Bahn schneller ist als das Auto haben wir massive Zugewinne an Marktanteilen…

Reisezeiten:

Reisezeit München <-> Berlin 4h
München <-> Wien
München <-> Augsburg
… Europäische Grenzüberschreitende Verbindungen…

Frankfurt <-> Paris Fahrzeit 3.5h Marktanteil im ersten Jahr 25%

Will der Südwesten dabei mitmachen?

Geschätzer Zuwachs von 2 Millionen Reisenden jährlich.

… Netzwirkung vergünstigungen für die Reisenden….
c.a. 10 Millionen Fahrgäste pro Jahr welche zwischen Stuttgard Ulm von diesen kürzeren Reisezeiten profitieren werden.

„Die S-Bahn wird unbeeinträchtigt den Betrieb machen können.“

zuwachs von Fahrgästen von zwischen 35 und 40 Tausend pro Tag.

D.h. Erwartung über 10 Millionen Reisende weg von der Strasse auf die Schiene.

Die wesentlichen Prämissen bei Stuttgard 21 Ulm-Wendlingen:
1. man wollte eine Schnellverbindung Mannheim-Stuttgard-Ulm als Lückenschluss der Hauptstrecke Paris-Stuttgard-München
2. man wollte die Schnellfahrstrecke mit der A8 Richtung Ulm bündeln möglichst Nah beeinander.

3. man möchte den alten Standort des Stuttgarter Bahnhofs beibehalten aber man wollte die Möglichkeit haben einer Städtebaulichen Entwicklung.

4. man wollte den Flughafen und Messte Stuttgard an den regionalverkehr und an den Fernverkehr anbinden

Der Philosoph

Dr. Gerhard Hofweber
meint dass alles was mit getöse abläuft Politikum ist….
und wahre gesellschaftliche Veränderungen auf viel leiseren Solen kommen.

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