Wer seinen Kindern alles schenkt, nimmt ihnen die Chance sich SELBSTÄNDIG etwas zu erarbeiten.

… und dabei selbtwirskamkeit zu testen und zu erfahren „ich bin wer, ich kann das und das, das können die anderen gebrauchen, sie entlohnen mich dafür.“

KINDER wollen etwas KÖNNEN.

Deshalb fragen Sie Mamma ob Sie die Parkhauskarte in den Automat schieben dürfen oder das Eis selbst bezahlen.

Sie möchten nicht nur „erwachsen“ spielen sondern wollen SELBTWIRKSAMKEIT erfahren.

Eigentlich sind die meisten Kinder-Spiele simulationen des Realen lebens. Sie denken sich „Probleme“ und Herausforderungen aus. Später im Leben werden sie lernen müssen sportlich mit „echten“ Problemen und Herausforderungen umgehen zu müssen.

Ein Kind welches durch zu viel „Geschenkerei“ abhängig und „süchtig“ gemacht worden ist hat oft kein intaktes Selbstwertgefühl und kein intaktes Selbstbewußtsein (Ich bin schwach, dauernd muss man mir helfen… selbst mir 30 noch!).

Wenn ein Kind das Gymnasium nicht schafft denkt es oft „das ist das Ende meines Lebens“ wie es von meinen Eltern geplant war. „ich schaffe das nicht = ich bin nicht wertvoll“.

Das ist sehr gefährlich und kann schlimmstenfalles (vorallem wenn noch Psychologen mit ihren Psychopharmaka hinzukommen) mit einem Suizid Enden.

Alles schon passiert.

Kinden müssen heutzutage um einiges mehr lernen als „nur“ auf eigenen Beinen zu stehen.

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