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Bei Ratten stellte man hingegen durch eine hohe hämeisenhaltige Kost mit rotem Fleisch einen 8-fachen Anstieg der Zytotoxizität und einen 2-fachen Anstieg 2-fachen Anstieg der Zellproliferation in der Darmschleimhaut fest.

Der häufige Verzehr von rotem Fleisch (Schweine-, Rind-, Kalbund Lammfleisch) oder Fleischprodukten steigert das Darmkrebsrisiko.

Andere Wissenschaftler sehen ein Risiko nur bei verarbeitetem Fleisch (siehe Kommentar bei Norat et al. 2005 [12]). Weißes Fleisch (Geflügel) zeigt keine Risikoerhöhung in diesem Bereich.

 

Der Konsum von Fisch statt Fleisch scheint das Risiko sogar zu senken; pro 100 g Fisch pro Tag halbierte sich das Darmkrebsrisiko [51].

Einflüsse, die das Erkrankungsrisiko potenziell beeinflussen, wie Rauchen, Alkoholkonsum, Körpergewicht, Geschlecht oder körperliche Aktivität, wurden in dieser Studie berücksichtigt (Adjustierung der Störfaktoren).

Die schützende Wirkung durch Fischverzehr wird mit den darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren in Zusammenhang gebracht [12].

Die Ursache der Risikosteigerung durch rotes Fleisch ist nicht genau bekannt.

Man diskutiert, ob es der höhere Eisengehalt im roten Fleisch und die darüber entstehenden N-Nitroso-Verbindungen (ATNC=apparent total N-nitroso compounds) sein könnten.

Rotes Fleisch könnte über den erhöhten Eisengehalt die Zellproliferation, die Lipidperoxidation sowie die Zytotoxizität in der Darmmucosa steigern [51–52].

In der Nurses‘ Health Study konnte allerdings bei der Pathogenese des kolorektalen Karzinoms kein Zusammenhang zum Eisengehalt festgestellt werden. Selbst bei Frauen mit der HFE-Genmutation und einem gestörten Eisenstoffwechsel (hereditäre Hämochromatose) bestand kein erhöhtes Risiko für kolorektales Karzinom [13].

Aktuelle Forschungen untersuchen den Zusammenhang von rotem Fleisch und gesteigerten chronisch entzündlichen Prozessen infolge eines bestimmten Glykans (Neu5Gc=N-glycolylneuraminic acid), wogegen Menschen Anti-Galactose-xenoreaktive Antikörper bilden und entzündliche Prozesse getriggert werden, wenn sie rotes Fleisch konsumieren. In Fisch und Geflügelfleisch ist das Neu5Gc kaum enthalten. Bestimmte Zusammenhänge sieht man auch zwischen Brustkrebszellen und diesen Antikörpern [15].

Alkohol (adjustiert an andere Störfaktoren) erhöht das Darmkrebsrisiko um 21–38%.

Bier (Hazard Ratio [HR] 1,38) erhöht das Risiko mehr als Wein (HR 1,21), dieser Unterschied war jedoch nicht signifikant.

Auch die Körperlänge korreliert bei Männern und Frauen relativ stark mit dem Risiko. Bei Frauen, die größer waren als 167,5 cm, war im Vergleich zu Frauen unter 156,0 cm das Darmkrebsrisiko um 79% erhöht. Bei den teilnehmenden Männern mit der größten Körperlänge (=180,5 cm) war das Risiko verglichen mit der kleinsten unter 168 cm um 40% höher.

Die Ergebnisse, dass der BMI bei Frauen nicht das Darmkrebsrisiko widerspiegelt, unterstützen die Hypothese, dass besonders die Bauchfettmenge für die Dickdarmkrebsentstehung entscheidend ist. Frauen haben in der Regel eine andere Körperfettverteilung als Männer. Wahrscheinlich sind mit dem Übergewicht verbundene Faktoren wie metabolisches Syndrom mit Insulinresistenz und weitere Mediatoren wie das Leptin und das Adiponektin an den Risiken beteiligt.

Quelle: http://www.dr-seebauer.de/fileadmin/templates/uploads/pdf/Krebs_Diabetes_und_ernaehrung_Ergebnisse_EPIC-Studie_Teil_2.pdf

KEINE GARANTIE AUF WIRKSAMKEIT! ABER EIN VERSUCH IST ES WERT (WEIL NEBENWIRKUNGSFREIER ALS CHEMO!)

0. PRÄVENTION: AM BESTEN IST ES NATÜRLICH MAN LEBT GLÜCKLICH (!!!) UND ERNÄHRT SICH SO GESUND, DASS DER KREBS KEINE CHANCE HAT.

s.h. dazu auch http://amritkalash.de/html/rezepte.html

WEIL ES IST NUNMAL SO, DASS KREBS DURCH DEFEKTE DNA PASSIERT UND DEFEKTE DNA PASSIERT UMSO LEICHTER UMSO MEHR WIR UMWELTGIFTEN (Dioxin, Abgase, Gifte in Plastik) UND STRAHLUNG UND STRESS AUSGESETZT SIND.

JE UNGLÜCKLICHER UND GESTRESSTER WIR SIND DESTO SCHLECHTER ARBEITET DAS IMMUNSYSTEM, WELCHES DIE LETZTE INSTANZ DER ABWEHR IST, WENN ALLE DNA-KORREKTUR MECHANISMEN SCHEITERN.

WENN DIE ÄRZTE EUCH SAGEN MAN KANN NICHTS MACHEN UM SICH VOR KREBS ZU SCHÜTZEN, DANN IST DAS EIN GERÜCHT DER PHARMA INDUSTRIE, DIE MIT EUEREM LEIDEN GELD MACHT.

KLAR IST MAN NIEMALS 100%TIG VOR ALLEM SICHER. ABER MAN KANN DAS RISIKO MINIMIEREN. ODER RASST IHR IMMER MIT 180 DURCH DIE ORTSCHAFT WEIL MAN SOWISO „NIX MACHEN KANN“ UM EINEN UNFALL 100%TIG AUSZUSCHLIESSEN?

CANCER IS NOT FUN.

DIESE KUR WÜRDE AUCH ICH MACHEN, WENN ICH KREBS HÄTTE. BEVOR ICH IRGENDWAS ANDERES MACHE.

1. DIE WAHL DES ARZTES

TIBETISCHE WEISHEIT: BEI CHRONISCHEN KRANKHEITEN, MUSS MAN EINEN TIBETISCHEN ARZT AUFSUCHEN, WEIL DESSEN THERAPIE AUCH „CHRONISCH“ ALSO LANGE ZEIT GEHT UND WIRKT. BEI AKUTEN/CHIRURGISCHEN ERKRANKUNGEN MUSS MAN EINEN WESTLICHEN ARZT AUFSUCHEN.

Krebs kann über Jahrzehnte sich langsam entwickeln, insofern ist es normalerweise eine Chronische Krankheit und keine Akute Krankheit, aber man muss einen Tumor evtl. auch chirurgisch entfernen.

Es gibt aber auch Leute wie Kientopf Gerald welche auf ihre innere Stärke und die Immuntherapie bei Dr. med. N.W. Klehr vertraut haben und OHNE CHIRURGISCHEN EINGRIFF MIT DEM KREBS IM MUND LEBEN (DER IHN STARK BEIM SPRECHEN EINSCHRÄNKT, ABER ANSONSTEN IST DER MANN KERN GESUND).

BEI AKUTE KRANKHEITEN WIE EINEN KNOCHENBRUCH WÜRDEN DIE TIBETER ABER EHER EINEN WESTLICHEN ARZT AUFSUCHEN, WEIL DESSEN TECHNOLOGIE AUF DIESEM GEBIET DER AKUTEN HILFE VIEL WEITER IST.

Ralf Brosius hat westliche und indische Medizin höchst sinnvoll kombiniert.

Die chirurgische Entfernung seiner Lunge und die Chemo danach, also die „Standard“ Prozedur, hat er westliche Ärzte machen lassen.

Die „Nachsorge“ quasi hat er aber auf Ayuvedische Art gemacht.

2. ENTGIFTEN NACH DER CHEMO: Durch eine Ayuvedische Rosskur

s.h. hier http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=206:kayakalpa-panchakarma-die-dreiwoechige-ayurveda-qrosskuerq&catid=20:artikelen–ayurveda&Itemid=73

und hier

http://www.focus.de/gesundheit/news/ayurveda-rosskur-unter-palmen_aid_218055.html

3. Amrit Kalash (http://www.spiritart.at/amrit_kalash.htm) habe es selbst versucht quasi am hoffentlich „gesunden“ Menschen probiert, morgens nen Löfel auf nüchternen Magen und irgendwie hatte ich (nach c.a. einer Woche) das Gefühl es wirkt sich irgendwie positiv auf die Seele-Körper Verbindung aus. Die Seele ruht gelassener in ihrem Körper oder so.

Für den Normalverbraucher: „es beruhigt“

Doch nach 4-5 Wochen musste ich aufhören… weil mir irgendwie bissl
schlecht geworden ist.
Evtl. war es auch einfach zuviel des Guten

4. DIE ERNÄHRUNG NACH DER ENTGIFTUNG

RALF SCHWÖRT AUF SEINE SMOOTHIES… DEREN REZEPTE ER HIER VERÖFFENTLICHT HAT.

http://amritkalash.de/html/rezepte.html

Ayuvedische Rosskur, wie man Sie auch gut zum entgiften nach einer Chemo machen kann/sollte. (hat Ralf Brosius auch so gemacht)

5. DIE INNERE EINSTELLUNG

ohne den Willen zu überleben geht es nicht……. deshalb denke ich ist es z.B. SEHR sinnvoll immer etwas zu haben was man noch erleben will…… etwas zu haben worauf man sich freut……. auf den nächsten Geburstag oder das erwartete Enkel-Kind oder oder oder :)

Es gibt viele Dinge im Leben, an denen man sich erfreuen kann…… auch wenn man sterbenskrank ist.

Klar ist das leichter gesagt als getan… wenn der ganze bauch voller Schläuche hängt…. so wie das bei meiner geliebten Mutter der Fall war. (Eierstockkrebs)

Toi toi toi! Alles Liebe und Gute!