Die Kerner-Crew hat es geschaft 4 von 5 Restaurants in Berlin Dioxin verseuchte Eier und Fleisch zu verkaufen! SCHIEBT IHNEN ALLEN DOCH BITTE IHRE VERSEUCHTEN EIER KILO WEISE IN IHRE BLÖDEN KAPITAL-OPTIMIERTEN RIESEN ÄRSCHE!

ANDSCHLIEßEND WERDEN SOWISO ALLE AN KREBS KREPIEREN.

AN ALLE BAUERN: EINFACH EUER VERSEUCHTE PRODUKTE AUF DEM HOF ABLADEN VON DEM DAS FUTTERMITTEL STAMMT. EIER WERFEN IST AUCH ERLAUBT.

Desweiteren wäre ich für eine neue Gesetztesregelung zum Schutz der Verbraucher.

DER CHEF eines jeden Lebensmittelkonzernes und Pharma-Unternehmens muss seine eigenen Produkte, bevor er Sie in Deutschland verkauft, 3 Jahre am eigenen Leib testen.

Ich kann auch niemandem irgendetwas mit gutem Gewissen empfehlen, wenn ich es nicht selbst getestet habe oder?

Was ist Dioxin?
Dioxin ist ein langlebiger, hoch giftiger Stoff, welcher bereits in sehr geringer Konzentration gefährlich ist. Als Langzeitwirkungen wurden etwa Störungen des Immunsystems, schwere Erkrankungen der Haut, der Atemwege, der Schilddrüse und des Verdauungstraktes festgestellt. Dioxin hat eine  starke krebserregende Wirkung.

Wen es interessiert… der Verursacher des Dioxin Skandales ist mit Namen und Anschrift im Internet zu finden.

Es handelt sich um die Firma Harles & Jentzsch in Uetersen. Google liefert sogar die passende Telefonnummer.

Harles Und Jentzsch GmbH

Deichstraße 25
25436 Uetersen
04122 7109-0

die haben sich wohl die domain

Domaindaten

Domain hajenol.de
reservieren lassen… denic.de liefert den zuständigen Besitzer.Domaininhaber

Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

Domaininhaber: Harles u. Jentzsch GmbH
Adresse: Klaus Voss
Deichstr. 25a
PLZ: 25436
Ort: Uetersen
Land: DE

Kann jemand von der russischen Mafia Siegfried Sievert (Geschäftsführer), Erich Clahsen und Klaus Voss  mal einen Besuch abstatten und freundlich nachfragen, wer jetz gerne 100x Paletten Dioxin Eier auf einmal esse möchte?

http://www.abzocke.derblog.net/2011/01/die-praktiken-der-deutschen-dioxin-mafia/

Eswald Lübbe und Franz-Josef Lübbe im Dioxin Sumpf

Auf dem Gelände der Firma Lübbe, standen 15 Futterfett-Tanks in welchen zwei bis sechs verschiedene Fette zu einer neuen Fettpartie zusammen gemischt werden können. Aus klar deklarierter technische Mischfett  für 500 Euro pro Tone wurde dann in der Futterfett-Rührstation über Nacht Futterfett mit Dioxin Zusatz für 1000 Euro pro Tonne. Die Spedition Lübbe ist nicht als Futtermischbetrieb registriert und wurde deshalb auch nicht streng kontrolliert. Diese kriminelle Machenschaften wurden auch 2009  bei der Übernahme der Geschäftsleitung durch Dirk Lübbe  und Jörg Lübbe fortgeführt. Anstatt die Notbremse zu ziehen, setzten sie das illegale mischen von Fetten und Fettsäuren fort. Wie sie diese illegalen Geschäftspraktiken mit ihrer ISO Zertifizierung und der Koscher-Zertifizierungsgesellschaft für Koschere Lebensmittel vereinbaren wird neben der Familie Lübbe auch unser lieber Siegfried Sievert und sein Management Team in einen aktuellen Erklärungsnotstand bringen.

„Zunächst hieß es, die Harles und Jentzsch wolle heute über eine drohende Insolvenz entscheiden. „Wir sind ziemlich deprimiert und können die Firma eigentlich dicht machen“, hatte der Vertriebschef Klaus Voss dem „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld gesagt. Geschäftsführer Siegfried Sievert dementierte dies:„Es ist nicht so. Wir arbeiten weiter.“ Futtermittel würden zur Zeit nicht verkauft, aber das Geschäft mit technischen Fettsäuren sichere die Existenz.  “

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1748671/Zahl-gestiegen-Rund-4700-Betriebe-gesperrt.html

Wie sieht es mit den Strafen aus?

„Nur mit harten, abschreckenden Sanktionen seien die Scharlatane der Branche zu beeindrucken. Bisher drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, wenn Lebens- oder Futtermittel mit gesundheitsschädlichen oder verbotenen Zusätzen versehen werden.“

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/13388.html

Noch mehr dioxinverseuchte Lebensmittel entdeckt

Im Skandal um dioxinverseuchtes Futtermittel in Deutschland ist kein Ende in Sicht. Mittlerweile sind auch im Südwesten des Landes Lebensmittel aufgetaucht, die den giftigen Stoff beinhalten.
http://landbote.ch/detail/article/bauernverband-will-verursacher-von-dioxin-skandal-haftbar-machen/gnews/99130282/

In Rheinland-Pfalz wurden am Donnerstag vor allem auf Wochenmärkten verseuchte Eier gefunden, wie das Umweltministerium mitteilte. Auch in Baden-Württemberg gab es den ersten Verdacht auf verunreinigte Lebensmittel.

Es handelt sich dabei laut den zuständigen Behörden um Schlachttiere sowie pasteurisiertes Flüssig-Ei, die aus Niedersachsen eingeführt worden waren.

Erstmals wurde auch ein Betrieb in Hessen geschlossen, der im Verdacht steht, 320 belastete Ferkel aus Thüringen bekommen zu haben. Damit sind bereits 12 von 16 Bundesländern vom Dioxin-Skandal betroffen.

Produkte mit möglicherweise verseuchten Eiern aus Deutschland sind nach Angaben der EU-Kommission auch nach Grossbritannien exportiert worden. Die britischen Behörden versuchten nun, diese ausfindig zu machen und ihren Verkauf zu stoppen, sagte ein Sprecher von EU-Verbraucherkommissar John Dalli in Brüssel.

Die Produkte wurden demnach mit deutschen Eiern hergestellt, die zuvor in die Niederlande verkauft worden waren. Es geht um insgesamt 136’000 Eier. Die Kommission konnte bislang nicht feststellen, um welche Produkte es sich dabei handelt: ob um Mayonnaise, Gebäck, Shampoo oder anderes.

Insgesamt waren in Deutschland rund 3’000 Tonnen dioxinverseuchtes Industriefett an Legehennen, Mastgeflügel und Schweine verfüttert worden. Bis zu 150’000 Tonnen Fertigfutter könnten mit dem Umweltgift belastet sein.

Das Futterfett stammt von der Firma Harles und Jentzsch in Uetersen (Schleswig-Holstein), die im Fokus der Ermittlungen steht. Bei Razzien im Firmensitz und bei einem Partnerbetrieb im niedersächsischen Bösel hatten die Behörden am Mittwoch zahlreiche Unterlagen beschlagnahmt.
(sda)

http://landbote.ch/detail/article/bauernverband-will-verursacher-von-dioxin-skandal-haftbar-machen/gnews/99130282/

„Der Dioxin-Skandal durch verseuchtes Futtermittel nimmt derweil immer größere Dimensionen an. Anscheinend wurden mit Dioxin verseuchte Eier auch zu Mayonnaise oder Backwaren verarbeitet. Anfang Dezember waren insgesamt 136.000 Eier, die höchstwahrscheinlich das Gift enthalten, aus Sachsen-Anhalt ins niederländische Barneveld geliefert worden, so das Bundesverbraucherministerium. „Die Eier waren nicht zum direkten Verzehr bestimmt, sondern zur Weiterverarbeitung“, sagte ein Sprecher von EU-Gesundheitskommissar John Dalli. Zu was die Eier verarbeitet wurden, wird zur Zeit noch untersucht.

Nach einem vertraulichen Bericht der Bundesregierung produzierte der Futterfett-Hersteller Harles und Jentzsch aus Uetersen in Schleswig-Holstein zwischen dem 12. November und dem 23. Dezember 3000 Tonnen Futterfett unter Verwendung industrieller Fette. Der Betrieb habe zwischen dem 11. November und dem 16. Dezember sieben Partien technischer Fette vom Biodieselhersteller Petrotec in Emden bezogen. Diese Fette wurden mit anderen Stoffen zu Futterfett verarbeitet und an 25 Betriebe für die Herstellung von Futter für Legehennen, Geflügel und Schweine geliefert.

Bei Razzien im Firmensitz in Uetersen und einem Tochterunternehmen im niedersächsischen Bösel hatten die Behörden am Mittwoch zahlreiche Unterlagen, darunter Lieferscheine und Rechnungen, beschlagnahmt. Gegen die Firmenleitung ermittelt die Staatsanwaltschaft Itzehoe wegen des Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht. In schweren Fällen drohen Tätern bis zu drei Jahre Haft.“

Wer Menschen Krebs erregende Substanzen zumutet, soll einen 10 jährigen Selbstversuch mit seiner Familie unternehmen, bevor er IRGENDJEMAND diese Substanzen zumutet.

Das gleiche gilt für alle anderen Technologien.

http://www.abzocke.derblog.net/2011/01/die-abzocke-der-deutschen-dioxin-mafia/

schreibt:

Fakten zur Dioxin Mafia
•    Harles & Jentzsch wurde 1980 gegründet und ist nach eigenen Angaben Spezialist für die Verarbeitung und den Vertrieb von tierischen und pflanzlichen Ölen/Fetten sowie deren Derivate.
•    Harles & Jentzsch ist Qualitäts-Zertifiziert nach DIN EN ISO 90001:2008 durch die Deutsche DEKRA, welche bescheinigt, das Harles & Jentzsch weiss was sie tun.
•    Gemäss eigen Angaben steht ein modern ausgerüstetes Labor steht für die Entwicklung und zur Qualitätssicherung zur Verfügung.
•    Der niederländische seriöse Lieferant Petrotec AG, hat in sämtlichen Verträgen, Lieferscheinen und Rechnungen stets darauf hingewiesen, dass die Mischfettsäure aus Altspeisefett nicht für die Lebens- und Futtermittelindustrie, sondern ausschliesslich zur technischen Verwendung bestimmt ist.
•    Die Verantwortlichen von Harles & Jentzsch können sicher Lesen und Schreiben.
•    Warnhinweise der Lieferanten nicht zu beachten, hat einen finanziellen Anreiz.
•    Unter dem Markennamen HAJENOL Verkauft Harles & Jentzsch Futterfett für Rinder, Schwein, Geflügel, Legehennen und Broiler
•    Harles & Jentzsch produziert nicht nur HAJENOL Futterfette sondern auch HAJENOL Industriefette. Nichts liegt näher als billige Industriefettsäuren zur Kosteneinsparung bei der Futterfett Herstellung zu verwenden.
•    Es ist nicht klar, ob zur Produktion von Futterfetten die gleiche Anlage und die gleichen Rohstoffe wie bei der Produktion von industriefetten verwendet wurden.
•    Das von Naturschützern weltweit wegen Monokultur geächtete Palm Fett ist ein grosser Umsatzträger bei  den HAJENOL – Distilled Fatty Acids Harles & Jentzsch.

00 Prozent Profit in5 einfachen Schritten

  • Kaufe billiges Industriefett über die niederländische Firma Olivet von dem niederländische Biodieselhersteller PetroTec.
  • Lasse das billige Industriefett durch die Spedition Lübbe
    transportieren.
  • Auf dem Firmengelände von Lübbe wird dann Lebensmittelfett durch den hauseigenen illegalen Mixer mit dem angelieferten Industriefett gestreckt.
  • Lasse von Lübbe die Brühe bei Harles & Jentzsch anliefern und zu Tierfutter Fett verarbeiten.
  • Verkaufe diese giftige Brühe an rund 25 Futtermittelhersteller und kassiere den Gewinn.

Die Mitspieler im Dioxin Monopoly

  • Petrotec AG aus Borken-Burlo, ein seriöser niederländischer Biodiesel Produzent, welcher Industriefett, ein Abfallprodukt der Biodiesel Herstellung korrekt deklariert und Verkauft.
  • B.V. Olie -en Vetbedrijf “Olivet” aus Poortugaal bei Rotterdam, ein nicht ganz makelloser Öl und Fett Zwischenhändler aus den Niederlanden.  Olivet ist bereits zum zweiten Mal innerhalb von sechs Jahren in einen deutsch-holländischen Dioxin-Skandal verwickelt.
    (Quelle: Foodwatch)
  • Die Spedition Lübbe in Bösel, der Haus Giftmischer von Harles & Jentzsch, schlägt pro Woche rund 500 Tonnen Bratfette, Appfelsaft, Industriefette, Flüssigei um. Auf Wunsch werden die Lebensmittel zur Gewinnmaximierung mit Dioxin veredelt.
  • Harles & Jentzsch in Uetersen, produziert aus all diesen leckeren Zutaten, Fett für Tiernahrung und Fette für die Industrie.


Der Spielverderber
Ein kleines mittelständisches Unternehmen, Namens Wulfa-Mast aus Dinklage – Wulfenau, ist der Weisse Ritter gegen die Dioxin Mafia aus Uetersen. Die Beispiellose Qualitäts- Kontrolle von Wulfa-Mast, fand das Seveso Gift des Dioxin Mafioso Siegfried Sievert, (Don Sievert) in Ihrem Futtermittel. Durch ein Meldung  und Selbstanzeige  beim Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) stoppte Wulfa-Mast die deutsche Dioxin-Mafia. Wir hoffen, das Wulfa.-Mast, dafür mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet wird.

Danke für diese Infos!🙂

FAZIT:

LEUT… mehr als 200g rotes Fleisch in der Woche ist sowiso ungesund…

WERDET EINFACH VEGETARIER WIE ICH!

UND KAUFT NUR NOCH BIO EIER!

WENN MÖGLICH SOGAR VOM BIO-BAUER EURES VERTRAUENS! DIREKT! OHNE ZWISCHENHANDEL!

Dann kommt die Kohle auch beim Bauer an und er muss EVTL. keine Subventionen mehr beantragen. (wird er natürlich trotzdem tun… die EU zahlts ja.)

Ich hätte auch gleich ne Idee wie wir das ganze Gift (wenn überhaupt möglich) wieder aus unserem Körper bekommen.

1. Angeblich können Algen Schwermetalle (wie Quecksilber) absorbieren und so die Ausscheidung eigentlich unmöglicher Stoffe ermöglichen.

2. Ayuvedische Rosskur, wie man Sie auch gut zum entgiften nach einer Chemo machen kann/sollte. (hat Ralf Brosius auch so gemacht)

http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=206:kayakalpa-panchakarma-die-dreiwoechige-ayurveda-qrosskuerq&catid=20:artikelen–ayurveda&Itemid=73

Kayakalpa Panchakarma – die dreiwöchige Ayurveda „Rosskür“

Samstag, 20. März 2010 um 20:19

Die Drei-Wöchige Kayakalpa Panchakarma Kur: Persönliche Erfahrungen mit der Ayurveda „Rosskur“
Diese dreiwöchige Behandlung ist die ayurvedische Rosskur schlechthin. Betrachtet man die  Intensität der Kur wird eine Steigerung kaum noch möglich sein. Kaum eine andere Therapie wird die Körperzellen so stark entschlacken wie die Kayakalpa Kur mit ihren vielen Anwendungen, frischen Wildkräuter Cocktails und kalorien-reduzierte (Heilfasten) Ernährungsweise.
Kayakalpa kann mit der Wartung eines Lufthansa Jets, der ca.alle 5 Jahre stattfindet, verglichen werden. Da werden die Flugzeugteile erst auseinander gebaut, repariert und dann wieder zusammengeschraubt. Ähnlich geht es zu wenn unsere Zellen in den Genuss einer Kayakalpa Behandlung kommen. Endlich bekommen die Zellen eine Chance, sich von angesammelten Toxinen und Schlacken zu befreien. Saubere Zellen sind eine wichtige Voraussetzung, damit unsere inneren Organe und Nervensystem optimal arbeiten können. Nur so können wir überragende Gesundheit, Energie, Glück, Zufriedenheit, Gelassenheit und Langlebigkeit erfahren.
Kayakalpa ist sicherlich nicht eine Therapie für Jedermann. Nicht jeder ist bereit, so viel in seine Gesundheit zu investieren. Der zeitliche Aufwand ist groß, von den Patienten wird viel Einsatz erwartet. Während der Kur wird man auf einiges verzichten müssen, dafür kann der Gewinn an Wohlbefinden sehr groß sein. Drei Wochen lang wird man eine große, körperliche Baustelle hautnah erleben. Die Belohnung wird eine körperliche und geistige Neugeburt sein.
Die Kayakalpa Panchakarma Kur kann zu einer Verfeinerung der Wahrnehmung und zu mehr innere Gelassenheit und mentale Zentriertheit führen. Das Nervensystem wird von den Glücksmolekülen Serotonin und Endorphine überschwemmt- damit wird ein natürliches „Hochgefühl“ entstehen. Dieses Gefühl von Glückseligkeit wird in der ayurvedischen Literatur als ein Wegbegleiter der Kur beschrieben. Wenn die innere Organe und der Darmtrakt einen gewissen Grad von Sauberkeit erreichen treten können diese erlesene Gefühle auftreten, das Bewusstsein weitet sich aus, man fühlt sich innerlich frei.und beschwingt.
In dem folgenden Bericht erzählt unser amerikanischer Patient, 83 Jahre alt, von seinen  Erfahrungen während der Kayakalpa Panchakarma Kur. Nach 21 Tagen fühlte er sich verjüngt und fast wie neugeboren, sein Körper war komplett schmerz- und beschwerdefrei. Er erzählte von einem Zustand größter Beschwingtheit und Leichtigkeit, von einer Steigerung der mentalen Wahrnehmung.  Nach der Kur wurde vieles in seinem Leben anders: er entdeckte die Poesie, besuchte Vorlesungen an der Uni, pflanzte Obstbäume in seinem Garten, wurde Mitglied eines Wandervereins, unternahm mehrere Reisen (Mexiko, Ägypten, Türkei) und besuchte regelmäßig ein Fitness-Club. Er optimierte seine Ernährungsweise: mehr Rohkost, morgendliche Wildkräuter Cocktails, Sprossen und Bohnengerichte anstelle einer konventionellen Ernährungsweise mit viel glutenhaltigen Kohlenhydraten und  tierischem Eiweiß.
Durch Kayakalpa können positive Veränderungen auf der körperlichen und geistigen Ebene entstehen, wenn der Körper eine grundlegende Entgiftung und Entschlackung erfährt. Durch die Einnahme von Butter-Ghee/ Kokosöl,  Mikromineralien und zwei ayurvedischen Konstitutionsmitteln kann man hautnah erleben wie leicht und mühelos das Heilfasten gelingen kann, ganz ohne Hungergefühle oder Fastenkrisen. Durch die Einnahme der organischen Spurenelemente und die Wildkräuter Cocktails wird es zu keinen, größeren energetischen Absturz während der drei-wöchigen Kayakalpa Kur kommen. Im Gegenteil, diese überragende Nährstoffe werden Körper und Geist stabil halten und sogar verjüngen.

Erfahrungen von Hr. EC, 83, aus Portland, Oregon, USA, bei seiner ersten Kayakalpa Panchakarma Kur in Dezember 2006.

In 2005 war mein Leben auf einem absteigenden Ast. Meine Ernährungsweise war durch viel Brot, Pasta, Gekochtes und nur wenig Salat und Rohkost nicht optimal. Ich litt unter Arthritis in meinen Fingern, schlechtes Gehör, Herzschmerzen und einen langsamen und trägen Geist. Das gesprochene Wort konnte ich nicht mehr verstehen. Ich müsste meine Gesprächspartner immer bitten, langsam mit mir zu sprechen, als ob ich englisch nicht verstehen würde. Gelegentlich kam es zur temporären Erblindung an einem Auge; der Arzt diagnostizierte eine mangelnde Durchblutung der Netzhaut, eine Trans-Ischämische-Attacke, (TIA). Angeblich war ich ein potenzieller Schlaganfallkandidat.
Einmal, bei einem Ausflug an die Küste Oregons mit Freunden, bestellte ich zwei Schweinswürstel mit Speck. 24 Stunden später müsste ich erleben wie mein Herzschlag unregelmäßig wurde, mit größeren Pausen von 2 Sekunden zwischen den Schlägen. Ich rief ein Freund von mir an, der mir die Notruf Tel. Nummer „911″ gab. Anstelle dieser Nummer zu wählen rief ich Dr. John Switzer in Feldafing, an, der mir Digitalis als homöopathisches Mittel verschrieb. Sofort würden die Symptome besser, nur die Ursache der Durchblutungsstörung machte mir weiter Kummer.
Dr. John empfahl mir im Jahr 2006 alle glutenhaltige Kohlenhydrate wie Brot und Milchprodukte von meiner Ernährung zu streichen. Das habe ich gemacht und es hat funktioniert. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich tief durchatmen. Gluten aus Getreide hatte offensichtlich meine Arterien verkleistert.
Bei einem zweiten Aufenthalt an der Pazifikküste machte ich wieder ein schwerer und fetthaltiger Ernährungsfehler: ich aß Muscheln gebraten in Butter, zwei Eier sowie ein Stück Kuchen und Eis. Am nächsten Tag tauchte ein Gefühl von „Tunnelvision“ auf, die Sicht wurde enger und fehlte in einem Teilbereich ganz. Das war ein zweiter Weckruf. Offensichtlich litten Gehirn und Augen unter verkalkten Arterien, ein Gehirnschlag könnte jederzeit entstehen. Mein Gedächtnis und Konzentration waren schlecht, die mentale Wahrnehmung war reduziert; oft konnte ich nicht verstehen was mir gesagt wurde.
Im Jahr 2007 änderte ich meine Diät auf die Empfehlung von Dr. John Switzer. Zum Abendessen aß ich hauptsächlich Rohkost Salate und Wildkräuter Cocktails, zusammen mit der Mikromineralien Ur-Essenz. Langsam wurde meine Gesundheit besser. Täglich zum Frühstück im Sommer trank ich einen grünen Cocktail aus Brennnesseln, Nüssen, Feigen und Zimt. Dieser Cocktail hielt mich bis zum späten Nachmittag satt. Ich aß auch täglich eine Dose Suppe von hoher Qualität. Inzwischen ist es mir allerdings klar, dass eine Dosensuppe keine so gute Idee ist.
Als ich Dr. John in November 2007 besuchte sagte er zu mir, ich würde insgesamt besser aussehen, aber er machte sich nach wie vor Sorgen wegen eines potentiellen Gehirnschlags. Am 3. Dezember fing die Kayakalpa Panchakarma Behandlung an; 21 Tage bis zum Heiligabend. Diese Behandlung genießt den Ruf als die intensivste ayurvedische Behandlung schlechthin. Bei der Kur ist es als wenn man erst auseinander genommen wird; danach wird man wieder zusammengeschraubt. Für die gesamte Dauer von 21 Tagen lebte ich nur von Suppenbrühe, Wildkräuter Cocktails und  Kräuter Tee. Ich trank mehr als gewöhnlich aber interessanterweise produzierte ich nur wenig Urin.
Während der ersten vier Tage der Behandlung hielt ich meine Nase und schluckte 40 – 60 ml geklärte und geschmolzene Butter-Ghee. Ugh! Danach lutsche ich an einer Zitrone um den Geschmack aus meinem Mund zu verdrängen. Dann bekam ich Massagen mit Sesame-Kräuter-Öl und Öl-Einläufe. Die Behandlung ist basiert auf eine uralte Reinigungskur des Ayurveda, die Wissenschaft vom Leben, welches vor ca. 4000 Jahren in Indien entstanden ist. Hier ist eine Rekapitulation meiner Erfahrungen:
Tag 1: ich nahm den Ghee, die organischen Mikromineralien und die ayurvedischen Kräuter ein. Das Fasten war kein Problem, ich wurde nicht hungrig.
Tag 2:  mein Magen rebelliert etwas, er schickte Botschaften dass es Zeit war, zu essen. Ich trank etwas Wasser und mein Magen wurde zufrieden gestellt.
Tag 3: gelegentlich müsste ich über Essen denken, ich trank stattdessen nur etwas Wasser. Ich war überrascht wie leicht ich ohne Essen auskam. Ich wurde nicht einmal schwach, da haben die Mikromineralien Ur-Essenz geholfen. Laut Dr. John würden die Mikromineralien den Stoffwechsel stärken und das Heilfasten erleichtern.
Tag 4: Mein Körper ist jetzt vollkommen stabil. Ich hatte überhaupt kein Verlangen nach Nahrung. Dieser Zustand hielt  während der gesamten drei Wochen der Behandlung an, selbst wenn ich Nahrung gesehen und gerochen habe kam keine Gelüste auf. Essen hörte auf, ein Thema für mich zu sein. Es gab überhaupt keine Hungergefühle oder Verlangen nach Essen. Es reichte wenn ich etwas Suppenbrühe und Wildkräuter Cocktails eingenommen habe.
Tag 5 und 6: ich arbeitete den ganzen Tag am Computer, zwischendurch bekam ich Öl-Anwendungen für ca. drei Stunden. Ich arbeitete ungefähr ein oder zwei Stunden am Computer, danach spürte ich einen Energieverlust. Mein Herz wurde schneller und ein Engegefühl umfasste meine Brust. Mein Körper wollte nicht weiter machen. Ich fühlte mich überall kalt. Meine Finger und Füße waren eisig kalt. Ich zog meine Daunenjacke an und verkroch mich für eine halbe Stunde oder mehr. Wellen von Kälte zogen durch meinen Körper, zum Schluss konnte ich endlich entspannen und meine Energie kam wieder zurück. Ich stand dann wieder auf und arbeitete weiter am Computer. Das war meine tägliche Routine während der gesamten Kayakalpa Kur. Meine Arbeit alternierte mit kurzen Ruhephasen.  Mein Geist war hellwach, ich fühlte mich so leicht wie eine Feder.
Insgesamt bekam ich an einundzwanzig Tagen Öl-Massagen und andere Anwendungen, wie Einläufe, Kräuterdampfbäder und Chiropraktik-Anwendungen. Die Darmreinigungen säuberte mein Dickdarm aber verursachte auch leichte Bauchkrämpfe. Die Arthritis in meinen Fingern verschwand bald nach dem Therapiebeginn. Endlich  konnte ich meine Finger dann schmerzfrei beugen. Einmal konnte ich mich erinnern wie ich ein Jahr früher Lebkuchen gegessen habe. Schon während des Essens schwellten meine Fingerknochen an und verfärbten sich weiß. Wegen den Schmerzen, die länger anhielten, konnte ich fast schreien.
Das mit den Lebkuchen kann ich nicht erklären, schließlich werden die besten Zutaten für die Lebkuchen verwendet. Die Lebkuchen haben allerdings, wie auch Brot, keine Enzyme, weil sie über 45 C gebacken werden. Ab dieser Temperatur werden die Enzyme vernichtet. Dr. John war der Meinung, dass der Gluten in den Lebkuchen die Ursache meiner Gelenkschmerzen waren.
Tag 7: Dr. John sagte zu mir: „Heilfasten während der Behandlung wird die Herz- und Gehirn-Arterien von Ablagerungen befreien.“ Da ich mich so gut gefühlt habe war ich hoch-motiviert, länger zu fasten, “ obwohl ich auch zwischendurch schwache Phasen hatte.
Gelber, stinkender Urin war ein Zeichen dass ich stark am Entgiften war. Meine Zunge war immer belegt. Ich lief täglich ca. 500 m zur Klinik hin und zurück für die Anwendungen, so dass ich täglich etwas Bewegung bekam. Das war wichtig und ich war überrascht wie viel Energie ich hatte, obwohl ich über eine Woche nichts Richtiges gegessen habe.
Tag 8: anschließend nach der Panchakarma Behandlung, während ich auf dem Massagetisch mit geschlossenen Augen lag, nahm ich ein pulsierendes, blaues Licht war. Wellen von Glückseligkeit strömten durch meinen Körper. War das ein Zeichen das mein „Gehirnnebel“ verschwinden wurde? Jetzt kann ich wesentlich schneller denken und die Dinge viel klarer sehen. Ich habe sogar drei lange Gedichte heute geschrieben. Intensive Gefühle vom Glück und Freude beglückten mich, ich fing an, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Tag 9: Hautfalten in meinem Gesicht und unterhalb des Kinns sind fast vollständig verschwunden. Eine lange und tiefe Falte an einer Backe ist jetzt am weggehen. Mein Gesicht sieht wesentlich junger aus, die Haut war weicher, straffer und hing nicht mehr in Falten. Es war fast als wenn ich eine Gesicht-Straffung erhalten würde.
Tag 10: ich lief zur Ayurveda Klinik mit Dr. John und erzählte ihm dass ich das Heilfasten unbedingt verlängern wollte. Ich hatte keinerlei Schmerzen oder Hunger so dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, meine Gehirn- und Herz-Arterien zu säubern. Mein Körper fühlte sich leicht und beschwingt. Nur meine Schwiegertochter machte sich Gedanken über das Heilfasten, sie meint es könnte gefährlich sein.
Täglich wurde ich mit warmen, Kräuter-und Sesamöl massiert, gefolgt mit einem Kräuter-Öl-Einlauf. Danach duschte ich mich und fühlte mich innerlich und äußerlich wie gesäubert. Mental fühlt sich mein Verstand messerscharf. Ich ging nach hause und schrieb zwei weitere Gedichte. Es gab Zeiten wo ich das Gefühl hatte, ich konnte schweben, besonders wenn zwei Therapeuten mir eine synchron-durchgeführte Ayurveda Massage verabreicht hatten.
Tag 11: heute erhielt ich eine neue Anwendung: zuerst eine Inhalation mit ätherischem Öl welches in kochendes Wasser getropft wurde. Danach würden Öltropfen in meine Nase getropft.  Dann wurden die Augen mit einem speziellen Öl massiert. Zum Schluss gab es einen Kräuteröl-Einlauf. Ich fühlte mich als wenn ich eine „Gehirnwäsche“ bekommen habe. Ich duschte mich und ging nachhause, etwas langsam und geschwächt, aber glücklich, fiel ins Bett und stand erst am nächsten morgen wieder auf.
Tag 12: ich lief ungefähr 1 ½ km durch die kalte Luft, ich fühlte mich dadurch erfrischt. Schleim entleerte sich aus meiner Nase, blutige Membranen lockerten sich. Ich fragte mich ob dieses Gewebe von meinem Aufenthalt in Mexico Stadt stammte. Die Luft dort war unglaublich verschmutzt. Meine Brust tat mir weh und ich hatte blutige-schleimige Entleerungen aus den Nebenhöhlen.
Tag 13: Nach der Massage und Kräuter-Öl-Einlauf sind leichte Bauchkrämpfe entstanden. Heute habe ich mehrere Gedichte geschrieben, das Schreiben fällt mir leicht und mühelos.
Tag 14: Heute fühlte ich mich innerlich kalt, ich zog meine Daunenjacke an, selbst im Zimmer. Ich arbeitete am Computer bis ich merkte dass keine Energie vorhanden war, dann müsste ich mich hinlegen und wieder auftanken. Während des Liegens fühlte ich Wellen von Glückseligkeit die mein Körper und Geist beschwingt haben.
Tag 15: Mir ist aufgefallen, dass meine Fingernägel nicht mehr wachsen. Wahrscheinlich verfügte der Körper über zu wenig Eiweiß für das Wachstum. Heute hatte ich starke, blutige Ausscheidungen über die Nase. Das Heilfasten läuft problemlos ab, es reichte mir vollkommen wenn ich abends meine Suppenbrühe und Wildkräuter Cocktail bekommen habe. Tagsüber trank ich Ayurveda Tee mit Heilerde und die organischen Mikromineralien.
Tag 16: ich habe gelesen dass Menschen früher gefastet haben um ihre Gesundheit wieder zu erlangen. Durch die ayurvedischen Mittel, Mikromineralien und Wildkräuter Cocktails wird das Fasten fast zum Kinderspiel. Kein Bisschen Verlangen, keine Gelüste, keine Gedanken übers Essen. Man erlebt eine Art Schwebezustand, man entfernt sich von den materiellen Bedürfnissen des Lebens. Da fühlt man sich vollkommen frei. Ich hätte nie gedacht dass die Wiedererlangung der Gesundheit so einfach ist. Keine Operation, keine Medikamente oder aufwendige Untersuchungen. Stattdessen wunderschöne Öl-Anwendungen, die früher die Maharaja’s bekommen haben.
Tag 17: ich möchte die ganze Welt umarmen, so glücklich fühle ich mich. So eine Freude kenne ich schon lange nicht mehr. Diese Glücksgefühle entstehen ganz spontan, ohne Wein, Weib und Gesang.
Tag 18: beim Schließen der Augen während den Anwendungen sah ich ein großes, goldenes Licht was im Durchmesser immer größer wurde. Es war wie ein Lichtspiel. Mein Urin riecht etwas intensiv und hat eine dunkle, gelbe Farbe. Wahrscheinlich bin ich immer noch am Ausscheiden von Toxinen. Ich fühle mich innerlich total glücklich und muss überhaupt nicht ans Essen denken.
Tag 19: innerlich fühlt sich der Körper total sauber. Wieder ein Tag mit glücklichen Gefühlen. Es ist fast als wenn die Zeit stehen bleiben würde. Meine kreative Arbeit wird zunehmend besser.
Tag 20: ich besuchte ein Konzert. Auf den Beinen fühlte ich mich schwach, mental war ich aber scharf wie ein Messer.
Tag 21: mein letzter Tag, ab morgen wird das Heilfasten gebrochen, da werde ich ein Salat und feste Nahrung bekommen. Ich fühle mich wie neugeboren, es ist als wenn ich meine zweite Kindheit erleben würde. Man sieht die Welt mit anderen Augen. Alle Farben sehen viel intensiver aus. Ich kann wesentlich schneller denken und lesen, körperlich bin ich jetzt komplett frei von allen Schmerzen und Verspannungen. Ich fühle mich jetzt sogar besser als mit 60. Die temporäre Erblindung am rechten Auge ist nicht mehr aufgetreten, für mich eine riesige Erleichterung. Meine Gesichtshaut hat sich verjüngt, die tiefen Furchen und Hautfalten sind weg. Meine Gedanken sind positiv ausgerichtet, ich kann schneller lesen und denken. Obwohl ich seit drei Wochen keine feste Nahrung bekommen habe, fühle ich mich voller Energie und Elan.