KenFm.de – Ken Jebsen – „Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ – Material für eine neue deutsche oder europäische Verfassung?

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„Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ (Author: Ken Jebsen)

Wir sind alle zu erst Menschen und dann erst Moslems oder Christens und Judens, Lehrer, Unternehmer, Banker, Politiker, Beamte, Richter, Kindergärnter, Ärzte, Studenten. (Author: iranischer (!) Freund der Familie, der vor Saddam’s Made-in-Germany-Giftgas flüchten musste)

Alle Systeme die nicht auf Freiwilligkeit basieren, neigen zur Korruption. (Author: entfallen)

„Zwar ahnen wir, dass unsere grossen ökologischen Probleme aus der Summe der kleinen Probleme gewachsen sind, aber wir scheinen trotzdem nicht zu begreifen, ass auch die grossen Lösungen aus der Summe der kleinen Lösungen entstehen können.“ (Die neuen Alchimisten)

… ich weiß nicht wie es Dir geht… aber keiner bekommt gerne irgendwas vorgeschrieben oder diktiert.

ENTWURF FÜR EINE EUROPÄISCHE VERFASSUNG?

Evtl. ist DAS die Revolution/Weiterentwicklung unserer westlichen Kultur:

Die Inspiration von Individuen hin,

zu nachhaltiger (!)

und

friedlicher Autonomie (zu einem selbstbestimmten Leben)

und

dem Raum/den Möglichkeiten/der Infrastruktur

das eigene Potenzial voll (!) zu entfalten.

(Author: meine Wenigkeit)

Ein möglicher Weg dem Glück vieler eine Basis zu geben?

Kinder vertrauen ihren Eltern (wenn nicht läuft irgendwas gewaltig schief).

Eltern können ihren Kindern alles Zeigen „diese Schule“ „diesen Lehrere“ „diesen Kurs“ „diesen Kindergarten“ „dass Drogen schädlich sind“ „dass man Links Rechts schauen muss bevor man(n)/Frau über die Strasse gehen sollte“ … aber entscheiden was das Kind dann will, muss es selbst.

Motto: Man kann zwar mögliche Wege zeigen, gehen muss man(n)/Frau(Kind) diese dann selbst.

Wichtig damit keine Haltlosigkeit & Planlosigkeit & Verzweiflung entsteht: Inspiration, praktisches anwendbares Wissen 😉 um ein nachhaltiges Leben/Selbstversorgen innerhalb einer auf Freiwilligkeit basierenden Gesellschaft.

D.h. wenn Eltern ihren Kindern alles zeigen, inspirieren Sie diese auszusetzen, weil aus nichts kann nicht mehr als nichts entstehen, alles hat einen Anfang.

… hm… es geht iwie der „Spass“ daran verloren… wenn es zu zu „starr“ wird d.h.  „zu viele“ Regeln gibt?

ich denke man braucht beides: eine „Vorlage“ einen „Anstross“ eine „Inspiration“ und gleichzeitig den Raum sich zu entfalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Jebsen

… also ich find’s gut 😉

Die westliche Zivilisation als Titanik…. er hat Recht.

… kleine unabhängige Einheiten von Menschen

  1. die ihre eigenen Kulturen aufbauen können
  2. sich ändernden Bedingungen schneller anpassen können und (hoffentlich)
  3. voneinande lernen können. Selbstversorgung rulez!

Ken Jebsen

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Ken Jebsen (links) und Steffen Schwarzkopf im Fritz-Studio (2005)

Ken Jebsen (* 29. September 1966 als Moustafa Kashefi) ist ein deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator und ist seit 2011 als freischaffender Reporter tätig. Deutschlandweit bekannt wurde Jebsen 2011 durch seine Entlassung beim RBB, nachdem er verschwörungstheoretische Positionen vertreten hatte und der Vorwurf des Antisemitismus gegen ihn erhoben worden war.

Name

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[1] bzw. der Name einer Reederei, bei der er als Jugendlicher ein Praktikum gemacht hatte.

Mediale Tätigkeiten

Rundfunkmoderator und Journalist

Erste journalistische Erfahrungen sammelte er beim Reutlinger Privatsender Radio Neufunkland, wo er Ende der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre tätig war und oft unter dem Namen Keks moderierte. Die nächste Station seiner Laufbahn war dann der Fernsehsender Deutsche Welle TV, wo er als Fernsehreporter arbeitete. 1994 war Jebsen 16-mal Moderator der Mondscheinshow, die für kurze Zeit beim ZDF lief.[2] Vor seiner freien Mitarbeit beim Radiosender Fritz war er bereits bei dem Vorgängerradio Radio 4U des SFB als Radioreporter tätig.[3] Er moderierte bei Fritz zusammen mit Volker Wieprecht Die Radiofritzen am Morgen. 1999 moderierte er zusammen mit Steffen Hallaschka, Wigald Boning, Tommy Wosch und Arzu Bazman die ProSieben MorningShow. Ab 28. April 2001 moderierte Jebsen für Radio Fritz die von ihm produzierte Radioshow KenFM.

Nach der Trennung vom RBB verlagerte Jebsen seine Sendung ins Internet, wo er auf seiner Website Beiträge und jeden Sonntag neu aufgezeichnete Sendungen unter dem Titel CamFM veröffentlichte. Diese sollten mittels Crowdfunding finanziert werden.[4] Mittlerweile werden auf dem KenFM YouTube-Kanal in regelmäßigen Abständen „KenFM im Gespräch“ und zu aktuellen Anlässen „KenFM über“, sowie Telefoninterviews veröffentlicht. Interviews führte er unter anderem mit Jürgen Elsässer und Christoph Hörstel, aber auch Jürgen Grässlin und Werner Rügemer. Jebsen schreibt auch für Elsässers politisches Monatsmagazin Compact.[5]

In einem offenen Brief warf Jebsen Angela Merkel vor, mit ihrem Bekenntnis zu Israel als jüdischem Staat „die kranken Ideen radikaler Zionisten [zu] übernehmen“ und behauptete, dass „Nationalzionisten […] Israel okkupiert [hätten] wie Nazis 33 Deutschland okkupiert“.[6]

Kontroversen und Entlassung vom RBB

Anfang November 2011 wurde er wegen Äußerungen über die vermeintliche Verwendung des Holocaust zu PR-Zwecken kritisiert. In einer privaten Nachricht, die vom Empfänger an Henryk M. Broder weitergeleitet wurde, gab er an zu wissen, wer „den Holocaust als PR erfunden“ habe.[7] Broder warf Jebsen Antisemitismus vor, veröffentlichte die Nachricht in einem Beitrag auf seiner Website[8] und gab die Nachricht an das Programmmanagement des RBB weiter, worüber auch andere Medien berichteten.[9] In diesem Zusammenhang wurde auch über andere seiner Beiträge in Zusammenhang mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien berichtet. So hatte er unter anderem den Einsturz des World Trade Centers als „warmen Abriss“ bezeichnet.[10] Am 6. November 2011 nahm Radio Fritz Jebsens Sendung daher kurzfristig aus dem Programm. In einem YouTube-Beitrag wies dieser den Vorwurf des Antisemitismus zurück.[11][12] Am 9. November entschied sich der RBB, Jebsen als Moderator weiter zu beschäftigen. Als Begründung wurde angegeben, dass der RBB zwar die „Vorwürfe gegen den Moderator, er verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust […] für unbegründet“ halte, Programmdirektorin Claudia Nothelle erklärte jedoch, „dass er in manchen Fällen die Grenze überschritten“ habe.[13] Er solle in Zukunft weniger politische Themen ins Programm nehmen, diese redaktionell abstimmen sowie journalistische Standards beachten.[14]

Am 23. November 2011 erklärte der RBB aufgrund Nichteinhaltung der verbindlichen Vereinbarungen die Zusammenarbeit mit Jebsen für beendet.[15] Im Zuge der Entlassung Jebsens wurde auch Jugendsender-Chef Stefan Warbeck abgesetzt, der als Verantwortlicher für Jebsens Sendungen nicht eingeschritten war.[16] Jebsen wies die Anschuldigungen erneut zurück und klagte vor dem Arbeitsgericht Potsdam gegen die Beendigung seines Vertrages mit dem RBB.[17] Das Verfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung, über deren Details Stillschweigen vereinbart wurde.[18]

Zeit Online hält die politischen Statements Jebsens für „krudes Geblubber“,[19] der Deutschlandfunk spricht von „Stammtisch-Parolen“.[20] Wegen Äußerungen in einem am 5. April 2012 auf seiner Website veröffentlichten, 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“[21] kritisierte Der Tagesspiegel Jebsen als „Verschwörungstheoretiker“.[22]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hochspringen ↑ Henning Kober: Hirnforschung statt Gewinnspiel. In: taz, 8. März 2004
  2. Hochspringen ↑ Ken Jebsen – Serien/Sendungen auf wunschliste.de. imfernsehen GmbH & Co. KG, abgerufen am 13. November 2012.
  3. Hochspringen ↑ Radio 4U – Ken Jebsen. radio4u-online.de, 2010, abgerufen am 13. November 2012.
  4. Hochspringen ↑ KenFM über: KenFM – die Zukunft dieses Portals
  5. Hochspringen ↑ Sonja Vogel Leuchten der Menschheit: Die Meinung des Maschinengewehrs. In: taz vom 7. April 2012.
  6. Hochspringen ↑ Henryk Broder Post vom Piraten: Nationalzionisten haben Israel okkupiert wie Nazis 33 Deutschland okkupiert haben, Achgut vom 14. März 2013
  7. Hochspringen ↑ Kurt Sagatz: Holocaust-PR? Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. In: Tagesspiegel vom 19. Dezember 2011 (online, Zugriff am 24. Februar 2013).
  8. Hochspringen ↑ Henryk M. Broder: “ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat”. Die Achse des Guten, abgerufen am 6. November 2011.
  9. Hochspringen ↑ Michael Wuliger:Nichts gegen Juden – Der RBB, die taz und wie man Antisemitismus ignoriert, Jüdische Allgemeine vom 17. November 2011
  10. Hochspringen ↑ Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2012
  11. Hochspringen ↑ Ken Jebsen: KenFM über „Ich – ein Antisemit?“ Abgerufen am 6. November 2011.
  12. Hochspringen ↑ Kurt Sagatz: Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. Abgerufen am 7. November 2011.
  13. Hochspringen ↑ Ken Jebsen bleibt Moderator bei Fritz. Abgerufen am 10. November 2011.
  14. Hochspringen ↑ Ekkehard Kern: Antisemitismus-Vorwurf – Moderator Jebsen muss Themen nun absprechen. Ullstein GmbH Berliner Morgenpost Digital, 12. November 2011, abgerufen am 13. November 2012.
  15. Hochspringen ↑ Stefan Warbeck gibt Programmverantwortung für rbb-Jugendprogramm „Fritz“ ab – rbb trennt sich von Moderator Ken Jebsen. 23. November 2011, abgerufen am 23. November 2011.
  16. Hochspringen ↑ RBB trennt sich von KenFM, Welt Online vom 23. November 2011
  17. Hochspringen ↑ Ken Jebsen und der RBB – „Ich benutze Humor als Waffe“, Interview mit Felix Dachsel. In: taz vom 20. Januar 2012
  18. Hochspringen ↑ RBB: Einigung außerhalb des Gerichts, Neue Osnabrücker Zeitung vom 20. April 2012
  19. Hochspringen ↑ Krudes Geblubber, Anna Marohn in Zeit online vom 1. Dezember 2011
  20. Hochspringen ↑ Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2012
  21. Hochspringen ↑ KenFM über: Zionistischer Rassismus
  22. Hochspringen ↑ Nik Afanasjew, Joachim Huber: Ex-RBB-Moderator Jebsen „Israel will Endlösung für Palästina“ Der Tagesspiegel vom 7. April 2012

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Nasa-Kepler-Mission findet 5 Erd-ähnliche Planeten

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Das Kepler-Teleskop wurde in 2009 in’s Weltall geschickt, wo es jetzt um die Sonne kreist und auf einen fixen Punkt ausgerichtet ist um sich die Sterne dort genau anzuschauen.

stars in heaven
LombergA1024

Es sucht nach dunklen Flecken (Planeten) welche sich um die Sterne bewegen.

Leider hat das Teleskop technische Probleme, konnte aber trotzdem 500 Planeten identifizieren, wovon 5 Planeten sowohl von der Grösse als auch von der Distanz zur Sonne erd-ähnlich sind.

Leider sind diese Systeme einige Tausend Lichtjahre entfernt.

Aber jetzt wissen wir wenigstens, dass rein statistisch sehr sehr viele (Milliarden) erdähnliche Planeten existieren müssen.

Size_of_Kepler_Planet_Candidates

Eines der bisher interessantesten Systeme ist Kepler-62.

The_diagram_compares_the_planets_of_the_inner_solar_system_to_Kepler-62

Wäre cool, wenn wir einen finden, welcher in Reichweite von unseren aktuellen Antriebs-Systemen (für Sonden?) ist.

5 eath-like-planets where found. if you calculate how many stars have planets statistically, there a billion of earth-like planets out there. WE ARE NOT ALONE 😀

 

links: http://www.huffingtonpost.com/2013/04/18/earth-like-planets-alien-kepler-water_n_3111448.html

http://www.space.com/10751-kepler-reveals-amazing-amount-planets-habitable.html

http://www.deepastronomy.com/exoplanet-first-kepler.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Kepler-62

Die Technik (Internet, Handy) und die menschliche Kultur

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Das Internet wird und muss die kulturellen Veränderungen voran bringen, die eigentlich die Politik machen sollte.

Doch diese verliert sich in Machtkämpfen und Entscheidungsinkompetenz.

Es geht darum neu zu definieren, wie wir die alltäglichsten Dinge tun.

Wie und was wir essen und trinken.

Wie und wo wir wohnen.

Wie und wo wir arbeiten.

Wie und wo wir leben.

Beispiel: https://www.deinbus.de/

http://www.deinbus.de/presse/Deutsche_Bahn_vs_DeinBus.de_-_DeinBus.de_gewinnt_-_Presseinformation_vom_20.04.2011.pdf

Deutsche_Bahn_vs_DeinBus.de_-_DeinBus.de_gewinnt_-_Presseinformation_vom_20.04.2011

Beispiel: Elektroauto. Wenn das Öl aus ist könnte ich mit einem Elektroauto zur Arbeit fahren, das wäre die technische Lösung für das Problem.

Die Kulturelle Lösung wäre: Ich arbeite dort wo ich wohne. Entweder über’s Internet, oder im Garten (andere Tätigkeit).

Hier gerät eine Internet-Idee welche die Art und Weise wie wir Bus fahren, mit der Bahn und einem Gesetz von 1936 aus Hitlers Zeiten in Konflikt, welche der Bahn ein exklusives Passagier-Beförderungsrecht zwischen Hauptstädten einräumt. Aus heutiger Sicht ist das Gesetz absoluter SCHWACHSINN! Komisch nur, dass sich dem noch kein Politiker gewidmet hat. (Idioten)

Wir brauchen kulturelle Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit = Beständigkeit.

Wir brauchen Nachhaltige Technologien, die lange halten und einfach zu reparieren sind.

Nicht den Ressourcen-verschwendenden China-Kapitalismus-Schwachsinn der nicht nur die Erde sondern auch Erzeuger und Verbraucher krank macht.

Die notwendigen Reformen, Revolutionen, Evolutionen werden entweder vom Volk ausgehen oder gar nicht.

Es ist Scheiß egal wen ihr wählt.

Das ändert so gut wie nichts an unserer Kultur, oder?

Aktuell optimiert sich der Kapitalismus selbst zu Grunde/Tode.

Beispiel: Deutscher Hedgefondmanager… die Reichen schaffen die Arbeitsplätze… so ein Schwachsinn.

Den einzigen Arbeitsplatz den dieser Hedgefondmanager schafft ist sein eigener und ein klein wenig die der Firma, die seinen mega-Computer in der Schweiz aufgestellt haben.

Steuern zahlt er deswegen keine in Deutschland. Das ist von seiner Sicht aus „Optimal“, Er hat es geschafft, das System ist zutode-optimiert.

Die Zukunft wird nachhaltig oder garnicht: http://generation-nachhaltigkeit.at/

GUSTL MOLLATH KOMMT FREI!

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bayreuth 2013.08.06 Gustl Mollath kommt nach 7.5 Jahren aus der geschlossenen Psychatrie FREI!

Wir freuen uns mit ihm und sind gespannt auf das Aufnahmeverfahren.

Seine größte Sorge: Wo bekomme ich einen Ausweis her?

Dattelpalme: „Wie man sieht kann man viel durchstehen“

Ettliche Mitgefangene haben die „ultimate Flucht“ angetreten. (SELBSTMORD!)

„… es geht nicht um einen Einzelfall.“ „…Grundrechte nicht nehmen lassen… das wird einem als krankhaft ausgelegt“

DSM5: http://en.wikipedia.org/wiki/DSM-5

Er erwähnt den Paragraph: § 63/20 StGB
http://www.ein-buch-lesen.de/2013/07/…

QUELLE: PIRATEN-IPhone:

QUELLE: BAYERNTV:

mollaths_normaler_mensch mollath_hypo sixt mollath mollath wisthle blower

 

mollaths_pflanze

du bist nicht jesus

Wohlstandsverwahrlosung – Kinder können brutal sein – ein Beispiel

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Mein Bruder R und mein Cousin M spielen Billiard.

R verlässt den Raum um zu telefonieren M widmet sich ebenfalls seinem Handy.

Jetzt wollen die kleinen auch mal ran.

Junge J, Alter schätzungsweise 12.

Mädchen L, Alter schätzungsweise 10.

J möchte Billiardspielen.

Alleine.

kinder-sandkasten

(definitiv trotzigkeit, „ich will euch ein’s reinwürgen/er will alle anderen Kinder für irgendwas bestrafen“)

Mädchen L hört nicht auf ihn will trotzdem mitspielen.

J schlägt ihr mit dem Billiard Coe L gegen die Brust.

L ist viel gewöhnt (hat einen älteren Bruder) trotzdem den Tränen nahe.

Von den Eltern ist dieser Vorgang unbemekrt, J’s Vater ist kürzlich an Krebs gestorben, J’s Mutter glänzt in diesem Moment durch Abwesenheit (holt ihr Handy welches Sie auf Arbeit vergessen hat).

Bemerkt wird dieses assoziale Verhalten nur rein zufällig von mir und meinem Cousin, welche wir uns rein zufällig im selben raum sind.

Die Kinder haben nichts „gepetzt“/gemeldet, wir schnappen es beiläufig primär von L auf, dass hier was faul ist.

Ich weise J zurecht er meint „Sie ist selbst schuld, sie hat mich provoziert“ Ich sage „Wer schlägt ist immer schuld, Soll ich Dich auch mal schlagen? Bin ich dann auch unschuldig?“.

Man sollte Kinder NATÜRLICH NIEMALS SCHLAGEN, aber es ist die PFLICHT ihnen sozialkompetenz vorzuleben. Nicht nur KARRIERE, KARRIERE.

Bruder von L, Junge V ebenfalls c.a. 12 Jahre meint „J hat mich auch schon geschlagen, war mal mein Freund, jetzt nicht mehr“

Derart assoziales und egoistisches Verhalten habe ich auch bei einem ehemaligen (!) Freund von mir in der Tschechei beobachtet, welcher derarte Sozialkompetenz in seiner (WOHLHABENDEN und GEBILDETEN! Vater arbeitet für Energiekonzern und ist Dalailama-Fan) Familie nicht gelernt hat.

Solche Kinder sind sehr sehr arme seelen und potenzielle Amokläufer.

(s.h. »Wohlstandsverwahrlosung« Nach dem Amoklauf von Winnenden: Was treibt die Täter zum Morden?

http://www.neues-deutschland.de/artikel/145452.wohlstandsverwahrlosung.html)

Sie finden nur schwer Freunde, keiner will Sie wirklich kennen lernen/längere Beziehungen/Freundschaften mit ihnen pflegen, weil Sie sozial inkompetentes Verhalten aufweisen. (welches bestimmt Änderbar ist, aber dazu müsste man ihnen einen triftigen Grund bringen, so lange Sie Geld haben brauchen Sie ja angeblich niemand)

Von ihrer Mutter-Vater-Familie/Lehrer-Schule/Wohn-Umfeld bekommen Sie assoziales Verhalten (welches leider auf unserem „ich brauch Dich nicht ich habe Geld“-Individualismus Boden SUPER gedeiht) vorgelebt.

Warum teilen? Ich hab doch alles! 😀

Dieses Verhalten nennt sich WOHLSTANDSVERWAHRLOSUNG.

Keine Frage des Geldes

Wohlstandsverwahrlosung: Wenn Kinder verwöhnt, aber nicht geliebt werden

http://www.artikelmagazin.de/wissenschaft/psychologie/wohlstandsverwahrlosung-wenn-kinder-verwoehnt-aber-nicht-geliebt-werden.html

Es ist der Ausdruck, dass Kinder eben doch mehr brauchen, als Geld.

Allein schon der Gedanke an Geld, macht einsam, weil er ein illosorisches unabhängigkeitsgefühl von Familie/Freunden/Umfeld (Der GANZEN NATUR/WELT/SAUERSTOFF) begünstigt.

S.h. Hirn-Glücks Forscher Manfred Spitzer, Ulm: „Macht geld Glücklich?“ https://cyberwaves.files.wordpress.com/2011/05/manfred-spitzer-hirnforscher-aus-ulm-macht-geld-glc3bccklich-mp3.jpg (r-click, download, speichern untern, umbenennen .mp3.jpg -> .mp3 -> anhären)

Arme menschen Teilen lieber als Reiche.

Dass es auch anders geht beweisen uns die ärmsten der angeblich Armen:  Mit ihrem gelebten „Ubuntu“ Konzept – https://cyberwaves.wordpress.com/2013/03/29/what-does-ubuntu-mean-in-the-xhosa-culture-means-i-am-because-we-are/

Es ist FAKT (kam im TV, Doku, finde die Sourcen nicht mehr), dass eine Mutter in Afrika viel weniger direkten Blickkontakt mit ihrem Kind pflegt als in Europa. Weil diese in Afrika z.B. viel auf dem Rücken der Mutter getragen werden als in Europa im Baby-Wagen.

Das hat zur Folge, dass Kinder in Europa sehr viel ausgeprägtere Indiviualisten werden, während in Afrika die Gemeinschaft „von Natur aus“ wichtiger ist.

Resultat: Kinder in Europa erkennen ihr Spiegelbild früher als Kinder in Afrika. Kein Witz. Das hat nichts mit Dummheit zu tun. Sie erkennen und kultivieren das EGO früher.

„Ein großer Schritt findet um den 18. Lebensmonat herum statt, den man mit einem kleinen Experiment leicht nachvollziehen kann: Man malt seinem Kind unbemerkt, etwa beim Streicheln, mit Farbe oder Lippenstift einen Punkt auf die Stirn oder Wange und setzt es dann vor den Spiegel.

Wenn es nicht den Spiegel anfasst, sondern sich selbst ins Gesicht fasst, ist klar: Das Kind hat das Ich entdeckt. Es weiß, wer es ist und ist auf dem besten Weg, sich selbst als eigenständige Persönlichkeit wahrzunehmen.“

„So können Kinder aus traditionellen asiatischen und afrikanischen Kulturen ungefähr einen Monat früher frei sitzen und laufen. Als Begründung sehen manche Wissenschaftler einen unterschiedlichen Umgang in Sachen Körperlichkeit. Asiatische und afrikanische Kinder werden öfter getragen und mehr berührt, was die Körperkontrolle und Wahrnehmung fördern kann. Während im Westen Babys fast ein Drittel ihrer wachen Zeit im Liegen verbringen, sind es in manchen afrikanischen Kulturen nur zehn Prozent.“ Quelle: http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/familie/babys_kleinkinder/index.jsp

http://www.dw.de/projekt-zukunft-das-wissenschaftsmagazin-2012-12-30/e-16436533-9800

Im Österreischen Wiki gibt’s sogar einen Eintrag: http://philo.at/wiki/index.php/Wohlstandsverwahrlosung_%28JsB%29

WHAT DOES UBUNTU MEAN? – in the Xhosa culture means ‘I am because we are‘

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ubuntu

An anthropologist proposed a game to children in an African tribe. He put a basket full of fruit near a tree and told the children that whoever got there first won the sweet fruits. When he told them to run, they all took each others hands and ran together, then sat together enjoying their treats.

When he asked them why they had run like that when one could have had all the fruits for himself, they said, ‘UBUNTU, how can one of us be happy if all the other ones are sad?’ (‘UBUNTU’ in the Xhosa culture means: ‘I am because we are.)”

via Occupy Sweden

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