KenFm.de – Ken Jebsen – „Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ – Material für eine neue deutsche oder europäische Verfassung?

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„Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ (Author: Ken Jebsen)

Wir sind alle zu erst Menschen und dann erst Moslems oder Christens und Judens, Lehrer, Unternehmer, Banker, Politiker, Beamte, Richter, Kindergärnter, Ärzte, Studenten. (Author: iranischer (!) Freund der Familie, der vor Saddam’s Made-in-Germany-Giftgas flüchten musste)

Alle Systeme die nicht auf Freiwilligkeit basieren, neigen zur Korruption. (Author: entfallen)

„Zwar ahnen wir, dass unsere grossen ökologischen Probleme aus der Summe der kleinen Probleme gewachsen sind, aber wir scheinen trotzdem nicht zu begreifen, ass auch die grossen Lösungen aus der Summe der kleinen Lösungen entstehen können.“ (Die neuen Alchimisten)

… ich weiß nicht wie es Dir geht… aber keiner bekommt gerne irgendwas vorgeschrieben oder diktiert.

ENTWURF FÜR EINE EUROPÄISCHE VERFASSUNG?

Evtl. ist DAS die Revolution/Weiterentwicklung unserer westlichen Kultur:

Die Inspiration von Individuen hin,

zu nachhaltiger (!)

und

friedlicher Autonomie (zu einem selbstbestimmten Leben)

und

dem Raum/den Möglichkeiten/der Infrastruktur

das eigene Potenzial voll (!) zu entfalten.

(Author: meine Wenigkeit)

Ein möglicher Weg dem Glück vieler eine Basis zu geben?

Kinder vertrauen ihren Eltern (wenn nicht läuft irgendwas gewaltig schief).

Eltern können ihren Kindern alles Zeigen „diese Schule“ „diesen Lehrere“ „diesen Kurs“ „diesen Kindergarten“ „dass Drogen schädlich sind“ „dass man Links Rechts schauen muss bevor man(n)/Frau über die Strasse gehen sollte“ … aber entscheiden was das Kind dann will, muss es selbst.

Motto: Man kann zwar mögliche Wege zeigen, gehen muss man(n)/Frau(Kind) diese dann selbst.

Wichtig damit keine Haltlosigkeit & Planlosigkeit & Verzweiflung entsteht: Inspiration, praktisches anwendbares Wissen 😉 um ein nachhaltiges Leben/Selbstversorgen innerhalb einer auf Freiwilligkeit basierenden Gesellschaft.

D.h. wenn Eltern ihren Kindern alles zeigen, inspirieren Sie diese auszusetzen, weil aus nichts kann nicht mehr als nichts entstehen, alles hat einen Anfang.

… hm… es geht iwie der „Spass“ daran verloren… wenn es zu zu „starr“ wird d.h.  „zu viele“ Regeln gibt?

ich denke man braucht beides: eine „Vorlage“ einen „Anstross“ eine „Inspiration“ und gleichzeitig den Raum sich zu entfalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Jebsen

… also ich find’s gut 😉

Die westliche Zivilisation als Titanik…. er hat Recht.

… kleine unabhängige Einheiten von Menschen

  1. die ihre eigenen Kulturen aufbauen können
  2. sich ändernden Bedingungen schneller anpassen können und (hoffentlich)
  3. voneinande lernen können. Selbstversorgung rulez!

Ken Jebsen

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Ken Jebsen (links) und Steffen Schwarzkopf im Fritz-Studio (2005)

Ken Jebsen (* 29. September 1966 als Moustafa Kashefi) ist ein deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator und ist seit 2011 als freischaffender Reporter tätig. Deutschlandweit bekannt wurde Jebsen 2011 durch seine Entlassung beim RBB, nachdem er verschwörungstheoretische Positionen vertreten hatte und der Vorwurf des Antisemitismus gegen ihn erhoben worden war.

Name

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[1] bzw. der Name einer Reederei, bei der er als Jugendlicher ein Praktikum gemacht hatte.

Mediale Tätigkeiten

Rundfunkmoderator und Journalist

Erste journalistische Erfahrungen sammelte er beim Reutlinger Privatsender Radio Neufunkland, wo er Ende der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre tätig war und oft unter dem Namen Keks moderierte. Die nächste Station seiner Laufbahn war dann der Fernsehsender Deutsche Welle TV, wo er als Fernsehreporter arbeitete. 1994 war Jebsen 16-mal Moderator der Mondscheinshow, die für kurze Zeit beim ZDF lief.[2] Vor seiner freien Mitarbeit beim Radiosender Fritz war er bereits bei dem Vorgängerradio Radio 4U des SFB als Radioreporter tätig.[3] Er moderierte bei Fritz zusammen mit Volker Wieprecht Die Radiofritzen am Morgen. 1999 moderierte er zusammen mit Steffen Hallaschka, Wigald Boning, Tommy Wosch und Arzu Bazman die ProSieben MorningShow. Ab 28. April 2001 moderierte Jebsen für Radio Fritz die von ihm produzierte Radioshow KenFM.

Nach der Trennung vom RBB verlagerte Jebsen seine Sendung ins Internet, wo er auf seiner Website Beiträge und jeden Sonntag neu aufgezeichnete Sendungen unter dem Titel CamFM veröffentlichte. Diese sollten mittels Crowdfunding finanziert werden.[4] Mittlerweile werden auf dem KenFM YouTube-Kanal in regelmäßigen Abständen „KenFM im Gespräch“ und zu aktuellen Anlässen „KenFM über“, sowie Telefoninterviews veröffentlicht. Interviews führte er unter anderem mit Jürgen Elsässer und Christoph Hörstel, aber auch Jürgen Grässlin und Werner Rügemer. Jebsen schreibt auch für Elsässers politisches Monatsmagazin Compact.[5]

In einem offenen Brief warf Jebsen Angela Merkel vor, mit ihrem Bekenntnis zu Israel als jüdischem Staat „die kranken Ideen radikaler Zionisten [zu] übernehmen“ und behauptete, dass „Nationalzionisten […] Israel okkupiert [hätten] wie Nazis 33 Deutschland okkupiert“.[6]

Kontroversen und Entlassung vom RBB

Anfang November 2011 wurde er wegen Äußerungen über die vermeintliche Verwendung des Holocaust zu PR-Zwecken kritisiert. In einer privaten Nachricht, die vom Empfänger an Henryk M. Broder weitergeleitet wurde, gab er an zu wissen, wer „den Holocaust als PR erfunden“ habe.[7] Broder warf Jebsen Antisemitismus vor, veröffentlichte die Nachricht in einem Beitrag auf seiner Website[8] und gab die Nachricht an das Programmmanagement des RBB weiter, worüber auch andere Medien berichteten.[9] In diesem Zusammenhang wurde auch über andere seiner Beiträge in Zusammenhang mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien berichtet. So hatte er unter anderem den Einsturz des World Trade Centers als „warmen Abriss“ bezeichnet.[10] Am 6. November 2011 nahm Radio Fritz Jebsens Sendung daher kurzfristig aus dem Programm. In einem YouTube-Beitrag wies dieser den Vorwurf des Antisemitismus zurück.[11][12] Am 9. November entschied sich der RBB, Jebsen als Moderator weiter zu beschäftigen. Als Begründung wurde angegeben, dass der RBB zwar die „Vorwürfe gegen den Moderator, er verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust […] für unbegründet“ halte, Programmdirektorin Claudia Nothelle erklärte jedoch, „dass er in manchen Fällen die Grenze überschritten“ habe.[13] Er solle in Zukunft weniger politische Themen ins Programm nehmen, diese redaktionell abstimmen sowie journalistische Standards beachten.[14]

Am 23. November 2011 erklärte der RBB aufgrund Nichteinhaltung der verbindlichen Vereinbarungen die Zusammenarbeit mit Jebsen für beendet.[15] Im Zuge der Entlassung Jebsens wurde auch Jugendsender-Chef Stefan Warbeck abgesetzt, der als Verantwortlicher für Jebsens Sendungen nicht eingeschritten war.[16] Jebsen wies die Anschuldigungen erneut zurück und klagte vor dem Arbeitsgericht Potsdam gegen die Beendigung seines Vertrages mit dem RBB.[17] Das Verfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung, über deren Details Stillschweigen vereinbart wurde.[18]

Zeit Online hält die politischen Statements Jebsens für „krudes Geblubber“,[19] der Deutschlandfunk spricht von „Stammtisch-Parolen“.[20] Wegen Äußerungen in einem am 5. April 2012 auf seiner Website veröffentlichten, 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“[21] kritisierte Der Tagesspiegel Jebsen als „Verschwörungstheoretiker“.[22]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hochspringen ↑ Henning Kober: Hirnforschung statt Gewinnspiel. In: taz, 8. März 2004
  2. Hochspringen ↑ Ken Jebsen – Serien/Sendungen auf wunschliste.de. imfernsehen GmbH & Co. KG, abgerufen am 13. November 2012.
  3. Hochspringen ↑ Radio 4U – Ken Jebsen. radio4u-online.de, 2010, abgerufen am 13. November 2012.
  4. Hochspringen ↑ KenFM über: KenFM – die Zukunft dieses Portals
  5. Hochspringen ↑ Sonja Vogel Leuchten der Menschheit: Die Meinung des Maschinengewehrs. In: taz vom 7. April 2012.
  6. Hochspringen ↑ Henryk Broder Post vom Piraten: Nationalzionisten haben Israel okkupiert wie Nazis 33 Deutschland okkupiert haben, Achgut vom 14. März 2013
  7. Hochspringen ↑ Kurt Sagatz: Holocaust-PR? Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. In: Tagesspiegel vom 19. Dezember 2011 (online, Zugriff am 24. Februar 2013).
  8. Hochspringen ↑ Henryk M. Broder: “ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat”. Die Achse des Guten, abgerufen am 6. November 2011.
  9. Hochspringen ↑ Michael Wuliger:Nichts gegen Juden – Der RBB, die taz und wie man Antisemitismus ignoriert, Jüdische Allgemeine vom 17. November 2011
  10. Hochspringen ↑ Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2012
  11. Hochspringen ↑ Ken Jebsen: KenFM über „Ich – ein Antisemit?“ Abgerufen am 6. November 2011.
  12. Hochspringen ↑ Kurt Sagatz: Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. Abgerufen am 7. November 2011.
  13. Hochspringen ↑ Ken Jebsen bleibt Moderator bei Fritz. Abgerufen am 10. November 2011.
  14. Hochspringen ↑ Ekkehard Kern: Antisemitismus-Vorwurf – Moderator Jebsen muss Themen nun absprechen. Ullstein GmbH Berliner Morgenpost Digital, 12. November 2011, abgerufen am 13. November 2012.
  15. Hochspringen ↑ Stefan Warbeck gibt Programmverantwortung für rbb-Jugendprogramm „Fritz“ ab – rbb trennt sich von Moderator Ken Jebsen. 23. November 2011, abgerufen am 23. November 2011.
  16. Hochspringen ↑ RBB trennt sich von KenFM, Welt Online vom 23. November 2011
  17. Hochspringen ↑ Ken Jebsen und der RBB – „Ich benutze Humor als Waffe“, Interview mit Felix Dachsel. In: taz vom 20. Januar 2012
  18. Hochspringen ↑ RBB: Einigung außerhalb des Gerichts, Neue Osnabrücker Zeitung vom 20. April 2012
  19. Hochspringen ↑ Krudes Geblubber, Anna Marohn in Zeit online vom 1. Dezember 2011
  20. Hochspringen ↑ Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2012
  21. Hochspringen ↑ KenFM über: Zionistischer Rassismus
  22. Hochspringen ↑ Nik Afanasjew, Joachim Huber: Ex-RBB-Moderator Jebsen „Israel will Endlösung für Palästina“ Der Tagesspiegel vom 7. April 2012
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KenFm.de – Ken Jebsen – „Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ – Material für eine neue deutsche oder europäische Verfassung?

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Reblog

via KenFm.de – Ken Jebsen – „Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ – Material für eine neue deutsche oder europäische Verfassung?.

Bundestags Wahlergebnis 2013 – lässt an gesundem Menschenverstand zweifeln – Rücktrittsorgie

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Bundestagswahl 2013 ergebnisse

http://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlergebnis-bundestagswahl-2013

WEDER LINKS NOCH RECHTS IST DIE LÖSUNG UND 1933 IST AUCH NICHT DIE LÖSUNG! (BÜRGERKRIEG ÄHNLICHE ZUSTÄNDE SPEZIELL ZWISCHEN LINKS UND RECHTS-RADIKALEN)

SO LANGE „MUTTI“ REGIERT, VERSCHAFFT SIE UNS ZWAR KEINE LÖSUNGEN ABER ZEIT LÖSUNGEN ZU SCHAFFEN ODER DABEI ABZULEBEN.

Wir brauchen eine völlig neue (nachhaltige) Kultur des menschlichen Zusammenlebens und der Kooperation.

Nur wenn wütende Menschen die Köpfe zusammen stecken, können sich die Dinge ändern.

KEINER OPFERT SICH GERNE FÜR DEN REST DER BEVÖLKERUNG, WARUM? S.h. JESUS, s.h. Gandhi, S.h. M.Luther King.



Besser kann man es nicht formulieren:

Mein Beileid gilt nicht den Piraten, sondern Deutschland.

Die Piratenpartei hat sogar +0.2% erreicht!

Deutschland scheint ein rießiges mit Rentnern vollgestopftes (Kreuzfahrt?)Schiff ist, was ähnlich der Titanic mit CSU-Korruptions-Kapitänen Vollgas auf einen Eisberg zu rast und sich halt so lange darin einlullt „everything is OK“ wir sind doch „unsinkbar“.

PhilosophCharly Veitch: „Everything is OK“

Lol: http://make-everything-ok.com/

Deutschland bräuchte wären viele kleine Schiffe, welche sich leicht wenden lassen, d.h. welche schnell auf Änderungen reagieren UND(!) voneinander lernen können.

Auf Deutsch: Piraten, macht eure eigene, kleine guten (Perma?)Kulturen der Offenheit und Transparenz, der wirtschaftlichen-alternativ-Währungsreform inkl. eurer eigenen persönlichen Energiewende.

It’s about culture, not money. Gerade haben wir halt Rentner-Culture.

Wir haben Reformstau, ich denke, dass die Menschen, die Bürger, die sozial engagierten Dichter und Denker ihre Reformen SELBST machen müssen.

Sparsame Autos bauen: Selbst machen.

Energiewende: Selbst machen.

Währungsreform: Selbst machen.

Bildungsreform: Selbst machen.

Und die anderen werden irgendwann absaufen und euch anbetteln in euer Paradies zu dürfen 😀

Parallelgesellschaften entstehen doch jetzt schon. S.h. Ökodorf 7 Linden.

Die „Rücktrittsorgie“ ist los.

Grünen: Claudia Roth,

Renate Künast, Trittin?

Piraten: Bernd Schlömer, Sebastian Nerz, Markus Barenhoff, Klaus Peukert

FDP: Philipp Rösler

Bernd Schlömer verkündete seinen Entschluss auf Twitter. Er schrieb: „Das war es für mich. Ich ziehe mich zurück. Vielen Dank für 4 1/2 tolle Jahre im #BuVo.“ Damit ist der Bundesvorstand der Partei gemeint. Schlömer wird bei der nächsten Vorstandswahl im November nicht mehr antreten.

Schlömer, im Hauptberuf Regierungsdirektor im Verteidigungsministerium, war seit April 2012 Vorsitzender der Partei, die Piraten wählten ihn auf dem Höhepunkt ihres Aufstiegs ins Amt. Zuvor war er stellvertretender Parteichef und Schatzmeister der Piraten. Am Sonntag waren die Piraten mit 2,2 Prozent der Stimmen krachend bei der Bundestagswahl gescheitert.

Zu SPIEGEL ONLINE sagte Schlömer: „Es ist Zeit, frische Leute aufzufordern, Politik zu machen. Ich möchte einer notwenigen Profilierung nicht im Weg stehen.“ Weiter sagte der 42-Jährige, er möchte „auch selbständig entscheiden können zu gehen“. In Anspielung auf die Kritik am Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin sagte er: „Der Shitstorm gegen Trittin hat mir gezeigt, dass ich nicht so negativ bewertet enden möchte.“

Weisband erwägt Comeback

Gleichzeitig gab auch der stellvertretende Parteivorsitzende Markus Barenhoff bekannt, nicht wieder zu kandidieren – auch das standesgemäß per Twitter. Zuvor hatten bereits zwei weitere Vorstandsmitglieder, der zweite Vize Sebastian Nerz sowie Beisitzer Klaus Peukert angekündigt, nicht erneut antreten zu wollen. Den Piraten steht somit ein kompletter Umbruch an ihrer Parteispitze bevor.

Als Hoffnungsträgerin bietet sich bereits Marina Weisband an. Die frühere Geschäftsführerin war zeitweise das bekannteste Gesicht der Piraten. Als ihr die Aufmerksamkeit zu viel wurde, zog sie sich im Frühjahr 2012 zurück und widmete sich ihrem Studium.

Jetzt hat sie ihre Diplomarbeit fertiggestellt – und kann sich vorstellen, für den Parteivorstand zu kandidieren. „Ich überlege es mir wirklich“, sagte Weisband dem SPIEGEL mit der Einschränkung, dies gelte nur, wenn sie es mit ihrem Beruf vereinbaren könne. „Ich habe Lust, unsere Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen auszuarbeiten.“ Jetzt, meinte Weisband, „haben wir ja eh nichts mehr zu verlieren“.

Manche auf Facebook vermuten gar Wahlbetrug:
wahlbetrug 2013 fragezeichenWow!
Die Briefwahl ist in diesem Jahr beliebt wie nie – nun häufen sich die Fälle, in denen die Unterlagen nie beim Wähler angekommen sind. Viele Briefwähler haben nun keine Chance mehr, ihre Stimme noch rechtzeitig abzugeben.
Erst bekam Markus Werner keine Wahlbenachrichtigung, dann verschwanden seine Briefwahlunterlagen auf dem Weg zu ihm. Der 37-Jährige will unbedingt wählen, aber seine Stimme scheint nun verloren. Werner sitzt im Rollstuhl, weil sein Wahllokal nicht barrierefrei ist, beantragte er die Briefwahl. „Das Wahlamt hat sie auch am 12. September verschickt, aber mein Briefkasten blieb leer“, sagt Werner. Er hakte beim zuständigen Wahlamt in Hamburg nach. „Am Telefon sagten sie mir, dass es momentan Probleme mit der Post gäbe. Bis zu zehn Tage bräuchte die Zustellung der Unterlagen.“ Zu lang für die Briefwahl.Überall im Bundesgebiet melden die Wahlämter Rekordzahlen bei den Briefwählern. Mehr als 20 Prozent der Wahlberechtigten geben in diesem Jahr statt im Wahllokal ihre Stimme per Post ab – sofern sie einen Stimmzettel bekommen. Denn einen Tag vor der Wahl melden sich immer mehr Menschen, die nie ihre Unterlagen erhalten haben. Der Hamburger Landtagsabgeordnete Dennis Gladiator, 32, kennt allein in seinem Bezirk drei Fälle, in denen Briefwahlunterlagen nicht angekommen sind. „Bei früheren Wahlen habe ich nie von so etwas gehört“, sagt Gladiator.

Briefwähler gesperrt

Markus Werner könnte nun theoretisch noch am Sonntag ins Wahllokal fahren, dort bekäme er aber Schwierigkeiten. Denn Briefwähler sind für die persönliche Wahl erst einmal gesperrt, damit niemand doppelt wählt. In Nürnberg rufen die Behörden deshalb am Freitag vor der Wahl extra noch einmal dazu auf, sich bei fehlenden Briefwahlunterlagen zu melden. „Bis Samstag, 12 Uhr, können noch Ersatzwahlunterlagen beantragt werden. Danach haben wir ein Problem“, sagt Wolf Schäfer, Wahlleiter in Nürnberg. Denn versichert der Wähler, dass er nie Unterlagen bekommen hat, muss das im Wahlamt erst überprüft werden. „Und das können wir am Sonntag kaum leisten.“

All das geht ohnehin nur persönlich. Das Nachsehen hat also, wer am Sonntag nicht in seinem Wahlbezirk ist. So wie Marleen Otten. Sie wartet schon seit dem 9. September vergeblich auf ihre Unterlagen. Die 21-Jährige beantragte die Briefwahl in Göttingen, weil sie momentan im 300 Kilometer entfernten Peheim wohnt. Vergangenen Dienstag fragte sie bei der Behörde nach, wo der Wahlzettel denn bliebe. „Es hieß, es sei alles korrekt bearbeitet worden. Der Fehler liege wohl an der Post. Da könne man nichts weiter tun“, sagt Otten.

Bundesweites Problem

Während ihre Stimme nun verloren ist, konnte Tobias Wißmann aus Frankfurt am Main sie gestern noch im letzten Moment abgeben. Er hatte die Briefwahl ebenfalls Anfang September beantragt, versandt wurde nachweislich am 12. September. Weil bis Freitag noch immer nichts ankam, lief er quer durch die Stadt zum Briefwahllokal. „Es schien, als wäre das Problem dort schon bekannt, sie hatten sofort das passende Formular parat“, sagt Wißmann. Er beantragte neue Unterlagen und wählte gleich vor Ort.

Gangster Bankers: Too Big to Jail – How HSBC hooked up with drug traffickers and terrorists. And got away with it

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RollingStone

https://cyberwaves.files.wordpress.com/2013/09/2013-02-14-rolling_stone-gangster_bankers.pdf

Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt –

Die Technik (Internet, Handy) und die menschliche Kultur

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Das Internet wird und muss die kulturellen Veränderungen voran bringen, die eigentlich die Politik machen sollte.

Doch diese verliert sich in Machtkämpfen und Entscheidungsinkompetenz.

Es geht darum neu zu definieren, wie wir die alltäglichsten Dinge tun.

Wie und was wir essen und trinken.

Wie und wo wir wohnen.

Wie und wo wir arbeiten.

Wie und wo wir leben.

Beispiel: https://www.deinbus.de/

http://www.deinbus.de/presse/Deutsche_Bahn_vs_DeinBus.de_-_DeinBus.de_gewinnt_-_Presseinformation_vom_20.04.2011.pdf

Deutsche_Bahn_vs_DeinBus.de_-_DeinBus.de_gewinnt_-_Presseinformation_vom_20.04.2011

Beispiel: Elektroauto. Wenn das Öl aus ist könnte ich mit einem Elektroauto zur Arbeit fahren, das wäre die technische Lösung für das Problem.

Die Kulturelle Lösung wäre: Ich arbeite dort wo ich wohne. Entweder über’s Internet, oder im Garten (andere Tätigkeit).

Hier gerät eine Internet-Idee welche die Art und Weise wie wir Bus fahren, mit der Bahn und einem Gesetz von 1936 aus Hitlers Zeiten in Konflikt, welche der Bahn ein exklusives Passagier-Beförderungsrecht zwischen Hauptstädten einräumt. Aus heutiger Sicht ist das Gesetz absoluter SCHWACHSINN! Komisch nur, dass sich dem noch kein Politiker gewidmet hat. (Idioten)

Wir brauchen kulturelle Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit = Beständigkeit.

Wir brauchen Nachhaltige Technologien, die lange halten und einfach zu reparieren sind.

Nicht den Ressourcen-verschwendenden China-Kapitalismus-Schwachsinn der nicht nur die Erde sondern auch Erzeuger und Verbraucher krank macht.

Die notwendigen Reformen, Revolutionen, Evolutionen werden entweder vom Volk ausgehen oder gar nicht.

Es ist Scheiß egal wen ihr wählt.

Das ändert so gut wie nichts an unserer Kultur, oder?

Aktuell optimiert sich der Kapitalismus selbst zu Grunde/Tode.

Beispiel: Deutscher Hedgefondmanager… die Reichen schaffen die Arbeitsplätze… so ein Schwachsinn.

Den einzigen Arbeitsplatz den dieser Hedgefondmanager schafft ist sein eigener und ein klein wenig die der Firma, die seinen mega-Computer in der Schweiz aufgestellt haben.

Steuern zahlt er deswegen keine in Deutschland. Das ist von seiner Sicht aus „Optimal“, Er hat es geschafft, das System ist zutode-optimiert.

Die Zukunft wird nachhaltig oder garnicht: http://generation-nachhaltigkeit.at/

italienisch alt werden – the way of life in Campodimele – campo di mele – apfelfeld apfel feld

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http://www.netdoktor.de/Magazin/Super-Senioren-Die-Hochburgen-12493.html

italienisch alt werden – Campodimele einem italienischen Dorf in den Aurunci-Bergen – 1375023325 16bit.mp3 (r-click, download, ubenennen .mp3.pdf -> .mp3)

Die japanische Insel Okinawa hat statistisch die meisten 100 jährigen.  okinawa

hobbygärtner bittere gurke algen
Auch in Campodimele, einem italienischen Dorf in den Aurunci-Bergen, scheint die Uhr anders zu ticken. Die Einwohner dort werden uralt. 30 Jahre länger sollen sie durchschnittlich leben als der Rest der Italiener. Dieser „Ort der Ewigkeit“ liegt zwischen Rom und Neapel. Giovanni zum Beispiel löffelt seit über 100 Jahren regelmäßig Minestrone zum Mittagessen, Corradino fährt mit 96 noch Fahrrad, und die 93-jährige Signora backt ihr Brot selbst mit Olivenöl und Rosmarin.

http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/Die-Hochbetagten-von-Okinawa-100/4.html

http://www.br.de/radio/bayern2/service/programm/radio-revue-campodimele-102.html

Leben von Luft, Öl und Cicerchia

Von den 660 Einwohnern des Ortes sind sieben Frauen und sieben Männer über 90 Jahre alt. Bis vor Kurzem gab es sogar mehrere Hundertjährige. Im Schnitt werden die Bewohner zehn bis 15 Jahre älter als ihre italienischen Landsleute – eine Tatsache, die vor 20 Jahren die Wissenschaft auf den Plan gerufen hat. Im Rathaus steht eine Vitrine voller Tabellen, Blutdruckkurven und Versuchsanordnungen – Aufzeichnungen, die Professor Cugini von der Universität Rom 1991 bis 2001 vom Gesundheitszustand der Bewohner gemacht und dem Bürgermeister vermacht hat.

Cuginis erste Vermutung: Ernährung und Lebensführung der Leute aus Campodimele könnten zu einem langen Leben beitragen. Die Bewohner des abgeschiedenen Bergdorfes, das übersetzt „Apfelfeld“ heißt, ernähren sich von auf steilen Hanglagen selbstangebautem Obst, Gemüse und Olivenöl, arbeiten viel an frischer Luft, bleiben unter sich. Weil sie keinen Handel mit Saatgut treiben, sind viele Pflanzen in Reinkultur erhalten geblieben. Ob es an Cicerchia liegt, jener fast vergessenen Platterbse, die hier noch geerntet wird? Längst ist sie unter den Conoscenti so populär, dass der Wirt des Ristorante Stuzzichino vorsorglich erklärt, er könne sie keinesfalls in großen Mengen abgeben.

Die Sache mit dem Gen

Geradezu romanhaft hört sich die These von Cuginis Nachfolger Marcello Arca an – und ist doch keineswegs abwegig: Arca diagnostiziert eine Genmutation bei den Einwohnern. Das veränderte Gen rege die Bildung eines Enzyms an, welches die Venen und Arterien vor Verstopfung schützen und den Blutdruck ausgleichen soll. Seither steht Campodimele auf der Landkarte internationaler Pharmakonzerne.

Die Studie

Professor Marcello Arca leitete die Studie, die die genetische Mutation der Bewohner von Campodimele nachweist. Sie können die Ergebnisse dieser Studie auf der Webseite des „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“ nachlesen:

Die Überlebensstrategien der Generation 90+

Den naturbelassenen Broccoli aus Campodimele hat eine englische Firma bereits patentieren lassen. Falls es gelänge, das Apfelfeld-Enzym künstlich herzustellen, könnte das über Jahrhunderte bettelarme Dorf eine Goldgräberstadt werden. Ein Traum? Oder Alptraum? Bis es soweit ist, müssen wir uns an die Lebensregeln halten, die die Dorfältesten uns Jungspunden übermitteln.

„Ich habe immer viel gearbeitet und das hat mir gutgetan. Wenn einer nichts arbeitet, viel isst und viel trinkt, dann stirbt er früher.“

Signora Olghetta

„Wenn wir hier so alt werden, dann ist es, weil wir noch so gesunde Lebensmittel haben. Die bauen wir selber an, Kunstdünger verwenden wir überhaupt nicht. (…) Wenn’s nicht wächst, dann wächst’s eben nicht.“

Signor Gerardo

„Wir waren arm und da regelt sich mit dem Essen einiges von selbst. Früher hat man ganz selten Fleisch gegessen. (…) Mein Vater wollte immer nur Lebensmittel, die gerade Saison hatten. Paprika wächst im August? Also wollte er ihn im August! Wenn im September die Weintrauben reif waren, konnte man sie ihm nicht im Dezember anbieten.“

Signora Pecchia

http://www.rivieradicirce.com/index.php?idlink=3&idart=340&pagina=Campo%20di%20mele:%20the%20Town%20of%20longevity

Campo di mele: the Town of longevity

Campo di mele has been defined “the Town of longevity”.

In fact, at the base of the survey carried out by the World Health Organisation, it has emerged that in Campo di Mele people live longer.

It may be due to the continuous exchange of oxygen air: from the Gulf of Gaeta, some currents penetrate and invade the Valley of Liri, thus creating thermal movements, which, starting from the base of the Hill where the town rises on, take on an ascendant spiral trend, which brings always “new” air, rich of oxygen.

These air currents pass through the peaks of the Aurunci and Ausoni mounts, full of woods and of vegetation and so they arrive “filtered and oxygenated” to the Hill of Campodimele.

Who knows….

In virtue of this primate, Campodimele is the destination of numerous tourists, both Italian and foreign.

Besides the “hope” of acquiring some years more, even with short visits, Campo di Mele does not lack historical and artistic attractions!

It is already possible to catch a suggestion from its same name. In fact, its name derives from the Latin “Campus Mellis”, that is Field of Honey, because once on the mountain there was an abundant production of honey. Moreover, Campo di Miele rose on the ruins of Apiola, a very ancient Latin city, which owed its name to the bees.

The old centre of the town still shows in the small streets and in the glimpses, from one side the more recent Medieval history; from the other, the Arab influence, which was inflicted by the Saracens, during the Ix and the X century.

It was also the shelter and the prey of the brigands, both due to its huge woods, which offered safe hiding places, and to the safety of the Rock.

So: a town to “catch”!

Official website of the community: http://www.comune.campodimele.lt.it/

https://en.wikipedia.org/wiki/Campodimele

Culture

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we as a species have to become conscious – that all we do – every single bending of a blade of grass – is defining / reflecting / showing our culture.

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culture is „the way of doing things“.

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you drive with benzin, the other guy drives electric.

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same outcome, different method, different side-effects.

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if you like to party and destrying things along the way, it shows your culture.

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if you prefer to pay people to help you, instead of having friends and a vital relationship that helps each other, it shows your culture… and what it is lacking.

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the culture of easter-island was to make bigger and bigger statues as symbols of prestige & power.

along this, they completely used up their tree-resources, without trees they neither could build fishing-boats nor fishing-nets… and lost their primary source of food: fish.

a culture where prestige & power can lead to the overuse of natural resources … sounds like modern western civilisation… is a culture that is not sustainable.

the question is not if… but when it will collapse.

i just hope we manage to adapt faster than those easter-islanders…. that dropped their stone-carving tools immediately and forever.

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a lot of different cultures… why do we not learn from each other? that would be so crucial.

breaveheart

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