Der kalte Wirtschaftskrieg – Brennstoff für den Kalten Krieg und Merkel macht fleißig mit

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Amerika-Europa’s Eroberungszug Ukraine – die Wahre Motivation: Erdgas als Wirtschafts-Waffe!

Die Amerikaner wollen Russland’s Erdgas Wirtschaft schwächen.

Die Russen haben stets zuverlässig Energie geliefert… jetzt wollen die Amerikaner (Fracking sei dank) selbst an Europa Energie liefern und damit gleichzeitig Russland’s Wirtschaft an greifen.

http://www.dw.de/brennstoff-f%C3%BCr-den-kalten-krieg/a-17486981

Brennstoff für den Kalten Krieg – KRIM-KRISE

ölleitungen
Photo by Andrew Burton/Getty Images)

Der Energieverschwender USA will zum Energiespender werden. Und Barack Obama wird Araber – zumindest, was den Brennstoff angeht: „Wie sich zeigt, sind wir das Saudi-Arabien des Erdgases“, schwärmt der US-Präsident. „Wir haben viel davon.“ Amerikas Erdgas-Boom durch neue Fracking-Technologien befeuert nicht nur Öfen, sondern auch das Selbstbewusstsein. Bereits im Jahr 2020 will das Land dem Nahen Osten den Rang als führende Energienation streitig machen.

Die Aussicht, dass die Amerikaner künftig mehr Öl und Erdgas produzieren als sie verbrauchen, sehen nun einige im Kongress als Chance, damit auch Russlands Präsident Wladimir Putin einzuheizen. Brennstoff als Waffe im neuen kalten Krieg – die Krise in der Ukraine weckt diese Gedanken besonders im Lager der US-Republikaner. Es geht in erster Linie darum, den Energiebedarf Europas und der Ukraine zu unterstützen, sagte der konservative Kongressabgeordnete Robert Pittenger der Deutschen Welle.

Mit Flüssiggasslieferungen aus den USA und von Alliierten im Nahen Osten wie etwa Kuwait wollen er und andere Kongressabgeordnete Osteuropa aus der Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen helfen. „Es gibt noch einige infrastrukturelle und logistische Probleme zu lösen“, sagt der Vorsitzende der Taskforce für Terrorismus und unkonventionelle Kriegsführung des US-Kongresses. „Doch ich denke, in naher Zukunft könnten wir soweit sein.“

Noch exportieren die USA gar kein Erdgas. Doch Firmen wie ExxonMobil drängen die US-Regierung seit langem, endlich die nötigen Genehmigungen zum Bau der Exportterminals zu erteilen. Unterstützt werden sie dabei von immer mehr Republikanern. „Der Präsident könnte sofort unsere Gasexporte anleiern“, forderte etwa der Mehrheitssprecher im Abgeordnetenhaus, John Boehner. Obama brauche nur zum Hörer zu greifen und es anzuordnen.“In den vergangenen drei Jahren haben wir lediglich die Genehmigungen für drei Exportterminals für flüssiges Erdgas vergeben“, so Boehner. 24 Anträge stapelten sich noch im Energieministerium.

Krim-Krise als Chance

Die Krise auf der Krim sollte nach Meinung der Republikaner Argument genug sein, um den Bauvorhaben schnellstmöglich grünes Licht zu geben. Erst dann könnte das Flüssiggas aus den USA gen Osten verschifft werden. „Das Angebot der Amerikaner, insbesondere der US-Republikaner, die Gaslieferungen von amerikanischer Seite nach Europa und insbesondere nach Deutschland jetzt zu starten, ist in erster Linie politisch strategisch zu verstehen“, so die Leiterin des Washingtoner Büros der Bertelsmann-Stiftung, Annette Heuser. Es sei ein klares Signal an den Kreml und an Putin, dass die transatlantische Allianz hier zusammensteht.

Annette Heuser Leiterin Washington Büro Bertelsmann Stiftung
Copyright: Bertelsmann, WashingtonAnnette Heuser

Doch selbst, wenn die US-Regierung die ausstehenden Genehmigungen umgehend erteilte, bliebe die Umsetzung solcher Export-Pläne nach Europa Zukunftsmusik. „Defacto ist nur ein Hafen in den USA derzeit in der Lage, Flüssigkeit zu exportieren“, sagt Heuser. „Darüber hinaus muss man wissen, dass die Amerikaner sich vertraglich langfristig verpflichtet haben, dieses Flüssiggas in erster Linie nach Asien zu exportieren. Allen voran an die Südkoreaner, an die Japaner und an die Inder.“ Zum Dritten sei es auch wichtig zu sehen, dass die Europäer derzeit so gut wie keine Kapazitäten hätten, dieses Flüssiggas aufzunehmen.

Energie als Druckmittel?

Die meisten genehmigten Exportterminals in den USA sind gerade erst im frühen Baustadium. Lediglich die erste Einrichtung in Louisiana könnte bereits im kommenden Jahr laufen. Andere werden nicht vor 2017 den Betrieb aufnehmen. Auf der anderen Seite des Atlantiks sieht es ähnlich dünn aus: Importhäfen für Flüssiggas gibt es bislang nur in Frankreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden.

Nichtsdestotrotz hat die energiepolitische Debatte seit einigen Jahren in Washington an Fahrt gewonnen. Dabei geht es um neue Handelswege in einer geopolitisch veränderten Welt, sagt Heuser: „Die Europäer haben bislang erste Pläne dazu entwickelt. Aber ich gehe ganz stark davon aus, dass die Krimkrise jetzt dazu beiträgt, dass die Frage der energiepolitischen Unabhängigkeit der transatlantischen Allianz insgesamt ganz oben auf der Tagesordnung stehen wird.“

Maßgeblich an einer sogenannten Europäischen Energiecharta beteiligt ist der ehemalige US-Botschafter der Ukraine, Carlos Pascual. Seit 2011 leitet der Diplomat im US-Außenministerium eine eigene Abteilung für Energiereserven. Ihre Aufgabe ist es etwa, Ländern im demokratischen Umbruch wie der Ukraine dabei zu helfen, sich aus dem Würgegriff dominierender Energieversorger zu lösen.„Durch die weltweiten Markt-Veränderungen sehen wir zunehmend die Notwendigkeit eines globalen Gasmarktes“, so Pascual. „Wir müssen die europäischen Gas-Angelegenheiten in einen viel weiteren Kontext fassen.“ Fragen der Gasversorgung seien nicht länger geografisch eingegrenzt. „Sie sind zu globalen Fragen geworden.“

Gas Pipeline Die USA wollen die Abhängigkeit der Ukraine von Russland verringern

Pascual sagt, er und seine Abteilung hätten derUkraine bereits in den vergangenen drei Jahren dazu verholfen, ihre Abhängigkeit von russischem Gas um ein Drittel zu verringern – auf 60 Prozent. Andere osteuropäische Länder habe die Abteilung mit neuen Energieversorgern – etwa aus Afrika – verkuppelt.

Auch Deutschland wird auf Dauer vor der Wahl stehen, glaubt Politologin Heuser. „Unabhängig von der tagesaktuellen Frage, wie die Krimkrise zu lösen ist, ist klar, dass das Thema energiepolitische Abhängigkeit ganz oben auf der europäischen Agenda steht“, sagt sie. „Und in Zukunft müssen sich die Europäer – allen voran die Deutschen – die Frage stellen, ob sie von den Russen oder von den Amerikanern ihre Gas- und Öllieferungen erhalten wollen.“

 DW.DE

Mehr dazu:

Die Fukushima Lüge ZDF Zoom Reportage – zwei Jahre nach dem Gau – droht der nächste Gau

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AFRIKA IST REICH – ES WEIS NUR NICHTS DAVON

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http://www.songhai.org/

„Afrika ist reich… es weiß nur nichts davon“ sagt der Direktor, ein Nigerianer welcher in Californien Elektrotechnik Studiert hat und Pater ist: Pater Nzamujo.

„Wir ernten 3 mal im Jahr“ (Reis) Niemand müsste in Afrika hungern. Produktion konnte von 300kg auf 10TONNEN erhöht werden, bei gleicher Fläche.

Die komplette Doku ist leider nicht in der Arte-Mediathek zu finden. Habe hier einen kleinen Ausschnitt für euch:

[vimeo:https://vimeo.com/69295972%5D

Anfangs subventioniert trägt der moderne Hof mit Fischzucht sich seit 2002 selbst, auch in Deutschland/Europa möglich?

Songhai, ein Biohof in Benin

hofft, dass Afrika eines Tages wieder auf eigenen Beinen stehen kann. Und das geht seines Erachtens nur durch die Landwirtschaft. Deswegen hat er in Benin ein Pilotprojekt ins Leben gerufen: Die Biofarm in Songhai, an der Schüler, die später einmal selbständige Landwirte werden sollen, das Feld mit selbstgebauten Maschinen bestellen. Ein Besuch auf einem Bauernhof, der die Hoffnung nährt.

Wie viel Rapsöl kann man pro Hektar „ernten“?

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Jahresertrag je Hektar 1.550 L Rapsöl

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Quelle: http://www.wave-bioenergy.eu/html/biogene_kraftstoffe.html

Kraftstoff-Äquivalent 1 L „Biodiesel“ = ersetzt ca.0,91 L Diesel

raps

Rapsöl verarbeitung Biodiesel Herstellung

Die auf das Volumen bezogene Energiedichte beträgt rund 9,2 kWh je Liter und liegt damit zwischen Benzin mit 8,6 kWh/L und mineralischem Dieselöl mit 9,6 kWh/L.


Der Öffentlichkeit weniger bekannt sind seit 1997 in Bayern laufende Versuche mit Mischfruchtanbau in biologischer Landwirtschaft[17]. Man versteht darunter den Anbau eines Gemisches verschiedener Feldfrüchte auf dem gleichen Feld zur gleichen Zeit. Wenn dabei Blattpflanzen mit Halmfrüchten, Tiefwurzler mit Flachwurzlern oder Pflanzen mit verschiedenen Nährstoffbedürfnissen gemeinsam auf einem Feld wachsen, ergänzen sie sich gegenseitig. So ist ein günstiger Effekt für Leindotter oder Raps mit Erbsen, Weizen oder Gerste nachgewiesen worden. Der Mischanbau benötigt hier weniger Dünger (die Erbsen liefern den Stickstoff) und macht den Einsatz von Herbiziden gegen Unkraut unnötig. Bei Getreide wurde aufgrund des geringeren Unkrautdrucks der gleiche Flächenertrag mit einem höherwertigen Korn mit einem zusätzlichen Ertrag von ca. 80 bis 150 Liter Pflanzenöl pro Hektar erzielt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzen%C3%B6l-Kraftstoff

http://www.wave-bioenergy.eu/html/biogene_kraftstoffe.html

why did the people on easter island die out?

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short answer: because they cut all the trees… so basically a over use of resources.

another statue

long answer:

When the first Europeans visited the island in the eighteenth century it was completely treeless apart from a handful of isolated specimens at the bottom of the deepest extinct volcano crater of Rano Kao. However, recent scientific work, involving the analysis of pollen types, has shown that at the time of the initial settlement Easter Island had a dense vegetation cover including extensive woods. As the population slowly increased, trees would have been cut down to provide clearings for agriculture, fuel for heating and cooking, construction material for household goods, pole and thatch houses and canoes for fishing. The most demanding requirement of all was the need to move the large number of enormously heavy statues to ceremonial sites around the island. The only way this could have been done was by large numbers of people guiding and sliding them along a form of flexible tracking made up of tree trunks spread on the ground between the quarry and the ahu. Prodigious quantities of timber would have been required and in increasing amounts as the competition between the clans to erect statues grew: As a result by 1600 the island was almost completely deforested and statue erection was brought to a halt leaving many stranded at the quarry.

The team working on the dig as they unveil the secrets of the heads - excavations recently exposed the torsos of two 7m tall statues

The team working on the dig as they unveil the secrets of the heads – excavations recently exposed the torsos of two 7m tall statues
Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2149846/Hidden-treat-The-Easter-Island-heads-BODIES.html#ixzz2SRnODvrh
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The deforestation of the island was not only the death knell for the elaborate social and ceremonial life it also had other drastic effects on every day life for the population generally. From 1500 the shortage of trees was forcing many people to abandon building houses from timber and live in caves, and when the wood eventually ran out altogether about a century later everyone had to use the only materials left. They resorted to stone shelters dug into the hillsides or flimsy reed huts cut from the vegetation that grew round the edges of the crater lakes. Canoes could no longer be built and only reed boats incapable of long voyages could be made. Fishing was also more difficult because nets had previously been made from the paper mulberry tree (which could also be made into cloth) and that was no longer available. Removal of the tree cover also badly affected the soil of the island, which would have already suffered from a lack of suitable animal manure to replace nutrients taken up by the crops. Increased exposure caused soil erosion and the leaching out of essential nutrients. As a result crop yields declined. The only source of food on the island unaffected by these problems was the chickens. As they became ever more important, they had to be protected from theft and the introduction of stone-built defensive chicken houses can be dated to this phase of the island’s history. It became impossible to support 7,000 people on this diminish ing resource base and numbers fell rapidly

After 1600 Easter Island society went into decline and regressed to ever more primitive conditions. Without trees, and so without canoes, the islanders were trapped in their remote home, unable to escape the consequences of their self-inflicted, environmental collapse. The social and cultural impact of deforestation was equally important. The inability to erect any more statues must have had a devastating effect on the belief systems and social organisation and called into question the foundations on which that complex society had been built. There were increasing conflicts over diminishing resources resulting in a state of almost permanent warfare. Slavery became common and as the amount of protein available fell the population turned to cannibalism. One of the main aims of warfare was to destroy the ahu of opposing clans. A few survived as burial places but most were abandoned. The magnificent stone statues, too massive to destroy, were pulled down. The first Europeans found only a few still standing when they arrived in the eighteenth century and all had been toppled by the 1830s. When they were asked by the visitors how the statues had been moved from the quarry, the primitive islanders could no longer remember what their ancestors had achieved and could only say that the huge figures had `walked‘ across the island. The Europeans, seeing a treeless landscape, could think of no logical explanation either and were equally mystified.

more statues
©Cliff Wassmann

sources: http://www.eco-action.org/dt/eisland.html

what is fascinating about history?

that all the problems we face today… have allready been there, but sometimes forgotten.

Few historical tales of ecological collapse have achieved the cultural resonance of that of Easter Island. In the conventional account, best popularised by Jared Diamond in his 2005 book ‘Collapse’, the islanders brought doom upon themselves by over-exploiting their limited environment, thereby providing a compelling analogy for modern times. Yet recent archaeological work suggests that the eco-collapse hypothesis is almost certainly wrong – and that the truth is far more shocking.

another question: how many of us, will die out, if we ran out of oil?

did you know why indians did not know the concept of „private property“? because nature was a ABUNDANT resource to their lifestyles.

did you know why the dutch settled @ Manhattan, nowadays main island of New York City? Because it was ABUNDANT with natural resources, before it was all covered with concrete.

 

2013: AUSTRALIA AND USA WORLD CHAMPIONS OF CO2 EMISSIONS PER CAPITA – CLIMATE CHANGE – WILL THE EARTH END UP LIKE MARS?

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china pollution

Yes the West is evil, but please, but please,but please East:

LEARN WHAT THE REST OF THE WORLD DID WRONG!

AND DO IT RIGHT, RIGHT FROM THE START!

SOLAR PANELS INSTEAD OF NUCLEAR POWER PLANTS! WIND AND (SEA?)WATER GENERATORS INSTEAD OF COAL POWER PLANTS! CLEAN AIR AND HAPPY CHILDREN, INSTEAD OF SMOG AND CANCER!

don’t know about you guys and girls… but to me the weather seems to be more and more „extreme“.

meaning: hotter, cooler, faster and more extreme changes in temperature, stronger winds, hotter summers, longer winters… seasons are one-two months „off“ (lagging behind, please put christmas on the 25th of February)

you might have heard of it… there is WATER ON THE MARS! 😀 (but it’s frozen at the poles)

YES!!! And river deltas like the grand canyon! 🙂

earth-mars-venus

… what happened to the atmosphere of mars? (95% carbon dioxide (CO2))

„Yes the people of China and India are now producing huge, unsupportable levels of CO2. But yes the 2.4 BILLION chines have also the right of a higher standard of living… and driving. (not horses… TRUCKS! CARS! VANS!)

Yes the West is evil, but please, but please,but please East:

LEARN WHAT THE REST OF THE WORLD DID WRONG!

AND DO IT RIGHT, RIGHT FROM THE START!

SOLAR PANELS INSTEAD OF NUCLEAR POWER PLANTS! WIND AND (SEA?)WATER GENERATORS INSTEAD OF COAL POWER PLANTS! CLEAN AIR AND HAPPY CHILDREN, INSTEAD OF SMOG AND CANCER!

Something must be done and soon. But we must look at our own backyard first. It’s unlikely that the developed nations will ever reduce their standard of living to equal the remaining people of the world. We must however, start the equalization process. Technology can help us reduce our footprint, but can not get us there on it’s own. We must reduce our consumption!
Your thoughts…“

PER CAPITA:

co2 emission 1990 2000 2011 per capita

TOTAL:

co2 emission 1990 2000 2011

Trends in global co2 emissions
2012 Report Jos G.J. Olivier, Greet Janssens-Maenhout, Jeroen A.H.W. Peters

source: http://greenterrafirma.com/wordpress/emissions-per-person-not-per-nation/

interesting facts: http://www.astronomynotes.com/solarsys/s10.htm

„The fact that Mars had sustained liquid water in the past tells us that the early Martian atmosphere was thicker and the surface was warmer from the greenhouse effect a few billion years ago. Some of the topics for follow-up research are: how long was there liquid water present on the surface; when did the liquid water disappear from the surface; how widespread was the liquid water; how much liquid water was there; and were there repeated episodes of liquid water appearing and then disappearing.

Life may have started there so current explorations of Mars are focussing on finding signs of ancient, long-dead life. Any lifeforms living now would have to be living below the surface to prevent exposure from the harsh ultraviolet light of the Sun. Mars has no protective ozone layer, so all of the ultraviolet light reaching Mars can make it to the surface. The Viking landers that landed in 1976 conducted experiments looking for biological activity, past or present, in the soil but found the soil to be sterile with no organic matter (in the top several centimeters at least). The soil is more chemically reactive than terrestrial soil from the action of the harsh ultraviolet light. More recently, the Phoenix mission described below in the „Ice on Mars“ section may have found another reason for the lack of organic matter in the soil: perchlorate in the soil would break down any organic compounds that would have been in the soil when the soil was heated up during the Viking experiments. In any case, Mars appears to have undergone significant global change. What changed Mars into the cold desert of today?“

Atmosphere Escape

There are several ways for Mars to have lost its atmosphere:

(1)
Mars‘ low gravity let the atmosphere leak away into space;
(2)
A lot of impacts of asteroids blasted part of the atmosphere away. Such large impacts occurred very frequently in the early solar system several billion years ago. The energy of the impacts could have been enough to push the gas away from a planet with small gravity.
(3)
Mars had a reverse greenhouse effect, called a runaway refrigerator, occur. Since Mars was slightly further from Sun than the Earth, Mars‘ initial temperature was lower. This meant that the water vapor condensed to form a liquid water layer on the surface. Gaseous carbon dioxide dissolves in liquid water and can then be chemically combined with rocks. This would have happened on Mars long ago. The removal of some of the carbon dioxide caused a temperature drop from the reduced greenhouse effect. This caused more water vapor to condense, leading to more removal of atmospheric carbon dioxide and more cooling, etc. This positive feedback process is called a runaway refrigerator and is described in the first two panels on the left of the figure below. This runaway process occurred probably a billion years ago, so Mars has been cold for a long time. Mars‘ water is now frozen in a permafrost layer below the surface and the atmosphere is very thin. Mars has undergone several dramatic climate swings, so it may have undergone a warming and cooling several times in its past with the latest cooling possibly being more recently than a billion years ago. Mars is unfortunately too small to retain enough internal heat to drive something like plate tectonics. As explained in the Earth section, plate tectonics plays a key role in regulating a planet’s climate, so the planet avoids becoming either a hot Venus or a cold Mars.runaway refrigeratorThe runaway refrigerator is described in a flowchart on the Earth-Venus-Mars page. The flowchart up to the last dashed arrow occurred a LONG time ago. The box at the end describes the current state: frozen water and carbon dioxide below the surface and a very thin atmosphere.The runaway refrigerator theory recently received further support when the Mars Reconnaissance Orbiter found places where deposits of iron and calcium carbonates had been uncovered at large impact sites great distances apart from each other. These types of carbonates form most easily in the presence of large quantities of liquid water and fit the runaway refrigerator idea of atmospheric carbon dioxide dissolving in bodies of liquid water. The carbonate layers are buried under a few miles (about 5 kilometers) of younger rocks, including volcanic flows, similar to what Spirit found when exploring Gusev crater. At Gusev Crater, Spirit had to climb the hills near where it landed to find the older minerals that formed in the presence of liquid water sticking above the surrounding crater floor covered in lava flows (see „Panel 1“ of the „Follow the Water“ forum). Large impacts are able to uncover the deeper carbonate layers, so MRO will explore other large impact craters closely to see how widespread the buried carbonate layers are.
(4)
The atmosphere was slowly eaten away by the solar wind that is able to directly reach the upper atmosphere because Mars does not have a magnetic field. The fast-moving solar wind particles hit the upper atmosphere particles with such force to kick them to speeds faster than the escape velocity. See a video from the MAVEN site illustrating this process.
(5)
A combination of these effects. The NASA MAVEN mission scheduled to launch at the end of 2013 will investigate how and how fast Mars‘ atmosphere is leaking away now and hopefully, provide the information we need to figure out what happened in the past. MAVEN is short for „Mars Atmosphere and Volatile Evolution Mission“.

Human explorers will need to use spacesuits on Mars‘ surface. The low pressure would kill them in a fraction of a second without something to provide an inward pressure on their bodies. Explorers will also need to contend with temperatures that are way below the freezing point of water even during the day and have enough shielding to block the abundant ultraviolet light from the Sun.

MERCURY QUECKSILBER IN HALOGEN METALLDAMPFLAMPEN

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Produkt-Umweltinformation Halogenmetalldampflampen

osram

Produkt-Umweltinformation Halogenmetalldampflampen (HMI®, HTI®) • Produktbeschreibung
OSRAM Halogen-Metalldampflampen sind Lampen der HMI®,
HTI® Lampenfamilien für Gleich- und Wechselstrombetrieb, bei

denen der Entladungsbogen in einer Atmosphäre von Halogen-
und Quecksilberdampf sowie Zusätzen seltener Erden unter
hohem Druck brennt. Halogen-Metalldampflampen sind im
Leistungsbereich von 35W bis 18000W erhältlich. Die oben
genannten Lampenfamilien beinhalten zusätzlich HMP®, HSR®,
HSD® und HMD® Lampen. Im kalten Zustand – also bei
Raumtemperatur (21 °C) – von Lampen des höheren
Leistungsbereichs – liegt das Quecksilber meistens in Form
kleiner metallisch glänzender Tröpfchen im Entladungsgefäß (Kolben) der Lampe vor. Bei Inbetriebnahme verdampft das Quecksilber aufgrund der Erwärmung des Lampenkolbens und heizt sich im Lichtbogen zwischen den Elektroden bis etwa 10.000 °C auf. Die Temperatur der Kolbeninnenwand beträgt etwa 800 °C. Nach Erreichen des thermischen Gleichgewichts (je nach Lampentyp 1 bis 10 min. nach Inbetriebnahme der Lampe) übt der Quecksilberdampf – je nach Lampentyp – einen Druck von bis zu 20 bar auf den Lampenkolben aus.

Einige Halogen-Metalldampflampen enthalten geringe Mengen an Kr-85 (ca. 1 ppm) im Füllgas zwecks besserer Zündfähigkeit der Lampen während der Lebensdauer. Kr-85 ist ein inertes Edelgas ohne spezifische Gefahr bei Inhalation.
In einigen HTI-Lampen werden thorierte Wolframelektroden benutzt, um die Zündfähigkeit und Stabilität während der gesamten Lebensdauer zu gewährleisten. Geringe Mengen an radioaktiven Material (Th-232 < 1000 Bq je Lampe) werden dieser Lampenart zugefügt als thorierter Wolfram aus funktionalen Gründen. Kontamination ist nicht möglich.

• Einwirkungen auf die Umwelt
Beim bestimmungsgemäßen Betrieb der Lampen, gehen von der Lampe keine Gefährdungen für Umwelt oder Gesundheit aus. Beim Bruch der Lampe werden geringe Mengen an Quecksilber freigesetzt, dadurch entstehende Umweltbelastung ist entsprechend sehr niedrig. Nach heutigem Kenntnisstand geht davon keine akute Gesundheitsgefahr aus. Mehr zur Quecksilber unter http://www.osram.de/quecksilber
Alle Lampen werden unter Aufsicht von Kontrollbehörden als Konsumgut gefertigt gem. IAEA BSS Safety Standards 115. Radiologische Konsequenzen (Strahlenbelastung) für die Öffentlichkeit sind während des gesamten Lebenszyklus dieser Lampen vernachlässigbar, wie mehrere Studien beweisen, wie z.B. IAEA Safety Report und sind weit unter der natürlichen Untergrundstrahlung: Alle Lampen halten das 10μSv-Konzept ein.

• Gesetzliche Regelungen (EU)
OSRAM Halogen-Metalldampflampen erfüllen die Anforderungen der EU Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten – RoHS. Mehr dazu unter http://www.osram.de/ile
Informationen zur Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (kurz „REACH“) finden Sie unter http://www.osram.de/reach

• Gesundheitsrisiken
Das Einatmen von Quecksilber oder Quecksilberverbindungen in Dampf- oder Staubform kann zu Gesundheitsschäden führen. Die Resorption des Metalls ist bei der oralen und dermalen Aufnahme unbedeutend.

• Schutzmaßnahmen im Fall eines Lampenbruchs
Um eine Gefährdung der Gesundheit auszuschließen, empfehlen wir im Falle einer Lampenexplosion folgendes Vorgehen:

  • Um eine Inhalation von Quecksilberdampf zu vermeiden, sollte die unmittelbare Umgebung verlassen werden.
  • Sorgfältige Belüftung des Raumes.
  • Nach dem Abkühlen der Leuchte und in jedem Fall vor Wiederinbetriebnahme müssen niedergeschlagene

    Quecksilberreste aus dem Inneren der Leuchte gründlich mechanisch entfernt werden. Zur Vermeidung von Hautkontakt sind Einweg-Schutzhandschuhe empfehlenswert. Flüssiges Quecksilber kann auch durch handelsübliche Adsorptionsmittel (auf Aktivkohlebasis) aufgenommen werden.

QUELLE: OSRAM

Umweltinformation-hmi-hti-vip-2011

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