Rommel’s Erfolge im zweiten Weltkrieg in Afrika waren beinahe ausschließlich auf seine „gute Quelle“ (geknackter US-Telegrafie-Code) zurückzuführen.

Nach dem Krieg wurde das Zitat bekannt „das Land welches den besseren Geheimdienst hat, gewinnt den Krieg.“

Wir befinden uns in der Nach-Kriegs-Zeit. Doch sieht man an diesem Beispiel, welche Wichtigkeit die Geheimdienste, nach diesem Weltkrieg zugesprochen wurde.

Dementsprechend mächtig „Gott ähnlich“ über und neben dem Gesetz und der Verfassung eines jeden Landes stehend und Selbstherrlich sind dieses Instutionen jetzt auch. 50 Jahre nach dem Krieg wird ihre Existenz-Berechtigung (Welt ohne „Feind“) angezweifelt.

Doch dieser mit allen mächten ausgestattete Organismus der seine Mittarbeiter gut bis sehr gut bezahlt, möchte seine eigene Machtbeschränkung oder Abschaltung natürlich verhindern.

Organisationen welche für digitale Rechte und Privatsphäre kämpfen: http://www.ccc.de/anonymizer https://www.eff.org/issues/privacy http://shop.fightforthefuture.org/ his biggest fear: „that nothing will change“ „dass sich nichts verändern wird“ Schaut euch mal President Kennedy’s Ängste vor dem Industrial-Military-Complex an: Where is Edward Snowden? Assange about Snowden: [http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zWorNyVC5Ds] „Rocket Docket“ http://en.wikipedia.org/wiki/Rocket_docketrocket docket refers to a court or other tribunal that is noted for its speedy disposition of cases and controversies that come before it, often by maintaining strict adherence to the law as pertains to filing deadlines, etc. The term was originally applied to the United States District Court for the Eastern District of Virginia,[1] after Judge Albert V. Bryan Jr., who ran the federal courthouse in Alexandria, decided that justice was being dispensed too slowly for his liking. The court earned the nickname among attorneys practicing there in the 1970s, who told stories of Bryan ruling on the spot when motions were argued, and trying entire cases in one afternoon. As of September 2011, the Eastern District of Virginia had the shortest average time from filing to disposition for civil cases that went to trial (at 12.1 months) and was second (behind the Eastern District of Pennsylvania) in median time for resolution of all civil cases.[2] Later the term was applied to the United States District Court for the Eastern District of Texas.[3] Other jurisdictions that have been characterized as rocket dockets include the United States District Court for the Northern District of California; the United States District Court for the Southern District of California; the United States District Court for the Northern District of Georgia; and the United States District Court for the Western District of Wisconsin.[4] The U.S. Patent & Trademark Office has designated its expedited examination of design patent applications as a rocket docket.[5] In Jefferson County (Louisville), Kentucky a team of prosecutors is assigned to the Progressive Criminal Justice Plan, referred to as the „rocket docket,“ for speedy resolution of certain criminal matters.[6] Another notable „rocket docket“ court involves Lee County, Florida (Fort Myers), home of numerous foreclosure proceedings due to the collapse of the Florida housing market, where on some days the court hears up to 1,000 cases per day (assuming an 8-hour day, this equates to less than 30 seconds per case) and the entire case consists of two questions: 1) Is the homeowner behind on mortgage payments? 2) Is the homeowner still in the house? Whereupon the judge allows the homeowner 60 days to work out a matter with the bank or lose the house.[7]

References[edit]

  1. ^ A Double Dose of Molasses in the Rocket Docket, Washington Post, October 3, 2004; Page C04
  2. ^ „U.S. District Courts—Median Time Intervals From Filing to Disposition of Civil Cases – Terminated, by District and Method of Disposition, During the 12-Month Period Ending September 30, 2011“Judicial Business of the U.S. Courts, 2011. U.S. Courts. Retrieved September 11, 2012.
  3. ^ Michael Gorman, The „Rocket Docket“, the TechLaw Forum.
  4. ^ New patent rocket docket rises in Wis., The National Law Journal, March 24, 2008, at p. 8.
  5. ^ Manual of Patent Examining Procedure § 501.I.A(C)
  6. ^ Commonwealth Attorney’s Office – Jefferson County, Kentucky
  7. ^ „As foreclosures mount, Florida court turns to ‚rocket docket'“CNN. February 23, 2009. Retrieved January 21, 2012.

atleast in australia people are protesting: http://tvnz.co.nz/national-news/thousands-gcsb-bill-protesters-hit-streets-5520305

#‎Prism‬ ‪#‎Snowden‬ ‪#‎BND‬ ‪#‎NSA‬ ‪#‎Tempora‬ ‪#‎GCHGQ‬

http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/internet/sendung/wdr/2013/rginternet-200713-100.html source: http://www.heise.de/netze/meldung/Von-der-Verantwortung-eines-Admins-1923928.html he is an honest man: http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden News-Meldung vom 26.07.2013 00:01

Von der Verantwortung eines Admins

Meldung vorlesen und MP3-Download

Heute ist der SysAdmin Day. Kekse, Kuchen und Küsse für all diejenigen, die dafür sorgen, dass das Leben in Digitalien keine Hölle ist. Natürlich bewundern wir alle die heroischen Taten all derer, die wissen, dass es eine ordentliche Dokumentation nur auf NTV gibt, zumal nach einem Quiz wie diesem. Doch heute muss der SysAdmin Appreciation Day etwas ernsthafter angegangen werden. Edward Snowden war System-Administrator. Er arbeitete für die Beratungsfirma Booz Allen Hamilton und war in Hawaii eingesetzt, um Systeme zu warten, die von der National Security Agency genutzt wurden. Das klingt ungewöhnlich, scheint aber ein profitables Geschäft zu sein: 1,3 Milliarden US-Dollar oder 23 Prozent des jährlichen Umsatzes von Booz Allen Hamilton stammen aus den Geschäften mit den US-amerikanischen Schlapphüten. In einer Pressemeldung erklärte die Firma sofort, dass Snowden den Ethik-Code des Unternehmens gebrochen habe und informierte zudem darüber, dass Snowden 122.000 Dollar im Jahr verdiente. Nicht schlecht für einen unbedeutenden System-Administrator ohne abgeschlossene Ausbildung. Vor seiner Zeit bei Booz Allen Hamilton arbeitete Snowden ab 2007 für die CIA, als System-Administrator in Genf, im UN-Kontaktbüro der US-amerikanischen Regierung. Dort hatte er weitreichende Zugriffsrechte und bemerkte zum ersten Mal, in welchem Umfang amerikanische Dienste Kommunikationsdaten abgreifen. Ihm wurde klar, dass er als System-Administrator ein Stückchen einer großen Überwachungsmaschine am Laufen hält. „Ich erkannte, dass ich Teil von etwas geworden war, das viel mehr Schaden anrichtete als Nutzen brachte,“ erzählte Snowden dem Guardian. Snowden hoffte, dass US-Präsident Obama die auswuchernde Überwachung stoppen würde. Eine noble, vergebliche Hoffnung. Mit der Zeit reifte sein Entschluss, die während seiner Arbeit erkannten Missstände zu dokumentieren und öffentlich zu machen. Dem Guardian sagte er dazu: „Ich bin bereit, öffentlich die Authenzität dieser [Angaben] zu bezeugen und zu sagen: ‚Ich habe nichts verändert, ich habe kein Detail dieser Geschichte geändert. Dies ist die Wahrheit; dies ist, was da passiert. Ihr alle sollt entscheiden, ob wir so etwas machen müssen.'“ Der Schritt vom System-Administrator zum Whistleblower war technisch einfach und fiel niemandem auf. Über 1500 IT-Spezialisten mit hohen Zugriffsrechten sollen das Kommunikationsnetz der NSA warten. Die internationale League of Professional System Administrators (LOPSA) hat sich zur Tat von Edward Snowden offiziell geäußert. Verglichen mit anderen hasserfüllten Statements über den Vaterlandsverräter in den USA fällt das Urteil recht verhalten aus. Zwar wird die Verpflichtung eines System-Administrators mit dem Eid verglichen, den ein Soldat ablegt, doch heißt es unter Berufung auf den Ethik-Code der System-Administratoren, dass die Vertraulichkeit der Arbeit dort Grenzen hat, wo illegale Aktivitäten im Spiel sind. Sehen System-Administratoren solche Aktivitäten, sollen sie sich an die vorgegebenen Meldungs-Strukturen halten, meinte die LOPSA. Doch was ist, wenn das gesamte System so verrottet ist, dass keine Meldung je nach draußen an die Öffentlichkeit dringen würde? Edward Snowden ist nicht der erste System-Administrator, der zum Whistleblower wurde. Vor ihm suchte in den USA Shawn Carpenter einen Weg abseits der Strukturen, um über Titan Rain zu informieren. Er wandte sich an die US-Armee und das FBI – und wurde dafür gefeuert. Jedoch, nur um später von einem Gericht als guter Amerikaner rehabilitiert zu werden. Ob Snowden eines Tages auch in den USA zu den Guten gezählt wird, ist heute noch nicht auszumachen. Vielleicht ist sein Verhalten ein Denkanstoß für alle System-Administratoren, an ihrem „Feiertag“ über die ethische Dimension der eigenen Arbeit nachzudenken. Die Empfehlung der LOPSA ist, dieses Poster auszudrucken und aufzuhängen, falls jemand unangenehme Fragen hat. Das kann nur der Anfang sein. (Detlef Borchers) / (dz) http://www.guardian.co.uk/technology/2013/jul/28/edward-snowden-death-of-internet

Edward Snowden’s not the story. The fate of the internet is

The press has lost the plot over the Snowden revelations. The fact is that the net is finished as a global network and that US firms‘ cloud services cannot be trusted

Edward Snowden

While the press concentrates on the furore surrounding Edward Snowden’s search for political asylum, it has forgotten the importance of his revelations. Photograph: Tatyana Lokshina/AP

Repeat after me: Edward Snowden is not the story. The story is what he has revealed about the hidden wiring of our networked world. This insight seems to have escaped most of the world’s mainstream media, for reasons that escape me but would not have surprised Evelyn Waugh, whose contempt for journalists was one of his few endearing characteristics. The obvious explanations are: incorrigible ignorance; the imperative to personalise stories; or gullibility in swallowing US government spin, which brands Snowden as a spy rather than a whistleblower. In a way, it doesn’t matter why the media lost the scent. What matters is that they did. So as a public service, let us summarise what Snowden has achieved thus far. Without him, we would not know how the National Security Agency (NSA) had been able to access the emails, Facebook accounts and videos of citizens across the world; or how it had secretly acquired the phone records of millions of Americans; or how, through a secret court, it has been able to bend nine US internet companies to its demands for access to their users‘ data. Similarly, without Snowden, we would not be debating whether the US government should have turned surveillance into a huge, privatised business, offering data-mining contracts to private contractors such as Booz Allen Hamilton and, in the process, high-level security clearance to thousands of people who shouldn’t have it. Nor would there be – finally – a serious debate between Europe (excluding the UK, which in these matters is just an overseas franchise of the US) and the United States about where the proper balance between freedom and security lies. These are pretty significant outcomes and they’re just the first-order consequences of Snowden’s activities. As far as most of our mass media are concerned, though, they have gone largely unremarked. Instead, we have been fed a constant stream of journalistic pap – speculation about Snowden’s travel plans, asylum requests, state of mind, physical appearance, etc. The „human interest“ angle has trumped the real story, which is what the NSA revelations tell us about how our networked world actually works and the direction in which it is heading. As an antidote, here are some of the things we should be thinking about as a result of what we have learned so far. The first is that the days of the internet as a truly global network are numbered. It was always a possibility that the system would eventually be Balkanised, ie divided into a number of geographical or jurisdiction-determined subnets as societies such as China, Russia, Iran and other Islamic states decided that they needed to control how their citizens communicated. Now, Balkanisation is a certainty. Second, the issue of internet governance is about to become very contentious. Given what we now know about how the US and its satraps have been abusing their privileged position in the global infrastructure, the idea that the western powers can be allowed to continue to control it has become untenable. Third, as Evgeny Morozov has pointed out, the Obama administration’s „internet freedom agenda“ has been exposed as patronising cant. „Today,“ he writes, „the rhetoric of the ‚internet freedom agenda‘ looks as trustworthy as George Bush’s ‚freedom agenda‘ after Abu Ghraib.“ That’s all at nation-state level. But the Snowden revelations also have implications for you and me. They tell us, for example, that no US-based internet company can be trusted to protect our privacy or data. The fact is that Google, Facebook, Yahoo, Amazon, Apple and Microsoft are all integral components of the US cyber-surveillance system. Nothing, but nothing, that is stored in their „cloud“ services can be guaranteed to be safe from surveillance or from illicit downloading by employees of the consultancies employed by the NSA. That means that if you’re thinking of outsourcing your troublesome IT operations to, say, Google or Microsoft, then think again. And if you think that that sounds like the paranoid fantasising of a newspaper columnist, then consider what Neelie Kroes, vice-president of the European Commission, had to say on the matter recently. „If businesses or governments think they might be spied on,“ she said, „they will have less reason to trust the cloud, and it will be cloud providers who ultimately miss out. Why would you pay someone else to hold your commercial or other secrets, if you suspect or know they are being shared against your wishes? Front or back door – it doesn’t matter – any smart person doesn’t want the information shared at all. Customers will act rationally and providers will miss out on a great opportunity.“ Spot on. So when your chief information officer proposes to use the Amazon or Google cloud as a data-store for your company’s confidential documents, tell him where to file the proposal. In the shredder.

The mail provider used by snowden shuts down.

LavaBit.com snowden shutdown
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