3Sat – Wunder Heilung – Film von Kurt Langbein

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http://www.amazon.de/Wunder-Heilung-Kurt-Langbein/dp/B00JE3L9HW

http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/180192/index.html

Notizen aus der Sendung:

„immunsystem durch (dauerhafte) seelische Belastungen geschwächt“

„alleinstehende haben ein höheres Krebsrisiko“

„dauerhafte / chronische Ohmachts-Gefühle führen zu Krebs“

„dauerhafter Stress = Stresshormone = höheres Krebsrisiko“

„Angst führt zu Abschottung, Abschottung führt zu Isolation, Isolation führt zu Burn-Out des Immunsystems“

Christian Schubert:

Das Immunsystem reagiert mit Zeitverzögerung auf Stress und das individuell verschieden

Alltagstress hinterlässt seine Spuren im Immunsystem mit bis zu 90 Stunden Verzögerung.

 

Wunder Heilung Film von Kurt Langbein

Der Wissenschaftsjournalist Kurt Langbein macht sich auf die Suche nach den Faktoren, die das Immunsystem des Menschen mobilisieren und damit auch Krebs heilen können. Er besucht Menschen, die aufgrund ihrer Krebsdiagnose als todgeweiht galten, sich jedoch heute bester Gesundheit erfreuen und Forscher, die nachweisen konnten, wie sehr die Psyche das Immunsystem und damit die Heilungschancen beeinflusst.
Die Dokumentation „Wunder Heilung“ ist ein Streifzug durch die moderne Forschungsrichtung der Psycho-Neuro-Immunologie.
(ORF)

Wunder Heilung
Ausgehend von seinem eigenen Fall schildert Kurt Langbein in seinem Film „Wunder Heilung“ den Prozess der medizinischen Heilung. Immer wieder steht die Medizin vor naturwissenschaftlich nicht erklärbaren Phänomenen. Die Doku untersucht die verschiedenen „Glaubensrichtungen“ innerhalb der medizinischen Schulen, aber auch den Einfluss des religiösen Glaubens auf Heilungsprozesse.
Kurt Langbeins Dokumentation wurde 2013 mit einer Romy für die Beste TV-Dokumentation ausgezeichnet.
Kurt Langbein hat eine schwere Krebserkrankung durch Strahlentherapie überstanden. Doch wie lange darf er sich als „vorerst geheilt“ in Sicherheit wiegen? Der erfahrene Wissenschaftsjournalist lässt in „Wunder Heilung“ seine eigene Krankengeschichte Revue passieren und macht sich – begleitet von seiner höchstpersönlichen Motivation – auf die Suche nach den Faktoren, die das Immunsystem des Menschen mobilisieren und damit auch Krebs heilen können.
Helmut Bayreuther bei der Infusion. Nach hoffnungsloser Diagnose wurde er durch ganzheitliche Therapie gesund. © ORF/Langbein&PartnerLupeGesund trotz schlechtester Prognose
Strahlentherapie für Kurt Langbein © ORF/Langbein&PartnerLupeGesund dank Strahlentherapie
Er besucht Menschen, die aufgrund ihrer Krebsdiagnose als todgeweiht galten, sich jedoch heute bester Gesundheit erfreuen. Bettina Reiter, selbst Ärztin und Psychotherapeutin, gaben ihre Kollegen vor vier Jahren noch ein halbes Jahr Lebenszeit – sie ist nach Immuntherapie und Fiebertherapie wieder ganz gesund. Auch Helmuth Bayreuther gaben die Ärzte nur noch Monate. Er ist nach einer ganzheitsmedizinischen Behandlung inzwischen seit einem Dutzend Jahren frei von Krebs.
© ORF/Langbein&Partner Lupe
Kurt Langbein mit Caroline Kunz bei einer Aufstellung im Rahmen einer onkologischen Psychotherapie.

Langbein besucht auch Forscher, die nachweisen konnten, wie sehr die Psyche das Immunsystem und damit die Heilungschancen beeinflusst – und dass man mit speziellen Verfahren auch lernen kann, die körpereigene Abwehr zu verbessern. In Turin wiesen Mediziner nach, dass nur mit der Kraft der Überzeugung Parkinson-Symptome gemildert werden können. In Chicago kamen Ärztinnen den seelischen Ursachen für Brustkrebs auf die Spur, in England haben Forscher die Wirksamkeit von Geistheilern wissenschaftlich untersucht. Der Film ist ein Streifzug durch die moderne Forschungsrichtung der Psycho-Neuro-Immunologie, und es ist eine Geschichte mit Happy End: Auch Regisseur Langbein kann sich nach zwei Jahren als geheilt bezeichnen.

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Das Leben als Spiel – Spiel des Lebens – Mehr Spass am Leben durch Spiele?

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http://janemcgonigal.com/

Die Idee ist gut

Kinder spielen gerne und viel… Warum? Ihr Gehirn trainiert Aufgaben welche Sie später als Erwachsene mal bewältigen sollen.

Frauen: Babies anziehen Männer: Autos fahren.

Ein deutscher Gehirnforscher sagt: Wollen Sie ein intelligentes Kind? Spielen Sie mit ihm!

Jane McGonigal spielt auch auf den sozialen Aspekt von MULTI(!) Player Spielen an, dieser ist aber nur gegeben, wenn man(n)/Frau sich in einem Raum mit den Mitspielern (also nicht über Internet) befindet oder?

jane the concussion slayer

Die Idee

ist folgende, dass man sich den Alltag und die Arbeit (und den Sex?) auf spielerischer Weise nähert und somit mehr Spaß am Leben und mehr Motivation im Leben hat.

Eigene Erfahrungen

Ich hatte immer ein Fable für die Steuerung komplizierter (Kampf?) Maschinen wie Kampfflugzeuge, Helikopter, Mechs oder Autos mit Waffen.

Ich wage zu behaupten, dass sich dieses Geschick auch beim Autofahren bewährt hat.

Instagram – Spiel von Google mischt Realität mit Spiel

eigentlich möchte Google wohl nur mehr Daten über Objekte sammeln und macht daraus ein Spiel.

http://instagram.com/thegame/#

Spiele Designerin Jane McGonigal

jane the concussion slayer1

heilte sich selbst von Gehirnerschütterung, dadurch, dass Sie ihr Alltagsleben zu einem Spiel umgestaltete.

http://positivenews.org.uk/2013/blogs/ideas-worth-spreading/13768/ideas-worth-spreading-5-happy/

https://www.superbetter.com/

http://www.ted.com/talks/jane_mcgonigal_the_game_that_can_give_you_10_extra_years_of_life.html

Credits: http://positivenews.org.uk

Die Fukushima Lüge ZDF Zoom Reportage – zwei Jahre nach dem Gau – droht der nächste Gau

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Maunawai wasserfilter im test erfahrungen aus erster hand

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Der Maunawai-Wasserfilter wird von https://de.maunawai.com/cms/de verkauft

und wurde mir von meinem Heilpraktiker empfohlen.

Es sei ja so gesund „basisch“ zu leben und wir seien ja alle „überseuert“.

Dass die Magensäure aber mit recht sauer sein MUSS! und wenn ich diese neutralisiere -> mehr Bakterien im Darm, die dort nicht sein sollten -> Durchfall.

scheisserei IMG_6414

So war es jedenfalls bei mir.

Basisch = alkalisch = Seife

Habe das Ding zum glück fristgerecht zurückschicken können.

Fazit: Nicht empfehlenswert. Unser Leitungswasser (jedenfalls auf dem Lande) ist viel besser als was aus diesem Filter heraus kommt.

italienisch alt werden – the way of life in Campodimele – campo di mele – apfelfeld apfel feld

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http://www.netdoktor.de/Magazin/Super-Senioren-Die-Hochburgen-12493.html

italienisch alt werden – Campodimele einem italienischen Dorf in den Aurunci-Bergen – 1375023325 16bit.mp3 (r-click, download, ubenennen .mp3.pdf -> .mp3)

Die japanische Insel Okinawa hat statistisch die meisten 100 jährigen.  okinawa

hobbygärtner bittere gurke algen
Auch in Campodimele, einem italienischen Dorf in den Aurunci-Bergen, scheint die Uhr anders zu ticken. Die Einwohner dort werden uralt. 30 Jahre länger sollen sie durchschnittlich leben als der Rest der Italiener. Dieser „Ort der Ewigkeit“ liegt zwischen Rom und Neapel. Giovanni zum Beispiel löffelt seit über 100 Jahren regelmäßig Minestrone zum Mittagessen, Corradino fährt mit 96 noch Fahrrad, und die 93-jährige Signora backt ihr Brot selbst mit Olivenöl und Rosmarin.

http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/Die-Hochbetagten-von-Okinawa-100/4.html

http://www.br.de/radio/bayern2/service/programm/radio-revue-campodimele-102.html

Leben von Luft, Öl und Cicerchia

Von den 660 Einwohnern des Ortes sind sieben Frauen und sieben Männer über 90 Jahre alt. Bis vor Kurzem gab es sogar mehrere Hundertjährige. Im Schnitt werden die Bewohner zehn bis 15 Jahre älter als ihre italienischen Landsleute – eine Tatsache, die vor 20 Jahren die Wissenschaft auf den Plan gerufen hat. Im Rathaus steht eine Vitrine voller Tabellen, Blutdruckkurven und Versuchsanordnungen – Aufzeichnungen, die Professor Cugini von der Universität Rom 1991 bis 2001 vom Gesundheitszustand der Bewohner gemacht und dem Bürgermeister vermacht hat.

Cuginis erste Vermutung: Ernährung und Lebensführung der Leute aus Campodimele könnten zu einem langen Leben beitragen. Die Bewohner des abgeschiedenen Bergdorfes, das übersetzt „Apfelfeld“ heißt, ernähren sich von auf steilen Hanglagen selbstangebautem Obst, Gemüse und Olivenöl, arbeiten viel an frischer Luft, bleiben unter sich. Weil sie keinen Handel mit Saatgut treiben, sind viele Pflanzen in Reinkultur erhalten geblieben. Ob es an Cicerchia liegt, jener fast vergessenen Platterbse, die hier noch geerntet wird? Längst ist sie unter den Conoscenti so populär, dass der Wirt des Ristorante Stuzzichino vorsorglich erklärt, er könne sie keinesfalls in großen Mengen abgeben.

Die Sache mit dem Gen

Geradezu romanhaft hört sich die These von Cuginis Nachfolger Marcello Arca an – und ist doch keineswegs abwegig: Arca diagnostiziert eine Genmutation bei den Einwohnern. Das veränderte Gen rege die Bildung eines Enzyms an, welches die Venen und Arterien vor Verstopfung schützen und den Blutdruck ausgleichen soll. Seither steht Campodimele auf der Landkarte internationaler Pharmakonzerne.

Die Studie

Professor Marcello Arca leitete die Studie, die die genetische Mutation der Bewohner von Campodimele nachweist. Sie können die Ergebnisse dieser Studie auf der Webseite des „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“ nachlesen:

Die Überlebensstrategien der Generation 90+

Den naturbelassenen Broccoli aus Campodimele hat eine englische Firma bereits patentieren lassen. Falls es gelänge, das Apfelfeld-Enzym künstlich herzustellen, könnte das über Jahrhunderte bettelarme Dorf eine Goldgräberstadt werden. Ein Traum? Oder Alptraum? Bis es soweit ist, müssen wir uns an die Lebensregeln halten, die die Dorfältesten uns Jungspunden übermitteln.

„Ich habe immer viel gearbeitet und das hat mir gutgetan. Wenn einer nichts arbeitet, viel isst und viel trinkt, dann stirbt er früher.“

Signora Olghetta

„Wenn wir hier so alt werden, dann ist es, weil wir noch so gesunde Lebensmittel haben. Die bauen wir selber an, Kunstdünger verwenden wir überhaupt nicht. (…) Wenn’s nicht wächst, dann wächst’s eben nicht.“

Signor Gerardo

„Wir waren arm und da regelt sich mit dem Essen einiges von selbst. Früher hat man ganz selten Fleisch gegessen. (…) Mein Vater wollte immer nur Lebensmittel, die gerade Saison hatten. Paprika wächst im August? Also wollte er ihn im August! Wenn im September die Weintrauben reif waren, konnte man sie ihm nicht im Dezember anbieten.“

Signora Pecchia

http://www.rivieradicirce.com/index.php?idlink=3&idart=340&pagina=Campo%20di%20mele:%20the%20Town%20of%20longevity

Campo di mele: the Town of longevity

Campo di mele has been defined “the Town of longevity”.

In fact, at the base of the survey carried out by the World Health Organisation, it has emerged that in Campo di Mele people live longer.

It may be due to the continuous exchange of oxygen air: from the Gulf of Gaeta, some currents penetrate and invade the Valley of Liri, thus creating thermal movements, which, starting from the base of the Hill where the town rises on, take on an ascendant spiral trend, which brings always “new” air, rich of oxygen.

These air currents pass through the peaks of the Aurunci and Ausoni mounts, full of woods and of vegetation and so they arrive “filtered and oxygenated” to the Hill of Campodimele.

Who knows….

In virtue of this primate, Campodimele is the destination of numerous tourists, both Italian and foreign.

Besides the “hope” of acquiring some years more, even with short visits, Campo di Mele does not lack historical and artistic attractions!

It is already possible to catch a suggestion from its same name. In fact, its name derives from the Latin “Campus Mellis”, that is Field of Honey, because once on the mountain there was an abundant production of honey. Moreover, Campo di Miele rose on the ruins of Apiola, a very ancient Latin city, which owed its name to the bees.

The old centre of the town still shows in the small streets and in the glimpses, from one side the more recent Medieval history; from the other, the Arab influence, which was inflicted by the Saracens, during the Ix and the X century.

It was also the shelter and the prey of the brigands, both due to its huge woods, which offered safe hiding places, and to the safety of the Rock.

So: a town to “catch”!

Official website of the community: http://www.comune.campodimele.lt.it/

https://en.wikipedia.org/wiki/Campodimele

HEIL KRÄUTER VORTRAG – Brennessel, Löwenzahn und Co. K.D. Nendwich über Kräuter

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Brennessel, Löwenzahn und Co.  K.D. Nendwich über Kräuter, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch wesentlich zu unserer Gesundheit beitragen.

2013_05_16 Vortrag cafe original wettenhausen kräuter Brennessel, Löwenzahn und Co. K.D. Nendwich.mp3.pdf (r-click -> download/save as -> rename/umbenennen)

… was raucht der gute Mann? „KRÄUTERRETTEN“ 😀

0% TABAK = 0% NIKOTIN… ja gut, deswegen isses jetzt auch ned gleich g’sund, aber besser als Malboro auf jeden.

ntb-Kräuterretten

Viel Spaß!

why did the people on easter island die out?

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short answer: because they cut all the trees… so basically a over use of resources.

another statue

long answer:

When the first Europeans visited the island in the eighteenth century it was completely treeless apart from a handful of isolated specimens at the bottom of the deepest extinct volcano crater of Rano Kao. However, recent scientific work, involving the analysis of pollen types, has shown that at the time of the initial settlement Easter Island had a dense vegetation cover including extensive woods. As the population slowly increased, trees would have been cut down to provide clearings for agriculture, fuel for heating and cooking, construction material for household goods, pole and thatch houses and canoes for fishing. The most demanding requirement of all was the need to move the large number of enormously heavy statues to ceremonial sites around the island. The only way this could have been done was by large numbers of people guiding and sliding them along a form of flexible tracking made up of tree trunks spread on the ground between the quarry and the ahu. Prodigious quantities of timber would have been required and in increasing amounts as the competition between the clans to erect statues grew: As a result by 1600 the island was almost completely deforested and statue erection was brought to a halt leaving many stranded at the quarry.

The team working on the dig as they unveil the secrets of the heads - excavations recently exposed the torsos of two 7m tall statues

The team working on the dig as they unveil the secrets of the heads – excavations recently exposed the torsos of two 7m tall statues
Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2149846/Hidden-treat-The-Easter-Island-heads-BODIES.html#ixzz2SRnODvrh
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The deforestation of the island was not only the death knell for the elaborate social and ceremonial life it also had other drastic effects on every day life for the population generally. From 1500 the shortage of trees was forcing many people to abandon building houses from timber and live in caves, and when the wood eventually ran out altogether about a century later everyone had to use the only materials left. They resorted to stone shelters dug into the hillsides or flimsy reed huts cut from the vegetation that grew round the edges of the crater lakes. Canoes could no longer be built and only reed boats incapable of long voyages could be made. Fishing was also more difficult because nets had previously been made from the paper mulberry tree (which could also be made into cloth) and that was no longer available. Removal of the tree cover also badly affected the soil of the island, which would have already suffered from a lack of suitable animal manure to replace nutrients taken up by the crops. Increased exposure caused soil erosion and the leaching out of essential nutrients. As a result crop yields declined. The only source of food on the island unaffected by these problems was the chickens. As they became ever more important, they had to be protected from theft and the introduction of stone-built defensive chicken houses can be dated to this phase of the island’s history. It became impossible to support 7,000 people on this diminish ing resource base and numbers fell rapidly

After 1600 Easter Island society went into decline and regressed to ever more primitive conditions. Without trees, and so without canoes, the islanders were trapped in their remote home, unable to escape the consequences of their self-inflicted, environmental collapse. The social and cultural impact of deforestation was equally important. The inability to erect any more statues must have had a devastating effect on the belief systems and social organisation and called into question the foundations on which that complex society had been built. There were increasing conflicts over diminishing resources resulting in a state of almost permanent warfare. Slavery became common and as the amount of protein available fell the population turned to cannibalism. One of the main aims of warfare was to destroy the ahu of opposing clans. A few survived as burial places but most were abandoned. The magnificent stone statues, too massive to destroy, were pulled down. The first Europeans found only a few still standing when they arrived in the eighteenth century and all had been toppled by the 1830s. When they were asked by the visitors how the statues had been moved from the quarry, the primitive islanders could no longer remember what their ancestors had achieved and could only say that the huge figures had `walked‘ across the island. The Europeans, seeing a treeless landscape, could think of no logical explanation either and were equally mystified.

more statues
©Cliff Wassmann

sources: http://www.eco-action.org/dt/eisland.html

what is fascinating about history?

that all the problems we face today… have allready been there, but sometimes forgotten.

Few historical tales of ecological collapse have achieved the cultural resonance of that of Easter Island. In the conventional account, best popularised by Jared Diamond in his 2005 book ‘Collapse’, the islanders brought doom upon themselves by over-exploiting their limited environment, thereby providing a compelling analogy for modern times. Yet recent archaeological work suggests that the eco-collapse hypothesis is almost certainly wrong – and that the truth is far more shocking.

another question: how many of us, will die out, if we ran out of oil?

did you know why indians did not know the concept of „private property“? because nature was a ABUNDANT resource to their lifestyles.

did you know why the dutch settled @ Manhattan, nowadays main island of New York City? Because it was ABUNDANT with natural resources, before it was all covered with concrete.

 

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