warum ist der beruf der alten-pflegerin einer der die psyche besonders beansprucht?

evtl. sogar noch mehr als der des toten gräbers?

weil das altersheim meistens von leuten bewohnt ist… welche am ende ihres lebens angekommen sind….

sie kommen quasi zum sterben….

nicht ganz so heftig wie auf einer paleativ station, wo schwer kranke menschen ebenfalls „zum sterben“ und medikamentös betäubt werden kommen,
aber trotzdem kriegt der mensch welcher die alten leute pflegt diese „noch lebend“ und sterbend mit.

wo der totengröber diese nur noch tot mit bekommt.

d.h. der totengräber macht sich über das leben und sterben der leiche 1023321 welche womöglich weniger gedanken als der alten-pfleger… weil dieser „dabei war“.

es wäre sehr wichtig, dass altenheime und kindergärten zu mehrgenerationen häusern zusammengeschlossen werden.

nicht nur weil viele alte sich genauso verhalten wie kinder oder weil beide sich aneinander erfreuen… sondern auch damit die pflegenden kräfte auch mal leben sehen mit dem es nicht gerade zu ende geht.

meint ihr nicht auch?


http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Publikationen/heimbericht/3-Heiminfrastruktur-in-deutschland/3-4-Personelle-situation-der-heime/3-4-4-altenpflegeausbildung,seite=2.html

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