ACHTUNG! DAS IST VON LEUTEN, DIE VOM VERKAUF VON ELEKTRONIK LEBEN!

Die neuen Audis wiegen auch nur DESWEGEN 2 TONNEN  (und verbrauchen damit zwangsläufig mehr Energie als ältere Fahrzeuge) weil bestimmt 0.5 TONNEN KABEL UND ELEKTRONIK (SCHROTT, WELCHER SOWISO NACH 10 JAHREN VERRECKT) verbaut ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Audi_100/A6

Audi A6 C7 Leergewicht: 1650–2025 kg

Audi A6 C4 Produktionszeitraum: 1990–1994 Leergewicht: 1080–1500 kg

EnergiekostenCheck von AEG: http://www.aeg-haustechnik.de/informieren-planen/planungshilfen/energiekostencheck/

Kurzzusammenfassung_Dokumentation_HBC

2-6-Prof-Becker-Hochschule-Biberach

Studie der Hochschule Biberach Nov 7, 2011
Gebäudeautomatisierung reduziert Energieverbrauch

Eine im Auftrag des ZVEI erarbeitete Studie der Hochschule Biberach hat im Praxisbetrieb nachgewiesen, dass Gebäudeautomatisierung – je nach Automatisierungsklassen – den Energieverbrauch bis zu 50 Prozent reduziert.

Vor einem Jahr hatte Professor Dr.-Ing. Martin Becker von der Hochschule Biberach bei einer Veranstaltung der FEGIME Deutschland auch über die Ergebnisse seiner Literaturstudien gesprochen. Dass die Gebäudesystemtechnik Energie spart, darüber bestand zwar kein Zweifel – aber diese Erkenntnisse basierten bislang „nur“ auf der Auswertung vorhandener Daten aus der Literatur.

Ein Jahr später ist die Branche weiter. Im Rahmen der Dortmunder Elektrotechnik präsentierte der Professor die Ergebnisse seiner neuen Feldstudie. Für diese zweijährige Studie hatte die Hochschule Biberach die Steuerung der Heizung, der Lüftung, der Beleuchtung und anderer Energieverbraucher in Vergleichsräumen vollständig, teilweise oder gar nicht automatisiert und den tatsächlichen Energieverbrauch gemessen. Beim mittleren Automatisierungsgrad wurden 21 Prozent und bei hohem Automatisierungsgrad sogar 49 Prozent Energie über zwei Heizperioden eingespart.

Verhalten der Nutzer ist wichtig

„Wir konnten wissenschaftlich bestätigen, dass insbesondere das Nutzerverhalten für den Energieverbrauch von hoher Bedeutung ist und in der Regel zu unnötig hohem Energieverbrauch führt“, erläuterte Becker. Der ideale Nutzer würde zum Lüften die Heizung abschalten, die Fenster möglichst schnell wieder von Hand schließen, würde nur dann Lampen einschalten, wenn Menschen im Raum sind und nur so viele wie augenblicklich gebraucht werden. Er würde in nicht benutzten Räumen und generell nachts oder zum Beispiel an Feiertagen in Büroräumen die Raumtemperatur spürbar absenken. „Dieses ideale Nutzerverhalten gibt es aber nicht – nicht im privaten Bereich und schon gar nicht am Arbeitsplatz“, so Becker. „Die Automatisierungstechnik denkt mehr mit als selbst der energiebewusste Bürger.“ Deshalb sei Gebäudeautomatisierung sowohl im Gewerbebau, der Verwaltung und auch im Privatgebäude sinnvoll.

Eine zur praktischen Messung parallel angefertigte Literaturstudie und eine Simulation hat das Einsparpotenzial bestätigt. Je nach Bauweise des Gebäudes, je nach Außentemperaturen und nach Nutzung variiert der Einspareffekt bis zur Hälfte des Energiebedarfs. Becker sieht daher dringenden Handlungsbedarf bei der Energieeinsparverordnung (EnEV), denn nach wie vor würden die Potenziale der Gebäudeautomation in der Verordnung nicht berücksichtigt.

Die Studie „Energieeffizienz durch Gebäudeautomation mit Bezug zur DIN V 18599 und DIN EN 15232“ kann beim ZVEI-Fachverband Installationsgeräte und -systeme angefordert werden.

Quelle: https://www.elektro-online.de/news.html?newsid=13363004&archiv=true

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