ICH HABE (VERMUTLICH) KEINE LYME BORRELIOSE UND DESHALB WURDE DAS NICHT VON MIR SELBST GETESTET! ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR! VORWEG: ESST WAS IHR WOLLT, WAS EUER BAUCH SAGT DASS ES RICHTIG IST. EIN GESUNDER KÖRPER SAGT VON SELBST „STOP“ ICH WILL KEINE 3KG SCHOKOLADE. UND VITAMIN-C (ZITRONENSAFT) IST GUT FÜR DAS IMMUNSYSTEM. (BEI MIR HILFTS)

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Gegendarstellung: esowatch … man sollte sich immer beide Seiten einer Medallie anschauen🙂

Borreliose

Die Borreliose (Lyme-Borreliose) ist eine nicht ungefährliche und schwierig zu diagnostizierende[3] Krankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst und hauptsächlich durch Zeckenstiche übertragen wird. Eine Behandlung ist derzeit nur durch Antibiotika möglich.[4][5] Klinghardt polemisiert gegen eine antibiotische Behandlung und bezeichnet sie als unwirksam. Er empfiehlt dagegen seine Mentalfeldtherapie, eine Reizstrom-Behandlung, die er „Klinghardt-Matrix-Therapie“ (KMT) nennt, Eigenurintherapie, einen „neuen Lebensstil“ sowie wiederum eine „Schwermetallausleitung“ bzw. „Entgiftung“, vor allem mit Chlorella.[6][7] Diese Ratschläge widersprechen völlig dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand zur Borreliose und sind als gefährlich anzusehen. Borrelia burgdorferi ist Klinghardts Ansicht nach eine Züchtung aus einem US-amerikanischen Labor.

Entgiften-statt-vergiften

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Die Lyme-Borreliose

von Dr. med. DIETRICH KLINGHARDT
Eine Zusammenfassung seines Aufsatzes über die Lyme Borreliose
Ein Blick jenseits der Behandlung mit Antibiotika, (Bellevue, Washington)

Dr. med. Dietrich Klinghardt

Der deutsche Arzt Dr. Klinghardt studierte Medizin und Psychologie an der Universität Freiburg, ging Anfang der 80er Jahre in die USA und entwickelte dort die ganzheitliche Methode der Psycho-Kinesiologie. Er gründete 1992 das INK-Institut für Neurobiologie in Stuttgart, in dem Laien, Therapeuten und Ärzte in den Methoden der Autonomen Regulations- Diagnostik, der Psycho- Kinesiologie, Mentalfeld-Therapie und anderen Verfahren fort- und ausgebildet werden können.

Psychokinesiologie

Ist eine der diagnostischen Methoden aus der Naturheilkunde mit denen Dr. Klinghardt arbeitet. Im weiteren Verlauf des Textes wird von der Autonomen Regulations-Diagnostik und der Psycho-Kinesiologie die Rede sein. Beide Methoden beruhen auf der „klassischen Kinesiologie“ und stellen eine Weiterentwicklung der Kinesiologie dar. Wer sich noch grundsätzlich über die Methode Kinesiologie informieren will: Siehe auch hier im Portal: Wissen ..>..Lexikon-Naturheilkunde ..>..Diagnose ..>..Kinesiologische Diagnostik

Grundsätzlich geht Dr. Klinghardt davon aus, „…. dass viele chronische Erkrankungen nicht idiopathisch (aus unbekannter Ursache) oder rein psychosomatisch sind, sondern ausgelöst sind durch die stetig anwachsende Toxinlast (Giftbelastung) im Organismus und chronischen Infektionen, die sich auf diesem Hintergrund etablieren.“ Dabei spricht er von einer „neuen aufwachenden Medizin“ und meint damit die Mediziner, die über ihren schulmedizinischen Hintergrund hinauszuschauen beginnen und sich für andere Erkenntnisse öffnen. Ein weiterer wichtiger Punkt in seinem Denkmodell ist die Fähigkeit eines Organismus zur Entgiftung. Denn diese wird im Wesentlichen bestimmt durch „… das Vorhandensein oder die Abwesenheit bestimmter Gene, die verantwortlich sind für die Entgiftungsenzyme„, sagt Klinghardt. Diese Gene wiederum werden wiederum maßgeblich durch die Psyche und die Ernährung beeinflusst.
Das heißt, der Körper befindet sich in ständiger Entwicklung: Nichts ist allein durch die Gene festgeschrieben, alles kann sich verändern, je nachdem welche individuelle Struktur vorliegt.

Warnzeichen Infektanfälligkeit

Dr. Klinghardt beschreibt außerdem, dass sich die Liste der Infektionen, die von der Schulmedizin für chronische Erkrankungen verantwortlich gemacht werden, erweitert und verändert worden ist: Es gibt mindestens zwölf Keime, die sich in arthritisch veränderten Gelenken finden… Die Liste der Keime, die für das chronische Müdigkeits-Syndrom, Morbus Alzheimer, Krebs und andere chronische Erkrankungen zuständig sind, schließt folgende Keime ein: Mycoplasmen, Human Herpes Typ 6 (HHV6), Trichomonaden, Chlamydia pneumoniae, Leptospirose, Streptokokken und Borna Viren…. Der neue Keim, der für viele chronische Erkrankungen verantwortlich gemacht wird, ist Borrelia burgdorferi (BB)…“ Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und dem Austausch mit anderen „Behandlern“ liegt für ihn die Vermutung nahe, dass dieser Keim sozusagen die Tür für andere Keime öffnet. Den Organismus also anfälliger für andere Krankheiten macht, z.B. Candida (Pilz) Infektionen oder immer wiederkehrende grippale Infekte. Dabei tauchen zwei Probleme bei der Behandlung von Borrelien auf.

  1. Das eine ist, dass sich der Behandler auf die im Vordergrund stehende Infektion konzentriert, z.B. die immer wiederkehrenden Infekte und dabei die Borreliose übersieht (oder nicht behandelt)
  2. Das andere ist, dass sich die mit Antibiotika behandelten Patienten und deren Erkrankungen zwar häufig verbessern, die Heilerfolge jedoch begrenzt sind und nicht anhalten.

Daraus schließt Klinghardt, dass Borrelien durch Antibiotika nicht behandelbar sind. Siehe dazu: Wissen ..>..Krankheiten ..>..Krankheitsbilder ..>..Borreliose ..>..Borreliose – Storl. Außerdem stützt Klinghardt seine Thesen auf die Experimente der Mikrobiologin Gitte Jensen und auf Gunter Enderleins Studien aus den 30er Jahren. Diese besagen im Wesentlichen, dass sich Mikroorganismen, also Keime jeglicher Art, unter Umwelteinflüssen verändern können, also auch Borrelien. Jensen z.B. konnte nachweisen, dass sich unsere DNA (Träger der Erbinformation) verändern und sogar verlängern kann, also tatsächlich bis zu unserem Tod wachsen kann und dass die zusätzlichen Abschnitte auf der DNA von Bakterien und Viren stammen. Das heißt, unser Organismus ist in der Lage, aufgrund durchgemachter Infektionen, seine genetische Struktur zu verändern. Mit welchem Ergebnis letztendlich, ist höchst individuell.

Borrelien und ihre Geschichte

Dr. Klinghardt weiter: „Es gibt drei verschiedene Arten von Borrelien, die in der Schulmedizin als Auslöser von chronischen Erkrankungen anerkannt sind: Borrelia burgdorferi, Borrelia garinii und Borrelia afzilii. Das Buch “Lab 257“, das vor zwei Jahren in den USA veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass Borrelia burgdorferi eine Mikrobe ist, die im Labor gezüchtet wurde.

Der deutsche Mikrobiologe Traub (operation Paperclip) leitete ein biologisches Kriegslabor im 2. Weltkrieg und experimentierte mit Borrelien. Großversuche wurden in Russland durchgeführt, wo Borrelien von Flugzeugen aus über Viehweiden versprüht wurden, um die russische Landwirtschaft in die Knie zu zwingen. Der gleiche Wissenschaftler wurde sofort nach Kriegsende angestellt, um in den USA ein biologisches Kriegslabor aufzubauen. Ein kleine Halbinsel nicht weit von New York wurde gewählt: Plum Island.


politicians: „accept what have been told“
the congress: „decides what it wants to do“

Nach erfolgreichem Aufbau des Labors, in dem hauptsächlich mit Borrelien experimentiert wurde, bekam Traub einen Ruf an die Universität Tübingen und ging zurück nach Deutschland. Das Labor wurde relativ unprofessionell von den etwas naiven Wissenschaftlern der USA weitergeleitet. Es gibt Augenzeugenberichte, wo Rehe innerhalb des Versuchsgeländes gesehen wurden, die bei Ebbe aus dem Wald im Bundesstaat Connecticut kamen, um sich „anzuschauen“, was auf Plum Island so alles vor sich geht. Zugvögel wurden regelmäßig beobachtet, die auf ihrer Reise auf der Insel Halt machten.
Die Ortschaft Lyme, Connecticut, wo die erste große Borrelienepidemie im Jahr 1975 beobachtet wurde, liegt nur neun Meilen weg von Plum Island, genau in der Vogelfluglinie.

Professor Wilhelm Burgdorfer entdeckte dann sieben Jahre später, dass die Gelenkbeschwerden der meist jungen Menschen in Lyme durch Borrelien ausgelöst wurden. Die Mikrobiologin Lida Mattman, die ihm damals assistierte, benannte dann die Borrelien nach ihrem Chef Borrelia burgdorferi. Von Seiten der Genetik sind diese Borrelien eine Kombination der bestehenden europäischen Variation mit verschiedenen Viren, die ihre Infektiösität und Aggressivität deutlich erhöhen. Von Plum Island haben sich die Borrelien relativ rasch über die ganze USA ausgebreitet.“

Heute

Durch eine Differentialdiagnose der Borrelien kann nachgewiesen werden, wo sich Patienten mit Borrelien infiziert haben.
Ein Beispiel:
Im Jahr 1976 verbrachte ich einige Zeit in der neurologischen Universitätsklinik Freiburg als Medizinalassistent bei Professor Dr. Faust (Literaturstelle Nr. 3). Er konnte anhand der neurologischen Symptome, die durch Borrelien verursacht

wurden, ohne den Patienten zu befragen, genau sagen, aus welchem Tal oder Dorf im Schwarzwald der Patient war. Die Schwarzwälder Borrelien sind so mutations- und adaptionsfähig, dass sie sich ihrer Umwelt derart anpassen, dass sie sich durch ihre metabolische Aktivität (Stoffwechselaktivität) und das Muster ihrer Oberflächenantigene voneinander so unterscheiden, dass die durch sie ausgelösten Symptome so unterschiedlich sind, dass sie einfach durch menschliche Beobachtung differenziert werden können.“
Ein Blick in die USA: Wenn der mikroskopische Nachweis der Anwesenheit von Borrelien als Goldstandard gelten würde, wären 80 Prozent aller Amerikaner heute infiziert mit Borrelien.“

Die Lyme-Borreliose:

Ein Blick jenseits der Behandlung mit Antibiotika

Von Dr. med. Dietrich Klinghardt, Bellevue, Washington, März 2005

In der neuen aufwachenden Medizin wird immer mehr anerkannt, das chronische Erkrankungen nicht idiopathisch oder rein psychosomatisch sind, sondern ausgelöst sind durch die stetig anwachsende Toxinlast im Organismus und chronische Infektionen, die sich auf diesem Hintergrund etablieren. Die Geschwindigkeit und das Maß, mir der sich Toxine ansammeln werden bestimmt durch die Aktivität und Effektivität der molekularen physiologischen Mechanismen, die für die Entgiftung zuständig sind. Diese wiederum werden kontrolliert durch eine Vielzahl von Genen, die bei vielen unsere Klienten entweder gar nicht angelegt sind oder nicht funktionsfähig sind.

Den Glutation-S’Transferasen und den Methyl-transferasen kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Gene wiederum werden reguliert durch das Epigenom, eine Vielzahl von Steuer-Mechanismen, bei denen die Psyche und die Ernährung die Hauptrolle spielen. Ebenso wird das Immunsystem etabliert und reguliert durch Mechanismen, die letztlich auch genetisch vorgegeben sind. Die Namen der chronischen Infektionen, die in der Schulmedizin verantwortlich gemacht werden für viele chronische Erkrankungen, haben sich in den letzten Jahren geändert und die Liste hat sich erweitert. Es gibt mindestens zwölf Keime, die sich in arthritisch veränderten Gelenken finden. Bei der primär chronischen Polyarthritis finden wir immer ein überreagierendes Immunsystem, das gegen diese Keime ankämpft. Die Liste der Keime, die für das chronische Müdigkeitssyndrom, Morbus Alzheimer, Krebs und andere chronische Erkrankungen zuständig sind, schließt folgende Keime ein: Mycoplasmen, Herpes Typ 6 (HHV6), Trichomonaden, Chlamydia pneumoniae, Toxoplasmose, Rickettsien, Leptospirose, mutierte Streptokokken, Tuberkulose, Shigellen, Lamblien und andere.

Der neue Keim, der für viele chronische Erkrankungen verantwortlich gemacht wird, ist Borrelia burgdorferi (BB) und einige von uns Behandlern schauen bereits seit vielen Jahren auf diesen Keim mit Argwohn. Es ist möglich, dass die Borrelien die Tür im Immunsystem öffnen und sich im Gefolge viele opportunistische Infektionen im System ausbreiten, wie zum Beispiel die Candida-Infektion, immer wiederkehrende grippale Infekte, Herpes Zoster usw.. Oft werden die sekundären opportunistischen Infektionen erkannt und behandelt, aber die dahinter liegende Borreliose wird oft übersehen. Die Mikrobiologin Gitte Jensen konnte in ihren Experimenten zeigen, dass unsere DNA immer mehr Abschnitte enthält, die von Bakterien und Viren stammen, je älter wir werden. Zum Zeitpunkt des natürlichen Todes ist unsere DNA fast zwei Mal so lang wie zur Geburt.

Da die Behandlung der Borreliose unspezifisch ist, kann man nicht davon ausgehen, dass ein Patient wirklich an einer Borreliose erkrankt war, wenn er oder sie durch eine Antibiotikabehandlung gesund wurde. Die Fremd-DNA und -RNA, die in unseren Zellen vorkommt, bestimmt, wer wir in unserem Leben letztlich werden. Günter Enderlein hat bereits in den 30er Jahren nachgewiesen, dass die Mikroorganismen nicht in einer fixierten Form existieren, sondern sich unter Umwelteinflüssen relativ rasch von einem Keim in den anderen verändern können. Auch die Borrelien sind davon nicht ausgeschlossen. Man nennt dieses Verhalten Polymorphismus.

Es gibt über 300 Borrelienarten, von denen nicht alle menschliche Erkrankungen auslösen. Wir finden bei unseren Patienten vorwiegend drei verschiedene Arten von Borrelien, die auch in der Schulmedizin als Auslöser von chronischen Erkrankungen anerkannt sind:

– Borrelia burgdorferi
– Borrelia garinii
– Borrelia afzelii.

Medizinische Fachberichte über B.garinii und azfelii gibt es mindestens seit 1966 (1,2). Das Buch „Lab 257“, das vor zwei Jahren in den USA veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass Borrelia burgdorferi eine Mikrobe ist, die um 1945 im Labor gezüchtet wurde. Der deutsche Mikrobiologe Traub leitete ein biologisches Kriegslabor im 2. Weltkrieg und experimentierte mit Borrelien. Großversuche wurden in Russland durchgeführt, wo Borrelien durch deutsche Flugzeuge über den Viehweiden versprüht wurden, um die russische Landwirtschaft in die Knie zu zwingen. Der gleiche Wissenschaftler wurde sofort nach Kriegsende angestellt, um in den USA ein biologisches Kriegslabor aufzubauen. Eine kleine Halbinsel nicht weit von New York wurde gewählt: Plum Island. Nach erfolgreichem Aufbau des Labors, in dem hauptsächlich mit Borrelien experimentiert wurde, bekam Traub einen Ruf an die Universität Tübingen und ging zurück nach Deutschland. Das Labor wurde relativ unprofessionell von den etwas naiven Wissenschaftlern der USA weitergeleitet. Es gibt Augenzeugenberichte, wo wilde Rehe innerhalb des Versuchsgeländes gesehen wurden, die bei Ebbe aus dem Wald im Bundesstaat Conneticut kamen, um sich anzuschauen, was auf Plum Island so alles vor sich geht. Zugvögel wurden regelmäßig beobachtet, die auf ihrer Reise auf der Insel Halt machten. Die Ortschaft Lyme, Cunneticut, wo die erste große Borrelienepidemie im Jahr 1975 beobachtet wurde, liegt nur neun Meilen weg von Plum Island, genau in der Vogelfluglinie.

Genetisch sind diese Borrelien eine Kombination der natürlich vorkommenden europäischen Variation mit verschiedenen Viren, die ihre Infektiösität und Aggressivität deutlich erhöhen. Von Plum Island haben sich die Borrelien relativ rasch über die ganze USA ausgebreitet. Durch die Differentialdiagnose, die wir heute mit den Borrelien machen können, können wir genau sagen, wo ein Patient infiziert wurde. Der Test heißt: „Multi-Peptide Elisa Test“ von dem Immuno Sciences Labor in Los Angeles.

Ein deutschstämmiger Bekannter von mir, der seit 23 Jahren in den USA lebt, testete positiv auf Borellia afiilii, eine Borrelienart, die hauptsächlich im Schwarzwald vorkommt. Die meisten Amerikaner testen positiv auf Borrelia burgdorferi. Nach Prof. Mattman lassen sich hei über 80 Prozent aller Amerikaner mikroskopisch im Blut Borrelien nachweisen. Nur ein Teil der infizierten hat einen positiven Western Blot Test, der wahrscheinlich ein Maß der Aktivität der Erkrankung ist.

Im Jahr 1976 verbrachte ich einige Zeit in der neurologischen Universitätsklinik Freiburg als Medizinalassistent bei Professor Dr. Faust. Er konnte anhand der neurologischen Symptome genau sagen, aus welchem Tal oder Dorf im Schwarzwald der Patient war – ohne den Patienten zu befragen. Die Schwarzwälder Borrelien sind so mutatitions- und adaptionsfähig, dass sie sich ihrer Umwelt derart anpassen, dass sie sich durch ihre metabolische Aktivität und das Muster ihrer Oberflächenantigene voneinander so unterscheiden, dass die durch sie ausgelösten Symptome unterschiedlich sind, dass sie einfach durch menschliche Beobachtung differenziert werden können.

Diagnose:

Wir finden Borrelien heute bei vielen verschiedenen Erkrankungen: Sarkoidose, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), Autismus, Gelenkarthritis, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Fibromyalgiesyndrom, multiple Chemikaliensensibilitaet, bei verschiedenen Karzinomerkrankungen und bei fast allen Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen.

Eine wichtige Frage stellt sich: verursacht die Infektion selbst die Erkrankung, oder erzeugt die Erkrankung eine Schwächung des Immunsystems und anderer Systeme mit verschiedenen Folgeerkrankungen, die dann selbst für die Symptome verantwortlich sind. Meine Erfahrung basiert auf folgenden diagnostischen Methoden:

  1. Direkte Immunfluoreszenz-Mikroskopie zum Nachweis der Borrelien (4, 5)
  2. RD-Diagnostik (6)
  3. Das immer größer werdende Wissen über diese Erkrankung mit den multiplen neurologischen, psychologischen, psychiatrischen und anderweitigen Symptomen. Diese Information wird mir hauptsächlich von meinen wissenschaftlich denkenden Patienten zugetragen.
  4. Meine eigene klinische Erfahrung (30 Jahre Tätigkeit als Arzt)
  5. Laborparameter, die ich häufig bei einer Borreliose beobachte:
    •abnormales Lipidprofil (moderate Cholesterinerhöhung mit signifikanter LDL-Erhöhung)
    •Insulinresistenz
    •mäßig erniedrigte Leukozytenzahl
    •normale Blutsenkung und normales CRP
    •normale Schilddrüsenhormonteste aber positiver Barnes-Test und gute klinische Verbesserung, wenn T3 gegeben wird (5-7.5 microgramm 2 mal täglich)
    •Phase-II-Nebenniereninsuffizienz (hohes Cortisol, zu niedriges DHEA und zu niedriges Testosteron)
    •Verminderte Konzentration des Urins (niederes spezifisches Gewicht)
    •Niedrige alkalische Phosphatase (als Zeichen eines Zinkverlustes durch Pyrrholurie
    •Mineralienverarmung (DMPS Test, Haaranalyse, rbc Mineralien)
    •Hohe ELISA Werte der Herpesvi¬ren (CMV, EBV, HHV-6, HSV 1, HSV 2)
    •Erniedrigte Serum Aminosäuren

Borrelien existieren in uns in 3 Variationen: 1. als voll ausgereifte Spirocheten (winzige Korkenzieher), als zellwandarme Form und als zystisehe Form. Die Borrelien infizieren Zellen und es ist heute bekannt, dass sie vorwiegend innerhalb der Zellen leben, nicht unbedingt außerhalb. Unter anderem infizieren sie die B-Lymphozyten und andere Komponenten des Immunsystems, die verantwortlich sind für die Erzeugung von Antikörpern. Die schulmedizinische Diagnostik beruht auf dem Nachweis von Antikörpern mit dem ELISA-Test oder dem Western-Blot-Test. Da aber die Antikörperproduktion bei infizieren Patienten stark vermindert ist, macht es keinen Sinn, diese Teste als Goldstandard zu benutzen für den Nachweis einer Borrelieninfektion. (7). Die Zellen des Immunsystems können keine Antikörper produzieren!

Der Nachweis eines Zeckenbisses sollte als Kriterium für die Diagnose einer Borrelienerkrankung keine Rolle mehr spielen. Es ist bereits seit 1986 bekannt, dass in endemischen Gebieten der USA 22 Prozent der Stechfliegen und Mücken (Lit. 2,8,9,10) infiziert sind mit Borrelien und den bekannten Co-Infektionen (Babesia, Ehrlichiose, Rickettsien, Mycoplasmen, Bartonella). Eine tschechoslowakische Studie zeigt, dass in Europa 12 Prozent der Stechmücken mit Borrelien infiziert sind. Es ist ebenso bekannt, dass viele Spinnen, Flöhe, Läuse und andere stechende Insekten infiziert sind mit den gleichen Erregern. Einfach statistisch betrachtet reicht es aus, wenn man in den USA fünf Mal von einer Mücke gestochen wird, um ein hundertprozentiges statistisches Risiko zu haben, mit Borrelien infiziert zu sein.

Um den Western-Blot- oder ELISA-Test als diagnostisches Werkzeug zu benutzen, besteht ein Paradox: Der Patient muß zunächst erfolgreich behandelt werden, damit sich die Lymphozyten erholen und wieder ihre Antikörper produzieren können. Erst dann kann und wird der Test positiv ausfallen.

Ich bin einen anderen Weg gegangen mit Hilfe der Regulationsdiagnostik. Ich unterscheide nur noch zwischen drei Gruppen von Patienten:

  1. Patienten die nicht infiziert sind und an anderen Erkrankungen leiden
  2. Patienten, die infiziert sind mit Borrelien, deren Symptome aber nicht verursacht sind durch
    die Borrelien
  3. Patienten, die infiziert sind mit Borrelien, bei denen ein Teil ihrer Symptome verursacht ist durch die Borrelien

Wichtig ist die Differentialdiagnostik der Neurotoxin bedingten Erkrankungen. Es gibt vier grundsätzlich unterschiedliche Ursachen, die zu den gleichen komplexen Symptomen führen:

  1. Chronisch bakterielle Infektionen (Borreliose und Co-Erkrankungen). Wir verwenden unseren Diatestsatz mit den 7 Keimen zum Test.
  2. Mycotoxinbedingte Erkrankungen (durch Pilzbelastung der Wohnung oder des Körpers). Am wichtigsten ist Aspergillus, Mucor und die verschiedenen Penicillin Pilze (wir verwenden die Sanum Medikamente D5 mit der direkten Resonanz zum Test)
  3. Umwelterkrankungen (durch Petrochemikalien am Arbeitsplatz oder das Ausgasen von Giften in der Wohnung, vor allen Dingen von Teppichböden und Möbeln). Toluen, Xylen und andere Testsubstanzen sind erhältlich bei Stauffen Pharma.
  4. Schwermetallvergiftungen (Hg, Cad, Blei, Alu) und Infektionen im Kieferknochen (Tioäther)

Schwermetalle können nur ähnlich wie die Borrelien nachgewiesen werden: Zunächst muß eine Ausscheidung unternommen werden, dann verwenden wir die Haar-Analyse oder den Ervthrozyten-Mineralientest, um zu schauen, welche toxischen Metalle in den letzten Wochen oder Monaten mobilisiert wurden und jetzt im Blut oder roten Blutkörperchen oder im Harn nachweisbar werden.

Wir unterscheiden sorgfältig zwischen den Co-Infektionen einer Borreliose und den opportunistischen Infektionen. Co-Infektionen sind Keime, die durch den gleichen Insekten-biss übertragen wurden wie die Borrelienerkrankung. Dazu gehören Babesia microti, Ehrlichiose, Rickettsien, Chlamydia pneumoniae und wenige andere.

Opportunistische Infektionen sind Erreger, die nur dann in den Körper eindringen, wenn er geschwächt ist durch die Borrelienerkrankung. Hierzu gehören vor allem die acht Herpesvieren, die ihrerseits immer mehr verantwortlich gemacht werden für verschiedene Erkrankungen. Der Epstein-Barr-Virus wird immer mehr impliziert bei der Brustkrebserkrankung, Herpes Typ VI für das chronische Müdigkeitssyndrom, Herpes simplex für psychiatrische Erkrankungen und Verlust von Kurzzeitgedächtnis, Herpes Typ 8 bei der multiplen Sklerose, usw.

Eine der oft übersehenen opportunistischen Erkrankungen ist der Wurmbefall. Rundwürmer (Ascariden) finden wir am häufigsten, Bandwürmer etwas seltener. Würmer mutieren genau wie Bakterien und existieren entweder in ihrer bekannten morphologischen Größe, können aber auch in einer mikroskopischen Form vorhanden sein (19).

Es ist offensichtlich, dass es die gleichen Patienten sind, die von einer Schwermetallvergiftung betroffen sind, die eine multiple Chemikaliensensibilität entwickeln und die unter den Borrelien am meisten leiden. Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und haben gefunden, dass die meisten betroffenen Patienten genetische Defekte haben. Ein Defekt in der Glutation S-Transferase ist relativ leicht nachzuweisen, die Teste (für die Enzyme im Zytochrom P450 Pathway der Leber, die Enzymcodierung für die Acethylierung und Methylierung sind teurer.

Ich benutze die RD-Testung; um rasch die Diagnose zu stellen und anschließend die schulmedizinischen Labordiagnostik, um die Diagnose zu stärken. Für die Pilzerkrankungen benutze ich den Elisa-Test für die bestimmten Antigene (Aspergillus niger, Mucor, verschiedene Penicilline, Stachybotrys). Die VOCs (Volatile organic compounds) von Umweltgiften sind am schwierigsten nachzuweisen und am teuersten. Wir benutzen dazu einen Urintest, der organische Säuren im Urin misst, die ein indirekter Indikator sind für die Giftsroffbelastung im Körper. Zum Nachweis der Borrelien oder Begleiterkrankungen verwenden wir in Deutschland ausschließlich den MELISA-Test im Labor in Bremen (26). In den USA ist der Western-Blot Test vom Labor IgeneX (Nick Harris, PhD) führend.

Ich kann das heute als Wissenschaftler so sehen: In der Evolution der Menschheit war es früher so, dass die körperlich Stärksten, Grausamsten und Aggressivsten die waren, die überlebt haben. Heute sind es die mit den guten Entgiftungsenzymen, die überleben. Unserer Arbeit als Ärzte und Heilpraktiker ist daher eigentlich kontra-evolutionär. Wir stehen der Evolution im Weg.

Die drei Komponenten der Lyme-Borreliose

Komponente 1:

Die Anwesenheit der Borrelien, der Co-Infektionen und der opportunistischen Infektionen.

Durch ihre metabolische Aktivität, Ausscheidung von Peptiden, die den Gastgeberorganismus steuern und manipulieren, durch ihre Abfallprodukte und durch ihre Anwesenheit selbst erzeugen die Mikroben in uns eine Veränderung des Milieus, was sich auf verschiedene Art und Weise auf die Gesundheit auswirkt. Es kommt zu Veränderungen des pH-Wertes, des Elektrolytgehaltes, Veränderungen der Permeabilität von Zellwänden, Veränderungen der Erregbarkeit des Darmsystems usw.

Zu diesem Aspekt der Behandlung werden im allgemeinen Antibiotika verwendet. Ich bevorzuge die sorgfältige Auswahl von antibiotisch wirkenden Kräutern und Mineralien und orthomolekularen Substanzen. Zusätzlich verwende ich pulsierte elektromagnetische Felder. Die Technologie, die wir dazu verwenden, ist inzwischen unter dem Namen KMT (Klinghardt-Matrix-Therapie) bekannt. In Zusammenarbeit mit einer japanischen Firma haben wir eine Serie von Instrumenten entwickelt, die ähnlich wie TENS-Geräte verwendet werden. Die Geräte bestehen aus einem Computerteil und vier Elektroden, die auf dreierlei Arten verwendet werden können:

1.Elektroden werden auf die Haut aufgelegt oder aufgeklebt und leiten pulsierende Ströme in den Körper

2.Die Elektroden werden auf einen angelegt und erzeugen unsichtbare pulsierte Lichtfelder, die das Biophotonenfeld des Patienten modulieren und strukturieren

3.Die Elektroden werden in die Badewanne gelegt un pulsieren das Feld über das Badewasser in den Körper des Patienten (17).

Die Instrumente sind in den USA zugelassen von der FDA (staatliche Gesundheitsbehörde). Das Gerät erzeugt gleichzeitig mehrere hochfrequente Mikroströme mit einer biologischen Wellenform. Diese Ströme werden so moduliert, dass die Interferenzmuster die gewünschten Pulsfrequenzen erzeugen. Dadurch entstehen gleichzeitig die synergistisehen harmonischen Obertöne, die dem Instrument eine besondere Wirkungstiefe verleihen. Die Trägerwellen werden moduliert mit den sogenannten „Microbial Inhibition Frequencies“. Dies sind in der Wissenschaft veröffentlichte Frequenzen, die das Wachstum bestimmter Keime entweder hemmen oder ganz zum Stillstand bringen. Die Arbeit von Dr. Royal Rife in Kalifornien in den 30er Jahren und die von ihm durch Hulda Clark weiter geführte Arbeit sind primitive Vorläufer dieser Methode. Mehr als 100 Mal pro Sekunde misst das Instrument den Hautwiderstand und passt ständig die Stromstärke dem sich verändernden Haut-widerstand an. Dadurch kommt es nie zu einer Adaptation des Organismus auf den Strom und der Mikrostrom wandert frei durch alle Körpergewebe. Das Instrument hat für jeden Keim Dutzende von verschiedenen Frequenzen. Manche Frequenzen hemmen die sexuelle Aktivität der Mikroben, andere die Spaltung der DNA und die Steuerung der Reproduktion, andere Frequenzen wiederum hemmen den bakteriellen Aufbau einer gesunden Zellwand. Wir benutzen hierzu die Frequenzen, die in der Wissenschaft veröffentlicht sind, nicht die rein empirischen Frequenzen aus dem Bereich der isotherischen Medizin. Diese Frequenzen haben auch einen enormen Steuerungseffekt auf das Immunsystem. Es hat einen Trainingseffekt auf die Zellen des Immunsystems, die nach einer Behandlung die entsprechenden Keime besser erkennen und leichter von körpereigenen Geweben unterscheiden können. Gleichzeitig steuern diese Frequenzen auch die Medikamentenaufnahme in verschiedenen Körpergeweben. Die gegebenen Medikamente werden jetzt nicht nur in die keimverseuchten Gebiete des Körpers eingeleitet, sondern sogar konzentriert gegenüber anderen Körpergebieten. (Drug Uptake Enhancement).

Komponente Nr. 2:

An- und Endotoxine, die von den Mikroorganismen erzeugt werden
Fast alle von den Mikroben -erzeugten Toxine gehören in die große Klasse der Neurotoxine, einige auch in die große s“• Gruppe der Karzinogene. Es gibt aber auch Toxine, die den T3-Rezeptor an der Zellwand blocken usw. Die verringerte Produktion von Hormonen in den Gonaden und Nebennieren ist ein häufig vorkommendes Neurotoxin verursachtes Problem in Lyme-Patienten. Eine zentrale Hemmung der Epiphyse, des Hypothalamus und der Hypophyse, ist fast immer vorhanden und erfordert oft spezielle medizinische oder heilende Maßnahmen. Am effektivsten ist hier die Psycho-Kinesiologie und die Neuraltherapie. Die Biotoxine der Mikroorganismen haben einen synergistischen Effekt mit Schwermetallen, Umweltgiften und Tioäthern (von Infektionen im Kieferknochen und von Nico-Läsionen), auch mit den typischen Giften von wurzelgefüllten Zähnen.

Mein veröffentlichtes Neurotoxinausleitungsprotokoll ist ein wichtiger Teil meiner Borrelienbehandlung (6, Hier&Jetzt, Ausgabe 4/2001).

Wir benutzen toxinbindende Substanzen wie zum Beispiel faserhaltiges ungekochtes Gemüse, PC-Samento von BioPure, Cholesryramin (13), Beta-Sitosterol, Chlorella, Apfelpektin und Mucunabohnenpulver (14). Ein effektives Schwermetallentgiftungsprotokoll sollte gleichzeitig in der ersten Phase der Borrelienbehandlung verordnet werden. Die schonende und effektive Ausscheidung von Schwermetallen ist zum großen Teil Wissenschaft, ein bisschen aber auch Kunst. Die notwendige Information ist heute leicht zu bekommen (15).

Der schwierigere Schritt bei der Ausscheidung von Neurotoxinen ist es, die Toxine von ihren Bindungsstellen abzulösen. Erst dann können sie zur Leber transportiert werden und von dort über die Galle in den Darm ausgeschieden werden. Von dort aus können die Bindungsmittel die Toxine aus dem Darm tragen. Die Toxine, die den T3-Rezeptor besetzen, können mit oralem T3 ausgeleitet werden mit dem sogenannten Wilson-Protokoll. Die Toxine, die den Cortisol-Rezeptor blockieren, können mit dem ayurvedischen Pflanzenprodukt Forskolin abgelöst werden.

C-Samento (14), CGF und Korianderkraut zusammen mit nicht bestrahltem Mucunabohnenpulver (14) können fast alles andere im Gewebe ablösen. Intravenös verabreichtes oder inhaliertes SH-Glutation hilft beim Transport von Neurotoxinen aus der Zelle. DMPS, Kalzium-EDTA und intravenös verabreichtes Vitamin C transportieren Giftstoffe im extrazellulären Raum zu den Ausscheidungsorganen. Alpha-Liponsäure hilft Schwermetalle, die an Glutation gebunden sind, aus der Leber in der Galle auszuscheiden. Die wichtigste „neue“ Substanz, die hilft, Neurotoxine aus der Zelle zu befördern, sind Phospholipde. Wir benutzen seit zwei Jahren mit großem Erfolg „Phospholipid Exchange“ – eine energetisch aufbereitete Kombination von Soya-Phospholipiden, EDTA, Alpha-Liponsäure und Magnesium (14).

Dieses Ausscheidungsmittel ist derzeit für unsere Lyme-Borreliosen-Patienten am effektivsten und am besten toleriert. Die KMT-Mikrostromfrequenzen können die Geschwindigkeit der Toxinausscheidung erheblich beschleunigen, insbesondere dort, wo biochemisch wirkende Substanzen versagt haben (17). Psychotherapeutische Interventionen mit PK und MFT (15), Techniken mit der Intention altes Trauma aufzudecken und zu heilen, haben oft einen Tiefeneffekt auf das Loslösen von Neurotoxinen im Gewebe und deren Ausscheidung, besonders dort, wo andere Methoden versagt haben.

Vor jeder MFT/PK-Sitzung prämedizieren wir den Patienten mit CGF und Chlorella. Manchmal ist die Extraktion eines devitalisierten Zahnes oder die Injektion in eines der autonomen Ganglien mit Glutation oder einem anderen Entgiftungsmittel notwendig, um die Neurotoxinausschwemmung zu beschleunigen (16). Lymphdrainage und Colonhydrotherapie sind hilfreich, um die Neurotoxine aus diesem Compartement auszuschwemmen. Die Klinghardt-Matrix-Therapie verbindet all diese Elemente in einer einfach zu lernenden Methode.

Komponente Nr. 3:

Die Reaktion des Immunsystems, die durch Toxine und Mikroben ausgelöst wird

Es gibt drei Möglichkeiten, wie das Immunsystem modifiziert wird durch die Lyme-Borreliose:

Die Art und Weise, wie das Immunsystem auf die Gegenwart der Mikroben reagiert, hängt zum großen Teil von Faktoren des Gastgebers ab:
•die genetisch programmierte Qualität und Quantität der Entgiftungsenzyme
•frühere Erkrankungen
•Kindheitstrauma
•elektromagnetischer Stress (Schlafplatz, Benutzung von Handys, elektromagnetische Belastung im Auto
•Lebensmittelallergien und Ernährung
•Sozioökonomische Faktoren
•Operationen und durchgemachte Erkrankungen
•Ernährung
•Bewegungsmangel
•Stress
•Zahnbelastung (Amalgam, Bisssenkung, Wurzelfüllungen, Kieferinfektionen)

Anergie – Die Abwesenheit einer adäquaten Immunreaktion

Einer der bekannteren Mechanismen, den die Keime benutzen, um das Immunsystem lahm zu legen, ist Hyperkoagulation. Die Mikroben tendieren dazu, im Endothel der Gefäße zu leben, wo für sie die Nährstoffe ih Hülle und Fülle vorhanden sind. Um den Zellen des Immunsystems nicht aufzufallen, steuern die Keime den Koagulationsmechanismus des Gastgebers. Im Blut entsteht zu viel Fibrin, das dann im Endothel abgelegt wird und sozusagen eine Decke über die Keime legt. Nährstoffe filtrieren noch durch diese Decke, aber das Immunsystem kann die Keime nicht mehr erkennen. Der Laborrest, der dieses Problem aufzeigen kann, ist der Bluttest für „Lösliche Fibrin-Monomere“. Zur Behandlung benutzen wir wieder die KMT-Technologie, die die Zellen des Immunsystems aufweckt.

Rechtsregulat ist ein enzymhaltiges Getränk, das über das INK erhältlich ist. Es führt zu einer Auflösung der pathologischen Fibrinmonomere und verhindert damit diesen Aspekt der Problematik. Wir haben in unseren Untersuchungen gefunden, dass das Rechtsregulat effektiver als die zweimal tägliche Injektion von Heparin ist. Vorgeschlagene Dosis: Ein Esslöffel 2 x täglich in einem Glas Wasser. Unter den weiteren Mechanismen ist der bekannteste die sogenannte „Molecular Mimicry“ – die Zellwand der Spirocheten enthält Zuckermoleküle und Proteinbausteine, die mit dem Myelin der Nervenscheiden identisch sind. Daher wundert es uns nicht, dass wir bei über 60% unserer MS Patienten eine Borrelieninfektion finden.

Allergie:

Darunter versteht man die angemessene oder übersteigerte Immunreaktion auf die vorhandenen Giftstoffe und Keime

Schulmedizinisch misst man hauptsächlich zwei Aspekte:

1. Die T-Helfer-Suppressor-Ratio

Wenn mehr T-Helferzellen als Suppressorzellen da sind, ist die Immunreaktion übersteigert. Wenn mehr Suppressor als T-Helferzellen da sind, ist die Immunreaktion vermindert. Bei der Lyme-Borreliose kommen beide Fälle vor. Unter den T-Helferzellen unterscheidet man die TH 1- und TH2-Reaktionen. Früher hat man dies vereinfacht im Deutschen als zelluläre und humorale Immunreaktion benannt. 80 Prozent der Lyme-Patienten haben ein überaktives Immunsystem. Um das Immunsystem herunter zu regulieren, funktioniert nichts besser als unsere PK-MFT Desensibilisierung (15). Während der Patient das Allergen (z.B. eine Bakterienkultur) in der Hand hält, wird das autonome Nervensystem in einem Status von Entspannung gehalten durch das Beklopfen von Akkupunkturpunkten, hypnotherapeutischen Traumatechniken und Interventionen, die wir im Rahmen der Psycho-Kinosologie lernen. Eine weitere effektive Methode, um das Verhältnis von Thl- und Th2-Reaktionen zu equilibrieren, ist die Autourintherapie. Der patienteneigene Urin wird mit einer Filternadel in einer Spritze aufgezogen und zwei Mal pro Woche werden 2 Kubik patienteneigener Urin tief i.m. injiziert. Nach der vierten Injektion geht es dem Patienten meist schon besser. Ich gebe immer eine Serie von 12 Injektionen als begleitende Behandlung.

Auch bei den übersteigerten Immunreaktionen verwenden wir die KMT-Technologie mit großem Erfolg.

Autoimmunität – Toxine und Mikroben wirken als Haptene

Auch wenn bei einem Patienten Schwermetalle und Bakterientoxine selbst nicht als Allergien wirken, können sie sich an patienteneigene Zellwände anheften. In dieser Kombination wirken sie dann als Allergen und das Immunsystem attackiert die patienteneigenen Zellen, in denen diese „Haptene“ eingegraben sind. Dies ist der Hauptmechanismus aller Autoimmun-erkrankungen. Wichtig bei der Behandlung ist hierbei die biologische Schwermetallausleitung. Die KMT-Technologie ist sehr effektiv in der Umerziehung des Immunsystems: Die Technik erlaubt dem Immunsystem, die Keime und Gifte zu erkennen und selektiv im Gewebe anzugreifen, ohne die körpereigenen Zellen zu zerstören.

Die Spirocheten haben noch einen anderen Trick entwickelt. Es ist die Interaktion zwischen einem spezifischen Virulenzfaktor (OspE= outer surface prtotein E) und einem Wirtprotein, das fuH heißt. Diese Mechanismen können wiederum durch die KMT-Technologie wirkungslos gemacht werden.

Viele Ärzte in Europa sind erst seit wenigen Jahren auf den Zug der Borrelienbehandlung aufgesprungen und versuchen, sich einen Namen dadurch zu machen, dass sie amerikanische Bücher und die Homepage von Joe Burrescano, MD kopieren. Man erkennt den Novizen bei der Borrelienbehandlung daran, dass er stur Antibiotika verschreibt, die im allgemeinen nur kurzzeitig wirken und wenig Langzeiterfolge bringen. Es ist gegenwärtig bekannt, dass unter Einbezug der verschiedenen Mechanismen, die die Borrelien entwickeln können, es oft notwendig ist, mindestens für 18 Monate mit Antibiotika zu behandeln, um Heilung zu erzielen (25). Wir haben ernste und bleibende Nebenwirkungen beobachtet wie zum Beispiel Nierenversagen, Tinnitus, Immunsystemschwächungen und andere. Wenn wir der Wissenschaft und der Literatur vertrauen und in Gegenden wie zum Beispiel dem Schwarzwald 12-22 Prozent der Stechfliegen und der Mücken Borrelienträger sind, geht es nur wenige Wochen, bis der geheilte Borrelienpatient wieder infiziert ist. Es macht keinen Sinn, für 1 ½ Jahre mit Antibiotika zu behandeln, um einen beschwerdefreien Raum von wenigen Wochen damit zu erzielen, bevor wieder behandelt werden muss. Ich bin kein Gegner der Antibiotikabehandlung. Antibiotika haben vielen meiner Patienten geholfen, aus dem tiefen Loch der Erkrankung erst einmal herauszukommen. Sobald der Patient wieder denken kann und einigermaßen funktionstüchtig ist, sollte die Behandlung jedoch umgestellt werden auf die hier erwähnten Methoden. Wenn die hier beschriebenen synergistischen Prinzipien berücksichtigt werden, erholen sich Borrelienpatienten und können ein erfüllendes normales Leben führen. Manche Aspekte der Behandlung sollten jedoch zeitlebens weitergeführt werden.

Die Mineralienfrage

Unter Borrelienpatienten ist bekannt, dass es zu einer Verarmung von Spurenelementen, Elektrolyten und Mineralien kommt. Die Mineralien, die grundsätzlich bei den meisten Borrelienpatienten verarmt sind, sind Magnesium, Kupfer, Mangan und Litium. Ein Jodmangel ist ebenso häufig. Die RD-Diagnostik kann diese Defizite leicht aufzeigen und entsprechende Substanzen sollten zugeführt werden. Aus schul-medizinischer Sicht verwenden wir den rbc Mineralien-test (Messung der Mineralien in den roten Blutkörperchen). Leider gibt es in diesem Bereich viel Missinformationen: Die Macrophagen verwenden Kupfer, Mangan und Eisen, um die phagozytierten Mikroben abzutöten (Kupfer ist ein Teil des Enzyms Superoxyd-Dismutase).

Die so verwendeten Metalle werden im Prozess oxidiert und wenn die Entgiftungskanäle des Körpers überlastet sind, werden diese oxidierten Metalle im Körper abgelagert und erscheinen dann im Haar und im Bindegewebe. Leider wird die Haaranalyse oft fälschlicherweise so interpretiert, dass wenn dort Kupfer gefunden wird, sei der Patient mit Kupfer vergiftet. Dieser Patient braucht Kupfer. Allerdings muss das „kompartmentalisierte“ Kupfer chemisch reduziert werden durch Antioxydanzien und aus dem Gewebe transportiert werden, was mit homöopathischem Kupfer oft möglich ist. Roßkastanienextrakt hilft oft, das Bindegewebe durchgängig zu machen für die rückläufigen Metalle. Litium in geringen Dosen (15 mg/Tag) ist hier in den USA als Nahrungsmittelersatzstoff in jedem Gesundheitsladen erhältlich. Litium stabilisiert das zentrale Nervensystem und verringert oft innerhalb weniger Tage die neurologischen Symptome unserer Lyme-Patienten. Oft gebe ich in der Anfangsphase der Behandlung zwei Mal pro Woche intravenös Magnesium in der Form eines Meyer-Cocktails, der in einer früheren Ausgabe der Hier und Jetzt veröffentlicht wurde.

Patienten mit einem Defekt der Methyelierungs-Gene und der entsprechenden Enzyme behandle ich mir einer oralen Lösung von Folsäure und Hydroxykobolamin im Verhältnis 5 : 2. Der Patient nimmt ein ½ Kubik dieser Lösung alle vier Stunden oral sublingual ein und es kommt damit oft zu einer dramatischen Verringerung der Gehirnsymptomatik, insbesondere bei Kindern und Sauglingen.

Patienten, die im normalen Blutbild einen niederen Spiegel der alkalischen Phosphate haben, leiden oft unter einer Pyrrholurie. Der entsprechende Bluttest ist relativ unzuverlässig. Das Blut muss sofort eingefroren werden, bevor es ins Labor verschickt wird und oft gibt es falsch-negative Resultate. Ein Patient mit dieser Erkrankung scheidet vermehrt Vitamin B6 und Zink aus, das in hohem Maße ersetzt werden muss. Ich habe in einer früheren „Hier und Jetzt“ über diese Erkrankung berichtet. Obwohl die Pyrrholurie als genetisch bedingte Erkrankung gilt, finden wir sie eigentlich nur bei unseren Lyme-Borreliosepatienten und nicht bei anderen Patienten. Ich glaube, dass dieser Defekt ein Ergebnis der Borrelienerkrankung ist, nicht eine Vorbedingung.

Ein Kobaltmangel ist auch häufig. Man erkennt ihn daran, dass im Urin vermehrt Sexhormone ausgeschieden werden. Diese Patienten zeigen alle Anzeichen von Hormonmangel, haben im Blut gesenkte Hormonspiegel. Wenn man dann aber im Urin nachmisst, zeigen sich hier hohe Werte. Das heißt, die Hormone werden ausgeschieden, bevor sie im Körper wirken können. Die Behandlung besteht einfach darin, Kobalt zuzusetzen. Das vielleicht wichtigste Element bei der Behandlung der Borelliose ist das Jod. Hierzu verwenden wir den Jod-Haut-Test. Mit einer Lugoll’schen Jodlösung wird ein 5 cm seitenlanges Quadrat auf die Haut aufgemalt. Das Jod sollte nach 24 Stunden noch sichtbar sein. Je mehr verarmt der Patient an Jod ist, desto schneller verschwindet die Braunfärbung der Haut.

Sequenz

Es gibt eine innere Ordnung, die eine sanfte und erfolgreiche Behandlung ermöglicht. Mikroorganismen müssen in einer bestimmten Reihenfolge behandelt werden. Es macht keinen Sinn, zuerst die Viren zu behandeln und dann die Würmer. Wir wissen, dass die Würmer im Darm alle infiziert sind mit Viren. Werden die Viren zuerst behandelt und dann die Würmer, überleben die Viren in den Würmern die Behandlung und schlüpfen dann wieder aus, sobald die Würmer getötet werden. Dann hat der Patient seine virale Infektion wieder und ist die Würmer los, aber nicht die Viren.

Die Behandlung der Infektion sollte immer eine Kombinationsstrategie sein, wobei immer die KMT-Frequenzen verwendet werden, entsprechende Kräuter oder Antibiotika und andere angemessene Methoden. Das Programm sollte immer begleitet werden von einem Toxinausleitungsprotokoll, guter Psychotherapie und allgemeiner Lebenshygiene. Alle uns bekannten methodischen Schritte aus der biologischen und Alternativmedizin haben hier ihren Platz.

Das Borrelien-ABC

A.) Würmer

Wir fangen immer an mit einer Wurmkur. Dafür benutzen wir das von mir bereits in der „Hier und Jetzt“ veröffentliche Salz und Vitamin C-Protokoll (19), das selbst auch einen unabhängigen Effekt gegen die Spirocheten selber hat. Die hohe Salzkonzentration tötet große Parasiten durch osmotische Dehydrätation (osmotischer Schock). Hohe Salzeinnahme fördert auch die Aktivität des Enzyms Elastase, das einen starken Antispirocheteneffekt hat (4). Die Elastase macht Löcher in der Zellwand der Keime und diese dann empfindlich für unsere Kräuterbehandlung und die anderen Behandlungsschritte.

Protokoll: 1,5 g Salz pro 10 kg Körpergewicht in vier geteilten Dosen pro Tag. Mit jeder Dose gibt man auch 1-4 g Vitamin C. Vitamin C wird so dosiert, dass gerade eben kein Durchfall entsteht. Ich gebe diese Substanzen für 3-6 Wochen mit einer anschließenden zwei Wochen Pause. Ich habe viele Borrelienpatienten, denen es unter dieser Behandlung super geht, die aber ohne die Behandlung wieder in ihren alten Status zurückfallen.

Ein Patient war vom Hals an gelähmt und seit Jahren im Rollstuhl, der unter dieser Behandlung wieder völlig motorisch und sensorisch normal ist, gehen kann, seinem Beruf nachgehen kann. Sobald er mit der Salzdosis versucht herunterzugehen, kommen die Lähmungserscheinungen in den Beinen wieder zurück.

Ich benutze auch schulmedizinische Medikamente zur Wurmbehandlung, vor allem Albendazol und Biltricide. In der KMT-Technologie ist eines der Programme ausschließlich der Behandlung der Darmparasiten gewidmet und sehr effektiv. Gelegentlich benutzen wir auch Hulda Clarks Kräuterprogramm oder das „Anise-and-Shine“-Programm von Self-Health Enterprises.

B.) Protozoen: Lamblien, Amöben und Trichomonaden

Die Laboruntersuchungen sind leider unzuverlässig und ich vertraue unserer RD-Diagnostik. In meinen Jahren in Indien habe ich auch gelernt, diese Erkrankungen durch manuelle Palpation des Bauchraumes zu erkennen. Zur Behandlung geben wir gefriergetrockneten biologisch angebauten Knoblauch (14), der klinisch noch sehr viel besser wirkt als der bisher empfohlene nicht-biologische Knoblauch von Pharmax. Diese Behandlung ist erstaunlich effektiv. Manchmal geben wir das schulmedizinische Medikament Tinidazol 500 mg zwei Mal täglich für 10 Tage und erst danach die Knoblauchtherapie. Es gibt in den Hulda Clark Kreisen leider sehr viele Fehlinformationen über Knoblauchs die in bestimmten Kreisen in Europa zu einer unwissenschaftlichen Knoblauch Phobie geführt haben. Der Physiker Bob Beck, der für Hulda damals den Zapper gebastelt hatte, hatte eine starke Reaktion auf Knoblauch (durch das Absterben von Parasiten) und schloss daraus, dass Knoblauch toxisch sein muss.

C.) Streptokokken

Diese sind oft verantwortlich für einen Teil der Gehirnsymptomatik. Früher war der Effekt der Streptokokken auf das Gehirn bekannt unter dem Namen Corea minor, wird aber heute häufig übersehen. Ich lasse die Mandeln und angrenzenden Lymphgebiete behandeln von Dr. Sergej Dorochov HP in Viersen bei Düsseldorf mit der von ihm entwickelten „regenerativen Kryotherapie“. Darüber hinaus verwende ich die entsprechenden Sanum Medikamente (Notakehl, Sanokehl Pseu, Sanokehl Strep, Arthrokehlan A und Sanokehl Akne (20).

Ganz wichtig ist die manuelle Lymphdrainage des Hals-Rachen-Raumes, die wir mit der KMT-Technologie sehr erfolgreich durchführen.

D.) Babesien

Die Babesia hat 17 Untertypen und lebt im Intrazellulärraum. Babesien sind eine Mutation der Malariaorganismen und sehr häufig im süddeutschen Raum. Auch Hunde und andere Haustiere sind davon befallen. Augen-, Kiefergelenks- und Zahnprobleme sind sehr häufig. Hierzu benutzen wir die Frequenz Nr. 2 der KMT-Technologie zwei Mal pro Woche. Das Kräutermittel ist Artimisinin, ein sehr hoch konzentrierter Wermut Extrakt (4 Kps. zwei Mal pro Tag). Dieses Mittel muss eingenommen werden mit Grapefruitsaft, um die Entwicklung eines Enzyms im Darm zu verhindern, was die Aufnahme von Atimisinin hindert . Ich gebe das Mittel drei Wochen lang mit einer Woche Pause für drei Zyklen.

Das schulmedizinische Mittel ist Riamet aus der Schweiz. Das Mittel wird vermarktet als Malaria-Prophylaxe oder als Malaria-Behandlung.

E.) Viren

Hierzu benutze ich ein ayurvedisches Mittel mit drei verschiedenen Kräutern: Indian Gooseberry, Chebulic und Beleric Myobalan(14). Diese Kombination hat einen tiefen Effekt auf die Viren der Herpesfamilie, die bei den Lyme-Patienten fast immer sehr aktiv sind und oft für die mentalen und psychiatrischen Symptome verantwortlich sind. Der biologisch angebaute gefriergetrocknete Knoblauch hat auch einen außerordentlich guten Effekt. Die japanischen Pilzextrakte und die deutschen Thymusextrakte sind auch hilfreich bei der Behandlung. Zink fördert das Wachstum der Herpesviren, Kupfer bremst es. Selen wirkt wie die Anti-Baby-Pille auf das Wachstum von Herpesviren. Das schulmedizinisch bestwirkende Mittel ist Valtrex.

Bei der Insomnie (Schlaflosigkeit), die bei den Lyme-Patienten häufig ist, stecken oft die Herpes-viren im Gehirn dahinter. Als Test verwende ich 1.000 mg Valtrex vor dem Schlafengehen für eine Woche. Wenn es hier zu einer erheblichen Verbesserung der Schlaftiefe kommt, gehe ich zur Langzeitbehandlung mit den hier erwähnten Kräutern und Mineralien über. Die KMT-Methode (Frequenz Nr. 4) ist hier auch außerordentlich hilf-reich. Bei der Schlaflosigkeit werden die Elektroden direkt am Kopf angelegt.

F.) Pilzinfektion und Mykotoxine

Wichtig ist, die Ernährung des Patienten umzustellen auf eine Diät, die hohe Eiweißanteile und hohe Fettanteile hat und nur geringe Zucker/ Kohlehydratanteile. Es ist auch wichtig festzustellen, ob der Patient eine Pilzbelastung im Haus hat durch Wasserschäden. Wir benutzen die Food Pharmacy-Software (21), um die Essgewohnheiten des Patienten effektiv zu modulieren.

Das effektivste Pilzmittel aus der Natur ist der gefriergetrocknete biologisch angebaute Knoblauch (von BioPure/INK). Das effektivste schulmedizinische Mittel ist das Ampho Moronal 250 mg 2 x täglich für 9 Monate. Pilzbelastungen und die daraus resultierenden Mycotoxin-überlastungen werden häufig übersehen und sind ganz wesentlich bei der Katzinogenese beteiligt. Pilztoxine werden effektiv über die Leber ausgeleitet mit intravenösen Gaben von Glutanion, Alpha-Liponsäure und Vitamin C. Wir verwenden auch ozoniertes Rhizinusöl, sowohl als Tropfen als auch als Zäpfchen (Para Rizol).

G.) Mycoplasmen

Dies sind zellwandarme Organismen, die gut ansprechen auf Rechtsregulat. Das KMT-Programm Nr. 4 enthält die myco-plasmenhemmenden Frequenzen. Mycoplasmen sind oft verantwortlich für die Müdigkeit der Borrelien Patienten. Sie werden schulmedizinisch für Monate mit Antibiotika behandelt.

H.) Spirocheten und ihre Co-Infektionen (Bartonella, Ehrlichiose, Rickkettsiose, Brucella abortis, Babesia)

Wir verwenden alternierende 6-Wochen-Programme mit Weberkarden-Extrakt und TOA-freier Katzenkralle (nur die pentazyklische Form!), einer Pflanze aus dem Amazonasgebiet, die, wenn sie entsprechend energetisch aufbereitet wird, einen enormen Effekt gegen Borrelien und ähnliche Erreger hat (PC-Samento von BioPure).

Ich benutze auch Ecchinacea Wurzel-Tinktur und immer wieder den gefriergetrockneten Knoblauch. Alizin vom Knoblauch ist sehr effektiv bei der Behandlung der Spirocheten. Ein Problem mit dem Knoblauch ist, dass es zu einer anderen Tageszeit gegeben werden sollte als die anderen Mittel. Ich empfehle dem Patienten, morgens eine 1-Liter-Glasflasche mit Wasser vorzubereiten. Dort wird Elektrolytlösung zugesetzt (Matrix Elektrolyt von BioPure), so dass die Lösung angenehm salzig schmeckt. Hier wird jetzt die tägliche Kräuterdose zugesetzt. Durch die Kombination von Elektrolytlösung werden die Kräuter enorm potenziert und ihr Effekt ist vergleichbar oder stärker als der Effekt von hohen Antibiotikadosen.

Die Frequenz Nr. 1 in der KMT-Technologie behandelt Borrelien und Bartonella, aktiviert gleichzeitig die spezifischen Immunreaktionen und hilft der Aufnahme der antimikrobiellen Kräuter in die befallenen Gewebe. Injektionen mit Bienengift sind seit langer Zeit eine meiner beliebtesten Behandlungsmethoden für die Borrelien. Das Peptid Mellitin hat eine stark antibiotische Wirkung gegen die Lyme-Borreliose (24). Bienengift enthält auch „neuronal growth factor“, die Substanz, die notwendig ist für das Heilen des angeschlagenen Nervensystems unserer Lyme-Patienten. Für die psychiatrischen Indikationen meiner Lyme-Patienten verwende ich hohe Dosen von Niazin (3-6 g) in 3-4 Dosen mit oft dramatischen Ergebnissen. Niazinamid und das sogenannte No-Flush-Niazin funktionieren nicht.

Niazin hat einen enormen antibiotischen Effekt gegen alle Typen von Borrelien (12). Ich gebe dem Patienten initial als Testdose 100 mg Niazin. Es kommt dann zu einer Hautrötung mit Jucken und der Patient kann sich mit dieser Reaktion vertraut machen. Dann gehe ich rasch dazu über, einen Tag zu verwenden, um den Patienten an die volle Dosis anzupassen. Der Patient nimmt 500 mg, wartet ab, bis der Flush vorbei ist, nimmt dann drei Stunden später sofort die nächsten 500 mg, der nächste Flush ist dann geringer und drei Stunden später wieder die nächste Dosis, so dass bis zum Abend 3 g eingenommen werden. Wenn der Patient diese Dosierung beibehält, verschwindet das Flush- Phänomen innerhalb weniger Wochen und der Patient hat keine Probleme damit. Wird die Behandlung unterbrochen, kommt es wieder zum vollen Flush, der sehr unangenehm und sehr beängstigend sein kann. In dem Flush-Phänomen selber findet eine Entgiftung statt.

Daher prämedizieren wir den Patienten mit hohen Dosen Chlorella, bevor das Niazin eingeführt wird. Angeblich soll das Niazin die Leber belasten. Ich habe in meiner Praxis in 20 Jahren nie eine Leberstörung beobachtet und habe auch keine glaubhafte entsprechende Literatur gefunden.

Dr. med. Abraham Hoffer, der Vater der orthomolekularen Psychiatrie hat die heilenden Effekte von Niazin auf psychiatrische Patienten schon vor vielen Jahren entdeckt und beschrieben. Wenn der Patient kein Flush-Phänomen hat nach der Einnahme von Niazin, hat er eine echte Schizophrenie, die dennoch oft behandelbar wird mit hohen Dosen Niazin. Die gegenwärtigen üblichen Antibiotikaprotokolle werden an anderer Stelle diskutiert (10).

Meine Antibiotikafavoriten sind Minozyklin und Zithromax (beide wirken symbiotisch, indem sie sich an verschiedene Regionen der Bakterienwand anhaften. Beide hemmen das Mikrobenwachstum, in dem sie an verschiedenen Stellen der Proteintranskription interferieren. Ich benutze auch häufig Rifampin. Relativ viele Borrelienpatienten entwickeln eine Sarkoidose (Morbus Boeck), die oft übersehen wird (11).

Es ist in Deutschland noch nicht bekannt, dass der Morbus Boeck eine Borrelienerkrankung ist. Die borrelieninfizierten Lymphknoten produzieren hierbei abnormale Mengen von 1.25-Di-hydroxy-Vitamin D. Diese Patienten entwickeln oft markierte Osteoporose (oft nur in der Wirbelsäule) zusammen mit anderen typischen Lyme-Symptomen. Oft kennt der Zahnarzt diese Problematik, da er sieht, dass die Zähne sich innerlich kalzifizieren. Das heißt, die Zähne sterben langsam ab, dadurch dass immer mehr Kalk in den Kanälen abgelagert wird, was auf dem Röntgenbild sichtbar ist. Der Bluttest für 1.25-Hydroxy-Vitamin D lässt die Diagnose leicht erkennen (wenn der Spiegel über 45 ng/ml ist). Wir verwenden dann das sogenannte Marshall-Protokoll (18). Wir benutzen einen Angiotensin-II-Rezeptorblocker mit dem Namen Olmesartan (Olme-sartan-Medoxomil). Die Behandlung hiermit wird verbunden mit Kräutern oder Antibiotika. Dazu wird immer die KMT-Lymphdrainagetechnologie mit verwendet. Es gibt hierbei oft wunderähnliche Heilungen bei den chronisch kranken Patienten (die oft bis zum Besuch in meiner Praxis nicht wussten, dass sie unter einer Borreliose leiden).

Wenn diese Sequenz, wie hier beschrieben, eingehalten wird, gibt es nur wenige Komplikationen und nur mäßige Jarisch-Herxheimer Reaktionen, die bei Antibiotikagaben sehr häufig und sehr gefürchtet sind.

Schlußfolgerung

Die meisten Klienten brauchen ärztliche Unterstützung für mehrere Jahre, bevor sie einen neuen Lebensstil entwickelt haben, in dem die Symptome abwesend sind. Die Lyme-Borreliose ist eine zyklische Erkrankung mit Rhythmen und unerwartetem Wiederaufflammen der Symptome hier und da.

Wenn der Patient in Zusammenarbeit mit dem Behandler herausgefunden hat, was für ihn oder sie am besten funktioniert, lernen die Patienten, wie sie ihre Erkrankung mit wenig Hilfe von außen in den Griff bekommen und sie kehren zu einem normalen Leben zurück, das es wert ist zu leben. Auf dem Weg der Heilung lernt der Patient viel über sich selbst, über die Welt und über den Stand der Wissenschaft und es gibt einen enormen Wachstumsschub. Viele Behandlungsmodalitäten sind auf lange Sicht erstaunlich ineffektiv, wie zum Beispiel Ozontherapie, Sauerstofftherapie, intrazelluläre Hyperthermie, HOB und viele andere.

Andere Behandlungen sind unerwarteter Weise effektiv: Zum Beispiel Schienen im Zahnbereich, Farbtherapie, Tomatis Therapie, neurosensorische Stimulation, Körpertemperatur erhöhen mit T3 oder T4-Hormon, regelmäßige Bienengifrrherapie, hohe Magnesiumgaben, regenerative Kryotherapie und viele andere.

Nachdem ich mich mit dieser Erkrankung seit 15 Jahren bewusst auseinandersetze, ist sie immer noch ein Mysterium für mich. Es ist offensichtlich für mich, dass die Diagnose und Behandlung dieser Erkrankung wichtiger ist als alle anderen Einzelmethoden, die ich bisher praktiziert habe und weitergegeben habe. Dazu gehört die Schwermetallausleitung, die Psycho-Kinesiologie und die Behandlung mit orthomolekularen Substanzen.

Es gibt viel Gedanken, warum die Borrelienerkrankungen so erheblich zunehmen. Ich spekuliere, dass die Insekten, die die Vektoren für diese Erkrankungen sind, in wärmeren Klimazonen proliferieren und sich rascher ausbreiten. Durch die ansteigenden Temperaturen – durch den Treibhauseffekt – ist es verständlich, warum viele Vektoren dieser Erkrankung jetzt ständig zunehmen und wir mit anderen, vielleicht auch ernsteren Seuchen rechnen müssen. Zusätzlich ist bekannt, dass der Partialdruck von Sauerstoff auf der Erde in den letzten 150 Jahren von 30 Prozent auf 19 Prozent heruntergegangen ist. Das heißt, wir leben in einer sauerstoffverarmten Atmosphäre, die das Wachstum von anaeroben Mechanismen oder primitiven Organismen fördert und das Wachstum von höher entwickelten Organismen schwächt. Es ist ein Mythos, dass die Lebenserwartung immer weiter hoch geht. Die jüngste Statistik zeigt, dass die maximale Verlängerung der Lebenserwartung etwa im Jahr 1995 war und die Lebenserwartung seither rückläufig ist. Dieser Trend wird wohl auch weiter so verlaufen. Die Antwort der Politiker und der öffentlichen Gesundheitssysteme weltweit war bis jetzt Verleugnung und Aggressivität gegenüber den Wissenschaftlern und Behandlern, die das Puzzle der Lyme-Borreliose entschlüsselt haben. Ich bin mir sicher, dass sich dies in der nahen Zukunft andern wird und dass die Institutionen die Lyme-Borreliose als wichtigen Faktor bei chronischen Erkrankungen anerkennen werden müssen.

Antibiotika haben enttäuscht in der Behandlung der chronischen Lyme-Borreliose als Mono-Behandlung. Antibiotika werden uns nicht helfen mit den Seuchen, die auf uns zukommen, fertig zu werden. Was notwendig wird, ist eine radikale Umstellung unserer Gesellschaft. Unser Lebensstil ist unverantwortlich und kann so von der Erde nicht mehr lange getragen werden. Das gilt natürlich vor allem unserem Lebensstil hier in den USA. Die Lyme-Borrelien und die Quecksilbervergiftung sind Vorboten, die die Erde uns schickt, um uns aufzuwecken. Viele von uns sind bereits angeschlagen. Die Frage, die offen bleibt: vertrauen wir auf die Evolution und schauen gelassen zu, wie diejenigen selektiert werden, die noch intakte, stabile Entgiftungssysteme im Körper haben? Oder versuchen wir aufzuräumen, so dass Platz ist, auch für die von uns, mit empfindlichen Systemen? Zivilisationsbedingt sind in den letzten 50 Jahren mehr Gattungen an Säugetieren ausgestorben als in den letzten 50.000 Jahren vorher.

Es gibt den esotherischen Standpunkt, dem Ganzen gelassen zuzusehen und sich im „Hier und Jetzt“ damit zu begnügen, eben nur zuzuschauen. Es gibt aber auch den Standpunkt, im «Hier und Jetzt“ das Leid der Erde zu spüren und aus dem Moment heraus zu handeln. Die Mikroorganismen sind nicht unser Feind. Sie informieren uns und sie bringen uns die Botschaft und überlassen es uns, ob wir handeln.

Ich liebe die Erde. Oft, wenn ich die Zeitung lese, tut mir das Herz weh. Manchen von Euch geht es sicher auch so. Manche von Euch stehen über dem Ganzen und denken ich bin paranoid. Jeder von uns sieht nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Ganzen und kann nur begrenzt etwas tun. Dieser Artikel hier ist mein kleiner Beitrag für eine relativ umweltfreundliche Behandlung der Borrelien.

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Weiterführende Literatur:

1. Borrelia burgdorferi group: in-vitro antibiotic sensitivity: Orv Hetil,
2002 May 26; 143(21): 1195-8 (article in Hungarian),
JP Henneberg, U Neubert -department of dermatology,
Ludwig Maximillian University, Munich, Germany

2. Erythema chronicum migrans (Afzelü) associated with mosquito bite:
Acta Derm Venercol (Stockholm) 46, 473-476 (1966)

3. Personal experience while doing a residency rotation in neurology at the
Albert Ludwig -University, Freiburg, Germany under Prof.Faust (1976)

4. http://www.BradfordResearchlnst.org

5. http://www.Bowen.org

6. http://www.ncuraltherapy.com

7. http://www.vcu.edu / Journal of lmmunology Dec 2004

8. The etiologic agent of Lyme disease in deer flies, horse flies and mosquitoes
J.Infect Dis 154 (1986), 355-358, LA Magnarelli, JF Anderson, AG Barbour

9. Klinik der Lyme-Borreliose: Hans Huber Verlag, Bern

10. http://www.Lymenet.org

11. Borrelia Burgdorferi infection may be the cause of sarcoidosis
Hua B, Li QD: Chin Med / J (Engl) 1992 Jul; 105(7): 560-3

12. http://www.vorsofr.com/medical/niacin/index.htm

13. http://www.chronicneurotoxins.com

14. http://www.biopureUS.com bzw.: biopure@aol.com

15. http://www.neuraltherapv.com applied neurobiology (APN) manual/video

16. http://www.neuraltherapy.com Neuraltherapy Papers

17. http://www.neuraltherapy.com Klinghardt Matrix Therapy (KMT) manual/video

18. marshallprotocoll@yahoogroups.com

19. http://www.lymephotos.com

20. http://www.kryopraxis.de

21. nursc@andreannavaughan.com

22. Bee Venom Therapy for Chronic Pain: D. Klinghardt, J. of Neurol and Orthop.
Med and Surg., Vol. 11, Issue 9, Oct 1990, pp. 195-197

23. http://www.mercola.com : The Treatment of Lyme Disease with Bee Venom:
D.Klinghardt, M.D., Ph.D., 1999

24. Bee Stings as Lyme Inhibitor: L. L. Lubke and C. F. Garon,
J. Clin. Infect. Diseases, July 1997, 25 Suppl. 1, pp. 48-5 1

25. Lyme disease, potential plague of the 21st century: R Bradford and H Allen,
Townsend Letter for Doctors and Patients, Jan 2005, 70-79

26. MELISA(LTT) Center, Labor Dr. Sandkamp, Köster, Hiller,
Norderoog 2,28259 Bremen, Tel.: 0421-5725369, Fax: 0421-571249

27. INK-Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt GmbH,
Stuttgart (http://www.ink.ag)

Klinghardt, Dietrich

(Medium: DVD)
Die Lyme-Borreliose und chronische Erkrankungen – Vortrag 2008
In den letzten Jahren hat die Häufigkeit von Krebserkrankungen leicht nachgelassen, aber die neurologischen Erkrankungen nehmen weiter exponentiell zu. Kinder mit Autis- mus- und Lernstörungen, Morbus Parkinson, die degenerativen Erkrankungen des Ge- hirns, chronische Müdigkeit, MS und ALS, Fibromyalgie und viele andere neurologische Erscheinungsbilder werden immer häufiger. Die Schulmedizin hat nicht viel anzubieten: Kranke werden verwaltet, aber echte Hilfe gibt es nur selten. Kann es sein, dass die Schulmedizin die wirkliche Ursache dieser Erkrankungen in kollektiver Blindheit überse- hen hat? In diesem Vortrag präsentiert der in den USA niedergelassene Arzt Dr. med Dietrich Klinghardt schlüssiges Beweismaterial für seine These, dass ein Großteil dieser Erkran- kungen durch eine unglückliche Kombination von Umweltgiften, Elektrosmog und patho- genen Keimen, insbesondere Borrelien, Babesien und Bartonellen verursacht ist. Das gilt gleichermaßen für die stark angestiegenen psychiatrischen Erkrankungen.
Klinghardts Heilerfolge fanden weite Beachtung und große Anerkennung. Letztes Jahr wurde er in den USA von einer internationalen Kommission zum „Integrativen Arzt des Jahres“ gewählt. Vor kurzem erschien ein Hollywood Dokumentarfilm über die Lyme-Bor- reliose, in dem Klinghardts Arbeit vorgestellt wird (www.underourskin.com).
In diesem Vortrag werden wichtige Tipps zur Diagnostik und praktischen biologischen Be- handlung der verschiedenen Krankheitsbilder weitergegeben.
Dieser Titel erscheint in Kürze und ist vorbestellbar, Vortrag in deutscher Sprache, Laufzeit voraussichtlich über 2 Stunden. Der Versand von vorbestellten Titeln erfolgt versandkostenfrei.
(Mitteilung von Carmen Neumes, 16.12.08) ——————————————————————— Dr. med. Dietrich Klinghardt (Seattle, USA)
Zitate und Auszüge aus seinen beiden aktuellen Vorträgen
1. „Die Lyme-Borreliose und chronische Erkrankungen“ (Freiburg, November 2008) 2 1⁄2 Stunden
2. „Hormone, Schwermetalle, Matrix – Forschung und Therapie“ (Kiel, September 2008) 3 1⁄2 Stunden
erhältlich als DVD unter http://www.steinhardtverlag.de oder http://www.ink.ag
Dr. Klinghardt zeigt Mikroskop-Bilder von zahlreichen Borrelien, die ein weißes Blutkörperchen um- ringen und besiedeln, wie die Schmeißfliegen den Hundehaufen. „Normalerweise flüchten Keime vor diesen Fresszellen des Immunsystems.“ Borrelien jedoch überfallen, schädigen und töten diese. Oder sie dringen in sie ein, leben dann intrazellulär.
„Was schade ist: Die Schulmedizin geht davon aus, dass, wenn diese Zellen keine Antikörper mehr
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produzieren, dann hat der Patient keine Borreliose. Solche von Borrelien attackierten Immunzellen sind im Stress und können gar keine Antikörper mehr produzieren. Außerdem sollen die Antikörper im Blut nachgewiesen werden, wo sich die Borrelien nicht einmal aufhalten, sie leben bevorzugt im Bindewebe, sind Bindegewebs-fressende Keime. Es ist ein Wahnsinn, dass in der Schulmedizin der Goldstandard der Borreliose-Diagnostik dieser Antikörpertest ist.“
„Der beste und leichteste Borrelien-Nachweis ist der mit dem Mikroskop. Zumindest in späteren chro- nifizierten Stadien, wenn das Immunsystem wegen der Erregeraktivität heruntergefahren ist, muss der Nachweis mit dem Mikroskop erfolgen, nicht mit den indirekten Methoden anhand von Antikörpern. Es wird viel zu wenig mikroskopiert, das ist in der Medizin fast fremd geworden.“ Hiermit ließe sich weniger Geld verdienen als mit Laboruntersuchungen. „Wir sollten viel mehr ins Mikroskop schauen, die lebendigen Erreger direkt sehen.“ Sie hielten sich im Kollagen auf, in Bindegeweben, Nerven, Ge- fäßen, Faszien, der Haut, Schleimhaut, selbst in Krebstumoren.
„Wenn mit Antibiotika behandelt wird, dann mindestens für drei Monate. Die strengeren Wissen- schaftler und auch ich meinen in fortgeschrittenen Stadien eher 1 1⁄2 Jahre, weil erst nach etwa 1 1⁄2 Jahren auch die Zysten verschwinden.“ Zystische Formen würden gerade im Antibiotikaeinfluss zum Schutz der Erreger gebildet und könnten von den Medikamenten nicht mehr erreicht werden. Aber sol- che Zysten hätten nur eine bestimmte Überlebenszeit. Auch deshalb würden so viele Patienten – die meisten – nach Antibiosen wieder rückfällig, die Zysten überleben den antibiotischen Ansturm und melden sich nach dem zu frühen Absetzen wieder.
„Antibiotika in späteren Stadien immer kombiniert einsetzen.“ Dabei unbedingt an Koinfektionen den- ken. Anfangen im ersten Monat mit Bartonella (Chinolone plus Tetracycline), im zweiten Monat mit Babesien (Zithromax plus Mepron, ein Malariamittel), im dritten Monat Infusionen mit Rocephin plus Metronidazol oder Tinidazol. „Das ist ein Basisprogramm. Wenn Ihr schon mal antibiotisch behandelt worden seid und seid nicht so kombiniert und nicht lange genug behandelt worden, dann seid Ihr nicht behandelt worden.“
Keime schützen sich gegenseitig, in dem sie Hand in Hand Gemeinschaften bilden mit anderen Kei- men, mit so genannten Biofilmen, das sind Gel-artige Schichten, hauptsächlich im Darm, Gehirn, Ner- vensystem, den Faszien, Zähnen… „Solche Biofilme sind aufgeladen mit Toxinen, so dass die Immun- zellen nicht herein können. Und die Toxine sind es, die die Symptome der Borreliose verursachen, nicht die Keime selber.“ Das gälte auch für die von dem Mimikryspiel der Erreger und ihren Toxinen ausgelösten Reaktionen und Fehlreaktionen des Immunsystems. Wesentlich für den therapeutischen Erfolg seien auch genetische Dispositionen.
Welche Krankheiten sind typisch für eine chronische Borreliose, die nicht bzw. zu spät erkannt oder behandelt wurde? Neurologische Erkrankungen seien am häufigsten und psychiatrische Erkrankungen. Polyneuropathien, Polyradikulitis, Polymyalgien, Myelopathien, MS, ALS, Lähmung, Depression, Pa- nikattacken, Schizophrenie, Demenz… Neuroborreliose sähe ähnlich aus wie Syphilis.
„Es gibt nur ganz wenige Multiple-Sklerose-Patienten, bei denen man keine Borrelien nachweisen kann. Die Zellwand der Borrelien mit ihren Antigenen ist nicht unterscheidbar vom Myelin der Ner- venscheiden. Die Spirochäte sieht für das Immunsystem aus wie die eigenen Nerven. Und nun hat das Immunsystem zwei Möglichkeiten: Entweder es lässt beide in Ruhe oder es attackiert beide, die Spiro- chäten und die Myelinschichten. Und bei MS wird eben das Myelin attackiert, weil es so aussieht wie die Zellwand der Spirochäten. Die Konsequenz bei MS: Warum nicht mal die Bakterien bekämpfen, anstatt all die MS-Medikamente geben? Eine Langzeitbehandlung mit antimikrobiellen Mitteln funk- tioniert bei MS fantastisch.“
„Bei fast allen Alzheimer-Patienten können wir Spirochäten im Gehirn nachweisen. Herpes ist auch oft dabei. Bei Parkinson haben wir lange keinen Fall mehr ohne Borrelien gehabt. Wenn man frühzei- tig behandelt, kann man Parkinson gut mit antimikrobiellen Mitteln aufhalten. Bei Schilddrüsener- krankungen sind Borrelien ebenfalls ganz oft beteiligt.“ Bei Autoimmunerkrankungen wie Lupus, Rheuma, Sklerodermie, Polymyalgien… sei das ähnlich. CFS sei zu über 90 % Borrelien-auffällig, Fi-
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bromyalgie ebenfalls. „Bei Gewebebiopsien ist es bei solchen Erkrankungen fast unmöglich, die Spi- rochäten zu verpassen.“
Anorexie. „Ich habe acht Mädchen in den letzten fünf Jahren gehabt, die geheilt wurden ohne Psycho- therapie, ohne Psychopharmaka, ohne Klinikaufenthalt, nur durch antimikrobielle Therapie. In nur zwei Monaten. Acht und acht, 100 Prozent, nicht genug für eine Studie, aber genug um darüber nach- zudenken.“
Viele Borreliose-Kranke haben einen erhöhten Herzrhythmus, schnelleren Herzschlag. Arrhythmien sind häufig. Cardiomyopathien auch.
„Ich habe ein Guillain-Barré noch nie ohne Borrelien gesehen und Non Hodgkin Lymphome noch nie ohne Bartonella.“ Borrelien und andere Erreger seien bei Schlaganfall, Trigeminusneuralgie oder Tin- nitus beteiligt.
„Epilepsie bei Kindern kommt fast immer mit Bartonella vor. Leute, die Kinder wollen, sollten keine Katzen im Haus haben. Katzen sind Träger von vielen Erregern, Toxoplasmose, Tularämie, Bartonel- len, Viren und andere.“
„Bartonella bzw. BLO – Bartonella-like Organismus – werden bei schweren Manifestationen der Er- krankung immer wichtiger. Sie kommen in Zecken häufiger vor als Borrelien. Viele neurologische Symptome gehen auf ihr Konto. Sie sind schlecht schulmedizinisch zu heilen, eventuell 1 1⁄2 Jahre Doxycyclin mit 50 % Heilungsaussicht.“
„Wenn beim Mann PSA erhöht ist, ist nur einer von sieben Fällen Krebs, sechs sind chronische Infek- tionen.“
„Ohne Masern-Virus, ohne Herpes Typ 8 oder Borrelien gibt es keine MS. Bei ALS kommen noch Mykoplasmen hinzu. Bei Parkinson sind oft Bartonella und Babesia dabei. Einer der Ursachen für Brustkrebs ist das Epstein-Barr-Virus. Bei Krebs sind Mykoplasmen und verschiedene Viren beteiligt. 86 % der Alzheimer-Patienten haben Borrelien im Gehirn, und alle – 100 % – Herpes Simplex Typ 1, Herpes labialis. Häufigste Ursache für CFS ist das Human Herpes Virus Typ 6, ein vom US-Militär patentierter Virus, also Menschen-gemacht. Es sind auch Borrelien, EBV oder coagulase-negative Sta- phylokokken beteiligt.“ Umweltgifte, Amalgam, wurzelgefüllte Zähne, Elektrosmog… kämen als Aus- löser hinzu. „Es gibt eindeutige Zusammenhänge zwischen Borreliose und Amalgamfüllungen.“
Hämangiome, kleine rote Flecken sprechen für Babesien. Wie kleine Leberflecken oder Pickel, nur blutrot, speziell in der Bauchgegend.
„Nur 24 % der Borrelienkranken haben Gelenkprobleme wie Arthritis.“
Ein wichtiger Aspekt sei die Immununterdrückung bei längerer Erregeraktivität oder bei mehrmaligem Erregerkontakt. Durch eine Borreliose wird das Immunsystem nicht wirklich schwach, es sind nur Tei- le vom Immunsystem, die verwirrt sind, die aus dem Lot geraten und ineffektiv sind. „Ein gutes Im- munsystem wird mit allem fertig.“
Es könnten bei Frischinfizierten Jahre vergehen bis Symptome auftreten. Jede Stressituation könne dazu führen, dass eine latente Borreliose aktiv wird.
„Nur bei 25 % der Betroffenen tritt ein Erythema migrans auf. Ich vermute, dass das Erscheinen eines EM nach Zeckenkontakt auf eine Reinfektion hinweist.“ Beim ersten Zeckenstich gäbe es selten eine solche ausgeprägte Rötung. Schwere Verläufe seien oft Zeichen von mehrfachen Reinfektionen und Koinfektionen.
Zum Antikörpertest: Oft würde der Test erst positiv, wenn die Erkrankung behandelt wird. Durch z.B. Antibiotika wird die Erregerlast massiv reduziert, und nun könne das weiße Blutkörperchen wieder ad-
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äquat reagieren und Antikörper bilden.
„Nach Zeckenkontakt sind die Borrelien innerhalb von ein paar Minuten (!) im Zentralnervensystem. Die Geschwindigkeit der Borrelien, mit der sie sich im Bindegewebe fortbewegen können, ist erstaun- lich, viel schneller als Blut- und Immunzellen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Innerhalb von Sekunden wandern die Borrelien mit ihren Schraubendreher-artigen Bewegungen vom Kopf bis zur Blase, nicht über das Blut, nur durchs Bindegewebe.“
„Borrelien werden von Mensch zu Mensch übertragen. Einmal Sex reicht aus, Sex ist die häufigste Übertragung. Partner von Infizierten sind oft betroffen. Das Sperma von Erkrankten ist oft voll von Spirochäten. Sexuelle Flüssigkeiten von infizierten Frauen sind fast immer voll von Spirochäten, hier wimmelt es, sieht es im Mikroskop aus wie im Zirkus.“ Mücken und Flöhe seien auch Überträger. In einer von drei Blutkonserven seien in den USA Borrelien nachweisbar, das würde nicht systematisch untersucht.
Übertragung auf den Fötus. „Viele Kinder kommen normal auf die Welt, und später gibt es Probleme.“ Kinder werden hyperaktiv oder haben Lernstörungen. Viele werden autistisch, speziell nach Impfun- gen. „Ein Borrelien-geschädigtes Kind verträgt keine Impfung.“ Schwangerschaftsprobleme, Frühge- burten. „Stillen ist bei Borreliose-Müttern Gift für das Kind.“ Borrelien kämen auch in nicht pasteuri- sierter Milch vom Bauern vor.
Bei einem Zeckenstich werden unterschiedlich oder auch zeitgleich mehrere Bakterien übertragen: Borrelien, Babesien (80 % der Borrelienkranken), Ehrlichien, Coxiellen, Bartonellen (86 % der Katzen Norditaliens sind mit Bartonellen infiziert), Mykoplasmen (mit Antibiotika kaum zu behandeln, nach 1 1⁄2 Jahren Antibiotika kann man nur 60 % ausheilen, ozonierte Pflanzenöle – Rizole – seien besser, Hei- lerfolge nach drei Monaten, sind sehr verwundbar für Ozon und pflanzliche Peroxide).
Der „beste Suchtest für Mykoplasmen“ sei der CD57-Test. Tipp: Normalwert 100-300, 60-100 bedeu- tet Borreliose, unter 60 bedeutet Borreliose plus Mykoplasmen.
„90 % der Spirochäten leben im Magen-Darm-Trakt. Es sind aber die 10 % der im Gewebe lebenden, welche die meisten Probleme machen, z.B. jene in den Nerven oder im Gehirn.“
„Keime haben unendlich viele Mechanismen, und einer der wichtigsten ist, die Hormonproduktion zu unterdrücken. Bakterien wie Borrelien, die in uns leben und in uns überleben wollen, müssen Mög- lichkeiten haben, uns lahm zu legen ohne uns zu töten. Die wollen schließlich mit uns lange alt wer- den. Eine wichtige Funktion hat das übergeordnete Wachstumshormon HGH. Wir wissen, dass Keime wie Spirochäten oder Chlamydien als erstes die Produktion des Wachstumshormons unterdrücken. Umweltgifte wie Quecksilber und Infektionen reduzieren die Produktion des Hormons Testosteron und auch die Immunreaktion, das bewirken auch elektromagnetische Felder, z.B. durch den Handy- funk oder auch von elektrischen Leitungen und Geräten.“
„Melatonin, ein Peptidhormon, ist für den Wach-Schlaf-Steuerung zuständig, steuert den Alterungs- prozess, schützt wesentlich vor Krebs, fördert die Energie und die Herztätigkeit, steigert die Immunak- tivität, ist ein potentes Antioxidans, schützt das Gehirn vor Schäden durch Schwermetalle. Melatonin ist die wichtigste Entgiftungssubstanz für Gehirn und Nerven.“ Caffeic Acid Phenetyl Ester (Propolis) zeige ähnliche Effekte wie Melatonin und überwinde die Blut-Hirn-Schranke mühelos. „Melatonin ist der wesentlichste Gegenspieler zu Umweltgiften, Schwermetallen und Biotoxinen von Bakterien, Vi- ren und Pilzen. Und der Handyfunk und die anderen elektromagnetischen Felder zu Hause verhindern, dass wir das Melatonin ausreichend bilden können.“ Diese fatale Kombination sei der Hauptgrund für das massive Ansteigen der neurologischen Erkrankungen. Vor allem bei Kindern, die noch weniger Schutz haben, noch gar keine Blut-Hirn-Schranke. Aber auch bei älteren Menschen, hier steigen die neurologischen Probleme außerordentlich an.
„Wenn wir zum Beispiel Pilzkulturen anlegen, und die unter einem Faradayschen Käfig wachsen las- sen, dann kann man die Mykotoxinabscheidung pro Tag errechnen, wie viele Pilztoxine werden ausge-
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schieden und wie stark sind diese Gifte. Wenn man diese Abschirmglocke weg nimmt und die Pilzkul- turen dem inzwischen häufig anzutreffenden Handyfunk aussetzt, steigert sich die Aktivität dieser Zellkulturen um das 600fache, das heißt es werden 600mal mehr Toxine ausgeschieden, und die sind noch viel aggressiver als jene ohne diesen Elektrosmog. Die Keime reagieren auf den Stress mit dem einzigen Mechanismus, den sie haben, nämlich Toxine auszuschütten. Keime kommunizieren mit uns durch die Erkrankung: Seit Ihr diesen blöden Handymast habt, geht’s uns nicht gut, und wir lassen Dich das wissen.“
„Elektrosmog führt auch dazu, dass die Hormone, die für Übergewichtigkeit zuständig sind, angetörnt werden und die, die für Gewichtsabnahme zuständig sind, reduziert werden. Cortisolspiegel gehen in die Höhe. Melatonin geht runter, je weiter, desto dicker werden die Leute und desto gestörter ist der Schlaf. Elektrosmog und schlechter Schlaf sind ein Riesenbeitrag dazu, dass die Keime mit ihren Neu- rotoxinausschüttungen uns dicker werden lassen, weil das Fettgewebe diese Gifte speichern kann und auf diese Weise dafür sorgt, dass das Nervensystem überlebt. Oft ist das Dicksein ein Schutz vor den Toxinen.“
„Die ganzen viralen Erkrankungen gibt es nur auf dem Hintergrund einer Verarmung von Methylgrup- pen auf dem Hintergrund einer Vergiftung mit Schwermetallen.“
Thema Plum Island: Der deutsche Virologe Dr. Erich Traub kam nach dem 2. Weltkrieg nach Plum Is- land, leitete dort das US-Labor für biologische Kriegsführung, kombinierte Borrelien mit aggressiven Viren. Anfang der 50er Jahre kehrte er zurück nach Tübingen, das US-Labor verlotterte, es gab kein militärisches Interesse mehr, der Korea-Krieg war beendet, die US-Regierung relativ pleite. Es gibt Fotos von eingestürzten Dächern, grasenden Rehe im Laborgelände, die bei Ebbe von der Insel zum Festland wanderten, und die aggressiven Erreger verbreiteten. Plum Island liegt nah vor der Küste Connecticuts nördlich von New York, mitten in der Vogelfluglinie, viele Vögel landen vom Atlantik kommend auf Plum Island und ziehen weiter, nahmen hier die Keime auf. „Traub hat schon in den 40er Jahren die Borrelien mit Mykoplasmen, Herpesviren und Zytomegalieviren kombiniert und wir nehmen an, dass das nun als Kombinationslawine auf uns zuläuft.“
Die Behandlung chronischer Infektionen wie der Borreliose erfordere vier Schritte:
1. Entgiftung (Schwermetalle, Umweltgifte, Biotoxine)
„Die Toxine sind die Festung der Keime, das macht sie unverwundbar gegen Antibiotika, Kräuter, Ri- zole… gegen all die Mittel, die wir antimikrobiell einsetzen. Der erste Schritt muss sein, diese Festung aufzubrechen. Das machen wir mit einem speziellen Entgiftungsprotokoll, das sind verschiedene Na- turmittel, die gut funktionieren. Zusätzlich empfehle ich schulmedizinische Maßnahmen wie EDTA- Infusionen, DMPS, DMSA, DMPE, ein neues Mittel namens OSR. Colestyramin funktioniert nur bei 8 % der Borreliosepatienten gut.“
Zur Entgiftung würden gefriergetrockneter Knoblauch, Koriander, Phospholipide, CVE, CGF, Glyci- ne, Matrix Metal, nanorisiertes Chlorella speziell zur Entgiftung des Gehirns… eingesetzt, zudem Co- lon-Hydro, Lymphdrainige, Hitzetherapie, Sauna, Schwitzen, ansteigende Fußbäder… Das alles und mehr sei ausführlich nachzulesen in den aktuellen Veröffentlichungen, auch in dem neuen Heft ‚Hier&Jetzt‘.
Ein zentraler Teil der Entgiftung und Stressreduzierung sei die Reduzierung elektromagnetischer Fel- der, speziell im Schlafbereich. „Die wichtigste Reduzierung von Stress ist die Entstörung des Schlaf- platzes. Elektrosmog im Schlafbereich bringt die Borrelien richtig zum Leben, es macht sie noch ag- gressiver, virulenter. Durch den Einfluss der Strahlung hören wir auf, Melatonin zu produzieren, und Melatonin ist die wichtigste Substanz im Gehirn für die Entgiftung von Biotoxinen, nicht Glutathion, nicht Alpha-Lipon-Säure, an erster Stelle Melatonin. Elektrosmog unterdrückt die Produktion dieses wichtigen Hormons.“
Außerdem schädige Handystrahlung die Gehirne zusätzlich, mache die Blut-Hirn-Schranke durchlässi-
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ger für Gifte. Die Strahlung von Mobilfunksendern löse enorme Stresskaskaden in der Zelle aus. „Ei- nes der Hauptthemen der zivilisierten Menschheit ist der gestörte Schlaf. Und es wird immer schlim- mer. Und die Hauptursache ist der zunehmende Elektrosmog, die Handysender, die Haushaltselektrizi- tät. Wenn Menschen nicht mehr tief schlafen können, entgiften sie nicht mehr. Nur im tiefen Schlaf kann sich das Immunsystem erholen und stärken. Jede gute Therapie sollte mit dem Schlaf anfangen, mit der Frage: Was müssen wir machen, dass wir diesen tiefen, erholsamen Schlaf wiederbekommen?
2. Verbesserung des gestörten Stoffwechsels und der Physiologie
Normalisierung des pH-Wertes, Entsäuerung, vollwertige biologische Ernährung, Diät, Vitamine, Mi- neralien, Aminosäuren – je nach Situation in hohen Konzentrationen, Supplemente… Defizite aller Art behandeln. Kryptopyrrolurie ausschließen. Orales Magnesium ernähre Spirochäten, Eisen ernähre Ba- besien.
So wenig Umweltgifte wie möglich, kein Amalgam, keine Zahnmetalle, keine Zahnwurzelfüllungen, gesunde Lebensweise, moderate Bewegung in der Natur, Frischluft, Sauerstofftherapie, immununter- stützende Medikamente…
3. Antimikrobielle Therapie, Reduktion der pathogenen Keime Schulmedizinisch: Antibiotika in sinnvoller Kombination über längere Zeit.
Naturheilkundlich: Kombination aus energetisierten Kräutern und ozonisierten Pflanzenölen (Rizole) gegen Borrelien und andere Erreger.
Biofilmbeseitigung z.B. mit Allicin (Knoblauch) als Biofilmbrecher und Natrium-EDTA und Heilerde auf leeren Magen plus Flohsamen. Im Protokoll ausführlich nachlesen.
Unterstützend: gefriergetrocknetes Knoblauch, Bärlauch, Chlorella (potent gegen CMV und Listerien), Fischöle, Natriumchlorit (MMS).
Gamma- und Zeta-Rizole: Insgesamt 120 Tropfen pro Tag – 3 x 20 Tropfen je Rizol. 4. Immununterstützung, Immunmodulation
„Bei chronischen Infektionen und toxischen Belastungen wird das Immunsystem abgelenkt, getäuscht, gelähmt, verwirrt. Die meisten Symptome beruhen auf Immunreaktionen, nicht oder weniger auf di- rekter Erregeraktivität.“
Es gälte die Balance zwischen TH1, TH2 und TH3 wieder herzustellen, entzündungsfördernde Zytoki- ne zu reduzieren und die NK-Zell-Aktivität zu optimieren. Möglichkeiten seien die oben erwähnten Maßnahmen, Psychotherapie, Meditation, Eigenbluttherapie, energetisierte Kräuter und andere Medi- kamente bzw. Supplemente, Enderlein-Therapie, KMT-Biofeldbehandlung, Photonentherapie, Sauer- stoff, antivirale Arzneimittel, Antimykotika, Antiparasitika…
In der Schnelle von Wolfgang Maes mitgeschriebene Auszüge und Beispiele – 12/2008 Auf der Frage „Weitergeben ok??“: „…klar, aber es sind nur Auszüge, die mir besonders aufge- fallen sind. Rund wird die Sache erst, wenn man sich den ganzen Vortrag anschaut. W.Maes..“

Quelle: http://www.mediacana.net/bsg_sw/KLINGH%20-Teil-Vortr%E4ge%2008%20+Notizen%20W.Maes.pdf

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Auf dieser Seite möchte ich meine Erfahrungen mit einer Schwermetallausleitung mitteilen.
Nachdem sich so nach und nach einige der nachfolgenden Symptome bei mir einstellten und
ich mir die Videos von Dr. med. D. Klinghardt angesehen habe, entschloss ich mich 2010 eine Schwermetallausleitung durchzuführen!

Symptome einer Schwermetallvergiftung
Quelle: Handbuch „Chronic mercury toxicity, new hope against an endemic Disease“
(„chronische Quecksilbervergiftung, neue Hoffnung gegen eine endemische Krankheit“)
von H.L. und Betty Queen 1996
Zentrales Nervensystem: Verwirrung * Angst und Nervosität (oft mit Atemnot) * Unruhe *
übertriebene Reaktion auf Reize * Furcht * emotionale Instabilität (z.B. Mangel an Selbstkontrolle) * Verlust von Selbstvertrauen *
Unentschiedenheit * Zweifel * Schüchternheit * Ängstlichkeit * Verlegenheit * Verlust des Erinnerungsvermögens *
Schwierigkeiten bei der Konzentration * Schläfrigkeit * Lethargie * mentale und manische Depression * Mutlosigkeit *
Verschlossenheit * Selbstmordtendenzen * Taubheit und Prickeln der Hände, Füße,Finger, Zehen oder Lippen *
fortschreitende Muskelschwächung bis zur Lähmung * Ataxie * Zittern/Beben der Hände, Füße, Lippen, Augenlider oder Zunge *
Schwierigkeiten bei der Koordinierung * Myoneuraler Übertragungsfehler ähnlich der Myastenia Gravis * Erkrankung der
motorischen Neuronen (ALS) * Multiple SkleroseErkrankungen des Kopfes, Nackens, Störungen im Mundraum: Zahnfleischbluten * Alveolarer Knochenschwund *
lockere Zähne * übermäßiger Speichelfluss * Mundgeruch * metallischer Geschmack * Gefühl von Brennen mit Prickeln der Lippen
und des Gesichts * Pigmentierung des Gewebes (Amalgam-Tätowierung des Zahnfleisches) * Leukoplakie * Stomatitis *
Geschwürentstehung am Zahnfleisch, Gaumen und an der Zunge * akuter Schwindelanfall, chronischer Vertigo *
Tinnitus (Klingeln im Ohr) * Hörschwierigkeiten * Beeinträchtigung des Sprach- und Hörvermögens * Glaukom,
eingeschränktes Sehen in der DämmerungSystemische Effekte: chronische Kopfschmerzen * Allergien * ernsthafte Hauterkrankungen * unerklärbare Reaktivität *
Störungen der Schilddrüse * zu niedrige Körpertemperatur * kalte, klamme Haut (vor allem an Händen und Füßen) *
sehr starkes Schwitzen mit häufigem Nachtschweiß * unerklärbare sensorische Symptome z.T. mit Schmerzen *
unerklärbare Anämie (G-6-PD-Mangel) * chronische Nierenerkrankung, nephrotisches Syndrom, Dialyse-Patient/in *
Niereninfektion * Nebennierenerkrankung * allgemeine Erschöpfung * Appetitverlust mit oder ohne Gewichtsabnahme *
Gewichtsverlust * HypoglykämieImmunsystem: wiederholte Infektionen (viral, fungal, mykobakteriell, Candida und andere Hefepilzinfektionen) *
Krebs * Autoimmun-Erkrankungen (Arthritis, Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, Sklerodermie, Amyothrophische Sklerose (ALS),
Unterfunktion der Schilddrüse (Hashimoto)Auswirkungen auf den Magen-/Darmtrakt: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Magenkrämpfe, Colitis, Divertikulitis oder
andere Magen-Darmbeschwerden * chronische Diarrhoe * VerstopfungKardio-vaskuläre Auswirkungen: Herzrhythmusstörungen * charakteristische Befunde auf dem EKG (abnorme
Änderungen im S-T-Segment und/oder niedriger erweiterter P-Welle * unerklärbare, erhöhte Triglyceride im Serum *
unerklärbarer, erhöhter Cholesterinspiegel * abnormer Blutdruck (zu hoch oder zu niedrig)

Schritt 1: Sichere Entfernung von vorhandenen Amalgamplomben!

Zunächst sollte man seine vorhandenen Amalgamplomben entfernen lassen ! Dieses Material gibt quasi ständig
Quecksilberdämpfe ab, die man unbewusst einatmet !
Die Universität Erlangen hat im Speichel von Amalgamträgern 4,9 µg Quecksilber pro Liter gemessen!
Nach 10-minütigem Kaugummikauen stiegen die Werte bis auf ca. 200 µg ! Im Trinkwasser wird ein
Quecksilbergehalt von maximal einem Mikrogramm pro Liter vorgeschrieben !

Dabei sollte man darauf achten, das die Entfernung dieser Plomben auf sichere Weise geschieht !!
Sprich, dies geschieht unter Nutzung einer Nasenmaske und eines Kofferdamms für den Patienten und
einer Atemmaske für den Arzt und die teilnehmenden Schwestern. Weiterhin sollte gut gelüftet werden !

Schritt 2: Die eigentliche Ausleitung

Es gibt verschiedene Methoden um Schwermetalle auszuleiten.
Ich habe mich für die sanfte „Chlorella/Bärlauch/Koriander“-Methode nach Dr. med. Klinghardt entschieden.
Hätte zwar lieber das „Beta Reu-Rella“ statt des normalen Chlorella genutzt, da diese noch zusätzliche Inhaltstoffe besitzt.
Aber da ich großen Wert auf die BIO-Qualität von Bärlauch und Koriander gelegt habe fiel die Entscheidung
alles mit einem Mal bei einem Händler zu beziehen. Hatte den weiteren Vorteil, daß die Versandkosten wegfielen.
Man kann aber die Produkte auch woanders beziehen.
Eine Schwermetallausleitung sollte wenn möglich auch immer von einem Heilpraktiker begleitet werden,
da sich z.B. bei einem ungelösten seelischen Konflikt die Zellmembrane nicht öffnen können, weil das
autonome Nervensystem in diesem Fall sehr stark eingeschränkt ist. Dieser kann auch testen,
ob noch Schwermetalle im Körper sind.

Nun zur Ausleitung: Zunächst testet man die eigene Verträglichkeit der Chlorella-Tabletten.
Ich hab pro normaler Dosis immer 10 Stück genommen.
Wenn man diese dann vor der Einnahme zermahlt, soll die Wirkung noch effizienter sein.
Mir persönlich war die Tablettenform lieber.
Weiterhin sollte man die Leber mit einem Mariendistelpräparat und die Niere (als Entgiftungsorgane) unterstützen,
vorher auf ein basisches Milieu des Körpers z.B. mit einem Basenpulver achten und
während der Ausleitung schadet es nicht, Fischöl täglich aufzunehmen.

meine Dosierung
Präparat Dosierung Einnahmezeit
Chlorella 3x 10 Tabletten
jeden 9. und 10. Tag 3x 20 Tabl. danach 2 Tage Pause
20 bis 30 Min. vor der Mahlzeit
Bärlauch 10 Tropfen ab dem 13. Tag während oder kurz nach der Mahlzeit
Koriander 10 Tropfen ab dem 25. Tag während oder kurz nach der Mahlzeit

so das dann bei mir folgendes Einnahmemuster entstand:

Tag Chlorella Bärlauch Koriander
1 2x 5 Tabl.
2 2x 8 Tabl.
3 3x 8 Tabl.
4 3x 10 Tabl.
5 3x 10 Tabl.
6 3x 10 Tabl.
7 3x 10 Tabl.
8 3x 10 Tabl.
9 3x 20 Tabl.
10 3x 20 Tabl.
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13 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
14 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
15 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
16 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
17 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
18 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
19 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
20 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen
21 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen
22 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen
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25 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
26 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
27 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
28 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
29 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
30 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
31 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
32 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
Tag Chlorella Bärlauch Koriander
33 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
34 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
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37 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
38 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
39 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
40 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
41 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
42 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
43 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
44 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
45 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
46 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
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49 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
50 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
51 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
52 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
53 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
54 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
55 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
56 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
57 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
58 3x 20 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
59
60
61 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
62 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
63 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen
64 3x 10 Tabl. 3x 10 Tropfen 3x 10 Tropfen


Wer sich schon etwas mehr belesen hat, dem wird auffallen, das die Dosierung von der von Dr. Klinghardt
empfohlenen etwas abweicht. Meine Dosierung stand so in etwa im „Beipackzettel“ der Chlorella-Tabletten.
Sodaß ich diese gleich mal übernommen habe. Das Ergebnis war dennoch erstaunlich !
Ich denke mal, das eine geringe Dosierungsabweichung nicht so tragisch sein sollte !
Auch muß nicht bei Jedem nach den 64 Tagen Schluß mit dieser Kur sein!
Es kommt immer darauf an, ob der Heilpraktiker noch Schwermetalle nachweisen kann!

F A Z I T
Ich habe mich vor der Ausleitung immer gefragt, warum ich z.B. trotz Vitamineinnahme relativ häufig
verschnupft war! Nachdem ich die Liste der Symptome gelesen hatte war mir alles klar.
Jetzt macht mir selbst ein Magen-Darm-Infekt nichts mehr aus.
Weiterhin sind die vor der Ausleitung aufgetretenen Symptome verschwunden. Zum Beispiel
normalisierte sich der Cholesterinspiegel wieder (war leicht erhöht).

Jetzt noch zwei Tips zum Schluß:

  1. Ich lasse mich seit 2007 nicht mehr impfen, da z.B. der Konservierungsstoff Thiomersal der im Impfserum
    enthalten ist bis 48,2% reines Quecksilber enthält !!!!
  2. Ich nutze seit längerem flouridfreie Zahncreme, da Flour und seine Salze einerseits das Immunsystem
    angreifen und auch sonst nicht unbedingt gesund sind (siehe Artikelzusammenstellung zum Thema Fluor) !!

Viiiieeeelen Dank, Dr. Klinghardt !!!


Hilfreiche Seiten im Internet:

www.power-for-life.com
www.die-kristallkugel.de
www.beta-reu-rella.com
www.naturheilkunde-lexikon.eu
www.naturepower.ch / Heilpraktikerdatenbank (www.naturepower.ch)
Ausleitung – kinesiologisch begleitet
http://home.arcor.de/tbraeuti/Vitamine/Ausleit.html

Diese Seite fand schon -faches Interesse ! (seit dem 24. 03. 2011)