Kennen Sie das Anti-Krebs buch von Dr. David Servan Schreiber 

Kapitel 8, Seite 151
Meine Vorstellungen von Medizin wurde erstmals in den Straßen von Dharamsala erschüttert, dem Sitz der Exilregierung des Dalai-Lama in Indien. Bei einer humanitären Mission zugunsten tibetischer Waisenkinder lernte ich, dass es in Dharamsala zwei Gesundheitssysteme gibt. Das erste hatte sein Zentrum im Dalac Hospital einem modernen westlichen Krankenhaus mit einem Operationssaal, den üblichen Geräten für Röntgenaufnahmen und Ultraschalluntersuchungen und den üblichen Medikamenten. Rund um das Krankenhaus lagen die privaten Praxen der Ärzte die in Indien Großbritannien oder den USA westliche Medizin studiert hatten. Bei unseren Gesprächen bezogen wir uns auf die gleichen Lehrbücher, die auch ich im Studium verwendet hatte.
Wir sprachen die gleiche Sprache und verstanden uns perfekt.

Doch in derselben Stadt gab es auch eine medizinische Fakultät, an der traditionelle tibetische Medizin gelehrt wurde, Apotheken für tibetische Heilmittel aus Pflanzen und tibetische Ärzte die ihre Patienten mit ganz anderen Methoden behandelten, als ich sie kannte. Sie untersuchten den Körper ungefähr so, wie wir Gartenerde betrachten.

Sie suchten nicht nach Krankheitssysmptomen (die meist offensichtlich sind) sondern nach Fehlern im „Nährboden“ – danach, was dem Körper zur Abwehr der Krankheit fehlte. Sie wollten verstehen, wie dieser bestimmte Körper, dieser Boden gestärkt werden konnte, damit er allein das Problem angehen konnte, das den Patienten zum Arzt geführt hatte. Auf diese Weise hatte ich Krankheit noch nie betrachtet, der Ansatz brachte mich regelrecht aus dem Konzept. Und das umso mehr, weil meine tibetischen Kollegen zur „Stärkung“ des Körpers auf Heilmittel zurückgriffen, die mir völlig esoterisch und wirkungslos erschienen. Sie sprachen von Akupunktur, Meditation, Kräutertees und sehr häufig über Ernährungsumstellungen. Nach meinem Referenzsystem war offensichtlich dass nichts davon etwas bewirken konnte. Im besten Fall boten die Mitelchen den Patienten etwas Trost und beschäftigen Sie, weil man sie in dem Glauben ließ, sie würden sich etwas Gutes tun. Ich fragte mich, wie ich mich verhalten hätte, wenn ich als Tibeter krank geworden wäre. Wenn ich die Wahl hätte zwischen zwei parallelen Gesundheitssystemen für welches würde ich mich entscheiden? Während meiner Zeit in Dharamsala stellte ich diese Frage jedem mit dem ich zusammenarbeitete oder den ich zufällig kennenlernte. Ich fragte den Gesundheitsminister, der mich in die Stadt eingeladen hatte und den Bruder des Dalai-lama, in dessen Haus ich wohnte und ich fragte die großen Lama-Ärzte denen ich vorgestellt wurde. Ich sprach darüber mit ganz normalen Leuten denen ich unterwegs auf der Straße begegnete. Ich dachte ich würde sie in ein Dilemma bringen, würden sie sich für die westliche Medizin entscheiden oder aus Liebe zur Tradition für ihre eigene althergebrachte Medizin? Sie sahen mich an als ob ich ihnen eine vollkommen unsinnige Frage gestellt hätte. „das ist doch ganz klar“ sagten sie alle übereinstimmend „wenn es sich um eine akute Erkrankung handelt, etwa eine Lungenentzündung oder einen Infarkt oder eine Bilddarmentzündung, muss man zu einem westlichen Arzt gehen. sie haben schnelle, wirkungsvolle Behandlungsmethoden für Notsituationen und Unfälle. Aber wenn es eine chronische Krankheit ist, sollte man zu einem tibetischen Arzt gehen. Es dauert länger, bis die Therapie wirkt, aber sie behandeln den Nährboden und langfristig ist das das Einzige was hilft.“ Und Krebs?
Man schätzt, dass eine Krebszelle einen Zeitraum von einem bis 40 Jahren benötigt um sich zu einem bösartigen Tumor zu entwickeln.

Ist das nun eine akute Erkrankung oder eine chronische Krankheit? Was tun wir im Westen um uns „um den Nährboden zu kümmern“?

Translation by google:

Chapter 8, Page 151My ideas of medicine was first shaken in the streets of Dharamsala, the seat of government in exile of the Dalai Lama in India. When a humanitarian mission for Tibetan orphans, I learned that there are two health care systems in Dharamsala. The first was centered in Dalac Hospital, a modern Western hospital with an operating room, the usual devices for X-ray and ultrasound examinations and the usual medication. Around the hospital were the private practices of doctors who had studied in India, the UK or the USA Western medicine. In our discussions we refer to the same textbooks that I had also used in the study.We spoke the same language and understood each other perfectly. But in the same city, there was also a medical school, was taught in the traditional Tibetan medicine, pharmacies for Tibetan medicine and Tibetan medical plants from their patients treated with very different methods, as I knew them. They examined the body about the way we look at garden soil. They were not looking Krankheitssysmptomen (most of which are obvious) but for errors in the „breeding ground“ – then what was wrong with the body to fight off the disease. They wanted to understand how that particular body, could this land be strengthened so that he alone could address the problem that had led the patient to the doctor. In this way I had never seen disease, the approach made me literally out of the concept. And the more so because my Tibetan colleagues resorted to the „strengthening“ of the body to remedy that seemed quite esoteric and of no effect.They spoke of acupuncture, meditation, herbal teas and dietary changes very frequently. According to my reference system that was obviously nothing like this could make a difference. At best, the Mitelchen offered some comfort to patients and employ you because you left them in the belief that they would do something good. I wondered how I would behave myself if I would have become ill as Tibetans. If I had a choice between two parallel health systems for which I would choose? During my time in Dharamsala, I asked this question all with whom I worked and whom I met by chance. I asked the health minister who had invited me into the city and the brother of the Dalai Lama, in whose house I lived and I asked the great lama doctors that I was presented. I spoke to ordinary people I met on the road on the road. I thought I would bring in a dilemma, they would choose Western medicine or for the love of tradition for their own traditional medicine? They looked at me as if I had provided them with a completely nonsensical question.“This is quite clear,“ they all said unanimously „if it is an acute disease, such as pneumonia or a heart attack or a picture intestinal inflammation, you have to go to a Western doctor. they have fast, effective treatments for emergencies and accidents.But if there is a chronic disease, you should go to a Tibetan doctor. It takes longer to effect the therapy, but they treat the medium and long term is the only help that. “ And cancer?It is estimated that a cancer cell requires a period of one to 40 years in order to develop into a malignant tumor. Is this an acute illness or a chronic illness? What we do in the west of us „to take care of the soil“?
Vortrag von Dr. David Servan Schreiber:

KEINE GARANTIE AUF WIRKSAMKEIT! ABER EIN VERSUCH IST ES WERT (WEIL NEBENWIRKUNGSFREIER ALS CHEMO!)

0. PRÄVENTION: AM BESTEN IST ES NATÜRLICH MAN LEBT GLÜCKLICH (!!!) UND ERNÄHRT SICH SO GESUND, DASS DER KREBS KEINE CHANCE HAT.

s.h. dazu auch http://amritkalash.de/html/rezepte.html

WEIL ES IST NUNMAL SO, DASS KREBS DURCH DEFEKTE DNA PASSIERT UND DEFEKTE DNA PASSIERT UMSO LEICHTER UMSO MEHR WIR UMWELTGIFTEN (Dioxin, Abgase, Gifte in Plastik) UND STRAHLUNG UND STRESS AUSGESETZT SIND.

JE UNGLÜCKLICHER UND GESTRESSTER WIR SIND DESTO SCHLECHTER ARBEITET DAS IMMUNSYSTEM, WELCHES DIE LETZTE INSTANZ DER ABWEHR IST, WENN ALLE DNA-KORREKTUR MECHANISMEN SCHEITERN.

WENN DIE ÄRZTE EUCH SAGEN MAN KANN NICHTS MACHEN UM SICH VOR KREBS ZU SCHÜTZEN, DANN IST DAS EIN GERÜCHT DER PHARMA INDUSTRIE, DIE MIT EUEREM LEIDEN GELD MACHT.

KLAR IST MAN NIEMALS 100%TIG VOR ALLEM SICHER. ABER MAN KANN DAS RISIKO MINIMIEREN. ODER RASST IHR IMMER MIT 180 DURCH DIE ORTSCHAFT WEIL MAN SOWISO „NIX MACHEN KANN“ UM EINEN UNFALL 100%TIG AUSZUSCHLIESSEN?

CANCER IS NOT FUN.

DIESE KUR WÜRDE AUCH ICH MACHEN, WENN ICH KREBS HÄTTE. BEVOR ICH IRGENDWAS ANDERES MACHE.

1. DIE WAHL DES ARZTES

TIBETISCHE WEISHEIT: BEI CHRONISCHEN KRANKHEITEN, MUSS MAN EINEN TIBETISCHEN ARZT AUFSUCHEN, WEIL DESSEN THERAPIE AUCH „CHRONISCH“ ALSO LANGE ZEIT GEHT UND WIRKT. BEI AKUTEN/CHIRURGISCHEN ERKRANKUNGEN MUSS MAN EINEN WESTLICHEN ARZT AUFSUCHEN.

Krebs kann über Jahrzehnte sich langsam entwickeln, insofern ist es normalerweise eine Chronische Krankheit und keine Akute Krankheit, aber man muss einen Tumor evtl. auch chirurgisch entfernen.

Es gibt aber auch Leute wie Kientopf Gerald welche auf ihre innere Stärke und die Immuntherapie bei Dr. med. N.W. Klehr vertraut haben und OHNE CHIRURGISCHEN EINGRIFF MIT DEM KREBS IM MUND LEBEN (DER IHN STARK BEIM SPRECHEN EINSCHRÄNKT, ABER ANSONSTEN IST DER MANN KERN GESUND).

BEI AKUTE KRANKHEITEN WIE EINEN KNOCHENBRUCH WÜRDEN DIE TIBETER ABER EHER EINEN WESTLICHEN ARZT AUFSUCHEN, WEIL DESSEN TECHNOLOGIE AUF DIESEM GEBIET DER AKUTEN HILFE VIEL WEITER IST.

Ralf Brosius hat westliche und indische Medizin höchst sinnvoll kombiniert.

Die chirurgische Entfernung seiner Lunge und die Chemo danach, also die „Standard“ Prozedur, hat er westliche Ärzte machen lassen.

Die „Nachsorge“ quasi hat er aber auf Ayuvedische Art gemacht.

2. ENTGIFTEN NACH DER CHEMO: Durch eine Ayuvedische Rosskur

s.h. hier http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=206:kayakalpa-panchakarma-die-dreiwoechige-ayurveda-qrosskuerq&catid=20:artikelen–ayurveda&Itemid=73

und hier

http://www.focus.de/gesundheit/news/ayurveda-rosskur-unter-palmen_aid_218055.html

3. Amrit Kalash (http://www.spiritart.at/amrit_kalash.htm) habe es selbst versucht quasi am hoffentlich „gesunden“ Menschen probiert, morgens nen Löfel auf nüchternen Magen und irgendwie hatte ich (nach c.a. einer Woche) das Gefühl es wirkt sich irgendwie positiv auf die Seele-Körper Verbindung aus. Die Seele ruht gelassener in ihrem Körper oder so.

Für den Normalverbraucher: „es beruhigt“

Doch nach 4-5 Wochen musste ich aufhören… weil mir irgendwie bissl
schlecht geworden ist.
Evtl. war es auch einfach zuviel des Guten

4. DIE ERNÄHRUNG NACH DER ENTGIFTUNG

RALF SCHWÖRT AUF SEINE SMOOTHIES… DEREN REZEPTE ER HIER VERÖFFENTLICHT HAT.

http://amritkalash.de/html/rezepte.html

Ayuvedische Rosskur, wie man Sie auch gut zum entgiften nach einer Chemo machen kann/sollte. (hat Ralf Brosius auch so gemacht)

5. DIE INNERE EINSTELLUNG

ohne den Willen zu überleben geht es nicht……. deshalb denke ich ist es z.B. SEHR sinnvoll immer etwas zu haben was man noch erleben will…… etwas zu haben worauf man sich freut……. auf den nächsten Geburstag oder das erwartete Enkel-Kind oder oder oder :)

Es gibt viele Dinge im Leben, an denen man sich erfreuen kann…… auch wenn man sterbenskrank ist.

Klar ist das leichter gesagt als getan… wenn der ganze bauch voller Schläuche hängt…. so wie das bei meiner geliebten Mutter der Fall war. (Eierstockkrebs)

Toi toi toi! Alles Liebe und Gute!