Falls Sie/Verwandtschaft betroffen sind, bitte meinen ständig aktualisierten Artikel hier lesen: https://cyberwaves.wordpress.com/2011/01/18/meine-perfekte-krebs-therapie-so-wurde-ich-es-auch-machen-so-konnte-sich-ralf-brosius-vom-schweren-lungenkrebs-befreien/

Quelle: http://www.bocholt.de/seiten/senioren/gesundheit/index.cfm?artikelblockNr=6044

Speziell auch für Brustkrebs stellt das Übergewicht (Fettleibigkeit) und eine damit verbundene ungünstige Stoffwechselund Hormonlage ein signifikantes Risiko dar.

Bereits 10 g Alkohol pro Tag, sowohl über kurze Zeit als auch längerfristig konsumiert, erhöht die Inzidenz für Brustkrebs (allerdings nicht so ausgeprägt wie für Darmkrebs).

Das Brustkrebsrisiko ist von Körperfett und Übergewicht (BMI) ebenso wie vom Konsum von tierischen Fetten abhängig [25–29] (weil in unserem VERKORKSTEN INDUSTRIE FLEISCH ZUWENIG OMEGA3 UND ZUVIEL OMEGA6 (Entzündungsfördern, Krebsfördnernd ist) WEIL DIE VIECHER KRAFT FUTTER (SCHNELLER SCHLACHTREIF) STATT GRAS UND HEUT (NATÜRLICHES FUTTER) BEKOMMEN, alles nachzulesen in Dr. David Servan Schreiber’s Anti-Krebs Buch)

Karpfen (Algen-Fresser) haben auch MEHR OMEGA3 ALS JEDER RAUBFISCH. (Lachs, Hecht, Forelle)

Wir haben aber vergessen, wie man Karpfen richtig zubereitet.

VORSICHT!

ÜBERGEWICHT IST NICHT GLEICH ÜBERGEWICHT!

Es gibt wassereinlagerungen die jemanden Kilo-technisch sehr schwer aussehen lassen.

In wirklichkeit könnte es sich aber um LYMPH-WASSER SEIN von einer bereits begonnen Abwehrreaktion des Körpers gegen Krebs zellen handeln.

Wenn 35g gesättigte Fette aus Lebensmitteln tierischer Herkunft täglich konsumiert werden, ist das Brustkrebsrisiko doppelt so hoch verglichen mit nur 10 g oder weniger der gesättigten Fette pro Tag.

Zu einer hohen glykämischen Last in der Ernährung scheint keine Korrelation vorzuliegen [27].

Zu einer hohen glykämischen Last in der Ernährung scheint keine Korrelation vorzuliegen [27].

Das Risiko ist bei der Gewichtszunahme postmenopausaler Frauen ohne Hormonersatztherapie (HRT) signifikant um 8% pro 5 kg Gewichtszunahme erhöht. Bei einer Gewichtszunahme von 15–20 kg erhöhte sich das Risiko im Mittel sogar um 50% (RR 1,50; 95% Konfidenzintervall 1,06–2,13). Prämenopausal waren die Ergebnisse nicht signifikant.

Frauen mit HRT sind unabhängig davon mit höherem Brustkrebsrisiko belastet. Das Fettgewebe als endokrines Organ hat über das metabolische Syndrom und die Insulinresistenz per se risikosteigernde Effekte [61–66].
Bei einem bestimmten Ernährungsmuster kann das Brustkrebsrisiko bis zu 2-fach erhöht sein (HR 2,00; 95% Konfidenzintervall 1,30–3,09), und zwar unabhängig von einer Hormonersatztherapie, vom Übergewicht (BMI) oder dem Menopausestatus. Dies war dann der Fall, wenn in einer 6-Jahres-Spanne der tägliche Energieanteil der Nahrung zu mehr als 42% aus Fetten erfolgte (erhöhter Verzehr von Butter, Margarine, verarbeitetem Fleisch und Fisch sowie geringer Brotund Fruchtsaftkonsum) [28]. Bereits mehrere in den 1980er-Jahren durchgeführte Studien und Tierversuche ließen einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Fettaufnahme, der Aufnahme gesättigter Fettsäuren und dem Brustkrebsrisiko vermuten.
Aus den Daten der EPIC-Studie mit 15.351 Teilnehmern in Deutschland (Potsdam) ließ sich weder ein positiver noch ein negativer Einfluss von ungesättigten oder gesättigten Fettsäuren auf das Brustkrebsrisiko erkennen und die Risikobeziehung war unabhängig vom Körpergewicht. Alleine die erhöhte Fettaufnahme schien entscheidend. Ebenso bestand kein signifikanter Zusammenhang mit dem Zeitpunkt vor oder in der Menopause oder mit einer Hormonersatztherapie. In anderen Studienpopulationen der EPIC-Studie anderer Länder bestand allerdings ein Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Gewichtszunahme sowie dem BMI, doch dies war nur bei postmenopausalen Frauen für das Risiko entscheidend. Erst nach der Menopause wurde dieser Zusammenhang deutlich und hoch signifi-

kant. Diese Daten resultierten im Verlauf von etwa sechs Jahren aus sechs bzw. neun Ländern, wo insgesamt 73.542 Frauen prämenopausal und 103.344 Frauen postmenopausal untersucht wurden [25–29].
Ob ein relevanter Risikounterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren besteht, bleibt unklar und in weiteren Untersuchungen zu evaluieren. In einem nun über ca. neun Jahre erfolgten Follow-up der EPIC-Studie bei 319.826 Frauen, wovon 7.119 Brustkrebs entwickelten, zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang mit gesättigten Fetten (HR 1,13; 95% Konfidenzintervall 1,00– 1,27; p Trend=0,038) mit einem Risikoanstieg um 20%, bei ungesättigten Fetten sah man jedoch keinen signifikanten Zusammenhang. Diese Zusammenhänge wurden mehr bei postmenopausalen Frauen gesehen, die nie Hormonersatztherapien hatten [29].
Für Brustkrebs zeigten sich bisher sowohl für Gemüse als auch Obst keine signifikanten risikosenkenden Zusammenhänge [20, 25–27].

Quelle: http://www.dr-seebauer.de/fileadmin/templates/uploads/pdf/Krebs_Diabetes_und_ernaehrung_Ergebnisse_EPIC-Studie_Teil_2.pdf