diabetis 2 risiko einschätzung online test:

http://drs.dife.de/test/init/de


Untersuchungen an europäischen und amerikanischen Bevölkerungsgruppen hatten bereits einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der 23K-Genvariante und einem erhöhten Typ-2-Diabetes-Risiko gezeigt. Die Stoffwechselstudie Metabolisches Syndrom Berlin Potsdam (MeSyBePo) wird am DIfE mit 2.000 Teilnehmern durchgeführt (Infos unter www. dife.de/de/aktuelles/mesy-bepo.php). Wissenschaftler des DIfE entwickelten auf der Grundlage einer großen Datenbasis als Screening-Werkzeug den Deutschen Diabetes-Risiko-Score, p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 34.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 34.0px Helvetica; min-height: 41.0px} span.s1 {color: #3dffff} der außerhalb der klinischen Praxis anwendbar ist. Er ist unter http://www.dife.de (unter Publikationen: „Deutscher Diabetes Risikotest“) verfügbar und soll helfen, deutschlandweit mehr Menschen mit einem hohen Diabetesrisiko oder einem unentdeckten Diabetes zu identifizieren.

 

Der Test basiert auf den Daten der Potsdamer EPIC-Kohorte mit 15.438 weiblichen und 9.729 männlichen Teilnehmern. Innerhalb der Studienpopulation erkrankten während der Beobachtungszeit 849 Personen an Typ-2-Diabetes. Eine wissenschaftliche Überprüfung des Tests in drei weiteren unabhängigen deutschen Studienpopulationen bestätigte die relevanten Ergebnisse. Trotz des Hinweises auf einen Formelfehler und verglichen mit einem weiteren finnischen Test scheint dieser Risikoscore ein gutes Screening zu ermöglichen [11].

blöderweise lässt der test kein alter jünger als 35 zu………. 

 

doof doof.