ACTIVATE SELF HEALING POWERS!

AKTIVIEREN SIE IHRE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE! (IMMUNSYSTEM!)

https://youtu.be/GcSnwdVVdhg

THE IMMUNGE SYSTEM IS THE ONLY REAL WEAPON AGAINST CANCER!

(NIXXON AND HIS BILLIONS SPEND ON CORRUPT PHARMA IDIOTS)

Dass unser Immunsystem – die einzige ECHTE UND KOSTENLOSE Waffe gegen Krebs ist – wollte die Milliarden-schwere Pharma-Mafia nicht wahr haben – Sie verdient ihr Geld mit CHRONISCH KRANKEN und auch mit STERBENS KRANKEN.

Mighty Cancer Reistant Mouse: https://www.youtube.com/watch?v=FC-0l

Dr Jäger, Heidelberg –
http://www.nct-heidelberg.de/das-nct/

SWR-Nachtcafe vom 18.12.09. Ausschnitt 1/2
Ralf Brosius – https://youtu.be/1q4Rby3a8c0

 

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Krebs ist ein SEHR SEHR SEHR SEHR SEHR SEHR SEHR SEHR schwieriges weil emotionales Thema. Es geht schließlich um Leben und Tod. Keinen schönen Tod.

DIESER ENGLISCHE BEITRAG ZEIGT WIE BRUTAL KREBS IST: THIS IS HOW CRUEL CANCER IS:

Es gibt viele Wrongs und fast keien Rights.

Aber es gibt Überlebende: https://cyberwaves.wordpress.com/2010/06/27/krebs-uberlebende-cancer-survivors/

r-click those links -> SAVE AS MP3🙂 NO FALSE HOPELESSNESS!

https://cyberwaves.files.wordpress.com/2011/01/zheng-cui-cancer-resistant-mouse-show_111806-part1-mp3-please_rename_to-mp3.png

https://cyberwaves.files.wordpress.com/2011/01/zheng-cui-cancer-resistant-mouse-show_111806-part2-mp3-please_rename_to-mp3.png

Sollten wir trotzdem uns nicht darum bemühen, die Rights zu finden?

Ich versuche das und bin für konstruktive Kritik / Ergänzungen / Hinweise offen.

Nicht aber für emotionale Häme.

Leider liegt der Verdacht nahe, die Ärzte oft überfordert/hoffnungslos dem Krebs gegenüber stehen, trotzdem aber darauß KAPITAL schlagen möchten.

Eine Chemo kostet 10.000€!!! Und wird von jeder gesetzlichen Kasse anstandslos bezahlt.

Hier braucht es eine neue, objektivere Infrastruktur des Forschens und Heilens.

Die einzige Natur-gegebene Wunderwaffe: UNSER KÖRPER SELBST!

Es gibt viele Fälle von schwerstem Krebs, welche auf „wunderhafte“ weise selbst(!)Heilung erfahren haben.

Zwei Beispiele: Ralf Brosius , schwerster Lungenkrebs, lebt heute noch. Schwört auf Wildkräuter.

Gerald Keintopf:(auf das bild klicken für mehr info)

Zungengrundtomor, hat sich sämmtlichen Anweisungen der Ärzte wiedersetzt und einen eigenen, erfolgreichen Weg gefunden.

Gut er hat auch viel esoterisches ausprobiert.

Er hat seit 12 Jahren schon Krebs. / THIS GUY IS DIAGNOSED WITH CANCER, SINCE 12 YEARS!!!

Die Ärzte haben ihm 2 bis maximal 4 Jahre gegeben / THE DOCTOR SAID HE WOULD ONLY SURVIVE3 2-4 YEARS.

Er hat keine Chemo gemacht (Ralf auch nicht) aber er hat sich pö a pö den ein oder anderen (nahe am Tumor gelegenen) Lymphknoten entfernen lassen.

DEN TUMOR SELBST HAT ER NICHT ENTFERNEN LASSEN! Man könnte sagen, er lebt mit seinem Krebs, side by side, und 2013 IMMER NOCH!

Was wäre wohl gewesen, hätte er sich den Tumor entfernen lassen?

Hätte die OP einzelne Zellen des Tumors in die Blut/Lymph-Bahnen gestreut, und sich dann an den Lymphknoten weitere Metastasen gebildet? (Todesurteil)

Hätte die Chemo den Krebs evtl. kurzzeitig verdrängt, nur damit er NOCH STÄRKER und NOCH UNBESIEGBARER zurück kommt?

HE REFUSED CHEMO, HE REFUSED MAJOR SURGERY. AND HE LIVES WITH THE CANCER. SIDE BY SIDE. HAPPILY AND PEACEFUL.

Dieser Artikel ist vermutlich nicht der Weißheit letzter Schluss, aber wir sollten anfangen Systematischer, Objektiver an das Thema Krebs heran zu gehen.

Sorry i may not have what you are looking for. But i wish u lot’s of strength, love and i hope you learn to enjoy every second of your life.

Meine Mutter hat gesagt, dass die vielen Chemos ihr sehr viel Kraft geraubt haben.

My mum said, that the chemo therapie ripped a lot of strength from her.

Zurückblickend würde Sie keine Chemo mehr machen.ALSO: AUFPASSEN! NICHT EINFACH ALLES AB NICKEN WAS DER ARZT SAGT!

When looking back, she would not do it again. SO BE CAREFUL! DON’T DO EVERYTHING THE DOCTOR WANTS YOU TO DO! IT COULD BE FOR THE SAKE OF MONEY!

Die Psyche ist bei einem selbst-heilungsprozess auch SEHR SEHR entscheidend.


Die Philosophie

WIR ALLE HABEN KREBS! JEDEN TAG! ABER KEINE FALSCHE HOFFNUNGSLOSIGKEIT! (würde Dr. David Servan Schreiber jetzt sagen)

„DIESE WELT BRAUCHT MEHR MUT UND VERANTWORTUNG“ … hätten wir so eine Welt, und nicht eine die auf egoistischen, rücksichtslosen innovations-feindlichen Profit aus ist, gäbe es definitiv weniger Krebs erregende Stoffe in der Umwelt. (z.B. Luft (Abgase))

Doch diesen können wir uns nicht mehr entziehen…. also ist es unsere Aufgabe zu lernen mit ihnen zu Leben wie auch die Menschen um Tschernobyl herum es zum teil geschafft haben.

Ich denke dass die Psyche mindestens 50% oder mehr entscheidend ist, ob ein Körper seinen Krebs effektiv bekämpfen kann.

Doch es wird immer nur der Körper behandelt.

DER EIGENTLICHE SKANDAL IST DER, DASS EIN ARZT, SEINEM PATIENTEN NICHT SAGT, DASS ER EIGENTLICH NICHTS FÜR IHN TUN KANN bzw. dass es

1. eine objektive Statistik nicht gibt

2. die Statistik auch Trotz OP und Chemo SEHR negativ ausfällt

NACH DER ERSTEN CHEMO, DER ERSTEN OP SIND DIE TUMOR MARKER „IN ORDNUNG“…. DOCH DANN KOMMT DAS BÖSE ERWACHEN. DER KREBS IST ZURÜCK.

NOCH TÖDLICHER, NOCH GEFÄHRLICHER, NOCH UNHEILBARER. DENN ER WAR NIE WEG.

ABER JUNGE GESUNDE ZELLEN REPARIEREN SICH STÄNDIG WENN MAN IHNEN (U.A. ÜBER DIE NAHRUNG) DAS RICHTIGE MATERIAL DAZU LIEFERT UND EIN AKTIVES IMMUNSYSTEM ALS LETZTE ABWEHR HÄLT DNA-GESCHÄDIGTE ZELLEN IN SCHACH. SO WIE SIE EIN VIRUS IN SCHACH HALTEN KÖNNEN, GEGEN WELCHES ES AUCH KEIN MEDIKAMENT GIBT. (GIBT ES NICHT! ANTIBIOTIKA WIRKT NUR GEGEN BAKTERIEN! DAS EINZIGE MITTEL GEGEN VIREN IST IHR IMMUNSYSTEM! GEBEN SIE IHM TÄGLICH WAS ES DAZU BRAUCHT!)

ES GIBT KEIN MITTEL GEGEN KREBS?

STIMMT NICHT!

DIE NATUR (UND WIR SIND EIN TEIL DER NATUR) HAT BEREITS EIN MITTEL GEGEN KREBS, AUCH IM FORTGESCHRITTENEN STADIUM! ES HEISST:

IMMUNSYSTEM

ABER WAS WÜRDE ES DER PHARMA BRINGEN, WENN JEDER KÖRPER SICH SELBST HEILEN KÖNNTE?

STRESS BEEINFLUSST DAS IMMUNSYSTEM NEGATIV! URSACHE FÜR KRANKHEITEN: 50% PSYCHISCH, 50% PHYSISCH.

DASS DAS KEINE SPINNEREI IST SEHEN SIE HIER:

„natural killer“ (NK) „Most tumors are destroyed in the first 24h ours“

UND LESEN SIE HIER: https://cyberwaves.wordpress.com/2010/08/12/knochenmark-transplantation-heilt-hiv-und-leukamie-gleichzeitig/

2-3% DER BEVÖLKERUNG SIND SOGAR IMMUN GEGEN HIV!!!

https://cyberwaves.wordpress.com/2011/11/04/2-bis-3-der-bevolkerung-von-natur-aus-immun-gegen-hiv/

DIE FRAGE IST NUR WIE SCHAFFT MAN ES DEM EIGENEN IMMUNSYSTEM BEIZUBRINGEN KREBS ZELLEN ALS BÖSE KRANKHEITSERREGER ZU ERKENNEN!

DAS IST DER KNACKPUNKT!

ES GIBT WOHL IMMUNSYSTEME WELCHE DAS IM LAUFE VON EIN PAAR WOCHEN, MONATEN, JAHREN SELBSTÄNDIG LERNEN! MANCHE ABER LEIDER NICHT!

DAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN LEBEN UND TOD.

WEIL MANCHE ZELLEN ÜBERLEBEN DIE CHEMO UND SIND DANN AUCH NOCH RESISTENT!!!!!!! (=MAN IST DEM TOD WIEDER EINEN SCHRITT NÄHER)

SEHR EMPFEHLENSWERT Auch die Lektüre von Dr. David Servant’s Anti-Krebs Buch.

KEINE GARANTIE AUF WIRKSAMKEIT! ABER EIN VERSUCH IST ES WERT (WEIL NEBENWIRKUNGSFREIER ALS CHEMO!)

WER BIN ICH? DER KREBS, MEINE MUTTER UND ICH.

Einige Ärzte haben Sie sogar als „Simulant“ bezeichnet weil diese ebenfalls nicht feststellen konnten, woran es liegt.

Meine Mutter wurde 2006 mit Eierstockkrebs diagnostiziert, nachdem Sie dachte sie sei einfach „dick“.

Es war kein Fett, es war Lymphe.

Keiner von uns wußte, was das eigentlich bedeutet. Wir hatten immer das Gefühl Sie sei in PROFESSIONELLER Behandlung, weil mit nichts geringerem würde ich mich zufrieden geben.

Bis dann 2009 klar wurde, dass Sie nichts mehr „tun“ können.

Erst dann habe ich begriffen, dass ICH etwas tun muss / HÄTTE SCHON VIEL FRÜHER TUN SOLLEN MICH NICHT AUSSCHLIEßLICH AUF DIE „EXPERTEN“ IN WEISS VERLASSEN SOLLEN, weil das Wissen des Menschen in Punkto Krebs etwa dem eines Kindergartenkindes über Sex entspricht. (alles noch komplett unerforscht, keine wirkliche Lösung in Sicht nur Ansätze)

Fazit: Sie hat es mit Homeopathie in der Schweiz (Spinedi) versucht. Hat ein wenig was gebracht. (für mich ist homeopathie etwas esotherisches, unwissenschaftliches, ich liebe die Biologie, die Lehre vom Leben, darin spielen interzelluläre Botenstoffe sehr wohl eine Rolle… nur nicht die der homeopathie!)

Nach der ersten Chemo (alle Haare weg) war der Krebs resistent. Es gab noch eine low-dose Chemo mit anderer Gift-Mischungen und viele viele schmerzhafte und lebensgefährliche Operationen. DER OP SAAL BRING DAS GELD! (bei einer wäre Sie fast verblutet)

DESHALB MEIN TIP: SIE WISSEN VON IHRER DIAGNOSE? WARTEN SIE NICHT AUF HEILUNG! SUCHEN SIE SELBST DANACH! BEMÜHEN SIE SICH SELBST DARUM! FRAGEN SIE IHREN KÖRPER WAS ER BRAUCHT!

DIE NATUR IST IHREM ARZT  IN PUNKTO KREBS NACH WIE VOR WEEEEEEEEEIT VORAUS!

Die Kunst der Selbstverteidigung gegen Krebs und andere Krankheiten … auf diesem Gebiet muss noch viel mehr geforscht werden!

Garten-Wolfsmilch – Vom Unkraut zur Heilpflanze

Garten-Wolfsmilch - Vom Unkraut zur Heilpflanze(Zentrum der Gesundheit) – Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. weiterlesen

0. PRÄVENTION: AM BESTEN IST ES NATÜRLICH MAN LEBT SO, DASS DER KREBS KEINE CHANCE HAT. (ÖKO-STROM, ERNÄHRUNG, LIEBE, GLÜCKLICHKEIT, SPORT, SPASS AM LEBEN, ZUFRIEDEN….)

0.1 ZITRONEN, VITAMIN C

„Eine Freundin von mir an der Universitätsklinik hat einen Tumor in ihrer Lunge und einen in der Hüfte. Ihre Schwester, die Krankenschwester ist, schickte ihr eine E-Mail über Zitronen. Sie macht seither schon für eine Weile täglich Limonade aus Zitronen, und ihre beiden Tumore sind kleiner geworden. Ihr Onkologe sagte ihr, sie soll damit weitermachen.

Ich denke, das ist wertvoll auch für Ihre Gesundheit.

Erstaunlich: gefrorene Zitronen
Alles, was man braucht, ist … eine gefrorene Zitrone.

Viele Profis in Restaurants und Gaststätten verwenden bzw. verbrauchen die gesamte Zitrone, und nichts wird weggeworfen.
Wie können Sie die ganze Zitrone verwenden – ohne Abfall?

Einfach … legen Sie die gewaschene Zitrone ins Gefrierfach Ihres Kühlschranks. Sobald die Zitrone gefroren ist, nehmen Sie Ihre Küchenreibe und zerschnitzeln die ganze Zitrone (ohne sie zu schälen) und bestreuen damit Ihre Speisen.

Streuen Sie alles über Salate, Eiscreme, Suppen, Getreideflocken, Nudeln, Spaghetti-Saucen, Reis, Sushi, Fischgerichte, Whisky.. die Liste ist endlos.
Alle Lebensmittel werden einen unerwartet wunderbaren Geschmack erhalten, wie Sie ihn nie zuvor gekannt haben.

Höchstwahrscheinlich haben Sie bisher bei Zitronen nur an Zitronensaft und Vitamin C gedacht. Ab jetzt wohl nicht mehr.
Nun, da Sie dieses Geheimnis der ganzen Zitrone erfahren haben, kann man sie natürlich auch für Instant-Nudelgerichte verwenden.

Was ist der größte Vorteil bei der Verwendung der ganzen Zitrone, also der Vermeidung von Abfall und dem Hinzufügen von neuem Geschmack zu Ihren Gerichten? Nun, Zitronenschalen enthalten 5- bis 10-mal mehr Vitamine als der Zitronensaft selbst. Und ja, genau diese Schalen waren es, die Sie bisher weggeworfen haben.

Aber von nun an, indem Sie dieses einfache Verfahren mit dem Einfrieren der ganze Zitrone anwenden und dann alles auf Ihre Speisen reiben, können Sie die vollen Nährstoffe aufnehmen und werden dabei nur noch gesünder. Zitronenschalen sind nämlich gesundheitsfördernd durch die Zerstörung toxischer Elemente im Körper.

Geben Sie Ihre gewaschenen Zitronen in den Gefrierschrank und reiben Sie sie dann täglich auf Ihre Mahlzeiten oder Getränke.

Das ist ein magischer Schlüssel, um Ihre Lebensmittel schmackhafter zu machen, und Sie werden gesünder und länger leben!
Das ist das Geheimnis der Zitronenfrucht!
Besser spät als nie gewusst, oder?

Die überraschenden Vorteile der Zitrone: Zitrone (Citrus) ist ein wundertätiges Produkt, um Krebszellen abzutöten.
Es ist 10.000-mal stärker als die Chemotherapie.

Warum wissen wir nichts darüber? Weil es Labors gibt, welche an der Herstellung einer synthetischen Version mit daraus riesigen Gewinnen interessiert sind.

Sie können nun einem Freund in Not helfen, indem Sie wissen lassen, dass Zitronensaft Vorteile bei der Verhinderung von Krebskrankheiten bringt.
Sein Geschmack ist angenehm, und es gibt nicht die schrecklichen Nebenwirkungen der Chemotherapie.

Wie viele Menschen müssen noch sterben, während dieses Geheimnis weiterhin streng unter Verschluss gehalten wird, nur um nicht die gewinnorientierten Multimillionäre mit ihren Großkonzernen zu gefährden?

Wie Sie wissen, ist der Zitronenbaum bekannt für seine Vielfalt an Zitronen, Limonen und Limetten.

Sie können die Früchte in unterschiedlicher Weise genießen: Sie können das Fruchtfleisch essen, Saft pressen, Getränke zubereiten, Sorbets, Kuchen, etc..

Es werden ihnen viele Tugenden zugeschrieben, aber am interessantesten ist die Wirkung, die sie auf Zysten und Tumore erzeugt.
Diese Pflanze ist ein bewährtes Mittel gegen Krebs der verschiedensten Arten. Manche sagen sogar, sie ist hilfreich bei sämtlichen Arten von Krebs.

Sie wird auch als antimikrobielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen und Pilze betrachtet, ist wirksam gegen interne Parasiten und Würmer,

reguliert zu hohen Blutdruck, ist ein Antidepressivum und bekämpft auch Stress und nervöse Störungen.

Die Quelle dieser Informationen ist faszinierend:
Sie kommt von einem der größten Arzneimittelhersteller der Welt und besagt nach mehr als 20 Labortests seit 1970 im Ergebnis, dass die bösartigen Zellen in 12 Krebsarten, darunter Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zerstört werden…
Die wirksamen Inhaltsstoffe dieses Zitronenbaumes erwiesen sich als 10.000-mal besser als das Produkt Adriamycin, ein Chemotherapeutikum, das weltweit zur Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen eingesetzt wird.
Und was noch erstaunlicher ist: Bei dieser Art von Therapie mit Zitronen-Extrakt werden nur die bösartigen Krebszellen zerstört und keinerlei gesunde Zellen angegriffen.

Also, waschen Sie Ihre Zitronen gründlich, frieren Sie sie ein und zerreiben Sie die ganze Frucht.
Ihr Körper wird es Ihnen danken“

Übernommen von Maria Ringel Schreiber

download -> krebs prävention durch ernährung krebsbrosch99g.pdf

NICHT NUR ERNÄHRUNG, es werden 1h Bewegung pro Tag (6km/h laufen) senkt vorallem das Darm-Krebs-Risiko aber auch Risiken für andere Krebs-Arten. Es werden 800mg Obst und Gemüse pro Tag empfohlen. Nur zwei alkoholische Getränke pro Woche.

Ausschnitt:

Krebs ist eine verhütbare Erkrankung. Richtige
Ernährung und ein gesunder Lebensstil verhüten
zahlreiche und verbreitete Krebserkrankungen. Die
weltweit gewonnenen Forschungsergebnisse, die
diese Aussage wissenschaftlich untermauern, haben
der World Cancer Research Fund (WCRF) und das
American Institute for Cancer Research (AICR) von
einem Wissenschaftlergremium in einem 670-seitigen
Report unter dem Titel „Food, Nutrition and the
Prevention of Cancer: a global perspective
zusammenfassen und bewerten lassen. Die vorliegende
Broschüre mit Zuschnitt auf die Situation
in Deutschland beruht auf diesem Report. Sie wird
vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung
Potsdam-Rehbrücke (DIfE) unter dem Titel „Krebsprävention
durch Ernährung“ vorgelegt und wendet
sich vor allem an Ärzte und andere Berufsgruppen
im Rahmen des Gesundheitswesens wie Apotheker,
Ernährungsberater und Studenten dieser Fächer
sowie an Fachjournalisten und politisch Verantwortliche
in Deutschland.

Der Entstehung von Krebserkrankungen liegen fundamentale biologische Prozesse zugrunde. Diese führen zu einer Entgleisung der Zellvermehrung und haben eine gestörte Organfunktion zur Folge. Einige Krebsformen, insbesondere solche, die im Kindesalter auftreten, können auf ererbten genetischen Veränderungen beruhen. Den größten Beitrag zum Krebsaufkommen haben nach heutigen Erkenntnissen jedoch solche Faktoren, die verhaltens- und umweltbedingt sind. Der Einfluss der Ernährung auf die Krebsentstehung liegt hauptsächlich in ihrem Potential, durch richtige Lebensmittelauswahl Krebserkrankungen zu verhüten. Für die in der Öffentlichkeit vorherrschende Meinung, dass vorzugsweise Lebensmittelzusätze und Schadstoffe in Lebensmitteln für ein Krebsrisiko verantwortlich seien, gibt es keine wissenschaftlichen Hinweise. Obwohl vieles im Krebsgeschehen noch nicht voll verstanden ist, eröffnet das vorhandene Wissen zusammen mit entsprechenden persönlichen und öffentlichen Anstrengungen die Möglichkeit, Empfehlungen zur Krebsvorbeugung in die Alltagspraxis umzusetzen und damit weltweit jedes Jahr Millionen von Krebserkrankungen zu verhüten.“

SIE HABEN DIE DIAGNOSE ERHALTEN? WAS NUN? WARUM NICHT MEHRERE DINGE GLEICHZEITIG PROBIEREN?

WERDEN SIE SELBST AKTIV! NICHT PASSIV!

ENTZÜNDUNGEN VERMEIDEN! IMMUNSYSTEM STÄRKEN!

Gerade an Entzündungen, entzündet sich auch der Krebs… und siedelt sich auch bevorzugt an Entzündungsherden an.

Eine ORDENTLICHE Vitamin-C tägliche? Zufuhr sollte dem Immunsystem genug Munition geben um täglich gegen alle möglichen Keime zu kämpfen.

ERNÄHRUNG UND BRUSTKREBS:

IM LÄNDLICHEN CHINA GIBT ES SO GUT WIE KEINENE (S.h. „Anti-Krebs-Buch“) BRUSTKREBS!

SOBALD ABER CHINESEN NACH EUROPA/USA AUSWANDERN, GLEICHT SICH IHR KREBS-RISIKO DEN EU/US BEWOHNERN AN!

Was heißt das? DAS DIE LEBENSUMSTÄNDE, NEBEN DEN GENEN, EINEN STARKEN EINFLUSS AUF UNSER KREBSRISIKO HABEN!

WAS STELLEN WIR FEST: CHIENSEN MÖGEN KEINE MILCHPRODUKTE. KÄSE IST FÜR SIE „ALTE, VERSCHIMMELTE MILCH“… SIE ESSEN/TRINKEN NOCH NICHT EIN MAL MILCH!

MILCH ENTHÄLT LEIDER WACHSTUMSHORMONE FÜR KÄLBER UND NICHT FÜR ERWACHSENE MENSCHEN!

NOCH SCHLIMMER (NATÜRLICH) DIE ANTI-BABY-PILLE.

1 Liter fettarme Milch = 6 µg Progesteron. Die Bioverfügbarkeit von Progesteron aus Lebensmitteln liegt zudem bei lediglich 10 %. Wer 1,5 Liter Milch trinkt, nimmt demnach gerade einmal 1 µg Progesteron zu sich. Bei erwachsenen Frauen entspricht der durch die Nahrung aufgenommene Anteil an diesem Hormon verglichen mit der Eigensynthese etwa 0,05 %. Dies ist auch im Vergleich zu den in der Anti-Baby-Pille oder bei der Hormon-Ersatztherapie eingesetzten Mengen sehr wenig – so Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts (MRI).

U.a. ist Brustkrebsrisiko leider vom Körperfett und vom Konsum tierischer Fetten abhängig [25–29] und nur 10-15% von der Genetik.

WARUM?

Weil STRESS!

1. HORMONE UND RINDER: WERDEN AUF LKWs GELADEN UND ÜBER DIE AUTOBAHN AN FREMDE ORTE OHNE GRAS UND WEISEN GEKARRT… WAS GLAUBEN SIE WIE VIEL STRESS-HORMONE IN EINEM RINDER-KÖRPER SIND WENN ES SEINER BESTIMMUNG ZUGEFÜHRT WIRD?

SINNVOLLER WÄRE DA DAS DIREKTE ERLEGEN AUF DER WEIDE? WELCHE WEIDE? MAN MUSS FROH SEIN, WENN DIE MEISTEN RINDER IN EINEM LAUFSTALL UND NICHT MEHR IN EINEM ANLEGESTALL IHR STEHENDES DASEIN FRISTEN MÜSSEN.

2. SCHWERMETALLE IM FETT: DER KÖRPER UMWELTGIFTE/SCHWERMETALLE (u.a. DIOXIN, QUECKSILBER AUS z.B. AMALGAN) DIE ER NICHT AUSSCHEIDEN KANN IM FETT (!!!) EINLAGERT!

WENN SIE DACHTEN ALDI-BIO HILFT DA… VERGESSEN SIE ES! DIE SUPERMARKT-BIO-PRODUKTE HABEN MIT BIO LEIDER NICHT MEHR VIEL ZU TUN.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1690268/WISO-Duell-Ist-Bio-besser%253F#/beitrag/video/1690268/WISO-Duell-Ist-Bio-besser%3F

ABGESEHEN VON MÖGLICHEN DIOXINEN WERDEN z.B. RINDER MIT MAIS UND GEN-SOJA (EIWEISHALTIGER ALS GRAS) GEMÄSTET UND NICHT MIT GRAS.

DIESE FUTTERPFLANZEN WERDEN NATÜRLICH AUCH GESPRIZT D.H. IM FETT DES TIERES KÖNNTE EBENFALLS SCHWERMETALLE SICH ANGESAMMELT HABEN.

DESWEITEREN VERSCHIEBT SICH DAS OMEGA3 ZU OMEGA6 VERHÄLTNIS IM LAUFE DER KURZEN LEBENSZEIT DES TIERES MERKLICH RICHTUNG ZUVIEL OMEGA6 = ENTZÜNDUNGSFÖRDERND = KREBS FÖRDERND.

(alles nachzulesen in Dr. David Servan Schreiber’s Anti-Krebs Buch)

FISCH HAT RELATIV VIEL OMEGA3 , AM MEISETN DAVON DER KARPFEN (Algen-Fresser) haben auch MEHR OMEGA3 ALS JEDER RAUBFISCH. (Lachs, Hecht, Forelle)

Linolsäure: = Omega-6 Säure
Alpha-Linolensäure: = Omega-3 Säure
Arachidonsäure: Entsteht aus Linolsäure und fördert Entzündung, Thrombose und hoher Blutdruck
Fischöl EPA:=Direkter Gegenspieler zur Linolsäure und Arachidonsäure: Hemmt die Entzündung, hemmt die Bildung von Thrombosen, senkt den Blutdruck

Wir verzehren heute 20x mehr Omega-6 Fettsäuren im Vergleich zur Steinzeit. Steinzeitverhältnis = Idealvorgabe der Evolution!
Omega-6 zu Omega-3:
Steinzeit:1:1
Inuit:1:2.5
Japan: 4:1 moderne Idealvorstellung
Zivilisation:20:1
Im Hirn:1:1

Quelle: http://www.allesroh.at/journal/krebs/6zu3.pdf

Wir haben aber vergessen, wie man Karpfen richtig zubereitet, oder wann haben Sie das letzte mal einen gegessen?

Ich in meiner Kindheit.

„KREBS PRÄVENTION FÄNGT IM KINDESALTER AN.“ (Zitat Dr. Horst Hohmuth http://uropraxis-ulm.de/, KV-Zulassung als onkologisch verantwortlicher Arzt einschl. Chemotherapie)
Dr. Hohmuth empfielt:
1. versuchen Sie ihr Normalgewicht zu erreichen und zu halten (BMI < 25)
(http://uropraxis-ulm.de/selbsttests/bmi/index.html)
2. treiben Sie regelmäßig Sport (3x pro Woche, Ideal 30min Ausdauer + 30min Kraft)
3. Essen Sie 2x Fisch pro Woche (Omega3 Fettsäuren)
4. Verbannen Sie butter und Schmalz aus ihrer Küche (wenig tierische Fette)
5. Essen Sie regelmäßig Brokolli (Isoflavonoide)


6. Essen Sie wenig rotes Fleisch. (kein Tartar, rohes Steak)
7. Nehmen Sie Soja Produkte (Milch, Flocken) oder Tofu zu sich.
8. 2-3x pro Woche Tomatensauce oder Tomatensaft (Lycopin) rohe Tomaten bringen nichts.
9. Verwenden Sie zum Kochen ruhig Chilischoten (Capsaicin).
10. Genießen Sie Knoblauch und Zwiebel/Schalotten (Sulfide).
11. Kürbiskerne regelmäßig in Müsli geben (ß-Sitosterin)
12. Verzehren Sie regelmäßig Granatapfel (Polyphenole) oder Granatapfelsaft.
13. Trinken Sie grünen Tee (Katechin, multiple bioaktive Pflanzenstoffe)
14. täglich 1TL Weizenkeimöl (Vitamin E, Antioxidantien)
15. Trinken Sie ruhig am Abend 1 Glas Rotwein (Resveratrol)
Anmerkung von mir: aber nur zu einem Essen, damit das Essen die negative Wirkung des Alkohols neutralisieren kann.
Nur so kann der Rotwein seine vollen positiven Effekt erzielen.

ÜBERGEWICHT IST NICHT GLEICH ÜBERGEWICHT!

Es gibt wassereinlagerungen die jemanden Kilo-technisch sehr schwer aussehen lassen.

In wirklichkeit könnte es sich aber um LYMPH-WASSER SEIN von einer bereits begonnen Abwehrreaktion des Körpers gegen Krebs zellen handeln.

s.h. dazu auch http://amritkalash.de/html/rezepte.html

WEIL ES IST NUNMAL SO, DASS KREBS DURCH DEFEKTE DNA PASSIERT UND DEFEKTE DNA PASSIERT UMSO LEICHTER UMSO MEHR WIR UMWELTGIFTEN (Dioxin, Abgase, Gifte in Plastik) UND STRAHLUNG UND STRESS AUSGESETZT SIND.

Die Ultimative Frage der Prävention ist abhängig von der Frage, was man(n)/frau tun muss, um DNA-Schäden zu vermeiden/vorzubeugen.

Ob ein Japaner aktuell sich noch durch bloße Ernährung in einem Umkreis von 30km um Fukoshima krebsfrei überleben kann ist fraglich.

Aber es gibt wohl Menschen/Tiere (nahe Tschernobyl) deren Körper gelernt hat mit der Strahlung umzugehen/Schäden laufend zu reparieren.

JE UNGLÜCKLICHER UND GESTRESSTER WIR SIND DESTO SCHLECHTER ARBEITET DAS IMMUNSYSTEM, WELCHES DIE LETZTE INSTANZ DER ABWEHR IST, WENN ALLE DNA-KORREKTUR MECHANISMEN SCHEITERN. DESWEGEN WIRD EIN GLÜCKLICHES LEBEN ZUR PFLICHT! AUSSER MAN WILL QUALVOLL STERBEN. (ICH WEISS WOVON ICH SPRECHE MEINE MUTTER IST AN UNTERLEIBS DER SOGENANNTE PERETONEALKARZINOSE KREBS GESTORBEN)

WENN DIE ÄRZTE EUCH SAGEN MAN KANN NICHTS MACHEN UM SICH VOR KREBS ZU SCHÜTZEN, DANN IST DAS EIN GERÜCHT DER PHARMA INDUSTRIE, DIE MIT EUEREM LEIDEN GELD MACHT. SPRECHT AUF JEDENFALL (SCHEISS EGAL OB BEIM KAUF EINES ERDGAS FAHRZEUGES ODER EINER AUGEN OP IN ISTANBUHL) VOR DER OPERATION/CHEMO MIT PATIENTEN WELCHE DIESE SCHON MIT MEHR ODER WENIGER ERFOLG HINTER SICH GEBRACHT HABEN.

FRAGT AUCH GENAU WO UND WER ES GEMACHT HAT. UND LASST EUCH DANN AUCH NUR GENAU SO BEHANDELN. DAS IST EINFACH NUR COMMON SENSE!

KLAR IST MAN NIEMALS 100%TIG VOR ALLEM SICHER. ABER MAN KANN VERSUCHEN DAS RISIKO ZU MINIMIEREN.

ODER RASST IHR IMMER MIT 180 DURCH DIE ORTSCHAFT WEIL MAN SOWISO „NIX MACHEN KANN“ UM EINEN UNFALL 100%TIG AUSZUSCHLIESSEN?

CANCER IS NOT FUN.

DIESE KUR WÜRDE AUCH ICH MACHEN, WENN ICH KREBS HÄTTE. BEVOR ICH IRGENDWAS ANDERES MACHE.

PRDOUKTE DES ALLTAGS UND DIE UMWELT SELBST IST BELASTETER ALS WIR WISSEN, UND KEINER SAGT BESCHEID.

Schauen Sie sich dieses Video an: Gallileo – Glas vs. Plastik Flasche: http://www.youtube.com/watch?v=NUG3Z2rY37s

Auch interessant, diesmal vom WDR: http://www.youtube.com/watch?v=oxOKPVpW5Eg

Schnecken(z.B. die Neuseeländische Deckelschnecke) in Plastik flaschen vermehren DOPPELT SO SCHNELLER(!!!) als die in Glasflaschen, weil die Chemikalien welche Plastikflaschen in’s Wasser abgeben WIE DAS WEIBLICHE HORMON ÖSTROGEN WIRKEN!

(Hormone können auch ZELLWACHSTUM STIMULIEREN was für die ENTSTEHUNG VON KREBS NICHT UNBEDEUTEND IST)

Quelle: http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,728273

Dieselabgase so gefährlich wie Asbest und Arsen

S.h. dazu: DIESEL WHO pr213_E.pdf

„Lyon, France, June 12, 2012 ‐‐ After a week-long meeting of international experts, the International

Agency for Research on Cancer (IARC), which is part of the World Health Organization (WHO), today classified diesel engine exhaust as carcinogenic to humans (Group 1), based on sufficient evidence that exposure is associated with an increased risk for lung cancer.“

Feinstaubbelastung Abgase Rußpartikel DieselDieselabgase gelten nun nicht mehr nur als krebserregend, sondern als Ursache für die Krankheit (© dpa)

Das Einatmen von Dieselabgasen ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation gefährlicher als bisher angenommen. Die WHO stuft die Abgase des Treibstoffs nun nicht mehr nur als potenziell krebserregend ein, sondern sieht Belege für einen eindeutigen Zusammenhang mit der Krankheit.

Damit gruppiert die Organisation Dieselabgase wie Asbest, Arsen und Senfgas ein. Eine Expertengruppe habe Belege gefunden, dass sie eine Ursache von Lungenkrebs seien und es zudem eine Verbindung zu Blasenkrebs gebe, teilte die zuständige WHO-Abteilung am Dienstag mit.

Die WHO gruppierte Diesel nach Beratungen unabhängiger Experten als gefährlicher ein, die jüngste wissenschaftliche Forschungen auswerteten. Die Einschätzung von Benzin-Abgasen veränderte die WHO dagegen nicht. Diese werden weiter mit „wahrscheinlich krebserregend“ bewertet.

Dieselbetriebene Fahrzeuge sind bei Privatleuten vor allem in Westeuropa beliebt. In Ländern außerhalb Europas und Indiens werden vor allem Lkw mit dem Treibstoff betankt.

BRUSTKREBS PRÄVENTION

https://cyberwaves.wordpress.com/2011/03/13/anti-krebs-ernahrung-brustkrebs-bei-mausen-was-es-auslost-und-was-davor-schutzt-pravention-psyche-und-krebs-wille-zum-leben-anti-cancer-nutrition-diet-the-will-to-live/

1. DIE WAHL DES ARZTES

TIBETISCHE WEISHEIT: BEI CHRONISCHEN KRANKHEITEN, MUSS MAN EINEN TIBETISCHEN ARZT AUFSUCHEN, WEIL DESSEN THERAPIE AUCH „CHRONISCH“ ALSO LANGE ZEIT GEHT UND WIRKT. BEI AKUTEN/CHIRURGISCHEN ERKRANKUNGEN MUSS MAN EINEN WESTLICHEN ARZT AUFSUCHEN.

Krebs kann über Jahrzehnte sich langsam entwickeln, insofern ist es normalerweise eine Chronische Krankheit und keine Akute Krankheit, aber man muss einen Tumor evtl. auch chirurgisch entfernen.

Es gibt aber auch Leute wie Kientopf Gerald welche auf ihre innere Stärke und die Immuntherapie bei Dr. med. N.W. Klehr vertraut haben und OHNE CHIRURGISCHEN EINGRIFF MIT DEM KREBS IM MUND LEBEN (DER IHN STARK BEIM SPRECHEN EINSCHRÄNKT, ABER ANSONSTEN IST DER MANN KERN GESUND).

BEI AKUTE KRANKHEITEN WIE EINEN KNOCHENBRUCH WÜRDEN DIE TIBETER ABER EHER EINEN WESTLICHEN ARZT AUFSUCHEN, WEIL DESSEN TECHNOLOGIE AUF DIESEM GEBIET DER AKUTEN HILFE VIEL WEITER IST. AUF JEDENFALL SOLLTE MAN EINEN ARZT WÄHLEN WELCHER AUCH AN DIE HEILUNG GLUBT, EGAL WIE AUSSICHTSLOS ES AUSSIEHT. WENN DIE ÄRZTE NICHT DARAN GLAUBEN, WISO SOLLTE DER PATIENT DANN DARAN GLAUBEN?

WENN MAN DEM PATIENTEN DEN GLAUBEN AN SEINE EIGENE HEILUNG NIMMT(!!!! UND DAS TUN ÄRZTE GERNE) DANN IST DAS EINFACH NUR FIES UND GEMEIN. EGAL WIE AUSSICHTSLOS DIE SITUATION IST, MAN MUSS DEM PATIENTEN GANZ KLAR SAGEN WAS SACHE IST, UNVERBLÜHMT, ABER MAN DARF IHM KEINE REST-HOFFNUNG NEHMEN.

WAS GANZ GANZ GANZ WICHTIG WÄRE, DASS DIE ÄRZTE BEVOR SIE EINE CHEMO MACHEN DEM PATIENTEN GANZ KLAR AUFKLÄRT WIE ERFOLGREICH DIE CHEMO IST/NICHT IST MIT DEM KREBS-TYP DEN DER PATIENT HAT.

WEIL DANN KANN ER ENTSCHEIDEN OB ES SICH FÜR IHN ÜBERHAUPT „LOHNT“ SICH DERMASSEN ZU QUÄLEN.

BEI MEINER MUTTER WAR DER KREBS KAUM NOCH NACHWEISBAR… TROTZDEM KAM ER WIEDER ZURÜCK UND HAT SIE INNERHALB VON 4 JAHREN GETÖTET. DA HAT KEINE CHEMO UND KEINE CHIRURGIE WAS GEBRACHT.

EINE STATISTIK ZEIGEN IN WIE VIELEN FÄLLEN DAS GEHOLFEN HAT ( z.Z. GILT MAN ALS GEHEILT WENN MAN INNERHALB VON 5 JAHREN KEINEN RÜCKFALL ERLITTEN HAT, DAUERHAFTE HEILUNG WÄRE ABER EHER x > 10 JAHRE GESUND)

Meiner Meinung nach liegt es nicht in der Hand des Arztes einen Krebs kranken zu heilen, das muss allein der Körper/Immunsystem des Patient LERNEN!

DER ARZT UND DER PATIENT KANN DEN KRANKEN KÖRPER NUR IN DER SELBSTHEILUNG UNTERSTÜTZEN/DEM KÖRPER ZEIT ZU VERSCHAFFEN, DAMIT DAS IMMUNSYSTEM LERNEN KANN DEN KREBS ALS BÖSE ZU ERKENNEN UND ZU BEKÄMPFEN. DAS WÄRE DIE EFFEKTIVSTE UND NEBENWIRKUNGSFREISTE UND DAUERHAFTESTE LÖSUNG DES PROBLEMS. S.h. DAZU „MAUS IMMUN GEGEN KREBS (Starring: Prof. Zheng Cui)


KEIN SCHWEIN VON ARZT ODER PHARMA INTERESSIERT SICH ÜBRIGENS DAFÜR.

WEIL WAS WÜRDE ES AN GELD BRINGEN WENN JEDER KÖRPER LERNT IMMUN GEGEN KREBS ZU SEIN? ALLES WAS „VON SELBST“ IN DER NATUR WÄCHST WAS NICHT KÜNSTLICH GENTECHNISCH HERGESTELLT WERDEN MUSS/KANN, BRINGT KEIN GELD!


AM ENDE KANN ABER EIN ARZT (EGAL WOHER) IMMER NUR DEN KÖRPER UNTERSTÜTZEN SICH SELBST ZU HEILEN, D.H. DAS HEILEN SELBST MUSS DER KÖRPER TUN.

Ralf Brosius hat westliche und indische/asiatische Medizin höchst sinnvoll kombiniert. (anklicken zum vergrößern)


Die chirurgische Entfernung seiner Lunge, also die „Standard“ Prozedur, hat er westliche Ärzte machen lassen.

DABEI HAT ER KEINERLEI CHEMO GEMACHT!

Die „Nachsorge“ quasi hat er aber auf Ayuvedische Art gemacht.

1.1. Max Gerson – John Switzer in Feldafing arbeitet danach

http://www.akse-verlag.de/online-shop/buecher/akse-literatur.php

English: http://www.amazon.de/Gerson-Therapy-Amazing-Nutritional-Illnesses/dp/1575666286/ref=pd_cp_b_1

http://jumpxs.wordpress.com/2012/01/20/max-gerson-eine-krebstherapie-50-falle-30-jahre-klinische-erfahrung-in-der-behandlung-fortgeschrittener-krebsfalle-durch-diat-therapie-pdf-zip/#

Hier die Kritik: http://www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/cancer.html

Kurzbeschreibung

Nach 30 Jahren klinischer Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle erschien 1958 sein Buch »A Cancer Therapy – Results of 50 Cases«.
Diese medizinische Abhandlung beschreibt die Therapie in Theorie und Praxis und führt die Ergebnisse von 50 fortgeschrittenen Krebsfällen auf.
Dr. Max Gerson war ein Pionier ganzheitlicher Gesundheit. Er hatte Recht mit seiner Vorhersage, dass eine vergiftete Umwelt in Kombination mit einer nährstoffarmen und toxischen Ernährung zur Ausbreitung von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen führen wird. Nach seinem Tod 1959 würdigte Albert Schweitzer ihn mit den Worten: »Für mich ist er eines der größten Genies in der Geschichte der Medizin. Viele seiner grundlegenden Ideen wurden übernommen, ohne dass sein Name damit in Verbindung gebracht wurde. Dennoch hat er mehr erreicht, als unter widrigen Umständen möglich schien. Er hinterlässt ein Vermächtnis, das Beachtung fordert und ihm seinen gebührenden Platz sichern wird. Diejenigen, die er geheilt hat, werden auch künftig die Wahrheit seines Konzeptes bezeugen

Buchrückseite

Dr. Max Gerson 1881 im deutschen Wongrowitz geboren, studierte Max Gerson Medizin an den Universitäten Breslau, Würzburg, Berlin und Freiburg. Bereits als junger Student litt er unter schweren Migräneattacken, die ihn alle paar Wochen für mehrere Tage ans Bett fesselten. Verschiedene Ärzte teilten ihm mit, diese seien unheilbar, weshalb er damit leben müsse. Max Gerson gab sich mit dieser Auskunft nicht zufrieden. Schon als Kind hatte er eifrig die verschiedensten Naturphänomene studiert und dadurch wertvolle Beobachtungen gesammelt. Er begann, seine Ernährung umzustellen und fand heraus, dass er die Migräne allein dadurch in den Griff bekam. Auch seine Patienten profitierten von dieser neuen »Migränediät». Mit Erstaunen beobachtete Gerson, dass die Diät nicht nur Migräne, sondern auch die damals unheilbare Tuberkulose heilen konnte. Zum ersten Mal zog er die Möglichkeit in Betracht, die Immunität des Körpers könne durch die Diät gesteigert werden. Da er diese Theorie für durchaus plausibel hielt, machte er sich daran, sie zu beweisen. Im Verlauf seiner Arbeit heilte Dr. Gerson nicht nur hunderte Tuberkulosekranke, sondern auch immer mehr Krebspatienten. Von ihren Ärzten zum Sterben nach Hause geschickt zwangen sie den jungen Arzt förmlich, sie zu behandeln. Zwischen dem späteren Friedensnobelpreisträger Dr. Albert Schweitzer und Gerson entstand eine lebenslange Freundschaft, nachdem Gerson dessen Frau Helene (1879-1957) von ihrer Lungentuberkulose geheilt hatte. Schweitzer war sehr an dem ganzheitlichen Therapiekonzept Gersons interessiert, der seine Ernährungstherapie noch weiter verfeinerte und neben Krebs zunehmend auch degenerative Erkrankungen inkl. Herz und Nieren behandelte. Albert Schweitzer selbst wandte sich 75-jährig mit Altersdiabetes an Gerson und wurde geheilt. Der nahende II. Weltkrieg zwang den jüdischstämmigen Arzt und dessen Familie, Deutschland zu verlassen. Über verschiedene Stationen gelangte er schließlich in die USA, wo er in den kommenden 20 Jahren mit seiner einzigartigen Ernährungstherapie hunderte von Krebspatienten behandelte, bei denen sämtliche anderen Behandlungsmethoden keinen Erfolg gezeigt hatten. Nach 30 Jahren klinischer Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle erschien 1958 sein Buch »A Cancer Therapy – Results of 50 Cases«. Diese medizinische Abhandlung beschreibt die Therapie in Theorie und Praxis und führt die Ergebnisse von 50 fortgeschrittenen Krebsfällen auf. Dr. Max Gerson war ein Pionier ganzheitlicher Gesundheit. Er hatte Recht mit seiner Vorhersage, dass eine vergiftete Umwelt in Kombination mit einer nährstoffarmen und toxischen Ernährung zur Ausbreitung von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen führen wird. Nach seinem Tod 1959 würdigte Albert Schweitzer ihn mit den Worten: »Für mich ist er eines der größten Genies in der Geschichte der Medizin. Viele seiner grundlegenden Ideen wurden übernommen, ohne dass sein Name damit in Verbindung gebracht wurde. Dennoch hat er mehr erreicht, als unter widrigen Umständen möglich schien. Er hinterlässt ein Vermächtnis, das Beachtung fordert und ihm seinen gebührenden Platz sichern wird. Diejenigen, die er geheilt hat, werden auch künftig die Wahrheit seines Konzeptes bezeugen.»

50 Geheilte Krebsfälle
Dr. Max Gerson: Eine Krebstherapie, Fünfzig geheilte Krebsfälle, ISBN 3-89526-000-2
Gerson’s Therapie (hier: Krebs und Tbc)
Der Inhalt dieser Serie von Infos über die Therapie Gerson’s wird hoffentlich viele Patienten erreichen, die unter chronischen Krankheiten leiden. Ebenso werden sicher viele ärzte, die sich mit hohem Engagement für die Gesundheit ihrer Patienten einsetzen möchten, diese hocheffektive Therapie erlernen und anwenden wollen.
Krebs nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen. Man erkennt es auch an den vielen Prominenten, die an Krebs sterben. Krebs ist sicher keine Prominenten- Krankheit, nur gelangt es dort schnell an die öffentlichkeit. Die Krebstherapie der Virchow-Medizin scheint daher bei allem Fortschritt doch erst am Anfang zu stehen.
Umso erstaunlicher, daß andere Möglichkeiten der Krebstherapie totgeschwiegen, angefeindet, ja sogar bekämpft oder ins Lächerliche gezogen werden. Eine selbst den meisten Krebsforschern (sie suchen nach „kranken“ Molekülen und Substituenten!) völlig unbekannte Krebstherapie ist die nach Gerson. Ich empfehle hierzu folgendes Buch:
Dr. Max Gerson: Eine Krebstherapie, Fünfzig geheilte Krebsfälle, ISBN 3-89526-000- 2, Waldthausen-Verlag 1996
Max Gerson (1881-1959) hat diese Therapie ursprünglich zur Behandlung seiner eigenen Migräne, später unter Förderung durch Ferdinand Sauerbruch (dem damaligen Tbc-Papst in D) zur Behandlung von Tbc entwickelt, zu einer Zeit als es noch keine Chemotherapeutika und Antibiotika gab. Unter Aufsicht von F.S. wurde ein Test mit 450 Lupus-Patienten (eine damals unheilbare, tödlich verlaufende Haut- Tbc) durchgeführt. Bis auf 4 Versuchsteilnehmer genasen alle (99%) Lupuspatienten. Zu diesem Zeitpunkt (1928) hatte Fleming die Grundlagen für das spätere Penicillin gefunden. Diese nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeit von schweren Infektionskrankheiten war daher damals eine internationale Sensation und ist das eigentlich auch heute noch. Die Ergebniße der genannten Studie wurden damals in allen wichtigen med. Fachzeitschriften veröffentlicht.
Unter den später geheilten Tbc-Patienten befand sich auch die Ehefrau Albert Schweitzers, mit dem Gerson eine lebenslange Freundschaft verband.
Später (ab 1928) hat er die Methode zur Krebstherapie modifiziert. Nach Flucht aus Deutschland, gründete er zuerst in den USA, dann in Mexiko Krebs-Kliniken. Albert Schweitzer, der seinen eigenen Diabetes mit dieser Therapie kurierte, hat Max Gerson im Nachruf als für ihn „eines der größten Genies in der Geschichte der Medizin“ bezeichnet.
Kernstück der Therapie ist eine Iod- und kaliumreiche und kochsalz-„freie“ Kost in Form von frisch gepreßten Säften ausgewählter Pflanzen aus „Bioanbau“, zusätzlich täglich mehrfach Kaffeeeinläufe (Coffein wirkt auf diesem Wege – anders als oral – mehr auf Leber bzw. Gallenwege) und Abführmittel (M.G. verwendete Rhizinusöl).
Das Ziel (und Vorausetzung für den Therapieerfolg) besteht zunächst in einer Entlastung und Regeneration der Leber, in einer Normalisierung des Natrium/Kalium -Gleichgewichtes sowie der Schilddrüsenfunktion.
Diese Therapie ist gehört zu den intensivsten Ausleitungsverfahren. Häufig muß man nach Abreise der vorher für unheilbar erklärten Krebspatienten das Zimmer renovieren. ähnliche, aber nicht auf Krebs spezialisierte Ausleitungskuren sind die Kuren nach Mayr, Buchinger und Schroth.
Die Krebstherapie Gersons ist nicht einfach eine vegetarische Diät (M.G. heilte auch an Krebs erkrankte Vegetarier). Sie erfordert viel know how und einen hohen Einsatz vom Patienten, Arzt und Pflegepersonal über einen langen Zeitraum (1-2 Jahre). Es handelt sich dabei auch nicht um eine Art Saftfasten. Im Gegenteil, der Patient wird mit dieser Kost vollwertig und eher reichlich ernährt. Er trinkt in kleineren Portionen so viel Obst- und Gemüsesaft, wie Herz, Kreislauf und Nieren es zulaßen.
Eine Reporterin von BBC London hat ihre Erlebniße als Patientin Gersons (Malignes Melanom) aufgeschrieben: Beata Bishop:“Ich sollte sterben“.
Gerson hat fast außchließlich Patienten, die von der Virchow-Medizin aufgegeben waren, zur Heilung verholfen. In diesem Sinne kann man seine Therapie auch nicht als Alternativ-Medizin bezeichnen. Beßer wohl als letzte Rettung für viele Patienten. Wer aber jetzt glaubt, man könne Krebs einfach mit Rohkostsäften heilen, befindet sich in einem fatalen Irrtum und nicht in übereinstimmung mit Gerson. Es gehört auch eine vollständig ausgerüstete Klinik dazu, in der jeder Patient individuell behandelt wird.
Zu Gerson’s Therapie chronischer Erkrankungen, insbes. Krebs
<Zitat an> Um einen Genesungsprozeß <hauptsächlich geht es dabei um Krebs, R.B.> in Gang zu bringen, muß der Arzt als erstes anhaltend den Körper entgiften, vor allem das
Leber-Gallen-System. Kaffee-Einläufe sind dafür am besten geeignet. Man hat festgestellt, daß das Koffein die Gallengänge erweitert und die Beseitigung angesammelter Gifte fördert. Die häufige Aufnahme frisch gepreßter Obst-und Gemüsesäfte regt die Nieren an, den Körper zu entgiften.
Da die Säfte überaus reich an Mineralien, Enzymen und Vitaminen sind, leiten sie einen Prozeß ein, der den erschöpften Organen diese Substanzen zurückgibt. Wir können diesen Vorgang nicht dadurch vereinfachen, daß wir beispielsweise Waßer trinken und Pillen schlucken, die Vitamine, Mineralien und Enzyme enthalten. Der schwer vergiftete und geschädigte Organismus ist außerstande, konzentrierte Präparate aufzunehmen und zu verwerten. Pillen und konzentrierte Substanzen reizen den schwerkranken Patienten oft noch mehr und reduzieren seine bereits geringen Reserven.
Dr. Gerson erweiterte diese Argumentation noch und sprach sich selbst gegen das Fasten als Entgiftungsmethode aus. Gewiß, bei stark übergewichtigen kann es einen gewißen Nutzen haben. Wir sollten es aber nicht bei chronisch Kranken anwenden, weil sie immer an Mangelerscheinungen leiden. Fasten kann die Organe nicht mit den dringend benötigten Mineralien und Vitaminen versorgen. Durch Einläufe, frisch gepreßte Säfte und reichlich frisch zubereitete Rohkost erreichen wir die Entgiftung viel schneller und wirksamer als durch Fasten.
Außerdem helfen wir dadurch dem Körper, die Mangel leidenden Organe zu reaktivieren und sich selbst zu heilen.
Die ersten Anzeichen dafür, daß die Gerson-Therapie einen Heilvorgang auslöst, sind unterschiedlicher Art. ödeme verschwinden beispielsweise erstaunlich schnell, und Hautkrankheiten heilen rasch. Dort, wo alte Narben, Adhäsionen, Knoten oder Knochenschäden vorhanden sind, beginnt die Heilung oft als Hyperämie, das heißt der Körper erweitert die Blutgefäße, und der betroffene Bereich rötet sich und wird empfindlich. Das mit Sauerstoff angereicherte und mit Enzymen und anderen heilenden Substanzen frisch versorgte Blut strömt in die geschädigten oder kranken Körperteile. Das kann den Patienten beunruhigen und manchmal sogar den Arzt, der nicht mit dieser Therapie und den Heilreaktionen vertraut ist (siehe auch Kapitel 27: »Reaktionen und Heilkrisen«). Diese Heilreaktion kann Angst auslösen, und manchmal wird sie fehlgedeutet, wenn nicht nur die erwarteten Reaktionen der Behandlung eintreten, sondern sich längst vergeßene Narben oder schlecht verheilte Verletzungen plötzlich wieder »melden«. »Das hat mitunter sogar dazu geführt, daß Patienten die Behandlung abbrachen, obwohl sie dem Erfolg nahe waren« (Dr. Gerson).
Denken wir stets daran, daß es keine »selektive Heilung« gibt, wenn wir den Heilungsmechanismus des Körpers reaktivieren. Dieser Mechanismus greift alle chronischen Probleme an; er beseitigt alle schlummernden und aktiven Krankheiten. (Siehe dazu Fall 6: Syphilis verschwindet zusammen mit Krebs ohne ein spezifisches Syphilismedikament oder Antibiotikum.)
In den dreißiger Jahren hatte Dr. Gerson seine Therapie noch nicht so weit entwickelt, daß er ständig gute Resultate in der Krebsbehandlung erzielen konnte. Dennoch hatte er bereits mit dieser weniger wirksamen Therapie Erfolg. Im Jahre 1932 schrieb er:
»Meine Ergebniße mit der Gerson-Therapie sind bei Arthritis deformans sehr zufriedenstellend. Auf Röntgenbildern ist zu sehen, daß sich die Struktur der kranken Knochen im Laufe der Diät verändert. Die Kompakta wird dichter und ist beßer gezeichnet. Subjektiv spüren die Patienten eine Symptomlinderung, sie können sich wieder bewegen und arbeiten. In diesen Fällen ist es besonders wichtig, die Eiweißzufuhr zu beschränken.
Auch Epileptiker sprechen sehr gut auf die Therapie an. Im vorigen Jahrhundert benutzten die beiden französischen Wißenschaftler Toulouse und Richet eine salzfreie Diät, um Epileptiker zu behandeln, und die Resultate waren gut. Wenn sie zudem phosphorreichen Kabeljaulebertran verabreichten und die Eiweißzufuhr strikt einschränkten, beschleunigte sich die Genesung deutlich. Geisteskranke wurden gesund. Neurasthenikern ging es viel beßer. Impotente männliche Neurastheniker gewannen sogar ihre Potenz zurück. Andererseits normalisierte sich eine abnorm starke Libido.
Auf dem äußerst umfangreichen Gebiet der Hautkrankheiten ist die salzfreie Diät überaus nützlich bei Akne, Ekzemen, Neßelaußchlag, Prurigo (Hauterkrankungen mit typischen Knötchen), Pemphigus (schwere blasenbildende Hauterkrankung) usw. Darauf hat bereits LUITHLEN hingewiesen. Bei Lupus vulgaris (sich flächenhaft ausbreitende Hauttuberkulose) und Psoriasis (Schuppenflechte) ist die Therapie sehr wirksam, selbst in schweren Fällen mit teilweiser Sklerodermie (Krankheit mit systematisierten, fortschreitenden Bindegewebsveränderungen).
Besonders bemerkenswert ist, daß die Therapie alte Narben und Adhäsionen auch bei Keloidakne auflöst. Multiple-Sklerose-Patienten sprechen gut auf die Therapie an. Geschwüre und Narbengewebe werden absorbiert und geheilt. Wenn jedoch Nervengewebe zerstört ist, kann es nicht regeneriert werden.
Auch bei vielen anderen chronischen Krankheiten ist die Gerson-Therapie äußerst wirksam, obwohl die Ursache oft unklar oder unbekannt ist. Basedow-Patienten reagieren günstig; sie müßen aber nach etwa vier Wochen Eiweiß bekommen, sonst können Schwäche und Gewichtsabnahme die Folge sein. Dysmenorrhö (schmerzhafte Menstruation), Scheidenausfluß und atypische, 21 Tage oder 5 – 6 Wochen dauernde Menstruationen normalisieren sich allmählich.
Daß die Therapie bei Nierenstörungen wirkt, ist einleuchtend. Wichtig ist auch, daß Krankheiten der Atemorgane, zum Beispiel Asthma, sehr gut zu beeinflußen sind. Patienten mit Bronchiektase (sackförmige Erweiterung der Bronchialäste), auch chronische Fälle, reagieren ausnahmslos gut,
Ein wichtiges Anwendungsgebiet sind Herz- und Kreislaufkrankheiten. Dort sind die Resultate hervorragend, ebenso bei Arteriosklerose und damit zusammenhängenden Nierenkrankheiten. In solchen Fällen ist es wichtig, den Eiweißkonsum einzuschränken.
Intereßant ist auch, daß in fast allen Fällen von schwerer Migräne auch eine Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) vorliegt. Sie verschwindet immer zusammen mit der Migräne. Meiner Erfahrung nach geht auch schwere Arthritis deformans oft mit Parodontitis einher.“ <Zitat aus> (Max Gerson: Eine Krebstherapie, S.479-481, ISBN 3-89526-000-2)
Gerson’s Therapie: z.B. Krebs, Multible Sklerose, Progreßive Muskeldystrophie
<Zitat an> Kapitel 33 Kombinierter Diätplan Die Therapie erfordert Anleitung durch einen Arzt, da es oft zu Komplikationen, »Rückschlägen«, Aufflackern von Infektionen und anderen körperlichen Schwächen kommt, die einer speziellen Behandlung bedürfen.
Bitte lesen Sie die folgenden Richtlinien immer wieder, damit Sie sich gründliche Kenntniße aneignen.
Notwendige Lebensmittel Die Diät unterscheidet sich recht deutlich von der üblichen Ernährung. Sie besteht hauptsächlich aus Obst, Säften aus Obst, Gemüse und grünen Blättern, Gemüsesalaten, speziellen Suppen, Kartoffeln, Hafermehl, Brot usw.
Alles wird frisch und ohne Salz zubereitet. Diese Diät ist die Grundlage der Therapie. Ihr wichtigstes Ziel ist die Entgiftung des gesamten Organismus und die Wiederherstellung der Leber- und Stoffwechselfunktionen. Weder die Diät allein noch die Medikamente allein sind wirksam. Entscheidend ist die Kombination.
Diese Lebensmittel werden leicht und schnell verdaut. Der Körper braucht größere Portionen und häufigere Mahlzeiten. Eßen und trinken Sie, soviel Sie können, selbst während der Nacht, wenn Sie aufwachen.
Verboten sind: Nikotin, Salz und Salzersatz, Bittersalz, Alkohol, Kaffee, Tee, Fluor in Zahncremes und im Gurgelwaßer, Haarefärben und Dauerwellen, Nahrungsmittel in Flaschen oder Dosen, raffinierte, gefrorene, konservierte, geräucherte, geschwefelte Speisen, Avocados, Beeren, Trinkwaßer, Getränke aus dem Supermarkt, Natriumbikarbonat in Nahrungsmitteln, Zahncremes und Flüßigkeiten zum Gurgeln, Fabrikzucker, Bonbons, Kuchen, Schokolade, Eiscreme, Weißmehl, Sahne, Gurken, Fett, öl, Nüße, Pilze, Ananas, Gewürze (Pfeffer, Paprika), Sojabohnen und Sojaprodukte. Zeitweilig verboten sind: Butter, Käse, Milch, Eier, Fisch, Fleisch.
Eß- und Kochgeschirr Verwenden Sie keine Dampfdrucktö i
Vor drei oder vier Monaten kam eine Patientin aus Philadelphia in Begleitung ihres Sohnes und ihres Bruders zu mir. Sie berichtete, sie habe Rektumkrebs. Zuerst hatten die ärzte sie nicht operieren wollen, später war sie inoperabel. Es war zu spät. Dann verbrachte sie ein halbes Jahr in der Hoxey-Klinik, und anschließend ging sie mit einem Leberkrebs und einer Leber, die hart wie ein Brett war, nach Hause.
Ich sagte ihrem Sohn und ihrem Bruder, hier sei nichts mehr zu machen, und bat sie, die Kranke wieder mitzunehmen und es ihr zu Hause gemütlich zu machen. Aber sie bestanden darauf, daß ich es versuchte. Ich tat es. Und es geht ihr gut! Sie kann eßen und trinken, und der vordere Teil ihrer Leber ist eine Narbe, hart wie eine Verkalkung. Wahrscheinlich ist noch genug Lebergewebe übrig.
Als ihr Sohn sie nach acht Wochen abholte, fragte er mich: »Sehen Sie? Warum wollten Sie sie nicht behandeln?« Mindestens vier Wochen lang machte sie alle zwei Stunden und manchmal sogar stündlich Kaffee-Einläufe – und zweimal täglich Rizinusöl-Einläufe! Sie hatte starke Blähungen und schied übelriechende Substanzen in großen Mengen aus. Als sie ging, mußten wir ihr Zimmer neu streichen laßen, Der Geruch ließ sich nicht abwaschen. (Anmerkung von M. C: Ich habe mir eine Menge Kliniken angesehen. Dreimal habe ich auch Dr. Gersons Klinik besucht und jedesmal acht oder zehn Tage dort verbracht. Ich sah, wie Patienten im Krankenwagen und auf Tragen eingeliefert wurden – mit hoffnungslosen metastatischen Tumoren der Leber oder des Darmes, mit Obstruktionen. Sie bekamen alle drei bis vier Stunden Morphin. Zu meinem Erstaunen gingen diese Patienten nach zehn Tagen ohne Schmerzen umher. Ich war so verblüfft, daß ich es nicht begreifen konnte. Es war so unglaublich, daß ich meinen Sohn – er ist Chefarzt an einer Universitätsklinik – bat, mich einmal zu begleiten und sich das anzusehen. Aber es waren nicht nur Krebskranke. Ich sah dort Patienten mit chronischen Krankheiten aller Art.)
Frage: Ist Folsäure während der Krebstherapie verboten? Antwort.- Ja. Folsäure hat sich als schädlich erwiesen.
Frage: Kann man mit Ihrer Krebstherapie auch Arthritis heilen? Antwort.- Ja. Die Therapie ist nicht spezifisch. Sie ist keine spezifische Krebstherapie.
Frage: Wie erklären Sie sich die Tatsache, daß viele Hautkrebse und manche anderen Krebsarten chirurgisch entfernt werden können und danach nie wieder auftreten, obwohl keine Stoffwechselveränderungen eingetreten sind?
Antwort. Bei manchen Patienten ist die Leber nur zeitweilig geschädigt, so daß sie sich selbst regenerieren kann. Doch das ist nicht die Regel. Manchmal, wenn man beispielsweise einen Brustkrebs entfernt, genügt die Beseitigung der Gifte, die der Tumor selbst erzeugte, um den zeitweiligen Leberschaden zu beheben. Dann kann sich die Leber erholen.
Aber das sind Ausnahmen. Und sie taugen nicht als Grundlage einer Behandlung. Außerdem bilden sich bei manchen dieser Patienten später doch Rezidive. Vielen meiner Patienten ging es nach einer ersten Operation drei Jahre, mitunter sogar fünf
Jahre lang gut. Dann wuchs der Tumor erneut. Sie waren inoperabel, und die Schulmedizin war hilflos.
Frage: Wäre es nicht beßer, wenn sich Krebspatienten bis ans Lebensende vegetarisch ernähren würden? Antwort.: Das hängt davon ab, wie weit die Leber regeneriert werden kann. Wenn sie völlig gesund ist, nach etwa eineinhalb Jahren, raten wir den Patienten nur, Fett und Salz zu meiden. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen. Viele von ihnen leben ganz normal. Aber ungefähr drei Viertel von ihnen halten sich mehr oder weniger strikt an die Diät, und manche überzeugen #507 sogar Angehörige davon. Wir haben zum Beispiel hier in Escondido ein Foto von Herrn Walter Wagg. Er hatte eine „absolut unheilbaren“ Krankheit, progreßive Muskeldystrophie. Er war in den besten Kliniken gewesen, und niemand konnte ihm helfen. Wir heilten ihn.
Dann wollte seine Frau noch ein Kind haben, und es klappte. Später besuchte er mich an meinem Urlaubsort und stellte mir seine Frau und sein Kind vor. Er sagte, die ganze Familie lebe nach meiner Diät und werde es bis ans Lebensende tun, weil er in so guter Verfaßung sei.
Frage: Was kann man bei reduzierter Lymphzirkulation nach einer Operation am Arm wegen Krebs tun? Antwort.- Es ist sehr schwierig, diese Narben aufzulösen und die Lymphzirkulation wiederherzustellen. Eine sehr schwierige Aufgabe. Es dauert Jahre.
Frage: Was halten Sie von langen Fastenkuren oder periodischem dreitägigem Fasten? Antwort: Krebspatienten dürfen nicht fasten. Ihr Körper ist ausgelaugt. Wenn sie fasten, brechen sie zusammen.
Frage: Was ist Ihrer Meinung nach wichtiger – Diät oder eine ausgeglichene Gemütslage? Antwort: Eine ausgeglichene Gemütslage ist sehr wichtig. Aber ohne die Diät und die Entgiftung ist Krebs nicht heilbar.
Frage: Würde auch die Parkinsonsche Krankheit auf eine Behandlung ansprechen, die Ihrer Krebstherapie ähnelt? Antwort: Was im Zentralnervensystem zerstört ist – und Par- kinson ist eine Krankheit der Basiszentren -, ist für immer zerstört. Aber man kann den Gehirnarterien mit der Therapie helfen und das Fortschreiten der Krankheit verhindern. Und man kann regenerieren, was nicht völlig zerstört ist.
Frage: Ist Anämie eine Mitursache des Krebses? Antwort: Manchmal ist sie ein Vorstadium, vor allem eine spezielle Art der Anämie, nicht die sogenannte sekundäre Anämie.
Frage: Können zu viele Gemüsesäfte eine Alkalose verursachen? Antwort: Nein
Frage: Otto Warburg empfiehlt höhere Sauerstoffzufuhr. Antwort: Sauerstoff dringt nicht so leicht in den Organismus ein. Man braucht oxidierende Enzyme, mehr Kalium und die Bedingungen, unter denen Sauerstoff wirken kann.
Frage: Welche Vitamine sind in Ihrer Therapie erlaubt? Antwort: Mit den Vitaminen verhält es sich ähnlich wie mit den Hormonen. Ich habe Patienten mit Vitamin A, Vitamin E und Vitamin B6 geschadet. Sie erleiden wirklich Schäden. Krebszellen absorbieren Vitamin A und D sofort. Niacin (Vitamin B3) ist brauchbar.
Frage: Was halten Sie von Tiefenmaßage? Antwort. Krebspatienten sollte man nicht maßieren. Es ist jedoch sehr nützlich, die Haut zu reiben, um die Kapillaren zu öffnen und dem Körper bei der Anregung des Kreislaufs zu helfen. Wir reiben die Patienten zwei- oder dreimal am Tag vor den Mahlzeiten mit einer Lösung aus einem halben Glas Waßer mit zwei Eßlöffel medizinischem Alkohol und zwei Eßlöffel Weineßig ab. Diese Ganzkörperabreibung ist sehr erfrischend und unterstützt den Kreislauf
Frage: Kann man einem Patienten mit Kolostomie die gleichen Kaffee-Einläufe verabreichen wie anderen Patienten? Antwort: Ja
Frage: Worin besteht der Zweck des Kaffee-Einlaufs? Antwort: Eröffnet die Gallengänge

Prage: Wie können wir dem Krebs vorbeugen?

Antwort: Indem wir Leberschäden vorbeugen. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme ist der Verzicht auf die denaturierten, toten, vergifteten Nahrungsmittel, die die meisten Leute eßen. Tag für Tag vergiften wir unseren Körper. ältere Menschen haben noch eine beßere Leber und mehr Widerstandskraft, weil sie sich in ihrer Jugend natürlicher ernährt haben. Den jüngeren geht es schlechter, und den Kleinkindern, der zweiten Generation, die von Babynahrung aus der Dose lebt, geht es noch schlechter. Sie bekommen Leukämie. Eßen Sie also soviel Rohkost wie möglich, sorgen Sie für einen hohen Kaliumspiegel, und nehmen Sie ein wenig Jod. <Zitat aus> (Max Gerson:Eine Krebs-Therapie

KEINE VERSCHIMMELTEN LEBENSMITTEL ESSEN!

IM ZWEIFEL, WEG DAMIT!

Zahlreiche Karzinogene kommen in der Natur vor. Beispielsweise wird Aflatoxin B1, eine der potentesten krebserzeugenden Verbindungen überhaupt, vom Schimmelpilz Aspergillus flavus gebildet. Dieser befällt häufig fett- und stärkehaltige Samen wie Nüsse, Getreide, Mais oder Pistazien.

ALSO SCHMECKT DIE NUSS VERSCHIMMELT! RAUSS DAMIT! NICHT SCHLUCKEN!

Aflatoxin B1Aflatoxine gehören zu den Schimmelpilzgifte (Mykotoxine). Zur Gruppe der Aflatoxine gehört das Aflatoxin B1. Aflatoxin B1 ist ein blauer, kristalliner Feststoff. Er ist der am stärksten Krebs erzeugende Pflanzenstoff. Insgesamt sind heute 6 verschiedene Aflatoxine bekannt: B1, B2, G1, G2, M1, M2Aflatoxin B1 wird von den Schimmelpilzen Aspergillus flavus und Aspergillus parasiticusgebildet und kann hauptsächlich vorkommen in Reis, Nüssen, Leber, Nieren, Erdnüssen, Erdnussschrot, Baumwollsamenmehl und andere Ölsaatrückstände, Futtermittelzusätzen, gemahlenen Mandeln und Muskatnüssen, Pistazien, Feigen und Getreide.

Gesundheitsgefährdung
  • Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit möglich
  • Bewusstlosigkeit
  • Kann bei Neugeborenen zu Entwicklungsstörungen führen.
  • Sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
Grenzwert, Richtwerte,  Einstufungen
  • Letale (=tödliche) Dosis bei Erwachsenen: 1-10 mg/kg
  • Letale Dosis bei Kindern: 9-18 µg/d
  • Aflatoxin B1 in Lebensmitteln: 2 µg/kgSumme Aflatoxin B1, B2, G1, G2 (Gesamtaflatoxingehalt): 4 µg/kgAflatoxin B1 in Kinder-
    nahrung: 0,05 µg/kgAflatoxin M1 in Milch (für Säuglinge): 0,01 µg/kg
  • Futtermittel-Verordnung, Toleranz für Handelsfutter:
    – Milchkühe 10 ppb
    – Schweine 20 ppb
    – Mastrinder 50 ppb (Jungtiere 10 ppb)
    – Hähnchen 20 ppb (Jungtiere 10 ppb)
    – Hühner 20 ppb

Weitere Schimmelpilzgifte:

http://de.wikipedia.org/wiki/Karzinogen#Chemische_Karzinogene

Chemische Karzinogene [Bearbeiten]

Nach § 1.4.2.1 GefStoffV Anhang 1 werden chemische Karzinogene in drei Gefahrenkategorien eingeteilt. Diese Einstufung entspricht der Richtlinie 67/548/EWG und ist damit eine europäische Festlegung. Die Kategorien bedeuten:

Kategorie 1 [Bearbeiten]

In die Kategorie 1 werden Stoffe eingeordnet, von denen die krebserzeugende Wirkung beim Menschen bekannt ist und es hinreichende Anhaltspunkte für einen Kausalzusammenhang zwischen der Exposition eines Menschen gegenüber dem Stoff und der Entstehung von Krebs gibt. Die Einstufung und Kennzeichnung erfolgt mit Gefahrensymbol T und R45: „Kann Krebs erzeugen (canc. cat. 1)“ oder R 49: „Kann Krebs erzeugen beim Einatmen (canc. cat. 1)“. (Nur wenn sie aus anderen Gründen sehr giftig sind, werden sie mit T+ gekennzeichnet).

Beispiele:

Kategorie 2 [Bearbeiten]

In die Kategorie 2 werden Stoffe eingeordnet, die für den Menschen als krebserzeugend angesehen werden, wenn also hinreichende Anhaltspunkte zu der begründeten Annahme bestehen, dass die Exposition eines Menschen gegenüber dem Stoff Krebs erzeugen kann. Diese Annahme beruht im Allgemeinen auf Langzeitversuchen und/oder sonstigen relevanten Informationen. Die Einstufung und Kennzeichnung erfolgt mit Gefahrensymbol T und R45: „Kann Krebs erzeugen (canc. cat. 2)“ oder R 49: „Kann Krebs erzeugen beim Einatmen (canc. cat. 2)“. (Nur wenn sie aus anderen Gründen sehr giftig sind, werden sie mit T+ gekennzeichnet). Beispiele:

Kategorie 3 [Bearbeiten]

In die Kategorie 3 werden Stoffe eingeordnet, wenn sie wegen möglicher krebserzeugender Wirkung beim Menschen Anlass zur Besorgnis geben, aber nicht genügend Informationen für eine befriedigende Beurteilung vorliegen, wenn z. B. aus geeigneten Tierversuchen zwar Anhaltspunkte vorliegen, aber nicht ausreichen, um den Stoff in Kategorie 2 einzustufen. Die Einstufung und Kennzeichnung erfolgt mit R40: „Verdacht auf krebserzeugende Wirkung“. Beispiele:

karzinogene Viren [Bearbeiten]

Tumorviren, z. B.:

karzinogene Strahlung [Bearbeiten]

Elektromagnetische, sowie Teilchenstrahlung kann ab Energien von etwa 4 Elektronenvolt – was gerade derBindungsenergie der Nukleotiden im DNA-Strang entspricht − karzinogen sein. Eingeschlossen ist somit auchRadioaktivität, da ebenfalls hochenergetische Strahlung emittiert wird. UV-C-Strahlung ist an der Risikogrenze und daher auch bereits karzinogen. Sichtbares Licht ist aufgrund der geringen elektromagnetischen Energie ungefährlich.

Schmerztherapie bei Krebs
In der orthodoxen Schulmedizin gibt man bei Tumorschmerzen (häufig erfolglos) die stärksten Analgetika bis hin zum Morphium.
M.Gerson war der Meinung, daß man bei Krebs vor allem entgiften muß. Zugleich erkannte er, daß „es unmöglich ist, zu entgiften und gleichzeitig Medikamente und Gifte zuzuführen“.
Daß beides, Entgiftung und Schmerztherapie, gleichzeitig verblüffend einfach geht, hat Max Gerson mit Kaffeeinläufen gezeigt. Man kocht 3 EL gemahlenen Kaffee in 1 Liter Waßer 3 Minuten und läßt noch weitere10 bis 20 Minuten sieden. Dann wird abfiltriert und bei Körpertemperatur verabreicht. Bei starken Schmerzen nahmen seine Patienten Kaffee-Einläufe alle zwei Stunden rund um die Uhr. „Nach wenigen Tagen hatten sie nur noch leichte Schmerzen, fast keine mehr“. Zugleich sind Kaffeeinläufe durch öffnung (Spasmolyse) der Gallenwege ein sehr effektives Entgiftungsmittel.
(M.Gerson:Eine Krebstherapie, 1.Auflage 1996, Waldthausen-Verlag, S.494.).
Unabhängig von Gerson’s Krebstherapie kann man Spasmen der Gallenwege auch sehr effektiv mit Erdrauch-Tee (Fumaria officinalis, ), ein Mohngewächs und überall zu findendes „Unkraut“, auflösen. Und so hat die Volksmedizin den Erdrauch denn auch gegen Depreßionen, Migräne, Hautkrankheiten (z.B.Podagra), Leber- und Milzerkrankungen, Augenentzündungen, Impotenz, Krebs, Lepra und bei unerfülltem Kinderwunsch eingesetzt. Nach MADAUS sei der Erdrauch unser bestes Blutreinigungsmittel. (W. Zimmermann: Praktische Phytotherapie, ISBN 3-87758- 026-2). Vielleicht wußte Gerson das nicht, vielleicht wollte er seinen Patienten auch die Erdrauch-Alkaloide nicht zuführen.
„Die Heilung von Krebs im fortgeschrittenen Stadium durch Diättherapie – 30 Jahre klinische Experimente in der Zusammenfaßung“
von Dr. Max Gerson Gerson Institute, P. 0. Box 430, Bonita, Kalifornien 92002, USA Vortrag von Dr. Gerson in Escondido, Kalifornien, im Jahre 1956. Dr. Gerson starb 1959.
Dreißig Jahre klinischen Experimentierens haben eine erfolgreiche Therapie bei fortgeschrittenem Krebs hervorgebracht. Dieser Therapie liegen folgende Thesen zugrunde: 1. Bei Krebspatienten ist das Immunsystem geschwächt, und die Gewebe, vor allem das Lebergewebe, sind geschädigt.
2. Wenn der Krebs zerstört ist, gelangen giftige Abbauprodukte in den Blutkreislauf, die zum Koma und zum Tod durch Leberversagen führen können.
Bestandteile der Therapie sind Kalium in hohen Dosen und eine salzarme Diät ohne Fett und öl und geringen Mengen tierisches Eiweiß. Säfte aus rohem Obst und
Gemüse und roher Leber liefern aktive, oxidierende Enzyme, die die Genesung der Leber fördern. Jod- und Niacinergänzungen werden verwendet. Kaffee-Einläufe erweitern die Gallengänge, so daß die Leber giftige Krebsabbauprodukte beßer außcheiden kann; sie unterstützen die Dialyse von Giftstoffen aus dem Blut durch die Dickdarmwand. Die Therapie ist als integriertes Ganzes anzuwenden. Wer nur Teile der Therapie nutzt, wird damit keinen Erfolg haben. Mit dieser Therapie habe ich viele Krebskranke im fortgeschrittenen Stadium geheilt.
Meine Damen und Herren, ich bin hier auf Urlaub und nicht, um Vorträge zu halten. Ich habe nichts mitgebracht. Darum habe ich einige Gedanken niedergeschrieben, weil ich gebeten wurde, Ihnen zunächst zu berichten, wie meine Krebstherapie entstanden ist. Es ist eine lustige Geschichte.
Als ich im Jahre 1928 Internist in Bielefeld war, wurde ich eines Tages zu einer Dame gerufen. Ich fragte sie, was ihr fehle, aber am Telefon wollte sie mir keine Auskunft geben. Also ging ich hin. Sie wohnte ein wenig außerhalb der Stadt. Sie berichtete, sie sei in einer großen Klinik in der Nähe operiert worden, und man habe Gallenkrebs entdeckt.
Ich sah die Operationsnarbe. Sie hatte hohes Fieber und Gelbsucht.“Leider kann ich nichts für Sie tun“, sagte ich.“Ich weiß nicht, wie man Krebs behandelt. Ich habe noch keine Erfolge beobachtet, vor allem nicht in fortgeschrittenen Fällen, die nicht mehr operabel sind.“ Sie sagte:“Herr Doktor, ich habe Sie gerufen, weil ich weiß, daß Sie Tuberkulose und Arthritis schon öfter erfolgreich behandelt haben.
Also, hier ist ein Block. Schreiben Sie eine Behandlung auf Dort drüben auf dem Tisch liegt ein Buch bitte seien Sie so nett, und lesen Sie mir das Kapitel ‚Krebsheilung‘ laut vor.“
Es war ein dickes Buch mit etwa 1200 Seiten über Volksheilkunde, und in der Mitte war dieses Kapitel. Ich begann zu lesen. Die Autoren waren drei Lehrer und ein Arzt. Keiner von ihnen praktizierte Medizin. So stellten sie dieses Buch zusammen. Sie schrieben etwas über Hippokrates, der seinen Krebspatienten eine spezielle Suppe gab. Genau diese Suppe geben wir heute unseren Patienten die Suppe aus diesem Buch, deren Rezept von Hippokrates stammt, der 550 Jahre v. Chr. lebte! Er war der größte Arzt seiner Zeit, und ich glaube sogar, der größte aller Zeiten. Seiner Meinung nach mußte man Kranke mit der Suppe, mit Einläufen und so weiter entgiften.
Ich las und las, aber schließlich sagte ich zu der Dame:“Schauen Sie, andere ärzte sind wegen meiner Tuberkulose-Therapie gegen mich. Darum möchte ich Sie nicht behandeln.“ Doch sie bestand darauf: „Ich gebe Ihnen schriftlich, daß Sie für die Folgen der Behandlung nicht verantwortlich sind und daß ich es so wollte.“ Als ich diese unterzeichnete Erklärung in der Hand hielt, dachte ich. „Na schön, probieren wir’s.“
Ich schrieb den Behandlungsverlauf nieder. Es war fast dieselbe Therapie, die ich bei Tuberkulose anwandte und die ich an der Münchner Universitätsklinik mit Profeßor Sauerbruch ausgearbeitet und praktiziert hatte. Nach der Arbeit in der
Klinik hatte ich die Therapie eingeführt und festgestellt, daß sie wirkte. Ich dachte, sie werde möglicherweise auch beim Krebs wirken. In der wißenschaftlichen Literatur liest man immer wieder, daß Tuberkulose und Krebs chronische Krankheiten sind und daß die Patienten entgiftet werden müßen. Doch das letztere hat nur Hippokrates geschrieben.
Ich versuchte es und die Patientin wurde gesund! Sechs Monate später stand sie auf und war in bester Verfaßung. Dann schickte sie zwei andere Krebskranke zu mir. Einer war ein Angehöriger mit Magenkrebs. Während einer Operation, die abgebrochen wurde, hatte man Metastasen außerhalb des Magens festgestellt. Auch er wurde geheilt! Dann mußte ich gegen meinen Willen einen dritten Patienten heilen. Ich rechnete mit noch größerem Widerstand meiner Kollegen. Auch den dritten Fall, ebenfalls Magenkrebs, konnte ich heilen. An drei Patienten hatte ich mich versucht, und alle drei waren geheilt!
Ich muß zugeben, daß ich bis zum heutigen Tag nicht weiß, wie ich in diese Sache hineinstolperte, wie ich das geschafft habe. Damals sagte ich immer, ich wiße nicht, warum die Patienten gesund geworden seien. Ich wußte nicht genug über Krebs, und es war ein wirklich schwieriges Problem. Doch sobald ich es im Kopf, in den Händen und im Herzen trug, konnte ich mich diesem Problem nicht mehr verweigern.
Einige Zeit später war ich in Wien. Ich hatte Deutschland wegen der politischen Wirren unter Hitler verlaßen. In Wien behandelte ich sechs Krebskranke und hatte keinen Erfolg sechs Fehlschläge! Das war erschütternd. Das Sanatorium, in dem ich meine Patienten behandelte, war auf Diäten nicht sehr gut eingerichtet. Man behandelte dort andere Krankheiten nach anderen Methoden und achtete kaum auf die Ernährung. Daher schrieb ich die Fehlschläge diesem Umstand zu.
Dann ging ich nach Paris. Ich behandelte sieben Krebspatienten und war dreimal erfolgreich. Einer der Kranken war ein alter Mann. Er hatte Blinddarmkrebs, dort, wo der Dickdarm beginnt, und war 70 Jahre alt. Eine andere Patientin war eine Dame aus Armenien. Das war ein sehr intereßanter Fall. Ich mußte gegen die ganze Familie kämpfen. Es gab viele ärzte in der Familie, und ich hatte eine Menge ärger. Trotzdem schaffte ich es. Sie hatte ein Brustkrebsrezidiv. Die Familie klagte andauernd darüber, wie“heruntergekommen“ die Frau sei. Sie wog nur 70 Pfund. Sie war nur Haut und Knochen, und die Angehörigen wollten, daß ich ihr Eigelb gab. Ich gab ihr ein klein wenig Eigelb und der Tumor wuchs wieder. Dann bestanden sie darauf, daß ich ihr Fleisch gab, rohes Hackfleisch. Ich gab es ihr, und der Tumor wuchs erneut. Beim dritten Mal wollten sie, daß ich ihr etwas öl gab. Ich gab ihr öl, und zum drittenmal wuchs der Tumor. Dennoch konnte ich den Tumor dreimal beseitigen und die Patientin retten. Und ich hatte immer noch keine Ahnung, was Krebs ist. Wenn mich jemand nach meiner Theorie gefragt hätte, ich hätte antworten müßen:“Ich weiß es selbst nicht genau.“
Einige Zeit später kam ich nach Amerika. Das Krebsproblem und die Heilung meiner ersten drei Patienten ging mir nicht aus dem Kopf Immer wieder dachte ich:“Es muß
möglich sein. Es wäre ein Verbrechen, es nicht zu tun.“ Aber so leicht war das nicht. Als ich in die USA kam, hatte ich keine Klinik. Ich war nicht einmal als Arzt zugelaßen. Als ich die Prüfungen abgelegt hatte und Patienten behandeln durfte, mußte ich das zu Hause tun. Es war harte Arbeit. Die Patienten mochten die Diät nicht und wollten sie zu Hause nicht zubereiten. Sie waren daran gewöhnt, in der Küche Zeit zu sparen und nicht schwer zu arbeiten, um all die Säfte zuzubereiten, die für meine Therapie notwendig waren.
Die Tuberkulosediät war salzfrei und bestand überwiegend aus Obst und Gemüse. Das Gemüse wurde in einem schweren Topf – kein Aluminium – ohne Waßerzusatz im eigenen Saft gedünstet. Auch der Deckel mußte schwer sein und gut paßen, damit kein Dampf austreten konnte. Die Patienten mußten die meisten Lebensmittel roh und fein gerieben eßen. Sie mußten Orangensaft, Grapefruitsaft und Apfel- Karotten-Saft trinken, den sie in einem Zerkleinerer mit Preße zubereiten mußten. Ich hatte nämlich festgestellt, daß Zentrifugen mir nicht die Säfte lieferten, mit denen ich Kranke heilen konnte.
Zunächst hatte ich angenommen, Zentrifungen seien wunderbar. Kein Tropfen Saft ging verloren. Aber es klappte nicht. Dann erklärte mir ein Physiker, daß in der Mitte der Zentrifuge positive Elektrizität entsteht und daß der Saft elektrisch negativ geladen ist. Diese Elektrizität zerstört die oxidierenden Enzyme. Man muß den Saft also mit einem Gerät herstellen, das erst zerkleinert und dann preßt. Wenn möglich sollte es aus rostfreiem Stahl bestehen.
Die Patienten müßen eine Menge Säfte trinken. Und sie brauchen die“Hippokrates- Suppe“. Ich kann darauf nicht im einzelnen eingehen, dafür wäre der Abend nicht lang genug. Aber Einläufe sind für die Entgiftung sehr wichtig. Ich fand heraus, daß die Entgiftung, die Hippokrates empfohlen hatte, ein äußerst wichtiger Teil der Therapie war.
Dann hatte ich endlich eine Klinik. Die Patienten merkten, daß auch Kranke im fortgeschrittenen Stadium, sogar im“Endstadium“, also in einem weit fortgeschrittenen Stadium, geheilt werden konnten. Sie schickten mir immer mehr dieser „terminalen“ Fälle. Ich wurde da hineingezwungen.
Einerseits lag mir das Meßer der AMA (American Medical Aßociation) am Hals, andererseits saßen mir nur schwere Fälle im Nacken. Hätte ich sie nicht gerettet, wäre meine Klinik ein Leichenhaus gewesen. Manche Patienten wurden auf Tragen gebracht, weil sie nicht mehr gehen konnten.
Sie konnten nicht mehr eßen. Es war sehr, sehr schwierig. Ich mußte also unbedingt eine Therapie entwickeln, die diesen Schwerkranken helfen konnte. [10,11]. Wieder war ich dazu gezwungen.
Um herauszufinden, wo ich den Schwerpunkt setzten mußte, las ich alle verfügbare Literatur. Mir fiel auf, daß die Mediziner nur Symptome behandelten. Es muß doch etwas geben, was den Symptomen zugrunde liegt, dachte ich. Es kann nicht sein, daß es Symptome im Gehirn, andere in den Lungen, in den Knochen, im Bauch oder
in der Leber gibt. Es muß eine gemeinsame Grundlage gebe, sonst ist das alles unmöglich.
Bei meiner Arbeit mit Tuberkulosepatienten hatte ich gelernt, daß man bei Tuberkulose und allen anderen chronischen Krankheiten nicht die Symptome behandeln darf. Man muß den Körper – den ganzen Körper – behandeln. Doch das ist leicht gesagt. Wie stellt man es an? Nach und nach erkannte ich, daß der Verdauungstrakt der wichtigste Teil des Körpers ist. Damit alles, was wir eßen, richtig verdaut wird und damit die Organe des Verdauungßystems korrekt arbeiten und beim Abbau der Nahrung in ihre Endprodukte helfen und gleichzeitig alle Schlacken außcheiden, müßen sämtliche Toxine beseitigt werden, so daß sie sich nicht im Organismus ansammeln können. Meiner Meinung nach war dies der wichtigste Aspekt der Tuberkulosetherapie. Bei allen anderen chronischen Krankheiten konnte es nicht anders sein. Und ich bin heute noch davon überzeugt, daß der Krebs keine“spezifische“ Therapie benötigt.
Thema Migräne
Auszug des ‚Eine Krebs-Therapie‘- Nachwort von Charles Moore „Bleibe der Natur nahe, und die ewigen Gesetze werden dich beschützen.“ Dr. med. Max Gerson Max Gerson wurde am 18. Oktober 1881 in eine Familie von Saatguthändlern in Wongrowitz (damals deutsch, heute polnisch) hineingeboren. Er war das dritte Kind einer neunköpfigen Familie. Max intereßierte sich schon in jungen Jahren für die Wißenschaft, und obwohl die Schule ihn langweilte, machte er im Alter von neunzehn Jahren als eine Art mathematisches Wunderkind seine Abschlußprüfung. Obgleich Freunde ihn beschworen, sich dem Studium der höheren Mathematik zu widmen, entschied er sich für die Medizin. Er studierte an einigen der besten Universitäten Deutschlands und hielt sich teilweise selbst über Waßer, indem er nachts Musik-kritiken schrieb.
Nach dem medizinischen Examen verbrachte er den ersten Teil seiner Laufbahn in Berlin. Da ihn immer wieder Migräneanfälle plagten, die ihn zuweil tagelang arbeitsunfähig machten, mußte er in einem abgedunkelten Zimmer leben und gegen Schmerzen und übelkeit ankämpfen. Die Schulmedizin. konnte ihn nicht helfen; denn Migräne galt als“unheilbar“.
Im Jahre 1910 entdeckte Gerson ein Buch eines italienischen Arztes, der bei Migräne Ernährungstherapien empfahl. Sowohl Milchdiäten als auch Obst-Gemüse- Diäten wurden vorgestellt Die Milchkur erwies sich als unwirksam; doch die Diät mit frischem Obst und Gemüse half.
Während des ersten Weltkrieges diente Gerson der Wehrmacht als Sanitätsoffizier. Im Jahre 1916 heiratete er Margaret Hope, mit der er drei Töchter hatte Johanna, Gertrude und Charlotte. Nach Kriegsende wurde Gerson Internist und Neurologe, und er verordnete seinen Patienten die Diät, die ihm so sehr geholfen hatte. 1920 berichtete einer seiner Patienten, nicht
nur seine Migräne sei verschwunden, sondern auch sein Lupus (eine Hauttuberkulose). Gerson war zunächst skeptisch. Er bezweifelte, daß die Migränediät auch andere Krankheiten heilen konnte schon gar nicht den unheilbaren Lupus. Aber der Mann bestand darauf, und in der Tat beßerten sich seine Hautschäden sichtbar. Er empfahl Dr. Gerson weiter, und nachdem auch andere Lupuspatienten von ihrem Leiden genesen waren, begann Gerson seine revolutionären Theorien von der Ernährung als Schlüßel zu Krankheit und Gesundheit zu formulieren.
Dr. Ferdinand Sauerbruch, Deutschlands führender Tuberkulose-Spezialist, wurde auf Gersons Erfolge bei der Lupustherapie aufmerksam, und er arrangierte einen Test mit 450 „unheilbaren“ Lupuspatienten. Bis auf vier Ausnahmen genasen alle Versuchsteilnehmer (99%), die nach Gersons Diät lebten. Statt nun von seinen Berufskollegen gelobt zu werden, wurde Gerson vom deutschen medizinischen Establishment vor Gericht zitiert, weil er die Grenzen seines Fachgebietes – der inneren Medizin und der Neurologie – überschritten habe. Er wurde jedoch mit der vernünftigen Begründung freigesprochen, daß er Lupuskranke heile, während seine Gegner dazu, wie sie selbst einräumten, nicht imstande seien. Nach dem Prozeß ließ Gerson sich als praktischer Arzt nieder.
Im Jahre 1928 feierte er mit seiner Ernährungstherapie in aller Stille erste Erfolge bei der Behandlung von Krebspatienten. Er befürchtete neuen Hader mit der Schulmedizin, erkannte aber schließlich, daß er moralisch verpflichtet war, seine Heilverfahren anzuwenden und zu lehren, wann immer sie sich als wirksam erwiesen. „Alles andere wäre ein Verbrechen“, schrieb er später.
Als Dr. Gerson begann, Lungentuberkulose mit seiner Diät zu behandeln, erregte sich sein ehemaliger Mentor Sauerbruch darüber, daß er damit in sein Fachgebiet einbrach. Dennoch setzte Gerson seine Forschungen von 1930 bis 1933 fort. Albert Schweitzers Frau Hellene war eine der vielen Tbc-Patienten, die durch Gersons Therapie geheilt wurden, und später behandelte Gerson auch Albert Schweitzers Diabetes erfolgreich. Doch die politischen und sozialen Wirren sowie der Aufstieg Hitlers hinderten Gerson daran, seine Forschungsergebniße zu veröffentlichen, und machten ihm die Fortsetzung seiner Arbeit unmöglich.
Im April 1933 verließ Gerson Deutschland und zog nach Wien. Seine Frau und seine Töchter ließ er unverzüglich nachkommen. Er bot auch anderen Angehörigen finanzielle Hilfe beim Umzug an; doch sie weigerten sich und kamen schließlich in Konzentrationslagern ums Leben.

BUCH:

41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine wirklich erfolgreiche Krebstherapie,15. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Krebstherapie (Gebundene Ausgabe)

Der Nobelpreisträger Albert Schweitzer sagte über Max Gerson: „Für mich ist er eines der größten Genies in der Geschichte der Medizin.“ Ich bin auf einer Seite auf den deutschen Arzt Max Gerson aufmerksam geworden und finde es schade, daß ernährungsorientierte Krebstherapien in der Schulmedizin keine Bedeutung spielen. Dass die Therapie jedoch trotz aller Gerüchte erfolgreich ist beweisen viele Menschen, die sich in absolut fortgeschrittenen Fällen und von der Schulmedizin aufgegeben mit Hilfe dieser Therapie geheilt haben und sich für diese Therapie stark machen. So z.B. die britische Journalistin Beata Bishop die das Buch schrieb „Ich sollte sterben“ oder der britische Dozent dessen Buch „A medical mutiny“ heisst (gibt es noch nicht in Deutsch) oder der japanische Arzt der nur mit Hilfe des Buches sich selbst und zahlreiche seiner Patienten mit der Gerson-Diät geheilt hat. Jeder Krebskranke sollte ein Exemplar lesen!

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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Warum wollen das unsere Mediziner anscheinend nicht wissen?,6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Eine Krebstherapie (Gebundene Ausgabe)

Vielen herzlichen Dank an Dr. Gerson, der in diesem Buch aufzeigt, wie einfach es ist, der tödlichsten Krankheit unserer Zeit auf einfache Art und Weise zu entgehen. Warum wollen unsere Mediziner und Politiker anscheinend davon nichts wissen? Wo bleibt die Ethik, die Nächstenliebe? Hier wird in kurzer Darstellung aufgezeigt, von woher der Krebs kommt und wie man diesen einfach in den Griff bekommt. Für jeden Betroffenen ein absolutes Muss.

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Link gefunden hier: http://www.gesundohnepillen.de/gerson.htm

2. John Switzer – ENTGIFTEN NACH DER CHEMO: Durch eine Ayuvedische Rosskur

• Geboren am 17.12.1957 in Pendleton, Oregon USA
• High School Abschluss 1976
• Besuch der University of Boston und Maryland, Abschluss (Associate of Arts) 1979
• Medizinstudium, LMU, 1979 – 1985
• Promotion Dr.med. 1988
• Studium der klassischen Homöopathie unter Leitung Dr. Artur Braun, mit Famulatur, Beginn 1981.
• Besuch des ärztlichen Drei-Monats-Kurses in Homöopathie, Augsburg, 1986
• Homöopathie-Praxis-Ausbildung bei Dr. Barthel, 1987 – 1988
• Ausbildung in ayurvedischer Medizin in Deutschland und der Schweiz, 1988
• Praxis-Niederlassung November 1989 in Pöcking am Starnberger See, Schwerpunkt Homöopathie und Ayurveda
• Ausbildung zum Panchakarma-Arzt, Como, Italien, Sommer 1990
• Eröffnung einer Ayurveda Klinik in Pöcking im Juni, 1991
• Jährlich 3 – 4 Fortbildungen in ayurvedischer Medizin, Tätigkeit als Dozent der deutschen Ayurveda Gesellschaft
• Regelmäßige Vorträge über Ayurveda und Stoffwechselbelebung durch Ernährung und organische Spurenelemente
• Mitarbeit am Buch „Heilung as der Ur-Natur“ mit den Bestseller Autoren Shalilla Sharamon und Bodo Baginski
• Integration der amerikanischen Chiropraktik im Behandlungskonzept durch die Mitarbeit von Dr. Harry Rowe, Doktor der Chiropraktik, USA
• Eröffnung der Ayurveda Klinik „Health and Beauty“ in Residence Starnberger See, Feldafing, August 2002.

Schwerpunkte der ärztlichen Tätigkeit: Ganzheitlicher Ansatz einer Konstitutions- und Stoffwechselbehandlung mit der homöopathischen, chiropraktischen und ayurvedischen Medizin, Panchakarma Entschlackungskuren kombiniert mit ayurvedischem Heilfasten.

Das Hauptinteresse, das ich zur Zeit verfolge, ist die Behandlung von chronischen, gesundheitlichen Störungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Störungen, Burnout Syndrom und Übergewicht mit Hilfe einer optimalen Ernährung. Betont wird hier eine lebendige, enzym- und mineralhaltige Nahrung.

Quelle: http://ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=39:mein-hintergrund&catid=19:er-mich&Itemid=28

s.h. hier http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=206:kayakalpa-panchakarma-die-dreiwoechige-ayurveda-qrosskuerq&catid=20:artikelen–ayurveda&Itemid=73

und hier

http://www.focus.de/gesundheit/news/ayurveda-rosskur-unter-palmen_aid_218055.html

krebs-reha-Nov-2011

Erklärung zum Krebs Programm August 2011

Die Vorteile der Wildkräuter März 2011

Ayurveda Panchakarma info 4

Information zum Krebs-Reha-Programm

Praxis Dr. med. John Switzer, Am Kirchplatz 7, 82340 Feldafing

Das Krebs-Reha-Programm ist eine innovative Behandlung mit dem Ziel, das Immunsystem und den Stoffwechsel der Patienten mit Krebs zu stärken, damit die allgemeine Lebensqualität verbessert werden kann. Hier werden eine Reihe von Anwendungen eingesetzt wie die Panchakarma Entschlackungs-Kur, amerikanische Chiropraktik, Homöopathie, orthomole-kulare Medizin, Infusions-Therapie, Wildkräuter-Vitalkost Ernährung und die Quantec Bewellungs-Technologie.

Quantec-Bewellungs-Technologie

Da Krebs auch eine starke emotionelle Komponente hat, setzen wir deswegen die Quantec Bewellung ein. Durch den Einsatz dieser Technologie ist es möglich, Ängste, Depression und negative Emotionen positiv zu beeinflussen. Wir möchten dass jede/r Patient/in in den Genuss dieser Technologie kommt (siehe Broschüre) und jeder unserer Krebspatienten an einer Bewellung mit Quantec teilnimmt.
Dazu wird ein Foto benötigt, was wir hier in der Praxis durch Frau Merholz aufnehmen.

Quantec kann die Patienten zurück in ihre geistige Mitte bringen, Stress und Spannungen lösen sich auf und werden zu einem Zustand innerer Gelassenheit führen. Unausgegorene Ängste und Emotionen können den Heilprozess erheblich verzögern. Quantec hilft, den gesamten Heilungsprozess erheblich voranzutreiben.

Bei der Quantec Bewellung wird zuerst ein Heilplan, oder „Healing Sheet“ (wichtig) erstellt, um die/den Patient/in mit ausgesuchten Heilenergien zu bewellen. Innerhalb von wenigen Tagen spüren die Patienten mehr innere Ruhe und Gelassenheit. Sollte dieser Zustand nicht einkehren, wird so lange an dem „Healing Sheet“ gefeilt, bis dieser Zustand erreicht wird.

Die Kosten für die Quantec Behandlung belaufen sich auf € 200 für die Erstellung eines „Healing-Sheet“ und die Bewellung sowie Betreuung während eines Zeitraums von drei Monaten.
Da die Quantec Bewellung keine ärztliche Leistung ist, wird sie von der Firma Urkraft-Quelle in Rechnung gestellt. Für weitere Informationen siehe bitte das Buch und Broschüre über die Quantec Technologie.

Infusions-Therapie

Hochdosierte Infusionen mit bis zu 30 g Vitamin C, Liponsäure als Antioxidant, Selen, Vitamin B-Komplex und hochkonzentriertes Vitamin B-12 werden eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken und Toxine zu neutralisieren.

Die Behandlung wird nach GOÄ wie folgt abgerechnet: Ziffer 1, 5,
Kosten pro Infusion inklusiv Arzneimittel und Vitamine:  € 76,-

Panchakarma Kur

Ein inneres Entschlackungs und Reinigungs-Programm wie die Panchakarma Kur, kann Entgiftungs-ventile öffnen, die der Körper braucht, um Schlacken und Toxine vermehrt abgeben zu können. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um eine Krebskrankheit in Schach zu halten. Weil die PK Kur auch anstrengend sein kann, können nur einigermaßen stabile Patienten an dem Programm teilnehmen. Für weitere Information steht Frau Merholz Ihnen gerne für ausführliche Informationen zur Verfügung.

Amerikanische Chiropraktik

Unser Experte der Chiropraktik, Dr. Harry Rowe, verfügt über 30 Jahre Erfahrung und wurde in einer 4-jährigen Chiropraktik Schule in den USA ausgebildet. Durch die Beseitigung von Wirbelblockaden kann der Energiefluss gefördert und das Immunsystem gestärkt werden.

Dr. Switzers Wildkräuter-Vitalkost Ernährung

Zahlreiche Krebspatienten konnten positive Erfahrungen mit einer Ernährungsumstellung machen, die auch heimisch-wachsende Wildkräuter enthält. Dr. Switzers Rezeptbuch „Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost Rezepte“  gibt ein Einblick über dieser Ernährungsweise. Vitalkostseminare werden hier monatlich durchgeführt und sind dabei sehr hilfreich und sehr zu empfehlen (siehe Seminarplan).

Empfehlenswert für die Herstellung der Wildkräuter Cocktails ist ein Industrie Mixer oder die Hurom „Slow Juicer“ Entsafter.

Homöopathische Behandlung mit Einzelmittel

Mit einer Reihe von potenzierten homöopathischen Einzelmittel wie Conium, Phosphor, Carbo animalis, Cadmium sulphuricum, Crothalus horridus und auch andere Mittel haben Homöopathen weltweit bei Krebskrankheiten gute Erfahrungen gesammelt. Neben körperlichen Symptomen werden auch Träume und Emotionen bewertet, um auf ein passendes Konstitutionsmittel für Sie zu kommen.

Orthomolekuläre Medizin

Die Einnahme von Nährstoffergänzungen wie organischen Mikromineralien, Vitamine und Enzyme kann bei Krebs von großem Vorteil sein. Die Verabreichung dieser Mittel ist stark an die Empfehlungen von Dr. Gerson angelehnt, der über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren zigtausende von Krebspatienten von Krebs befreien konnte. Ein individuelles Programm wird für jeder/n Patienten erstellt, da immer der Mensch im Vordergrund steht.

Behandlungsverlauf

Durch eine innere Entgiftung können Symptome entstehen, die unangenehm wirken können: Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Durchfall, Übelkeit, Schwitzen, Katarrh, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Diese Symptome sollten unbedingt positiv wahrgenommen werden und sind kein Grund, die Behandlung abzubrechen. Im Zweifelsfall bitte immer Dr. Switzer persönlich kontaktieren.

Hiermit möchte ich bestätigen, dass ich die Rahmenbedingungen zu dem Krebs-Reha-Programm zur Kenntnis genommen habe.

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Die Wildkräuter-Vitalkost ist ein wichtiges Ordnungsprinzip für unseren Körperzellen

Die Einnahme grüner Wildkräuter Cocktails lässt überragende Heilenergien entstehen. Die vielen Nährstoffe und Biophotonen können den Stoffwechsel und das Immunsystem enorm beleben. Die Wildkräuter bilden ein wichtiges Ordnungsprinzip für unsere Zellen und Organe und können Oxidation und degenerativen Prozessen entgegen wirken. Das ist die beste Strategie, um das Auftreten von degenerativen Krankheiten, die sich heute epidemieartig ausbreiten, zu verhindern. Bei der Behandlung und Prävention von Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf- und neurologischen Krankheiten öffnen uns die Wildkräuter Cocktails völlig neue Perspektiven.

Optimieren Sie Ihren Blutdruck und senken Sie Ihren Cholesterinspiegel mit Hilfe der Wildkräuter Cocktails!

Um den Blutdruck zu stabilisieren und Cholesterin zu senken, muss das Blut erst gesäubert werden. Nährstoffe aus den Wildkräutern wie Chlorophyll, Bitterstoffe und sekundäre  Pflanzenstoffe können das Blut entschlacken und säubern. Ergebnis: die Cholesterinwerte und der Blutdruck beginnen sich zu normalisieren. Auch die Mikrozirkulation wird durch die Wildkräuter-Blutwäsche verbessert. Die therapeutische Dosierung liegt bei ca. einem Liter Wildkräuter-Früchte Cocktail täglich.

Depressionen, Burnout oder die Leichtigkeit des Seins?

Viele Patienten können mit Hilfe der Wildkräuter Cocktails und anderen Vitalkost Gerichten die Einnahme von Antidepressiva und Schlafmittel reduzieren. Ihre Depressionen bilden sich zurück. Das passiert zwar nicht so schnell, aber mit Hilfe einer Ayurveda Entschlackungskur und einer 80%igen Wildkräuter-Vitalkost Ernährungsweise sind Verbesserungen im seelischen Bereich oft möglich. Eine solche Vorgehensweise sollte nur unter Betreuung eines Arztes unternommen werden.

Die Wildkräuter Cocktails liefern die Biophotonen damit die elektrische Spannung in den Zellen zunehmen kann. Die elektrische Aktivität des Nervensystems wird dadurch optimiert. Mein Vater, 84, erzählte mir neulich, wie überragend er sich fühlt. Früher wirkt er oft niedergeschlagen, heute ist er das glatte Gegenteil. Sein Geheimnis: täglich mindestens einen halben Liter Brennnessel Cocktail und einen Wildkräuter Salat. Die Wildkräuter erhält er frisch aus seinem Garten.

Optimieren Sie Ihren Magen-Darm-Trakt mit der Wildkräuter-Vitalkost!

Laut Ayurveda entstehen die meisten Krankheiten aus einem zugekleisterten und verschlackten Darm. Um das Darm-Milieu zu verbessern, helfen eine Ayurvedische Entschlackungskur und die Wildkräuter Cocktails. Die Ballaststoffe aus den Wildkräutern wirken wie ein Besen der die Darmwände säubert.  Die Bitterstoffe kurbeln die Produktion der Verdauungssäfte aus Pankreas und Gallenblase an. Säuren und Toxine werden durch die überschüssigen Basen der Wildkräuter neutralisiert. Die Stärke aus dem Wildgrün nährt die Darmflora. Dadurch werden die Löcher in der Darmflora wieder versiegelt und der Durchfluss von Toxinen aus dem Darm in den Blutkreislauf verhindert.

Mit der Wildkräuter-Vitalkost wird auch der Bewegungsdrang zunehmen.

Die Wildkräuter-Vitalkost kann einen enormen Bewegungsdrang auslösen. Das Bedürfnis sich zu bewegen wird durch die überragenden Nährstoffe immer ausgeprägter. Sobald die Biophotonen in Fluss kommen, fangen unsere Zellen an  zu tanzen. Man wird deshalb nach mehr Bewegungsmöglichkeiten suchen. Den ganzen Tag am Schreibtisch zu hocken wird immer schwieriger.

Mein tägliches Sportprogramm umfasst Yoga, Jogging, Schwimmen im See (auch im Winter), Radfahren und Ski-Langlauf. Täglicher Aufwand: ca. 2 Stunden, am Wochenende kann es mehr werden. Das ist zwar viel Zeit, aber durch Wildkräuter-Vitalkost und die organischen Mikromineralien brauche ich gleichzeitig weniger Schlaf und die Zeit für diese Aktivitäten steht dadurch leicht zur Verfügung. Man kommt beschwingter aus dem Bett und kann sofort in die Aktivität gehen. Auf Kaffee ist man nicht mehr angewiesen.

Der Brennnessel Cocktail als optimaler Beikost für Säuglinge und Kleinkinder

Kinder und Säuglinge lieben den milden Geschmack der Brennnessel-Cocktails. Laut dem Münchner Kinderarzt Dr. Joachim Thiele eignet sich der Cocktail optimal als Beikost. Hier kann Getreidebrei oder pasteurisierte Flaschennahrung nicht mithalten. Vom Nährstoffgehalt sind die Wildkräuter Cocktails nicht zu übertreffen. Wie kann z.B. Grießbrei ein Kind optimal ernähren wenn der Getreideanbau durch die Gabe von Düngemittel auf ausgelaugten Ackerböden massiv forciert wird? In allen Getreidesorten fehlen Chlorophyll, vollständiges Eiweiß, organische Spurenelemente, Enzyme und Biophotonen. Damit können große Lücken bei der Ernährung eines Kindes entstehen und der Grundstein für Krankheiten wird schon hier gelegt.

Können Bio-Produkte mit den heimischen Wildkräutern konkurrieren?

Selbst Bio-Produkte können mit dem Nährstoffgehalt der heimischen Wildpflanzen nicht mithalten: lange Transportwege und Lagerung, überzüchtete Hybrid-Pflanzen, ausgelaugte Ackerböden, unreif-geerntete Früchte und Düngemittel aus Gülle und Nitrat dezimieren den Nährstoffgehalt von Gemüse und Obst. Vor allem Vegetarier leiden unter diesem Nährstoffmangel. Damit man die Mängel an organischen Mineralien und Spurenelementen beseitigen kann, empfehle ich kleine Mengen Mikromineralien Ur-Essenz. Sie können auch den Stoffwechsel und das Immunsystem beleben und die Gelüste nach Süßigkeiten und Aufputschmittel reduzieren.

Die Wildkräuter-Vitalkost gibt Senioren neue Lebensperspektive

Vor etwa 8 Jahren litt mein Vater unter einer Reihe von gesundheitlichen Problemen: beginnende Demenz mit Wortfindungsschwierigkeiten, zerebrale Durchblutungsstörung mit Sehverlust, ausgeprägte Herzbeschwerden und Polyarthritis. Er dachte er wäre am Ende und wollte in ein Pflegeheim gehen. Für mich war das keine Option. Ich verordnete ihm eine Ayurveda Panchakarma Rosskur mit Öl-Anwendungen, Darmreinigung, amerikanische Chiropraktik und Heilfasten mit Wildkräuter Cocktails. Danach ging es ihm deutlich besser. Er konnte wieder klarer sehen und denken, seine Herzbeschwerden gingen zurück und die Gelenke taten ihm nicht mehr weh. Er entschloss sich, die Wildkräuter-Vitalkost zuhause weiter durchzuführen. Seitdem geht es stetig bergauf, sein Körper ist völlig schmerz- und beschwerdefrei.

Biophotonen: die Grundlage für Meditation und spirituelle Entwicklung

Wie kann man meditieren wenn die Biochemie des Gehirns nicht in Ordnung ist? Wie kann ich während der Meditation Bliss oder die Leichtigkeit des Seins erfahren wenn die Biophotonen fehlen?
Das Nervensystem ist auf die Biophotonen  angewiesen und kann erst dann „Bliss-Moleküle“ erzeugen.  Dadurch wird die Meditation zu einer Erleuchtungsreise. Wir tauchen ein in die Transzendenz und kommen in den Genuss von Glückseligkeit. Fehlen die Biophotonen wird die Meditation eher oberflächlich ablaufen. Das ist der Grund warum fast alle großen Yogis  in dem Himalaya von frischen Wildkräutern und Früchten gelebt haben.

Optimale Synergie zwischen der Wildkräuter-Vitalkost und Yoga

Die Wildkräuter-Vitalkost ist eine enorme Bereicherung für alle Yoga Praktizierende. Die Beweglichkeit und Flexibilität des Körpers wird verbessert. Die Yoga Stellungen beleben die Blutzirkulation damit die Nährstoffe aus den Wildkräutern besser an die Zellen gelangen können.

Bringen wir Yoga, Meditation und die Wildkräuter-Vitalkost zusammen können tolle Synergie-Effekte entstehen. Aus einem dichten Körper wird ein lichter Körper entstehen. Statt Verdruss wird man die Leichtigkeit des Seins erleben. Das Bedürfnis, sich zu bewegen, wird die Yoga Praxis bereichern. Der Körper wird flexibler und gelenkiger, der Atem tiefer, und die Wahrnehmung feiner.

Ein wahrer Yogi braucht keinen Wein oder andere Stimulanzen um Bliss zu erfahren. Durch eine gut funktionierende Physiologie und Biochemie können wir unsere eigenen Bliss-Moleküle erzeugen. Mit Hilfe der Wildkräuter-Vitalkost und Yoga kann Glückseligkeit aus unserem eigenen Selbst entstehen.

Fast Jeder leidet heute unter Essensgelüsten

Wegen der fehlenden organischen Spurenelemente leiden fast alle Menschen heute unter Essensgelüsten. Deswegen sind stärkehaltige Kohlenhydrate, Süßigkeiten, Schokolade, Alkohol und Nikotin allgegenwärtig. Durch die Einnahme der Wildkräuter-Vitalkost und die Mikromineralien Ur-Essenz kann man diese Gelüste deutlich reduzieren. Das Gewicht wird sich dadurch optimieren, es werden weniger Schlacken entstehen. Durch eine optimale Ernährung wird man mehr innere Zufriedenheit erleben und keine Aufputschmittel brauchen.

Dr. Switzers Wildkräuter-Vitalkost Rezeptbuch

Aus Wildkräutern, Sprossen, Früchten, ayurvedischen Gewürzen und probiotischen Zutaten können herrliche Gerichte auf Gourmet Niveau entstehen. Die Nahrungsmittel werden so zubereitet dass auch „Vata“ Typen, die oft an Verdauungsproblemen leiden, mit den Gerichten bestens klar kommen. Die Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte bieten Hilfe auch für Patienten die unter schweren, degenerativen Krankheiten wie Krebs und/oder Herz-Kreislauf Krankheiten leiden. Die therapeutischen Prinzipien der 158 Vitalkost Gerichte werden eingehend erklärt damit man sie auch therapeutisch einsetzen kann.  Viel Spaß beim Zubereiten!

3. Amrit Kalash (http://www.spiritart.at/amrit_kalash.htm) habe es selbst versucht quasi am hoffentlich „gesunden“ Menschen probiert, morgens nen Löfel auf nüchternen Magen und irgendwie hatte ich (nach c.a. einer Woche) das Gefühl es wirkt sich irgendwie positiv auf die Seele-Körper Verbindung aus.

Die Seele ruht gelassener in ihrem Körper oder so. Für den Normalverbraucher: "es beruhigt" Doch nach 4-5 Wochen musste ich aufhören... weil mir irgendwie bissl schlecht geworden ist. Evtl. war es auch einfach zuviel des Guten

4. DIE ERNÄHRUNG NACH DER ENTGIFTUNG

Ich würde mir den Granatapfeltee und auch den Tee aus der Schale des Granatapfels genauer anschauen, ich habe zwar keine Erfahrung damit, aber….

„Über 250 wissenschaftliche Studien[2] zeigen, dass der Granatapfel eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen[3], Krebs und Arthritis[4] haben könnte“

… und zwar konkret: Die Schaale (Tee) gegen Krebs, die Kerne gegen Kreislauf.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Granatapfel

RALF SCHWÖRT AUF SEINE SMOOTHIES… DEREN REZEPTE ER HIER VERÖFFENTLICHT HAT.

http://amritkalash.de/html/rezepte.html

Ayuvedische Rosskur, wie man Sie auch gut zum entgiften machen kann/sollte. (hat Ralf Brosius auch so gemacht)

Sendung Nachtcafe mit Ralf. „Der irre Kult um’s essen“ es wurde mir erst wieder von einer Bio-Pharmazie-Studentin bestätigt, dass man sogar Depressionen durch „Ess-Technik“ (d.h. Ernährungsumstellung) „steuern“ kann. Es müssen nicht immer Psychopharmaka sein! (MEINER MEINUNG NACH SEHR GEFÄHRLICH! KUMPEL VON MIR IST SÜCHTIG GEWORDEN UND HAT SICH (NACH DEM ER KEINE HÖHEREN DOSEN BEKOMMEN HAT) SELBST UMGEBRACHT!)

5. DIE INNERE EINSTELLUNG: KEINE FALSCHE HOFFNUNGSLOSIGKEIT! (nach Dr. Servan Schreiber)

ohne den Willen zu überleben geht es nicht……. deshalb denke ich ist es z.B. SEHR sinnvoll immer etwas zu haben was man noch erleben will…… etwas zu haben worauf man sich freut……. auf den nächsten Geburstag oder das erwartete Enkel-Kind oder oder oder🙂

Es gibt viele Dinge im Leben, an denen man sich erfreuen kann…… auch wenn man sterbenskrank ist.

Klar ist das leichter gesagt als getan… wenn der ganze bauch voller Schläuche hängt…. so wie das bei meiner geliebten Mutter der Fall war. (Eierstockkrebs)


Es ist auch so dass in der asiatischen medizin geglaubt wird dass 97% aller Krankheiten vom Geist ausgehen und deswegen wenden sich diese vorallem den „unsichtbaren“ und zum teil unmesbaren dingen zu, welche aber nicht unwichtig sind… (Beispiel: Placebo effekt). Wenn ein Patient schon alleine an die Wirkung glaubt, kann diese tatsächlich eintreten. Doch ich denke (hier muss noch viel geforscht werden BELEHRT MICH!) es gibt noch viele viele andere möglichkeiten um seinen geist zu schulen und die innere einstellung mit der krankheit zu verbessern. Eine gute übung ist meditation nach Fred von Almen

Fred von Allmen, Vipassana Meditationsanleitungen, Anleitung zur Sitzmeditation in 4 Teilen, Deutsch (AD36):
1. Achtsames Gewahrsein: Atem, Körperempfindungen, Geräusche (16 Min. / 7.5 MB)
2. Achtsames Gewahrsein: Atem, Körperempfindungen, Emotionen, Hemmnisse (16 Min. / 8 MB)
3. Atem, Körperempfindungen, Geräusche, Emotionen, Gedanken (15 Min. / 7 MB)
4. Erkennen des Wandels aller Phänomene (12 Min. / 5.5 MB)


http://www.fredvonallmen.ch/index.php?lg=1&id=3


Mehr Informationen zur Rosskur:

http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=206:kayakalpa-panchakarma-die-dreiwoechige-ayurveda-qrosskuerq&catid=20:artikelen–ayurveda&Itemid=73

Kayakalpa Panchakarma – die dreiwöchige Ayurveda „Rosskür“
Samstag, 20. März 2010 um 20:19

Die Drei-Wöchige Kayakalpa Panchakarma Kur: Persönliche Erfahrungen mit der Ayurveda „Rosskur“
Diese dreiwöchige Behandlung ist die ayurvedische Rosskur schlechthin. Betrachtet man die Intensität der Kur wird eine Steigerung kaum noch möglich sein. Kaum eine andere Therapie wird die Körperzellen so stark entschlacken wie die Kayakalpa Kur mit ihren vielen Anwendungen, frischen Wildkräuter Cocktails und kalorien-reduzierte (Heilfasten) Ernährungsweise.
Kayakalpa kann mit der Wartung eines Lufthansa Jets, der ca.alle 5 Jahre stattfindet, verglichen werden. Da werden die Flugzeugteile erst auseinander gebaut, repariert und dann wieder zusammengeschraubt. Ähnlich geht es zu wenn unsere Zellen in den Genuss einer Kayakalpa Behandlung kommen. Endlich bekommen die Zellen eine Chance, sich von angesammelten Toxinen und Schlacken zu befreien. Saubere Zellen sind eine wichtige Voraussetzung, damit unsere inneren Organe und Nervensystem optimal arbeiten können. Nur so können wir überragende Gesundheit, Energie, Glück, Zufriedenheit, Gelassenheit und Langlebigkeit erfahren.
Kayakalpa ist sicherlich nicht eine Therapie für Jedermann. Nicht jeder ist bereit, so viel in seine Gesundheit zu investieren. Der zeitliche Aufwand ist groß, von den Patienten wird viel Einsatz erwartet. Während der Kur wird man auf einiges verzichten müssen, dafür kann der Gewinn an Wohlbefinden sehr groß sein. Drei Wochen lang wird man eine große, körperliche Baustelle hautnah erleben. Die Belohnung wird eine körperliche und geistige Neugeburt sein.
Die Kayakalpa Panchakarma Kur kann zu einer Verfeinerung der Wahrnehmung und zu mehr innere Gelassenheit und mentale Zentriertheit führen. Das Nervensystem wird von den Glücksmolekülen Serotonin und Endorphine überschwemmt- damit wird ein natürliches „Hochgefühl“ entstehen. Dieses Gefühl von Glückseligkeit wird in der ayurvedischen Literatur als ein Wegbegleiter der Kur beschrieben. Wenn die innere Organe und der Darmtrakt einen gewissen Grad von Sauberkeit erreichen treten können diese erlesene Gefühle auftreten, das Bewusstsein weitet sich aus, man fühlt sich innerlich frei.und beschwingt.
In dem folgenden Bericht erzählt unser amerikanischer Patient, 83 Jahre alt, von seinen Erfahrungen während der Kayakalpa Panchakarma Kur. Nach 21 Tagen fühlte er sich verjüngt und fast wie neugeboren, sein Körper war komplett schmerz- und beschwerdefrei. Er erzählte von einem Zustand größter Beschwingtheit und Leichtigkeit, von einer Steigerung der mentalen Wahrnehmung. Nach der Kur wurde vieles in seinem Leben anders: er entdeckte die Poesie, besuchte Vorlesungen an der Uni, pflanzte Obstbäume in seinem Garten, wurde Mitglied eines Wandervereins, unternahm mehrere Reisen (Mexiko, Ägypten, Türkei) und besuchte regelmäßig ein Fitness-Club. Er optimierte seine Ernährungsweise: mehr Rohkost, morgendliche Wildkräuter Cocktails, Sprossen und Bohnengerichte anstelle einer konventionellen Ernährungsweise mit viel glutenhaltigen Kohlenhydraten und tierischem Eiweiß.
Durch Kayakalpa können positive Veränderungen auf der körperlichen und geistigen Ebene entstehen, wenn der Körper eine grundlegende Entgiftung und Entschlackung erfährt. Durch die Einnahme von Butter-Ghee/ Kokosöl, Mikromineralien und zwei ayurvedischen Konstitutionsmitteln kann man hautnah erleben wie leicht und mühelos das Heilfasten gelingen kann, ganz ohne Hungergefühle oder Fastenkrisen. Durch die Einnahme der organischen Spurenelemente und die Wildkräuter Cocktails wird es zu keinen, größeren energetischen Absturz während der drei-wöchigen Kayakalpa Kur kommen. Im Gegenteil, diese überragende Nährstoffe werden Körper und Geist stabil halten und sogar verjüngen.

Erfahrungen von Hr. EC, 83, aus Portland, Oregon, USA, bei seiner ersten Kayakalpa Panchakarma Kur in Dezember 2006.

In 2005 war mein Leben auf einem absteigenden Ast. Meine Ernährungsweise war durch viel Brot, Pasta, Gekochtes und nur wenig Salat und Rohkost nicht optimal. Ich litt unter Arthritis in meinen Fingern, schlechtes Gehör, Herzschmerzen und einen langsamen und trägen Geist. Das gesprochene Wort konnte ich nicht mehr verstehen. Ich müsste meine Gesprächspartner immer bitten, langsam mit mir zu sprechen, als ob ich englisch nicht verstehen würde. Gelegentlich kam es zur temporären Erblindung an einem Auge; der Arzt diagnostizierte eine mangelnde Durchblutung der Netzhaut, eine Trans-Ischämische-Attacke, (TIA). Angeblich war ich ein potenzieller Schlaganfallkandidat.
Einmal, bei einem Ausflug an die Küste Oregons mit Freunden, bestellte ich zwei Schweinswürstel mit Speck. 24 Stunden später müsste ich erleben wie mein Herzschlag unregelmäßig wurde, mit größeren Pausen von 2 Sekunden zwischen den Schlägen. Ich rief ein Freund von mir an, der mir die Notruf Tel. Nummer „911″ gab. Anstelle dieser Nummer zu wählen rief ich Dr. John Switzer in Feldafing, an, der mir Digitalis als homöopathisches Mittel verschrieb. Sofort würden die Symptome besser, nur die Ursache der Durchblutungsstörung machte mir weiter Kummer.
Dr. John empfahl mir im Jahr 2006 alle glutenhaltige Kohlenhydrate wie Brot und Milchprodukte von meiner Ernährung zu streichen. Das habe ich gemacht und es hat funktioniert. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich tief durchatmen. Gluten aus Getreide hatte offensichtlich meine Arterien verkleistert.
Bei einem zweiten Aufenthalt an der Pazifikküste machte ich wieder ein schwerer und fetthaltiger Ernährungsfehler: ich aß Muscheln gebraten in Butter, zwei Eier sowie ein Stück Kuchen und Eis. Am nächsten Tag tauchte ein Gefühl von „Tunnelvision“ auf, die Sicht wurde enger und fehlte in einem Teilbereich ganz. Das war ein zweiter Weckruf. Offensichtlich litten Gehirn und Augen unter verkalkten Arterien, ein Gehirnschlag könnte jederzeit entstehen. Mein Gedächtnis und Konzentration waren schlecht, die mentale Wahrnehmung war reduziert; oft konnte ich nicht verstehen was mir gesagt wurde.
Im Jahr 2007 änderte ich meine Diät auf die Empfehlung von Dr. John Switzer. Zum Abendessen aß ich hauptsächlich Rohkost Salate und Wildkräuter Cocktails, zusammen mit der Mikromineralien Ur-Essenz. Langsam wurde meine Gesundheit besser. Täglich zum Frühstück im Sommer trank ich einen grünen Cocktail aus Brennnesseln, Nüssen, Feigen und Zimt. Dieser Cocktail hielt mich bis zum späten Nachmittag satt. Ich aß auch täglich eine Dose Suppe von hoher Qualität. Inzwischen ist es mir allerdings klar, dass eine Dosensuppe keine so gute Idee ist.
Als ich Dr. John in November 2007 besuchte sagte er zu mir, ich würde insgesamt besser aussehen, aber er machte sich nach wie vor Sorgen wegen eines potentiellen Gehirnschlags. Am 3. Dezember fing die Kayakalpa Panchakarma Behandlung an; 21 Tage bis zum Heiligabend. Diese Behandlung genießt den Ruf als die intensivste ayurvedische Behandlung schlechthin. Bei der Kur ist es als wenn man erst auseinander genommen wird; danach wird man wieder zusammengeschraubt. Für die gesamte Dauer von 21 Tagen lebte ich nur von Suppenbrühe, Wildkräuter Cocktails und Kräuter Tee. Ich trank mehr als gewöhnlich aber interessanterweise produzierte ich nur wenig Urin.
Während der ersten vier Tage der Behandlung hielt ich meine Nase und schluckte 40 – 60 ml geklärte und geschmolzene Butter-Ghee. Ugh! Danach lutsche ich an einer Zitrone um den Geschmack aus meinem Mund zu verdrängen. Dann bekam ich Massagen mit Sesame-Kräuter-Öl und Öl-Einläufe. Die Behandlung ist basiert auf eine uralte Reinigungskur des Ayurveda, die Wissenschaft vom Leben, welches vor ca. 4000 Jahren in Indien entstanden ist. Hier ist eine Rekapitulation meiner Erfahrungen:
Tag 1: ich nahm den Ghee, die organischen Mikromineralien und die ayurvedischen Kräuter ein. Das Fasten war kein Problem, ich wurde nicht hungrig.
Tag 2: mein Magen rebelliert etwas, er schickte Botschaften dass es Zeit war, zu essen. Ich trank etwas Wasser und mein Magen wurde zufrieden gestellt.
Tag 3: gelegentlich müsste ich über Essen denken, ich trank stattdessen nur etwas Wasser. Ich war überrascht wie leicht ich ohne Essen auskam. Ich wurde nicht einmal schwach, da haben die Mikromineralien Ur-Essenz geholfen. Laut Dr. John würden die Mikromineralien den Stoffwechsel stärken und das Heilfasten erleichtern.
Tag 4: Mein Körper ist jetzt vollkommen stabil. Ich hatte überhaupt kein Verlangen nach Nahrung. Dieser Zustand hielt während der gesamten drei Wochen der Behandlung an, selbst wenn ich Nahrung gesehen und gerochen habe kam keine Gelüste auf. Essen hörte auf, ein Thema für mich zu sein. Es gab überhaupt keine Hungergefühle oder Verlangen nach Essen. Es reichte wenn ich etwas Suppenbrühe und Wildkräuter Cocktails eingenommen habe.
Tag 5 und 6: ich arbeitete den ganzen Tag am Computer, zwischendurch bekam ich Öl-Anwendungen für ca. drei Stunden. Ich arbeitete ungefähr ein oder zwei Stunden am Computer, danach spürte ich einen Energieverlust. Mein Herz wurde schneller und ein Engegefühl umfasste meine Brust. Mein Körper wollte nicht weiter machen. Ich fühlte mich überall kalt. Meine Finger und Füße waren eisig kalt. Ich zog meine Daunenjacke an und verkroch mich für eine halbe Stunde oder mehr. Wellen von Kälte zogen durch meinen Körper, zum Schluss konnte ich endlich entspannen und meine Energie kam wieder zurück. Ich stand dann wieder auf und arbeitete weiter am Computer. Das war meine tägliche Routine während der gesamten Kayakalpa Kur. Meine Arbeit alternierte mit kurzen Ruhephasen. Mein Geist war hellwach, ich fühlte mich so leicht wie eine Feder.
Insgesamt bekam ich an einundzwanzig Tagen Öl-Massagen und andere Anwendungen, wie Einläufe, Kräuterdampfbäder und Chiropraktik-Anwendungen. Die Darmreinigungen säuberte mein Dickdarm aber verursachte auch leichte Bauchkrämpfe. Die Arthritis in meinen Fingern verschwand bald nach dem Therapiebeginn. Endlich konnte ich meine Finger dann schmerzfrei beugen. Einmal konnte ich mich erinnern wie ich ein Jahr früher Lebkuchen gegessen habe. Schon während des Essens schwellten meine Fingerknochen an und verfärbten sich weiß. Wegen den Schmerzen, die länger anhielten, konnte ich fast schreien.
Das mit den Lebkuchen kann ich nicht erklären, schließlich werden die besten Zutaten für die Lebkuchen verwendet. Die Lebkuchen haben allerdings, wie auch Brot, keine Enzyme, weil sie über 45 C gebacken werden. Ab dieser Temperatur werden die Enzyme vernichtet. Dr. John war der Meinung, dass der Gluten in den Lebkuchen die Ursache meiner Gelenkschmerzen waren.
Tag 7: Dr. John sagte zu mir: „Heilfasten während der Behandlung wird die Herz- und Gehirn-Arterien von Ablagerungen befreien.“ Da ich mich so gut gefühlt habe war ich hoch-motiviert, länger zu fasten, “ obwohl ich auch zwischendurch schwache Phasen hatte.
Gelber, stinkender Urin war ein Zeichen dass ich stark am Entgiften war. Meine Zunge war immer belegt. Ich lief täglich ca. 500 m zur Klinik hin und zurück für die Anwendungen, so dass ich täglich etwas Bewegung bekam. Das war wichtig und ich war überrascht wie viel Energie ich hatte, obwohl ich über eine Woche nichts Richtiges gegessen habe.
Tag 8: anschließend nach der Panchakarma Behandlung, während ich auf dem Massagetisch mit geschlossenen Augen lag, nahm ich ein pulsierendes, blaues Licht war. Wellen von Glückseligkeit strömten durch meinen Körper. War das ein Zeichen das mein „Gehirnnebel“ verschwinden wurde? Jetzt kann ich wesentlich schneller denken und die Dinge viel klarer sehen. Ich habe sogar drei lange Gedichte heute geschrieben. Intensive Gefühle vom Glück und Freude beglückten mich, ich fing an, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Tag 9: Hautfalten in meinem Gesicht und unterhalb des Kinns sind fast vollständig verschwunden. Eine lange und tiefe Falte an einer Backe ist jetzt am weggehen. Mein Gesicht sieht wesentlich junger aus, die Haut war weicher, straffer und hing nicht mehr in Falten. Es war fast als wenn ich eine Gesicht-Straffung erhalten würde.
Tag 10: ich lief zur Ayurveda Klinik mit Dr. John und erzählte ihm dass ich das Heilfasten unbedingt verlängern wollte. Ich hatte keinerlei Schmerzen oder Hunger so dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, meine Gehirn- und Herz-Arterien zu säubern. Mein Körper fühlte sich leicht und beschwingt. Nur meine Schwiegertochter machte sich Gedanken über das Heilfasten, sie meint es könnte gefährlich sein.
Täglich wurde ich mit warmen, Kräuter-und Sesamöl massiert, gefolgt mit einem Kräuter-Öl-Einlauf. Danach duschte ich mich und fühlte mich innerlich und äußerlich wie gesäubert. Mental fühlt sich mein Verstand messerscharf. Ich ging nach hause und schrieb zwei weitere Gedichte. Es gab Zeiten wo ich das Gefühl hatte, ich konnte schweben, besonders wenn zwei Therapeuten mir eine synchron-durchgeführte Ayurveda Massage verabreicht hatten.
Tag 11: heute erhielt ich eine neue Anwendung: zuerst eine Inhalation mit ätherischem Öl welches in kochendes Wasser getropft wurde. Danach würden Öltropfen in meine Nase getropft. Dann wurden die Augen mit einem speziellen Öl massiert. Zum Schluss gab es einen Kräuteröl-Einlauf. Ich fühlte mich als wenn ich eine „Gehirnwäsche“ bekommen habe. Ich duschte mich und ging nachhause, etwas langsam und geschwächt, aber glücklich, fiel ins Bett und stand erst am nächsten morgen wieder auf.
Tag 12: ich lief ungefähr 1 ½ km durch die kalte Luft, ich fühlte mich dadurch erfrischt. Schleim entleerte sich aus meiner Nase, blutige Membranen lockerten sich. Ich fragte mich ob dieses Gewebe von meinem Aufenthalt in Mexico Stadt stammte. Die Luft dort war unglaublich verschmutzt. Meine Brust tat mir weh und ich hatte blutige-schleimige Entleerungen aus den Nebenhöhlen.
Tag 13: Nach der Massage und Kräuter-Öl-Einlauf sind leichte Bauchkrämpfe entstanden. Heute habe ich mehrere Gedichte geschrieben, das Schreiben fällt mir leicht und mühelos.
Tag 14: Heute fühlte ich mich innerlich kalt, ich zog meine Daunenjacke an, selbst im Zimmer. Ich arbeitete am Computer bis ich merkte dass keine Energie vorhanden war, dann müsste ich mich hinlegen und wieder auftanken. Während des Liegens fühlte ich Wellen von Glückseligkeit die mein Körper und Geist beschwingt haben.
Tag 15: Mir ist aufgefallen, dass meine Fingernägel nicht mehr wachsen. Wahrscheinlich verfügte der Körper über zu wenig Eiweiß für das Wachstum. Heute hatte ich starke, blutige Ausscheidungen über die Nase. Das Heilfasten läuft problemlos ab, es reichte mir vollkommen wenn ich abends meine Suppenbrühe und Wildkräuter Cocktail bekommen habe. Tagsüber trank ich Ayurveda Tee mit Heilerde und die organischen Mikromineralien.
Tag 16: ich habe gelesen dass Menschen früher gefastet haben um ihre Gesundheit wieder zu erlangen. Durch die ayurvedischen Mittel, Mikromineralien und Wildkräuter Cocktails wird das Fasten fast zum Kinderspiel. Kein Bisschen Verlangen, keine Gelüste, keine Gedanken übers Essen. Man erlebt eine Art Schwebezustand, man entfernt sich von den materiellen Bedürfnissen des Lebens. Da fühlt man sich vollkommen frei. Ich hätte nie gedacht dass die Wiedererlangung der Gesundheit so einfach ist. Keine Operation, keine Medikamente oder aufwendige Untersuchungen. Stattdessen wunderschöne Öl-Anwendungen, die früher die Maharaja’s bekommen haben.
Tag 17: ich möchte die ganze Welt umarmen, so glücklich fühle ich mich. So eine Freude kenne ich schon lange nicht mehr. Diese Glücksgefühle entstehen ganz spontan, ohne Wein, Weib und Gesang.
Tag 18: beim Schließen der Augen während den Anwendungen sah ich ein großes, goldenes Licht was im Durchmesser immer größer wurde. Es war wie ein Lichtspiel. Mein Urin riecht etwas intensiv und hat eine dunkle, gelbe Farbe. Wahrscheinlich bin ich immer noch am Ausscheiden von Toxinen. Ich fühle mich innerlich total glücklich und muss überhaupt nicht ans Essen denken.
Tag 19: innerlich fühlt sich der Körper total sauber. Wieder ein Tag mit glücklichen Gefühlen. Es ist fast als wenn die Zeit stehen bleiben würde. Meine kreative Arbeit wird zunehmend besser.
Tag 20: ich besuchte ein Konzert. Auf den Beinen fühlte ich mich schwach, mental war ich aber scharf wie ein Messer.
Tag 21: mein letzter Tag, ab morgen wird das Heilfasten gebrochen, da werde ich ein Salat und feste Nahrung bekommen. Ich fühle mich wie neugeboren, es ist als wenn ich meine zweite Kindheit erleben würde. Man sieht die Welt mit anderen Augen. Alle Farben sehen viel intensiver aus. Ich kann wesentlich schneller denken und lesen, körperlich bin ich jetzt komplett frei von allen Schmerzen und Verspannungen. Ich fühle mich jetzt sogar besser als mit 60. Die temporäre Erblindung am rechten Auge ist nicht mehr aufgetreten, für mich eine riesige Erleichterung. Meine Gesichtshaut hat sich verjüngt, die tiefen Furchen und Hautfalten sind weg. Meine Gedanken sind positiv ausgerichtet, ich kann schneller lesen und denken. Obwohl ich seit drei Wochen keine feste Nahrung bekommen habe, fühle ich mich voller Energie und Elan.

Was kostet ein Krebs Patient?

„between 1991 and 2002…. the average cost per lung cancer patient rose by $7,139 to $39,891, Similarly, the cost per colorectal cancer patient climbed by $5,345 to an average of $41,134, and per-patient breast cancer care rose by $4,189 to an average of $20,964. The cost of per-patient prostate cancer care declined by $196 during the same period to an average of $18,261 in 2002….The total cost of initial care for patients with these four cancers was $6.7 billion in 2002.“

Source: http://jnci.oxfordjournals.org/content/100/12/829.4.full

6. der Arzt der nicht an einen glaubt

ohne den Willen zur heilung, kann man es nicht schaffen.

Deswegen wäre es auch SEHR wichtig, dass ein Arzt (der viel Erfahrung mit Krebspatienten hat und natürlich ein akademiker ist) TROTZ ALLER MEDIZINISCH LOGISCHER UNMÖGLICHKEIT an die CHANCE DER HEILUNG DES PATIENTEN GLAUBT.

Alles andere hilft dem Patienten nicht weiter.

BEISPIEL SPITZWEGERICH:

enthält Iridoide

Phytopharmaka Pflanzeninhaltsstoffe Isoprenoide

Definition

Iridoide sind Isoprenoide mit einem Cyclopentanpyran-Kohlenstoffgerüst und mindestens zwei Sauerstoff-Funktionen im Molekül. Ein Grossteil der Iridoide liegt als Iridoidglykoside vor. Secoiridoidglykoside haben einen intensiv bitteren Geschmack. Grundkörper: Iridodial (Ameisenabwehrsekret):

Pflanzen

Iridoidglykoside:

Secoiridoidglykoside: (Bitterstoffe)

Wirkungen

NÄCHSTES BEISPIEL: BRENNESSEL

http://www.kup.at/db/phytokodex/datenblatt/Brennesselwurzel.html

Wirkungen:
5-alpha-Reduktase-Hemmung
antiphlogistisch …. heißt was?

Ein Antiphlogistikum (griechisch anti = gegen, phlogosis = Entzündung; synonym: Antiinflammatorikum, Entzündungshemmer (METASTASEN BREITEN SICH AM LIEBSTEN ÜBER ENTZÜNDUNGSHERDE AUS, KEIN SCHWERZ!) ist ein gegen eine Entzündung gerichtetes Arzneimittel. Wirkstoffe entsprechender Eigenschaft werden auch als antiphlogistisch, antiinflammatorisch bzw. entzündungshemmend bezeichnet.

Antiphlogistika greifen auf biochemischem Weg in den Entzündungsprozess ein. Da es im menschlichen und tierischen Organismus Entzündungen vielfältiger Art gibt, sind Indikationen in nahezu allen Bereichen der Medizin bekannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Antiphlogistikum
Benigne Prostata-hyperplasie, positive Effekte bei

Indikationen:
Benigne Prostatahyperplasie (I, II)

Inhaltsstoffe:
Lektine
Polysaccharide
Sterole

Lateinische Bezeichnung(en):
Urtica dioica L.

Stammpflanze:
Urtica dioica L. (Urticaceae)

Inhaltsstoffe:
Sterole: beta-Sitosterol u. a.
Polysaccharide
Isolektine: Urtica-dioica-Agglutinin (UDA): Gemisch aus 6 Isolektinen mit gleichen biologischen Eigenschaften.
Weitere Inhaltsstoffe: Triterpene (Oleanolsäure), Lignane (Neo-olivil), Cumarine (Scopoletin).

Verwendeter Pflanzenteil:
Rhizom und Wurzeln (Radix Urticae).

Therapeutisch relevante Wirkungen:
Als „Wirkstoff“ ist das wäßrig-alkoholische Gesamtextrakt der Wurzel anzusehen.
Wirkungen bei benigner Prostatahyperplasie (BPH): Brennesselwurzelextrakte zeigen positive Effekte auf das Restharnvolumen, Miktionsbeschwerden, Nykturie und Pollakisurie. Verschiedene Mechanismen dürften dafür verantwortlich sein: Neben Hemmung der Enzyme Aromatase und 5-alpha-Reduktase durch das Extrakt dürften hydrophile Inhaltsstoffe die Bindung von SHBG (sexualhormonbindendes Globulin) an seinen Rezeptor verhindern.

Weitere Wirkungen:
Polysaccharide und Lektine stimulieren T-Lymphozyten und weisen immunmodulierende Eigenschaften auf.

Unerwünschte Wirkungen:
Keine bekannt.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt:
Miktionsbeschwerden bei benigner Prostatahyperplasie in den Stadien I und II.

Empfohlene Dosierung:
Mittlere Tagesdosis: 4-6 g Droge. Berechnungsgrundlage: 5 g Droge.

Source: http://zapperexperts.com/2011/10/chemo-cancer-cure-rate-is-3-a-97-failure-rate/

Chemo Cancer “Cure” Rate is 3% : That is a 97% FAILURE rate

strange enough the word „failure“ does not occur in the wikipedia article on chemotherapy.: http://en.wikipedia.org/wiki/Chemotherapy

IS THERE NO FAILURE? WAS IT NOT MEASSURED? IS IT SCIENCE OR NOT? DO WE PLAY WITH PEOPLES LIFES OR NOT?

Is this a happy person? Why is she smiling, is chemotherapy „fun“?

A woman being treated with docetaxel chemotherapy for breast cancer. Cold mittens and wine coolers are placed on her hands and feet to reduce harm to her nails. (they would probably also fall off like her hair if not)

Is All the Pink Ribbon Campaign a Fraud?
This month you cannot go anywhere without seeing pink ribbons to remind us to DONATE and support “breast cancer cure research.” Even burly FOOTBALL players are wearing pink runners and gloves! But 41 years after Richard Nixon declared “War on Cancer,” cancer cuts a wider swath of death than ever before.  Why?  Are mainstream cancer doctors practicing scientific, ”evidence-based medicine,” or some kind of quackery?

My mother had five different kinds of cancer in her life, and her siblings all had it, and I have had cancer twice.  But you will not see me giving one penny to support Susan G. Komen, the Cancer Society or any other mainstream cancer fundraiser.  The reason is very simple: it is a complete waste of money.  And this is not only because the new treatments are toxic and ineffective.  I refuse my support  because the money raised is wasted.  It is very much like the billions in TARP funds given to Goldman Sachs and their crooked buddies: it has NO chance of solving the problem, because it was spent to propagate the obscenely profitable status quo.

In the case of cancer research, the money raised by the sweat and tears of cancer survivors and their families should be dedicated solely to producing cheap and effective cures for cancer that will save our lives and protect our wallets.  But have you noticed that, despite all the hundreds of billions in donations extracted from the public at every level for “cancer research,” there is still no cure for the killer cancers? And the new “treatments” developed are not being supplied at cost to the people who sacrificed to help pay for their development.  Instead, taking calculated advantage of the rising cancer epidemic, the drug companies are now charging more than ever for their toxic chemo “therapies.” I just spoke with a man who had paid $18,000 per treatment for a series of sixteen IV bags of super-poison that had no hope of causing his body to heal from cancer.  That is $288,000 wasted on POISON, with more to come.  Why don’t the people paying for the research at least get a price break on the drugs that result?

But at Least Chemo Helps SOME People, Doesn’t It?
Of course the cancer industry admits that they cannot save every cancer victim.  In fact, I have read that their own numbers show that a high percentage of cancer patients die of toxic mainstream cancer treatments, not the cancer itself.

But there must be a lot of people helped and cured by all those radical and expensive cancer treatments in America’s world-famous hospitals, right?  After all, doctors in the USA can practice only scientific, “evidence-based medicine,” not some kind of quackery.  Surely the FDA makes sure of that.

Let’s See the Actual Chemo Success Numbers
To answer those excellent questions, let’s have a look at a recent study of the actual success of chemotherapy treatments for cancer in the USA and Australia.

See the chemo success report here. Please read it.
3% success. 97% FAILURE. That is being generous with the data, the truth is even worse.  And please note this key fact: the 3% “cure rate” for chemo does not even mean that 3% of cancer patients are actually healed by chemotherapy.  No, it only means that they survived at least 5 years before expiring.  If they die of cancer the day after their 5 year survival date, then they are still classed as cured!! So much for early diagnosis.
So I believe that in many cases, their chance of living a lot longer than 5 years was destroyed by the cancer-causing radiation and chemotherapy treatments that they were sold at inflated prices.  It is a published fact that both chemo drugs and radiation are carcinogenic, causing cancer in healthy people.

Cancer patients who do NOTHING to treat their cancer have better success rates than that.  In a recent study, for example, it appeared that as many as 22% of invasive breast cancers in Norwegian women disappeared spontaneously. Compare that with the 1.4% improvement seen in the study of chemo results for breast cancer in US women, or the 1.5% in Australian women.

Albert Einstein defined insanity as “doing the same thing over and over again, and expecting different results.”  After over 60 years of resounding patient failure with chemotherapy, why do learned doctors do it to patients over and over?  What results do they really seek?  The answer is clearer when we recall that medicine is a business, and its success is measured by the financial results it produces, not physical healing.  The multi-billion dollar cancer industry is one of the most profitable industries ever conceived.

What do you think?
Do you think cancer patients should be given this chemo “success rate ” information as part of full disclosure?  It seems to me it is essential input for them to be able to give “informed consent” to toxic and risky therapies like IV poisoning by chemo.  Yet when I had cancer, my oncologist and doctor said not a word about it.

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Arthur


Die Dosis macht bekanntlich das Gift. Jetzt ist jede der vielen Dosen von Fremdstoffen die wir tag täglich aufnehmen für sich alleine genommen, vermutlich irrelevant.

Doch in der Summe, verheerend.

KREBS IN KONDOMEN?

http://www.welt.de/vermischtes/article316856/Weichmacher-in-Kondomen-koennen-Krebs-foerdern.html

KREBS IM COMPUTER?

Was ist mit Weichmachern in Plastik von Spiele-Konsolen Gamepads und Tastaturen?

(mit welchen manche Menschen TÄGLICH in Kontakt kommen!)

KREBS IN DER KLEIDUNG?

http://de.wikipedia.org/wiki/Öko-Test#Testarbeit

„So seien beispielsweise aromatische Amine als Farbstoffe an Kleidung erst ab einem Gehalt von 30 Milligramm gesetzlich verboten, doch auch geringe Mengen seien Krebs erregend.“

Testmethode für PVC Bodenbeläge:

  • Bodenbeläge, PVC
    Legende:Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils vier Noten:a) mehr als 10.000 mg/kg der in Babyartikeln undKinderspielzeug verbotenenPhthalate Diethylhexylphthalat (DEHP),Dibutylphthalat (DBP),Butylbenzylphthalat (BBP),Diisononylphthalat (DINP),Diisodecylphthalat (DIDP) undDi-n-octylphthalat (DNOP)sowie mehr als 10.000 mg/kgDiisoheptylphthalat (DIHP) oderDiisobutylphthalat (DIBP), sofern nicht bereits wegen der vorn genannten verbotenen Phthalate abgewertet worden ist;b) mehr als 250 µg/kgDibutylzinn. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen:a) mehr als 100 µg/kg einer oder mehrererPAK-Einzelverbindungen, soweit sie sich nicht auf mehr als 1.000 µg/kg addieren;b) mehr als 1.000 bis 10.000 mg/kgDIBP, sofern nicht bereits wegen Phthalate um vier Noten abgewertet worden ist;c) mehr als 25 bis 250 µg/kg Dibutylzinn oder mehr als 250 bis 2.500 µg/kg anderer zinnorganischer Verbindungen, falls hierin nicht bereits um vier Noten abgewertet worden ist. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen:a) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe;b) mehr als 1.000 mg/kgErsatzweichmacherDEHADEHT,Diethylenglykoldibenzoat,Dipropylenglykoldibenzoat und/oderATBC), falls nicht bereits wegen Phthalaten abgewertet worden ist;c) mehr als 10 bis 1.000 mg/kgphosphororganische Verbindungen. Unter dem Testergebnis Oberflächenspannung führen zur Abwertung um zwei Noten: eine erhöhte mögliche Oberflächenspannung von mehr als 1.000 Volt und Durchgangswiderstände ab 50.000 Megaohm beziehungsweise Oberflächenwiderstände ab 100.000 Megaohm. Zur Abwertung um eine Note führt: eine leicht erhöhte mögliche Oberflächenspannung von mehr 1.000 und bis 3.000 Volt. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe und dem Testergebnis Oberflächenspannung. Es kann nicht besser sein als das schlechteste Einzelergebnis.Bereits veröffentlicht: ÖKO-TEST-Magazin 1/2012. Aktualisierung der Angaben, sofern sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder ÖKO-TEST neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt hat.Testmethoden:PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Phthalate, weitere Weichmacher, phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Halogenorganische Verbindungen: Probe mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert.Binden der organischen Halogene an Aktivkohle.Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.Oberflächenspannung: Probe circa 1.000 cm² PVC-Bodenbelag, Messungen mit Elektrofeldmeter EFM 022/110/251 sowie mit Tera-Ohm-Meter TOM 374 fünf bis zehn Sekunden nach alltagstypischer Reibung (durch Schuhe mit verschiedenen Sohlen, mit der Handfläche und verschiedenen Textilien) bei Lufttemperaturen von 21-22 Grad Celsius und 43-48 Prozent relativer Luftfeuchte auf eher isolierenden Untergründen (schwimmend über Polystyrol verlegten Holzfußboden, Polystyrol).Die Probe war den Raumklimabedingungen nicht nur während der Messungen, sondern auch mehrere Tage vorher ausgesetzt.Luftionisation im Messraum: 600-800 Ionen pro Kubikzentimeter.Die Messungen der Oberflächenspannungen wurden mindestens fünf Mal wiederholt, die Widerstandsmessungen (mit 2,5 kg schweren Elektroden) mindestens drei Mal.Die Oberflächenwiderstandsmessungen wurden im Abstand der Messelektroden von 10 cm durchgeführt. Weitere verwendete Messgeräte: Insulation-Tester Beha Typ Giga Ohm 93406, Feuchte- und Temperaturmessgerät Testo 615, Luftionenmessgerät Ionometer IM 5005.
    COMPUTER MONITORE & ENERGIESPARLAMPEN DÜNSTEN PHENOL AUShttp://www.focus.de/gesundheit/news/giftiges-phenol_aid_83459.htmlhttp://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1451558/Reporter-unter-Strom-%25286%2529#/beitrag/video/1451558/Reporter-unter-Strom-%286%29

    Neue Computer können gefährlich sein. Im Test zeigte sich, dass fast die Hälfte das krebserregende Gas Phenol freisetzen.
    Manche Computermonitore geben im Betrieb zu hohe Mengen der gefährlichen Chemikalie Phenol an die Raumluft ab. Das ergab ein Test der Zeitschrift Computerbild. Phenol steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.Von acht getesteten 17-Zoll-Monitoren (vier Röhrengeräte, vier Flachbildschirme) lagen drei Röhrenmodelle deutlich über dem vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz (BIA) vorgeschlagenen Grenzwert. Demnach darf ein Gerät nicht mehr als 100 Mikrogramm Phenol pro Stunde an die Raumluft abgeben.Computerbild ermittelte zusammen mit der Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) deutlich höhere Werte: Der Bildschirm Syncmaster 753s“ von Samsung stieß nach den ersten sechs Betriebsstunden
    221 Mikrogramm Phenol pro Stunde aus. Das
    Philips-Modell „107E50 kam auf
    146 Mikrogramm Phenol pro Stunde. Der Monitor
    „VL700T“ von Hersteller CTX lag bei
    142 Mikrogramm im gleichen Zeitraum.Die flüchtige organische Verbindung Phenol steht nicht nur im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Der stinkende Dampf löst bei empfindlichen Menschen auch Kopfschmerzen und Müdigkeit aus.
    Quelle: dpa

Aus einem Medizin-Buch für Hunde: Über Tumorerkrankungen:

Mit Schlangengiften gegen Tumore

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„Ich möchte an dieser Stelle auf eine Therapie mit Reintoxinen aus verschiedenen Schlangengiften hinweisen, die in einigen Fällen ganz beachtliche Erfolge vorweist. In meiner Praxis ist dies ohne Frage DIE Tumor-Therapie. Fragen Sie ihren Tierarzt oder Therapeuten nach der Horvi-Enzym-Therapie oder suchen

Bei allen Tumorerkrankungen können Sie mit Naturheilverfahren unterstützend behandeln. Auch wenn keine Heilung möglich sein sollte,
so lässt sich doch zumindest eine Verbesserung der Lebensqualität des Tieres erreichen.

… achten Sie darauf, dass der Informationsaustausch zum unter allen Naturwissenschaftlichen/Alternativen Therapeuten funktioniert.

Gerade bei Krebserkrankungen spielt die Ernährung eine große Rolle.

Vermeiden Sie konservierungsmittel, Reizstoffe, Farbstoffe und alles, was den Organismus belastet.

Komplexmittel: Echinacea compositum – Als Immunstimulans.

Egystol als Immunstimulans, zur Lymphozytenstimulation.

Galium-Heel zur Zellsäuberung und Steigerung der unspezifischen Abwehr.“

Kamel-Milch mit Kamel-Urin hilft bei Krebs 

„Die Beduinen haben ihr altes Wissen bewahrt und schwören auf die Heilkraft von Kamelmilch und Kamelurin. Jetzt erforschen Wissenschafter die medizinischen Eigenschaften dieser beiden Zutaten.“

Quelle: ARTE http://videos.arte.tv/de/videos/wuestenschiffe–7141870.html

Sendung: Wüstenschiffe (Österreich, Frankreich, 2012, 43mn) ARTE / ORF Regie: Georg Misch

Mehr Informationen: http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&contentID=2009071143333

ANTIKÖRPER

Hope for a cancer vaccine with tri fuctional anti bodies: july 2012.

http://www.trionpharma.de/news-events/latest-news/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=165&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=10&cHash=c816f1a236b3a74a1749a67e7e89ab31

DIE RICHTIGE MENTALE EINSTELLUNG

„Therefore, it is for the prevention of cancer, crucially important to disable the psychological mechanism of helplessness.“

„Darum ist es für die Verhinderung von Krebs, entscheidend wichtig den psychologischen Mechanismus der Hilflosigkeit ausser Kraft zu setzten.“

Quelle: Anti-Krebs Buch (s.h. unten)

Die neue Medizin der Emotionen: http://jumpxs.wordpress.com/2012/02/08/die-neue-medizin-der-emotionen-stress-angst-depression-gesund-werden-ohne-medikamente-dr-david-servan-schreiber-pdf-download/

Quarks & Co : EMDR http://www.youtube.com/watch?v=o4RuebXnuk8&feature=related

Self-administered EMDR therapy http://www.youtube.com/watch?v=OlfQIRJEsYk

BÜCHER / BOOKS

Die neue Medizin der Emotionen: http://jumpxs.wordpress.com/2012/02/08/die-neue-medizin-der-emotionen-stress-angst-depression-gesund-werden-ohne-medikamente-dr-david-servan-schreiber-pdf-download/

Krebs – eine Biografie:

http://jumpxs.wordpress.com/2012/11/15/siddhartha-mukherjee-der-ko%CC%88nig-aller-krankheiten/

Things worth reading: prevention

Krebs mag keine Himbeeren: http://jumpxs.wordpress.com/2012/08/08/der-krebs-mag-keine-himbeeren-welche-nahrungsmittel-dem-krebs-nicht-schmecken/

Quelle/Source:

welcome22-DW-Wissenschaft-Frankfurt-Main-Archiv

http://www.welt.de/gesundheit/article4316451/Auf-der-Spur-verborgener-Krebs-Stammzellen.html

Im Kampf gegen Brustkrebs, der häufigsten Krebsart bei Frauen, gibt es nun ein neues Mittel. Salinomycin heißt der Hoffnungsträger, der bei einer großen multiinstitutionellen Studie gefunden wurde. Der Wirkstoff richtet sich im Gegensatz zu üblichen Therapien nur gegen einen kleinen Anteil von Tumorzellen, den sogenannten Tumorstammzellen.

Tumorstammzellen sind zwar seltener als ausdifferenzierte Tumorzellen, dafür aber gefährlicher für die Patienten. Denn sie beschleunigen nicht nur das Tumorwachstum, sondern können als Metastasen auch in andere Gewebe wandern und dort Keimzellen für neue Tumoren bilden. Im Gegensatz zu anderen Tumorzellen sind Tumorstammzellen außerdem weitestgehend resistent gegen Bestrahlung und übliche Krebsmedikamente. Bleiben sie unentdeckt im Körper, so erhöht sich das Risiko, dass ein neuer Tumor entsteht.

Weil es in einem Tumor nur wenige Stammzellen gibt und sie außerhalb des Körpers im Labor sehr instabil sind, war es für die Wissenschaftler schwierig, diese Zellen für die Versuche zu isolieren und zu kultivieren. Die Forscher entwickelten hierbei ein spezielles Verfahren, mit dem sie eine große Zahl an Krebszellen mit stammzellenähnlichen Eigenschaften gewinnen konnten. Diese wurden dann einer Vielzahl von chemischen Substanzen ausgesetzt, bei denen man jene mit spezifischer Wirksamkeit gegen die Tumorstammzellen herauszufinden versuchte.

Unter den 16.000 getesteten Wirkstoffen wirkten schließlich nur 32 speziell gegen Tumorstammzellen und nicht gegen andere Tumorzellen. Ein besonders effizienter Wirkstoff war Salinomycin. Dieser Wirkstoff tötete nicht nur die im Labor hergestellten, sondern auch natürliche, im Körper vorhandene Tumorstammzellen.

Der Tierversuch zeigte: Gegenüber einem zurzeit üblichen Medikament wurden die Brustkrebsstammzellen mit Salinomycin mehr als hundertfach stärker reduziert. Außerdem wuchsen die so behandelten Tumoren schlechter und metastasierten weniger häufig.

Auch wenn diese Ergebnisse vielversprechend klingen, ist dies erst der Anfang einer jahrelangen Versuchsreihe. Ob Salinomycin dieselben Effekte beim Menschen erzielt wie im Tierversuch, gilt es noch herauszufinden. Und dennoch stellt das Studienergebnis einen herausragenden Beitrag zur zukünftigen Krebstherapie dar – nicht für Brustkrebspatienten, erklärt Piyush Gupta, Koautor vom Broad Institute in Cambridge im Journal „Cell“: „Mit unserer Arbeit geben wir einen Denkansatz für neue Krebstherapien. Sie können bei jedem Tumor angewendet werden, der Stammzellen enthält.“

Detection Mechanisms

http://www.heise.de/tr/artikel/Stammzellen-als-Sonden-403976.html

Aus Hautzellen gewonnene Stammzellen wurden zu den hier gezeigten Nervenzellen weiter entwickelt werden. Bild: Mirroring disease. By taking skin cells from patients with a rare neurological disease, researchers were able to create stem cells that could be turned into the specific neurons (shown here labeled with red and blue markers) affected by the disease. Credit: Gabsang Lee and Lorenz Studer.

Viel verspricht sich die Medizin von Stammzellen, jenen noch undifferenzierten Körperzellen, die sich zu verschiedenen Gewebezellarten weiterentwickeln können. US-Forscher haben sie nun als Sonden genutzt, um neue Erkenntnisse über ein seltene neurologisches Leiden und potenzielle Wirkstoffe zu gewinnen. In ihrer Arbeit, die in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature veröffentlicht wurde, setzten sie so genannte induzierte pluripotente Stammzellen (IPS-Zellen) ein, zu denen sie Körperzellen von Patienten umprogrammiert hatten.

„Die Arbeit zeigt einen Weg auf, wie Stammzellen zur Untersuchung und Behandlung von neurologischen Krankheiten in Zukunft eingesetzt werden können“, lobt Jeanne Loring, Leiterin des Zentrums für Regenerative Medizin am Scripps Research Institute im kalifornischen La Jolla.

Das Konzept klingt einfach: Man nimmt Hautzellen von Patienten, verwandelt sie in IPS-Zellen und dann in einen Zelltyp, der für eine bestimmte Krankheit wichtig ist. Im Falle der Parkinson-Krankheit können das Dopamin freisetzende Neuronen sein. Die Herstellung solcher krankheitsspezifischer Stammzellen ist zuletzt von verschiedenen Forschungsgruppen demonstriert worden, unter anderem für das Down-Syndrom, Amyotrophe Lateralsklerose, Spinale Muskelatrophie und die Parkinson-Krankheit. In der neuen Studie wurde erstmals untersucht, wie solche Testzellen auf verschiedene Medikamente reagieren, um daraus eine neue Therapie entwickeln zu können.

Lorenz Studer, Hauptautor der Studie und Entwicklungsbiologe am Sloan-Kettering Institute in New York, konzentrierte sich dabei mit seinem Team auf das seltene Leiden der familiären Dysautonomie (FD; auch Riley-Day-Syndrom genannt). Es beeinträchtigt Nervenzellen, die Körperfunktionen wie den Tastsinn, den Blutdruck oder den Tränenfluss kontrollieren. Die Symptome stellen sich meist schon in der Kindheit ein. Dazu gehören gestörte Reflexe und Muskelspannung, Probleme Schmerzen zu empfinden, hoher Blutdruck und Atembeschwerden. Die genetische Veränderung, die FD zugrunde liegt, ist zwar bekannt, doch bislang konnten Wissenschaftler kein Versuchstier finden, das als Modellorganismus für die Erforschung von FD dienen könnte.

Mit Hilfe eines Virus fügte Studers Gruppe in Hautzellen von FD-Patienten vier Gene in das Zellgenom ein. Die lösten eine Rückverwandlung in Stammzellen aus, die sich zu Zellen der so genannten Neuralleiste entwickeln ließen, einer Vorstufe des Zentralen Nervensystems beim Embryo. Aus diesen Zellen entstehen die Neuronen, die später für FD verantwortlich sind.

In ihnen ist das Gen verändert, das die Bildung des IKAP-Proteins veranlasst. Bei dessen Transkription wird dann ein Teil der zugrunde liegenden Gensequenz übersprungen, so dass ein fehlerhaftes IKAP herauskommt. Aus bislang unbekannten Gründen wirkt sich diese Veränderung aber nur auf bestimmte Gewebearten aus.

Um die Krankheit besser zu verstehen, untersuchten die Forscher die normale und die mutierte Variante des Proteins in verschiedenen Zellarten. Laut Studer gingen sie davon aus, dass die Menge des abnormen IKAP-Proteins in Nervenzellen höher sein müsste. Tatsächlich fanden sie aber heraus, dass die fehlerhafte Transkription in allen untersuchten Gewebearten gleich häufig auftrat. In Nervenzellen wurde hingegen weniger vom normalen IKAP-Protein produziert. FD wäre demnach auf einen Mangel der normalen Variante statt auf einen Überschuss der fehlerhaften zurückzuführen.

Die Gruppe entdeckte auch, dass in Neuralleisten-Zellen mit dem Gendefekt deren Fähigkeit gestört war, sich zu Neuronen weiter zu entwickeln. Zudem breiteten sie sich in einer Petrischale nicht so schnell wie normale Zellen aus. Diese Unterschiede nutzten die Forscher dann, um die Wirkung von drei potenziellen FD-Medikamenten abzuschätzen. Eins davon ist Kinetin, ein Pflanzenhormon, das häufig in Antifaltencremes eingesetzt wird. „Wenn die defekten Zellen mit Kinetin behandelt wurden, ging die fehlerhafte Proteinbildung fast vollständig zurück“, sagt Studer. Während auch die Störung bei der Zelldifferenzierung verschwand, änderte sich an der langsameren Ausbreitung der Zellen nichts.

Für Susan Slaugenhaupt, Neurologin am Massachusetts General Hospital und FD-Expertin, bietet das Verfahren zum ersten Mal die Möglichkeit, für Nervenkrankheiten spezifische Zellen von Patienten zu untersuchen. „Sie können ja schließlich nicht das Hirn eines Patienten nehmen und die Hirnzellen studieren“, sagt Slaugenhaupt. Sie arbeitet inzwischen mit Studers Gruppe zusammen, um weitere FD-Mittel zu testen. Deren Studie, fügt sie hinzu, sei die erste, die eine Wirkung von Kinetin auf Nervenzellen bei FD-Patienten zeige und die bislang beste Untermauerung für eine Langzeittherapie mit Kinetin sei. Klinische Studien sollen nun in Kürze beginnen.

http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/massgeschneiderte-therapie-molekulare-diagnostik-bei-krebs/

Molekulare Diagnostik erlaubt molekulare Unfälle in der Zelle zu erkennen und maßgeschneidert zu therapieren.

Die Dr. Kübler GmbH stellt auf dem Kooperationsforum Biopharmaceuticals am Standort von Roche in Penzberg am 18. Mai 2010 vor:

Tumorstammzelle-Apherese als zelluläre Biomarker-Analytik zur personalisierten Diagnostik und Therapie. Jeder Patient ist einzigartig, deshalb braucht er auch eine einzigartige individuelle maßgeschneiderte Therapie:

  • Targetspezifische Medikamente (Antikörper) zum richtigen Zeitpunkt.
  • Eine kombinierte Immuntherapie mit natürlichen Killerzellen.
  • Hitze-Schock-Proteine.

Bei an Krebs erkrankenden oder erkrankten Personen befinden sich Tumor-Stammzellen im Blut, die durch Bluttests nachgewiesen werden können. Die zelluläre Biomarker-Analytik hilft dabei das richtige Arzneimittel für den Patienten zu finden. Diese Vorgehensweise verbessert den Behandlungserfolg und entlastet das Gesundheits-System durch bessere Effizienz.

Warum ist das wichtig?
Bisher ist die Biopsie und Untersuchung der Zellen des primären Tumors das alleinige Kriterium für die Tumor-Nachsorge. Dabei verändern viele Tumore ihren Rezeptor- und Onkoprotein-Status bei Metastasierung.

Wir weisen das epitheliale Mobilitätsprogramm in Stammzellen nach, die ohne Biopsie aus der Blutbahn isoliert werden.

Wir kombinieren molekulare Sonden, die Polymerase-Kettenreaktion und die diagnostische Apherese und erreichen dadurch sehr sichere diagnostische Profile, die der evidenzbasierten Medizin zumindest ebenbürtig, bei der Individualisierung jedoch überlegen sind.

Durch die Isolierung von Tumor-Stammzellen kann die Neigung zu Krebs erkannt werden, bevor ein Krebs ausbricht und das Immunsystem des Patienten kann so trainiert werden, dass es die Tumor-Stammzellen als fremd erkennt und eliminiert.

Dr.Kübler GmbH
Siebertstr.6
D-81675 München
Tel.: + 49 89 189 44 63 0
Fax: + 49 89 189 44 63 29
E-mail: info@kueblergmbh.com
http://www.kueblergmbh.com

über Dr.med Ulrich Kübler:

Dr. Kübler ist niedergelassener und forschender Arzt. Neben seiner Praxisklinik unterhält er die Dr. Kübler GmbH, eine Erfinderfirma, die Inhaber der Patente für die Isolierung und molekulare Charakterisierung von Tumor-Stammzellen ist .

Dieses Verfahren erlaubt die unblutige Materialgewinnung bei Tumorverdacht oder bestehenden Tumoren, so dass Tumorzell-Verschleppungen vermieden werden können. Dies ist besonderes bei Brust und Prostata-Krebs wichtig.

Gegen den Brust-und Prostatakrebs hat die Dr. Kübler GmbH soeben die KRYOTHERAPIE, eine Alternative zur Chirurgie entwickelt, denn es hat sich gezeigt, dass das Skalpell schlafende Krebszellen weckt.

Dr.Kübler GmbH
Siebertstr.6
D-81675 München
Tel.: + 49 89 189 44 63 0
Fax: + 49 89 189 44 63 29
E-mail: info@kueblergmbh.com
http://www.kueblergmbh.com

http://www.n-tv.de/wissen/Stammzellen-als-stille-Reserve-article39947.html

Neue KrebstherapienStammzellen als stille Reserve

„Schlafende“ Stammzellen im Knochenmark könnten neue Perspektiven für die Krebstherapie eröffnen. Der Körper behält Stammzellen offenbar als stille Reserve für Notfallsituationen und versteckt sie im Knochenmark in Höhlen, wie Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg mitteilte. Erst Verletzungen oder Blutverlust erwecken diese schlafenden Stammzellen zum Leben: Sie beginnen sofort, sich zu teilen, bis der Verlust an Blutzellen wieder ausgeglichen ist.

Trumpp kam den „schlafenden“ Stammzellen gemeinsam mit Forschern in der Schweiz bei Versuchen mit Mäusen auf die Spur. In der Regel haben viele spezialisierte Zellen etwa in der Haut, Darmschleimhaut oder im Blut nur eine Lebensspanne von wenigen Tagen. Für die Funktionsfähigkeit dieser Gewebe ist daher ein steter Nachschub an spezialisierten Zellen unerlässlich. Zuständig dafür sind die so genannten adulten Stammzellen, die auch als Gewebestammzellen bezeichnet werden. Wissenschaftler gingen bislang davon aus, dass diese Stammzellen nur eine geringe Teilungsrate haben.

Potenzial zur Selbsterneuerung

Die von den Forschern aus Deutschland und der Schweiz entdeckten „schlafenden“ Stammzellen zeigen demnach das höchste Potenzial zur Selbsterneuerung, das bisher bei Stammzellen beobachtet wurde. Bei Versuchen mit Mäusen ersetzten sie deren zerstörtes Knochenmark und stellten das gesamte blutbildende System wieder her. Die Wissenschaftler konnten die Versuche an denselben Tieren mehrfach wiederholen. Bei aktiven Stammzellen gelingt der Knochenmarks-Ersatz hingegen nur ein einziges Mal.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Ergebnisse wichtige Impulse für das Verständnis der Krebsstammzellen geben können. „Auch Krebsstammzellen verharren vermutlich die meiste Zeit über in einem Schlafzustand – wahrscheinlich ist dies einer der Gründe, warum sie resistent gegen viele Chemotherapien sind, die auf schnell wachsende Zellen abzielen“, erklärte Trumpp. Könnten Ärzte in Zukunft diese „Schläfer“ wecken, bevor der Patient behandelt werde, wäre es eventuell möglich, erstmals auch Krebsstammzellen zu eliminieren und damit die Erkrankung viel effektiver zu behandeln. Die Forschungsergebnisse wurden in den Zeitschriften „CELL“ und „CELL Stem Cell“ veröffentlicht.

http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/medrubin/pdf/seite25-29.pdf

Erkrankungen, bei denen die Überlebenschancen durch eine Hochdosistherapie mit Blutstamm-zelltransplantation verbessert wer-
den können, sind Lymphknoten-krebs (Morbus Hodgkin, Non-Hodgkin-Lymphome), spezielle For-men von Blutkrebs (Leukämie), das sog. Plasmozytom, und Hodenkrebs.