Der kalte Wirtschaftskrieg – Brennstoff für den Kalten Krieg und Merkel macht fleißig mit

Hinterlasse einen Kommentar

Amerika-Europa’s Eroberungszug Ukraine – die Wahre Motivation: Erdgas als Wirtschafts-Waffe!

Die Amerikaner wollen Russland’s Erdgas Wirtschaft schwächen.

Die Russen haben stets zuverlässig Energie geliefert… jetzt wollen die Amerikaner (Fracking sei dank) selbst an Europa Energie liefern und damit gleichzeitig Russland’s Wirtschaft an greifen.

http://www.dw.de/brennstoff-f%C3%BCr-den-kalten-krieg/a-17486981

Brennstoff für den Kalten Krieg – KRIM-KRISE

ölleitungen
Photo by Andrew Burton/Getty Images)

Der Energieverschwender USA will zum Energiespender werden. Und Barack Obama wird Araber – zumindest, was den Brennstoff angeht: „Wie sich zeigt, sind wir das Saudi-Arabien des Erdgases“, schwärmt der US-Präsident. „Wir haben viel davon.“ Amerikas Erdgas-Boom durch neue Fracking-Technologien befeuert nicht nur Öfen, sondern auch das Selbstbewusstsein. Bereits im Jahr 2020 will das Land dem Nahen Osten den Rang als führende Energienation streitig machen.

Die Aussicht, dass die Amerikaner künftig mehr Öl und Erdgas produzieren als sie verbrauchen, sehen nun einige im Kongress als Chance, damit auch Russlands Präsident Wladimir Putin einzuheizen. Brennstoff als Waffe im neuen kalten Krieg – die Krise in der Ukraine weckt diese Gedanken besonders im Lager der US-Republikaner. Es geht in erster Linie darum, den Energiebedarf Europas und der Ukraine zu unterstützen, sagte der konservative Kongressabgeordnete Robert Pittenger der Deutschen Welle.

Mit Flüssiggasslieferungen aus den USA und von Alliierten im Nahen Osten wie etwa Kuwait wollen er und andere Kongressabgeordnete Osteuropa aus der Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen helfen. „Es gibt noch einige infrastrukturelle und logistische Probleme zu lösen“, sagt der Vorsitzende der Taskforce für Terrorismus und unkonventionelle Kriegsführung des US-Kongresses. „Doch ich denke, in naher Zukunft könnten wir soweit sein.“

Noch exportieren die USA gar kein Erdgas. Doch Firmen wie ExxonMobil drängen die US-Regierung seit langem, endlich die nötigen Genehmigungen zum Bau der Exportterminals zu erteilen. Unterstützt werden sie dabei von immer mehr Republikanern. „Der Präsident könnte sofort unsere Gasexporte anleiern“, forderte etwa der Mehrheitssprecher im Abgeordnetenhaus, John Boehner. Obama brauche nur zum Hörer zu greifen und es anzuordnen.“In den vergangenen drei Jahren haben wir lediglich die Genehmigungen für drei Exportterminals für flüssiges Erdgas vergeben“, so Boehner. 24 Anträge stapelten sich noch im Energieministerium.

Krim-Krise als Chance

Die Krise auf der Krim sollte nach Meinung der Republikaner Argument genug sein, um den Bauvorhaben schnellstmöglich grünes Licht zu geben. Erst dann könnte das Flüssiggas aus den USA gen Osten verschifft werden. „Das Angebot der Amerikaner, insbesondere der US-Republikaner, die Gaslieferungen von amerikanischer Seite nach Europa und insbesondere nach Deutschland jetzt zu starten, ist in erster Linie politisch strategisch zu verstehen“, so die Leiterin des Washingtoner Büros der Bertelsmann-Stiftung, Annette Heuser. Es sei ein klares Signal an den Kreml und an Putin, dass die transatlantische Allianz hier zusammensteht.

Annette Heuser Leiterin Washington Büro Bertelsmann Stiftung
Copyright: Bertelsmann, WashingtonAnnette Heuser

Doch selbst, wenn die US-Regierung die ausstehenden Genehmigungen umgehend erteilte, bliebe die Umsetzung solcher Export-Pläne nach Europa Zukunftsmusik. „Defacto ist nur ein Hafen in den USA derzeit in der Lage, Flüssigkeit zu exportieren“, sagt Heuser. „Darüber hinaus muss man wissen, dass die Amerikaner sich vertraglich langfristig verpflichtet haben, dieses Flüssiggas in erster Linie nach Asien zu exportieren. Allen voran an die Südkoreaner, an die Japaner und an die Inder.“ Zum Dritten sei es auch wichtig zu sehen, dass die Europäer derzeit so gut wie keine Kapazitäten hätten, dieses Flüssiggas aufzunehmen.

Energie als Druckmittel?

Die meisten genehmigten Exportterminals in den USA sind gerade erst im frühen Baustadium. Lediglich die erste Einrichtung in Louisiana könnte bereits im kommenden Jahr laufen. Andere werden nicht vor 2017 den Betrieb aufnehmen. Auf der anderen Seite des Atlantiks sieht es ähnlich dünn aus: Importhäfen für Flüssiggas gibt es bislang nur in Frankreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden.

Nichtsdestotrotz hat die energiepolitische Debatte seit einigen Jahren in Washington an Fahrt gewonnen. Dabei geht es um neue Handelswege in einer geopolitisch veränderten Welt, sagt Heuser: „Die Europäer haben bislang erste Pläne dazu entwickelt. Aber ich gehe ganz stark davon aus, dass die Krimkrise jetzt dazu beiträgt, dass die Frage der energiepolitischen Unabhängigkeit der transatlantischen Allianz insgesamt ganz oben auf der Tagesordnung stehen wird.“

Maßgeblich an einer sogenannten Europäischen Energiecharta beteiligt ist der ehemalige US-Botschafter der Ukraine, Carlos Pascual. Seit 2011 leitet der Diplomat im US-Außenministerium eine eigene Abteilung für Energiereserven. Ihre Aufgabe ist es etwa, Ländern im demokratischen Umbruch wie der Ukraine dabei zu helfen, sich aus dem Würgegriff dominierender Energieversorger zu lösen.„Durch die weltweiten Markt-Veränderungen sehen wir zunehmend die Notwendigkeit eines globalen Gasmarktes“, so Pascual. „Wir müssen die europäischen Gas-Angelegenheiten in einen viel weiteren Kontext fassen.“ Fragen der Gasversorgung seien nicht länger geografisch eingegrenzt. „Sie sind zu globalen Fragen geworden.“

Gas Pipeline Die USA wollen die Abhängigkeit der Ukraine von Russland verringern

Pascual sagt, er und seine Abteilung hätten derUkraine bereits in den vergangenen drei Jahren dazu verholfen, ihre Abhängigkeit von russischem Gas um ein Drittel zu verringern – auf 60 Prozent. Andere osteuropäische Länder habe die Abteilung mit neuen Energieversorgern – etwa aus Afrika – verkuppelt.

Auch Deutschland wird auf Dauer vor der Wahl stehen, glaubt Politologin Heuser. „Unabhängig von der tagesaktuellen Frage, wie die Krimkrise zu lösen ist, ist klar, dass das Thema energiepolitische Abhängigkeit ganz oben auf der europäischen Agenda steht“, sagt sie. „Und in Zukunft müssen sich die Europäer – allen voran die Deutschen – die Frage stellen, ob sie von den Russen oder von den Amerikanern ihre Gas- und Öllieferungen erhalten wollen.“

 DW.DE

Mehr dazu:

KenFm.de – Ken Jebsen – „Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ – Material für eine neue deutsche oder europäische Verfassung?

Hinterlasse einen Kommentar

„Versuchen Sie nicht über ihre Familie zu herrschen sondern ein soziales System aufzubauen“ (Author: Ken Jebsen)

Wir sind alle zu erst Menschen und dann erst Moslems oder Christens und Judens, Lehrer, Unternehmer, Banker, Politiker, Beamte, Richter, Kindergärnter, Ärzte, Studenten. (Author: iranischer (!) Freund der Familie, der vor Saddam’s Made-in-Germany-Giftgas flüchten musste)

Alle Systeme die nicht auf Freiwilligkeit basieren, neigen zur Korruption. (Author: entfallen)

„Zwar ahnen wir, dass unsere grossen ökologischen Probleme aus der Summe der kleinen Probleme gewachsen sind, aber wir scheinen trotzdem nicht zu begreifen, ass auch die grossen Lösungen aus der Summe der kleinen Lösungen entstehen können.“ (Die neuen Alchimisten)

… ich weiß nicht wie es Dir geht… aber keiner bekommt gerne irgendwas vorgeschrieben oder diktiert.

ENTWURF FÜR EINE EUROPÄISCHE VERFASSUNG?

Evtl. ist DAS die Revolution/Weiterentwicklung unserer westlichen Kultur:

Die Inspiration von Individuen hin,

zu nachhaltiger (!)

und

friedlicher Autonomie (zu einem selbstbestimmten Leben)

und

dem Raum/den Möglichkeiten/der Infrastruktur

das eigene Potenzial voll (!) zu entfalten.

(Author: meine Wenigkeit)

Ein möglicher Weg dem Glück vieler eine Basis zu geben?

Kinder vertrauen ihren Eltern (wenn nicht läuft irgendwas gewaltig schief).

Eltern können ihren Kindern alles Zeigen „diese Schule“ „diesen Lehrere“ „diesen Kurs“ „diesen Kindergarten“ „dass Drogen schädlich sind“ „dass man Links Rechts schauen muss bevor man(n)/Frau über die Strasse gehen sollte“ … aber entscheiden was das Kind dann will, muss es selbst.

Motto: Man kann zwar mögliche Wege zeigen, gehen muss man(n)/Frau(Kind) diese dann selbst.

Wichtig damit keine Haltlosigkeit & Planlosigkeit & Verzweiflung entsteht: Inspiration, praktisches anwendbares Wissen 😉 um ein nachhaltiges Leben/Selbstversorgen innerhalb einer auf Freiwilligkeit basierenden Gesellschaft.

D.h. wenn Eltern ihren Kindern alles zeigen, inspirieren Sie diese auszusetzen, weil aus nichts kann nicht mehr als nichts entstehen, alles hat einen Anfang.

… hm… es geht iwie der „Spass“ daran verloren… wenn es zu zu „starr“ wird d.h.  „zu viele“ Regeln gibt?

ich denke man braucht beides: eine „Vorlage“ einen „Anstross“ eine „Inspiration“ und gleichzeitig den Raum sich zu entfalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Jebsen

… also ich find’s gut 😉

Die westliche Zivilisation als Titanik…. er hat Recht.

… kleine unabhängige Einheiten von Menschen

  1. die ihre eigenen Kulturen aufbauen können
  2. sich ändernden Bedingungen schneller anpassen können und (hoffentlich)
  3. voneinande lernen können. Selbstversorgung rulez!

Ken Jebsen

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ken Jebsen (links) und Steffen Schwarzkopf im Fritz-Studio (2005)

Ken Jebsen (* 29. September 1966 als Moustafa Kashefi) ist ein deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator und ist seit 2011 als freischaffender Reporter tätig. Deutschlandweit bekannt wurde Jebsen 2011 durch seine Entlassung beim RBB, nachdem er verschwörungstheoretische Positionen vertreten hatte und der Vorwurf des Antisemitismus gegen ihn erhoben worden war.

Name

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[1] bzw. der Name einer Reederei, bei der er als Jugendlicher ein Praktikum gemacht hatte.

Mediale Tätigkeiten

Rundfunkmoderator und Journalist

Erste journalistische Erfahrungen sammelte er beim Reutlinger Privatsender Radio Neufunkland, wo er Ende der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre tätig war und oft unter dem Namen Keks moderierte. Die nächste Station seiner Laufbahn war dann der Fernsehsender Deutsche Welle TV, wo er als Fernsehreporter arbeitete. 1994 war Jebsen 16-mal Moderator der Mondscheinshow, die für kurze Zeit beim ZDF lief.[2] Vor seiner freien Mitarbeit beim Radiosender Fritz war er bereits bei dem Vorgängerradio Radio 4U des SFB als Radioreporter tätig.[3] Er moderierte bei Fritz zusammen mit Volker Wieprecht Die Radiofritzen am Morgen. 1999 moderierte er zusammen mit Steffen Hallaschka, Wigald Boning, Tommy Wosch und Arzu Bazman die ProSieben MorningShow. Ab 28. April 2001 moderierte Jebsen für Radio Fritz die von ihm produzierte Radioshow KenFM.

Nach der Trennung vom RBB verlagerte Jebsen seine Sendung ins Internet, wo er auf seiner Website Beiträge und jeden Sonntag neu aufgezeichnete Sendungen unter dem Titel CamFM veröffentlichte. Diese sollten mittels Crowdfunding finanziert werden.[4] Mittlerweile werden auf dem KenFM YouTube-Kanal in regelmäßigen Abständen „KenFM im Gespräch“ und zu aktuellen Anlässen „KenFM über“, sowie Telefoninterviews veröffentlicht. Interviews führte er unter anderem mit Jürgen Elsässer und Christoph Hörstel, aber auch Jürgen Grässlin und Werner Rügemer. Jebsen schreibt auch für Elsässers politisches Monatsmagazin Compact.[5]

In einem offenen Brief warf Jebsen Angela Merkel vor, mit ihrem Bekenntnis zu Israel als jüdischem Staat „die kranken Ideen radikaler Zionisten [zu] übernehmen“ und behauptete, dass „Nationalzionisten […] Israel okkupiert [hätten] wie Nazis 33 Deutschland okkupiert“.[6]

Kontroversen und Entlassung vom RBB

Anfang November 2011 wurde er wegen Äußerungen über die vermeintliche Verwendung des Holocaust zu PR-Zwecken kritisiert. In einer privaten Nachricht, die vom Empfänger an Henryk M. Broder weitergeleitet wurde, gab er an zu wissen, wer „den Holocaust als PR erfunden“ habe.[7] Broder warf Jebsen Antisemitismus vor, veröffentlichte die Nachricht in einem Beitrag auf seiner Website[8] und gab die Nachricht an das Programmmanagement des RBB weiter, worüber auch andere Medien berichteten.[9] In diesem Zusammenhang wurde auch über andere seiner Beiträge in Zusammenhang mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien berichtet. So hatte er unter anderem den Einsturz des World Trade Centers als „warmen Abriss“ bezeichnet.[10] Am 6. November 2011 nahm Radio Fritz Jebsens Sendung daher kurzfristig aus dem Programm. In einem YouTube-Beitrag wies dieser den Vorwurf des Antisemitismus zurück.[11][12] Am 9. November entschied sich der RBB, Jebsen als Moderator weiter zu beschäftigen. Als Begründung wurde angegeben, dass der RBB zwar die „Vorwürfe gegen den Moderator, er verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust […] für unbegründet“ halte, Programmdirektorin Claudia Nothelle erklärte jedoch, „dass er in manchen Fällen die Grenze überschritten“ habe.[13] Er solle in Zukunft weniger politische Themen ins Programm nehmen, diese redaktionell abstimmen sowie journalistische Standards beachten.[14]

Am 23. November 2011 erklärte der RBB aufgrund Nichteinhaltung der verbindlichen Vereinbarungen die Zusammenarbeit mit Jebsen für beendet.[15] Im Zuge der Entlassung Jebsens wurde auch Jugendsender-Chef Stefan Warbeck abgesetzt, der als Verantwortlicher für Jebsens Sendungen nicht eingeschritten war.[16] Jebsen wies die Anschuldigungen erneut zurück und klagte vor dem Arbeitsgericht Potsdam gegen die Beendigung seines Vertrages mit dem RBB.[17] Das Verfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung, über deren Details Stillschweigen vereinbart wurde.[18]

Zeit Online hält die politischen Statements Jebsens für „krudes Geblubber“,[19] der Deutschlandfunk spricht von „Stammtisch-Parolen“.[20] Wegen Äußerungen in einem am 5. April 2012 auf seiner Website veröffentlichten, 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“[21] kritisierte Der Tagesspiegel Jebsen als „Verschwörungstheoretiker“.[22]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hochspringen ↑ Henning Kober: Hirnforschung statt Gewinnspiel. In: taz, 8. März 2004
  2. Hochspringen ↑ Ken Jebsen – Serien/Sendungen auf wunschliste.de. imfernsehen GmbH & Co. KG, abgerufen am 13. November 2012.
  3. Hochspringen ↑ Radio 4U – Ken Jebsen. radio4u-online.de, 2010, abgerufen am 13. November 2012.
  4. Hochspringen ↑ KenFM über: KenFM – die Zukunft dieses Portals
  5. Hochspringen ↑ Sonja Vogel Leuchten der Menschheit: Die Meinung des Maschinengewehrs. In: taz vom 7. April 2012.
  6. Hochspringen ↑ Henryk Broder Post vom Piraten: Nationalzionisten haben Israel okkupiert wie Nazis 33 Deutschland okkupiert haben, Achgut vom 14. März 2013
  7. Hochspringen ↑ Kurt Sagatz: Holocaust-PR? Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. In: Tagesspiegel vom 19. Dezember 2011 (online, Zugriff am 24. Februar 2013).
  8. Hochspringen ↑ Henryk M. Broder: “ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat”. Die Achse des Guten, abgerufen am 6. November 2011.
  9. Hochspringen ↑ Michael Wuliger:Nichts gegen Juden – Der RBB, die taz und wie man Antisemitismus ignoriert, Jüdische Allgemeine vom 17. November 2011
  10. Hochspringen ↑ Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2012
  11. Hochspringen ↑ Ken Jebsen: KenFM über „Ich – ein Antisemit?“ Abgerufen am 6. November 2011.
  12. Hochspringen ↑ Kurt Sagatz: Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. Abgerufen am 7. November 2011.
  13. Hochspringen ↑ Ken Jebsen bleibt Moderator bei Fritz. Abgerufen am 10. November 2011.
  14. Hochspringen ↑ Ekkehard Kern: Antisemitismus-Vorwurf – Moderator Jebsen muss Themen nun absprechen. Ullstein GmbH Berliner Morgenpost Digital, 12. November 2011, abgerufen am 13. November 2012.
  15. Hochspringen ↑ Stefan Warbeck gibt Programmverantwortung für rbb-Jugendprogramm „Fritz“ ab – rbb trennt sich von Moderator Ken Jebsen. 23. November 2011, abgerufen am 23. November 2011.
  16. Hochspringen ↑ RBB trennt sich von KenFM, Welt Online vom 23. November 2011
  17. Hochspringen ↑ Ken Jebsen und der RBB – „Ich benutze Humor als Waffe“, Interview mit Felix Dachsel. In: taz vom 20. Januar 2012
  18. Hochspringen ↑ RBB: Einigung außerhalb des Gerichts, Neue Osnabrücker Zeitung vom 20. April 2012
  19. Hochspringen ↑ Krudes Geblubber, Anna Marohn in Zeit online vom 1. Dezember 2011
  20. Hochspringen ↑ Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2012
  21. Hochspringen ↑ KenFM über: Zionistischer Rassismus
  22. Hochspringen ↑ Nik Afanasjew, Joachim Huber: Ex-RBB-Moderator Jebsen „Israel will Endlösung für Palästina“ Der Tagesspiegel vom 7. April 2012

Bundestags Wahlergebnis 2013 – lässt an gesundem Menschenverstand zweifeln – Rücktrittsorgie

Hinterlasse einen Kommentar

Bundestagswahl 2013 ergebnisse

http://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlergebnis-bundestagswahl-2013

WEDER LINKS NOCH RECHTS IST DIE LÖSUNG UND 1933 IST AUCH NICHT DIE LÖSUNG! (BÜRGERKRIEG ÄHNLICHE ZUSTÄNDE SPEZIELL ZWISCHEN LINKS UND RECHTS-RADIKALEN)

SO LANGE „MUTTI“ REGIERT, VERSCHAFFT SIE UNS ZWAR KEINE LÖSUNGEN ABER ZEIT LÖSUNGEN ZU SCHAFFEN ODER DABEI ABZULEBEN.

Wir brauchen eine völlig neue (nachhaltige) Kultur des menschlichen Zusammenlebens und der Kooperation.

Nur wenn wütende Menschen die Köpfe zusammen stecken, können sich die Dinge ändern.

KEINER OPFERT SICH GERNE FÜR DEN REST DER BEVÖLKERUNG, WARUM? S.h. JESUS, s.h. Gandhi, S.h. M.Luther King.



Besser kann man es nicht formulieren:

Mein Beileid gilt nicht den Piraten, sondern Deutschland.

Die Piratenpartei hat sogar +0.2% erreicht!

Deutschland scheint ein rießiges mit Rentnern vollgestopftes (Kreuzfahrt?)Schiff ist, was ähnlich der Titanic mit CSU-Korruptions-Kapitänen Vollgas auf einen Eisberg zu rast und sich halt so lange darin einlullt „everything is OK“ wir sind doch „unsinkbar“.

PhilosophCharly Veitch: „Everything is OK“

Lol: http://make-everything-ok.com/

Deutschland bräuchte wären viele kleine Schiffe, welche sich leicht wenden lassen, d.h. welche schnell auf Änderungen reagieren UND(!) voneinander lernen können.

Auf Deutsch: Piraten, macht eure eigene, kleine guten (Perma?)Kulturen der Offenheit und Transparenz, der wirtschaftlichen-alternativ-Währungsreform inkl. eurer eigenen persönlichen Energiewende.

It’s about culture, not money. Gerade haben wir halt Rentner-Culture.

Wir haben Reformstau, ich denke, dass die Menschen, die Bürger, die sozial engagierten Dichter und Denker ihre Reformen SELBST machen müssen.

Sparsame Autos bauen: Selbst machen.

Energiewende: Selbst machen.

Währungsreform: Selbst machen.

Bildungsreform: Selbst machen.

Und die anderen werden irgendwann absaufen und euch anbetteln in euer Paradies zu dürfen 😀

Parallelgesellschaften entstehen doch jetzt schon. S.h. Ökodorf 7 Linden.

Die „Rücktrittsorgie“ ist los.

Grünen: Claudia Roth,

Renate Künast, Trittin?

Piraten: Bernd Schlömer, Sebastian Nerz, Markus Barenhoff, Klaus Peukert

FDP: Philipp Rösler

Bernd Schlömer verkündete seinen Entschluss auf Twitter. Er schrieb: „Das war es für mich. Ich ziehe mich zurück. Vielen Dank für 4 1/2 tolle Jahre im #BuVo.“ Damit ist der Bundesvorstand der Partei gemeint. Schlömer wird bei der nächsten Vorstandswahl im November nicht mehr antreten.

Schlömer, im Hauptberuf Regierungsdirektor im Verteidigungsministerium, war seit April 2012 Vorsitzender der Partei, die Piraten wählten ihn auf dem Höhepunkt ihres Aufstiegs ins Amt. Zuvor war er stellvertretender Parteichef und Schatzmeister der Piraten. Am Sonntag waren die Piraten mit 2,2 Prozent der Stimmen krachend bei der Bundestagswahl gescheitert.

Zu SPIEGEL ONLINE sagte Schlömer: „Es ist Zeit, frische Leute aufzufordern, Politik zu machen. Ich möchte einer notwenigen Profilierung nicht im Weg stehen.“ Weiter sagte der 42-Jährige, er möchte „auch selbständig entscheiden können zu gehen“. In Anspielung auf die Kritik am Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin sagte er: „Der Shitstorm gegen Trittin hat mir gezeigt, dass ich nicht so negativ bewertet enden möchte.“

Weisband erwägt Comeback

Gleichzeitig gab auch der stellvertretende Parteivorsitzende Markus Barenhoff bekannt, nicht wieder zu kandidieren – auch das standesgemäß per Twitter. Zuvor hatten bereits zwei weitere Vorstandsmitglieder, der zweite Vize Sebastian Nerz sowie Beisitzer Klaus Peukert angekündigt, nicht erneut antreten zu wollen. Den Piraten steht somit ein kompletter Umbruch an ihrer Parteispitze bevor.

Als Hoffnungsträgerin bietet sich bereits Marina Weisband an. Die frühere Geschäftsführerin war zeitweise das bekannteste Gesicht der Piraten. Als ihr die Aufmerksamkeit zu viel wurde, zog sie sich im Frühjahr 2012 zurück und widmete sich ihrem Studium.

Jetzt hat sie ihre Diplomarbeit fertiggestellt – und kann sich vorstellen, für den Parteivorstand zu kandidieren. „Ich überlege es mir wirklich“, sagte Weisband dem SPIEGEL mit der Einschränkung, dies gelte nur, wenn sie es mit ihrem Beruf vereinbaren könne. „Ich habe Lust, unsere Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen auszuarbeiten.“ Jetzt, meinte Weisband, „haben wir ja eh nichts mehr zu verlieren“.

Manche auf Facebook vermuten gar Wahlbetrug:
wahlbetrug 2013 fragezeichenWow!
Die Briefwahl ist in diesem Jahr beliebt wie nie – nun häufen sich die Fälle, in denen die Unterlagen nie beim Wähler angekommen sind. Viele Briefwähler haben nun keine Chance mehr, ihre Stimme noch rechtzeitig abzugeben.
Erst bekam Markus Werner keine Wahlbenachrichtigung, dann verschwanden seine Briefwahlunterlagen auf dem Weg zu ihm. Der 37-Jährige will unbedingt wählen, aber seine Stimme scheint nun verloren. Werner sitzt im Rollstuhl, weil sein Wahllokal nicht barrierefrei ist, beantragte er die Briefwahl. „Das Wahlamt hat sie auch am 12. September verschickt, aber mein Briefkasten blieb leer“, sagt Werner. Er hakte beim zuständigen Wahlamt in Hamburg nach. „Am Telefon sagten sie mir, dass es momentan Probleme mit der Post gäbe. Bis zu zehn Tage bräuchte die Zustellung der Unterlagen.“ Zu lang für die Briefwahl.Überall im Bundesgebiet melden die Wahlämter Rekordzahlen bei den Briefwählern. Mehr als 20 Prozent der Wahlberechtigten geben in diesem Jahr statt im Wahllokal ihre Stimme per Post ab – sofern sie einen Stimmzettel bekommen. Denn einen Tag vor der Wahl melden sich immer mehr Menschen, die nie ihre Unterlagen erhalten haben. Der Hamburger Landtagsabgeordnete Dennis Gladiator, 32, kennt allein in seinem Bezirk drei Fälle, in denen Briefwahlunterlagen nicht angekommen sind. „Bei früheren Wahlen habe ich nie von so etwas gehört“, sagt Gladiator.

Briefwähler gesperrt

Markus Werner könnte nun theoretisch noch am Sonntag ins Wahllokal fahren, dort bekäme er aber Schwierigkeiten. Denn Briefwähler sind für die persönliche Wahl erst einmal gesperrt, damit niemand doppelt wählt. In Nürnberg rufen die Behörden deshalb am Freitag vor der Wahl extra noch einmal dazu auf, sich bei fehlenden Briefwahlunterlagen zu melden. „Bis Samstag, 12 Uhr, können noch Ersatzwahlunterlagen beantragt werden. Danach haben wir ein Problem“, sagt Wolf Schäfer, Wahlleiter in Nürnberg. Denn versichert der Wähler, dass er nie Unterlagen bekommen hat, muss das im Wahlamt erst überprüft werden. „Und das können wir am Sonntag kaum leisten.“

All das geht ohnehin nur persönlich. Das Nachsehen hat also, wer am Sonntag nicht in seinem Wahlbezirk ist. So wie Marleen Otten. Sie wartet schon seit dem 9. September vergeblich auf ihre Unterlagen. Die 21-Jährige beantragte die Briefwahl in Göttingen, weil sie momentan im 300 Kilometer entfernten Peheim wohnt. Vergangenen Dienstag fragte sie bei der Behörde nach, wo der Wahlzettel denn bliebe. „Es hieß, es sei alles korrekt bearbeitet worden. Der Fehler liege wohl an der Post. Da könne man nichts weiter tun“, sagt Otten.

Bundesweites Problem

Während ihre Stimme nun verloren ist, konnte Tobias Wißmann aus Frankfurt am Main sie gestern noch im letzten Moment abgeben. Er hatte die Briefwahl ebenfalls Anfang September beantragt, versandt wurde nachweislich am 12. September. Weil bis Freitag noch immer nichts ankam, lief er quer durch die Stadt zum Briefwahllokal. „Es schien, als wäre das Problem dort schon bekannt, sie hatten sofort das passende Formular parat“, sagt Wißmann. Er beantragte neue Unterlagen und wählte gleich vor Ort.

Die Technik (Internet, Handy) und die menschliche Kultur

Hinterlasse einen Kommentar

Das Internet wird und muss die kulturellen Veränderungen voran bringen, die eigentlich die Politik machen sollte.

Doch diese verliert sich in Machtkämpfen und Entscheidungsinkompetenz.

Es geht darum neu zu definieren, wie wir die alltäglichsten Dinge tun.

Wie und was wir essen und trinken.

Wie und wo wir wohnen.

Wie und wo wir arbeiten.

Wie und wo wir leben.

Beispiel: https://www.deinbus.de/

http://www.deinbus.de/presse/Deutsche_Bahn_vs_DeinBus.de_-_DeinBus.de_gewinnt_-_Presseinformation_vom_20.04.2011.pdf

Deutsche_Bahn_vs_DeinBus.de_-_DeinBus.de_gewinnt_-_Presseinformation_vom_20.04.2011

Beispiel: Elektroauto. Wenn das Öl aus ist könnte ich mit einem Elektroauto zur Arbeit fahren, das wäre die technische Lösung für das Problem.

Die Kulturelle Lösung wäre: Ich arbeite dort wo ich wohne. Entweder über’s Internet, oder im Garten (andere Tätigkeit).

Hier gerät eine Internet-Idee welche die Art und Weise wie wir Bus fahren, mit der Bahn und einem Gesetz von 1936 aus Hitlers Zeiten in Konflikt, welche der Bahn ein exklusives Passagier-Beförderungsrecht zwischen Hauptstädten einräumt. Aus heutiger Sicht ist das Gesetz absoluter SCHWACHSINN! Komisch nur, dass sich dem noch kein Politiker gewidmet hat. (Idioten)

Wir brauchen kulturelle Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit = Beständigkeit.

Wir brauchen Nachhaltige Technologien, die lange halten und einfach zu reparieren sind.

Nicht den Ressourcen-verschwendenden China-Kapitalismus-Schwachsinn der nicht nur die Erde sondern auch Erzeuger und Verbraucher krank macht.

Die notwendigen Reformen, Revolutionen, Evolutionen werden entweder vom Volk ausgehen oder gar nicht.

Es ist Scheiß egal wen ihr wählt.

Das ändert so gut wie nichts an unserer Kultur, oder?

Aktuell optimiert sich der Kapitalismus selbst zu Grunde/Tode.

Beispiel: Deutscher Hedgefondmanager… die Reichen schaffen die Arbeitsplätze… so ein Schwachsinn.

Den einzigen Arbeitsplatz den dieser Hedgefondmanager schafft ist sein eigener und ein klein wenig die der Firma, die seinen mega-Computer in der Schweiz aufgestellt haben.

Steuern zahlt er deswegen keine in Deutschland. Das ist von seiner Sicht aus „Optimal“, Er hat es geschafft, das System ist zutode-optimiert.

Die Zukunft wird nachhaltig oder garnicht: http://generation-nachhaltigkeit.at/

GUSTL MOLLATH KOMMT FREI!

Hinterlasse einen Kommentar

bayreuth 2013.08.06 Gustl Mollath kommt nach 7.5 Jahren aus der geschlossenen Psychatrie FREI!

Wir freuen uns mit ihm und sind gespannt auf das Aufnahmeverfahren.

Seine größte Sorge: Wo bekomme ich einen Ausweis her?

Dattelpalme: „Wie man sieht kann man viel durchstehen“

Ettliche Mitgefangene haben die „ultimate Flucht“ angetreten. (SELBSTMORD!)

„… es geht nicht um einen Einzelfall.“ „…Grundrechte nicht nehmen lassen… das wird einem als krankhaft ausgelegt“

DSM5: http://en.wikipedia.org/wiki/DSM-5

Er erwähnt den Paragraph: § 63/20 StGB
http://www.ein-buch-lesen.de/2013/07/…

QUELLE: PIRATEN-IPhone:

QUELLE: BAYERNTV:

mollaths_normaler_mensch mollath_hypo sixt mollath mollath wisthle blower

 

mollaths_pflanze

du bist nicht jesus

Der Fall – Edward Snowden – seine größte Sorge „dass sich nichts ändern könnte“

Hinterlasse einen Kommentar

Rommel’s Erfolge im zweiten Weltkrieg in Afrika waren beinahe ausschließlich auf seine „gute Quelle“ (geknackter US-Telegrafie-Code) zurückzuführen.

Nach dem Krieg wurde das Zitat bekannt „das Land welches den besseren Geheimdienst hat, gewinnt den Krieg.“

Wir befinden uns in der Nach-Kriegs-Zeit. Doch sieht man an diesem Beispiel, welche Wichtigkeit die Geheimdienste, nach diesem Weltkrieg zugesprochen wurde.

Dementsprechend mächtig „Gott ähnlich“ über und neben dem Gesetz und der Verfassung eines jeden Landes stehend und Selbstherrlich sind dieses Instutionen jetzt auch. 50 Jahre nach dem Krieg wird ihre Existenz-Berechtigung (Welt ohne „Feind“) angezweifelt.

Doch dieser mit allen mächten ausgestattete Organismus der seine Mittarbeiter gut bis sehr gut bezahlt, möchte seine eigene Machtbeschränkung oder Abschaltung natürlich verhindern.

Organisationen welche für digitale Rechte und Privatsphäre kämpfen: http://www.ccc.de/anonymizer https://www.eff.org/issues/privacy http://shop.fightforthefuture.org/ his biggest fear: „that nothing will change“ „dass sich nichts verändern wird“ Schaut euch mal President Kennedy’s Ängste vor dem Industrial-Military-Complex an: Where is Edward Snowden? Assange about Snowden: [http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zWorNyVC5Ds] „Rocket Docket“ http://en.wikipedia.org/wiki/Rocket_docketrocket docket refers to a court or other tribunal that is noted for its speedy disposition of cases and controversies that come before it, often by maintaining strict adherence to the law as pertains to filing deadlines, etc. The term was originally applied to the United States District Court for the Eastern District of Virginia,[1] after Judge Albert V. Bryan Jr., who ran the federal courthouse in Alexandria, decided that justice was being dispensed too slowly for his liking. The court earned the nickname among attorneys practicing there in the 1970s, who told stories of Bryan ruling on the spot when motions were argued, and trying entire cases in one afternoon. As of September 2011, the Eastern District of Virginia had the shortest average time from filing to disposition for civil cases that went to trial (at 12.1 months) and was second (behind the Eastern District of Pennsylvania) in median time for resolution of all civil cases.[2] Later the term was applied to the United States District Court for the Eastern District of Texas.[3] Other jurisdictions that have been characterized as rocket dockets include the United States District Court for the Northern District of California; the United States District Court for the Southern District of California; the United States District Court for the Northern District of Georgia; and the United States District Court for the Western District of Wisconsin.[4] The U.S. Patent & Trademark Office has designated its expedited examination of design patent applications as a rocket docket.[5] In Jefferson County (Louisville), Kentucky a team of prosecutors is assigned to the Progressive Criminal Justice Plan, referred to as the „rocket docket,“ for speedy resolution of certain criminal matters.[6] Another notable „rocket docket“ court involves Lee County, Florida (Fort Myers), home of numerous foreclosure proceedings due to the collapse of the Florida housing market, where on some days the court hears up to 1,000 cases per day (assuming an 8-hour day, this equates to less than 30 seconds per case) and the entire case consists of two questions: 1) Is the homeowner behind on mortgage payments? 2) Is the homeowner still in the house? Whereupon the judge allows the homeowner 60 days to work out a matter with the bank or lose the house.[7]

References[edit]

  1. ^ A Double Dose of Molasses in the Rocket Docket, Washington Post, October 3, 2004; Page C04
  2. ^ „U.S. District Courts—Median Time Intervals From Filing to Disposition of Civil Cases – Terminated, by District and Method of Disposition, During the 12-Month Period Ending September 30, 2011“Judicial Business of the U.S. Courts, 2011. U.S. Courts. Retrieved September 11, 2012.
  3. ^ Michael Gorman, The „Rocket Docket“, the TechLaw Forum.
  4. ^ New patent rocket docket rises in Wis., The National Law Journal, March 24, 2008, at p. 8.
  5. ^ Manual of Patent Examining Procedure § 501.I.A(C)
  6. ^ Commonwealth Attorney’s Office – Jefferson County, Kentucky
  7. ^ „As foreclosures mount, Florida court turns to ‚rocket docket'“CNN. February 23, 2009. Retrieved January 21, 2012.

atleast in australia people are protesting: http://tvnz.co.nz/national-news/thousands-gcsb-bill-protesters-hit-streets-5520305

#‎Prism‬ ‪#‎Snowden‬ ‪#‎BND‬ ‪#‎NSA‬ ‪#‎Tempora‬ ‪#‎GCHGQ‬

http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/internet/sendung/wdr/2013/rginternet-200713-100.html source: http://www.heise.de/netze/meldung/Von-der-Verantwortung-eines-Admins-1923928.html he is an honest man: http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden News-Meldung vom 26.07.2013 00:01

Von der Verantwortung eines Admins

Meldung vorlesen und MP3-Download

Heute ist der SysAdmin Day. Kekse, Kuchen und Küsse für all diejenigen, die dafür sorgen, dass das Leben in Digitalien keine Hölle ist. Natürlich bewundern wir alle die heroischen Taten all derer, die wissen, dass es eine ordentliche Dokumentation nur auf NTV gibt, zumal nach einem Quiz wie diesem. Doch heute muss der SysAdmin Appreciation Day etwas ernsthafter angegangen werden. Edward Snowden war System-Administrator. Er arbeitete für die Beratungsfirma Booz Allen Hamilton und war in Hawaii eingesetzt, um Systeme zu warten, die von der National Security Agency genutzt wurden. Das klingt ungewöhnlich, scheint aber ein profitables Geschäft zu sein: 1,3 Milliarden US-Dollar oder 23 Prozent des jährlichen Umsatzes von Booz Allen Hamilton stammen aus den Geschäften mit den US-amerikanischen Schlapphüten. In einer Pressemeldung erklärte die Firma sofort, dass Snowden den Ethik-Code des Unternehmens gebrochen habe und informierte zudem darüber, dass Snowden 122.000 Dollar im Jahr verdiente. Nicht schlecht für einen unbedeutenden System-Administrator ohne abgeschlossene Ausbildung. Vor seiner Zeit bei Booz Allen Hamilton arbeitete Snowden ab 2007 für die CIA, als System-Administrator in Genf, im UN-Kontaktbüro der US-amerikanischen Regierung. Dort hatte er weitreichende Zugriffsrechte und bemerkte zum ersten Mal, in welchem Umfang amerikanische Dienste Kommunikationsdaten abgreifen. Ihm wurde klar, dass er als System-Administrator ein Stückchen einer großen Überwachungsmaschine am Laufen hält. „Ich erkannte, dass ich Teil von etwas geworden war, das viel mehr Schaden anrichtete als Nutzen brachte,“ erzählte Snowden dem Guardian. Snowden hoffte, dass US-Präsident Obama die auswuchernde Überwachung stoppen würde. Eine noble, vergebliche Hoffnung. Mit der Zeit reifte sein Entschluss, die während seiner Arbeit erkannten Missstände zu dokumentieren und öffentlich zu machen. Dem Guardian sagte er dazu: „Ich bin bereit, öffentlich die Authenzität dieser [Angaben] zu bezeugen und zu sagen: ‚Ich habe nichts verändert, ich habe kein Detail dieser Geschichte geändert. Dies ist die Wahrheit; dies ist, was da passiert. Ihr alle sollt entscheiden, ob wir so etwas machen müssen.'“ Der Schritt vom System-Administrator zum Whistleblower war technisch einfach und fiel niemandem auf. Über 1500 IT-Spezialisten mit hohen Zugriffsrechten sollen das Kommunikationsnetz der NSA warten. Die internationale League of Professional System Administrators (LOPSA) hat sich zur Tat von Edward Snowden offiziell geäußert. Verglichen mit anderen hasserfüllten Statements über den Vaterlandsverräter in den USA fällt das Urteil recht verhalten aus. Zwar wird die Verpflichtung eines System-Administrators mit dem Eid verglichen, den ein Soldat ablegt, doch heißt es unter Berufung auf den Ethik-Code der System-Administratoren, dass die Vertraulichkeit der Arbeit dort Grenzen hat, wo illegale Aktivitäten im Spiel sind. Sehen System-Administratoren solche Aktivitäten, sollen sie sich an die vorgegebenen Meldungs-Strukturen halten, meinte die LOPSA. Doch was ist, wenn das gesamte System so verrottet ist, dass keine Meldung je nach draußen an die Öffentlichkeit dringen würde? Edward Snowden ist nicht der erste System-Administrator, der zum Whistleblower wurde. Vor ihm suchte in den USA Shawn Carpenter einen Weg abseits der Strukturen, um über Titan Rain zu informieren. Er wandte sich an die US-Armee und das FBI – und wurde dafür gefeuert. Jedoch, nur um später von einem Gericht als guter Amerikaner rehabilitiert zu werden. Ob Snowden eines Tages auch in den USA zu den Guten gezählt wird, ist heute noch nicht auszumachen. Vielleicht ist sein Verhalten ein Denkanstoß für alle System-Administratoren, an ihrem „Feiertag“ über die ethische Dimension der eigenen Arbeit nachzudenken. Die Empfehlung der LOPSA ist, dieses Poster auszudrucken und aufzuhängen, falls jemand unangenehme Fragen hat. Das kann nur der Anfang sein. (Detlef Borchers) / (dz) http://www.guardian.co.uk/technology/2013/jul/28/edward-snowden-death-of-internet

Edward Snowden’s not the story. The fate of the internet is

The press has lost the plot over the Snowden revelations. The fact is that the net is finished as a global network and that US firms‘ cloud services cannot be trusted

Edward Snowden

While the press concentrates on the furore surrounding Edward Snowden’s search for political asylum, it has forgotten the importance of his revelations. Photograph: Tatyana Lokshina/AP

Repeat after me: Edward Snowden is not the story. The story is what he has revealed about the hidden wiring of our networked world. This insight seems to have escaped most of the world’s mainstream media, for reasons that escape me but would not have surprised Evelyn Waugh, whose contempt for journalists was one of his few endearing characteristics. The obvious explanations are: incorrigible ignorance; the imperative to personalise stories; or gullibility in swallowing US government spin, which brands Snowden as a spy rather than a whistleblower. In a way, it doesn’t matter why the media lost the scent. What matters is that they did. So as a public service, let us summarise what Snowden has achieved thus far. Without him, we would not know how the National Security Agency (NSA) had been able to access the emails, Facebook accounts and videos of citizens across the world; or how it had secretly acquired the phone records of millions of Americans; or how, through a secret court, it has been able to bend nine US internet companies to its demands for access to their users‘ data. Similarly, without Snowden, we would not be debating whether the US government should have turned surveillance into a huge, privatised business, offering data-mining contracts to private contractors such as Booz Allen Hamilton and, in the process, high-level security clearance to thousands of people who shouldn’t have it. Nor would there be – finally – a serious debate between Europe (excluding the UK, which in these matters is just an overseas franchise of the US) and the United States about where the proper balance between freedom and security lies. These are pretty significant outcomes and they’re just the first-order consequences of Snowden’s activities. As far as most of our mass media are concerned, though, they have gone largely unremarked. Instead, we have been fed a constant stream of journalistic pap – speculation about Snowden’s travel plans, asylum requests, state of mind, physical appearance, etc. The „human interest“ angle has trumped the real story, which is what the NSA revelations tell us about how our networked world actually works and the direction in which it is heading. As an antidote, here are some of the things we should be thinking about as a result of what we have learned so far. The first is that the days of the internet as a truly global network are numbered. It was always a possibility that the system would eventually be Balkanised, ie divided into a number of geographical or jurisdiction-determined subnets as societies such as China, Russia, Iran and other Islamic states decided that they needed to control how their citizens communicated. Now, Balkanisation is a certainty. Second, the issue of internet governance is about to become very contentious. Given what we now know about how the US and its satraps have been abusing their privileged position in the global infrastructure, the idea that the western powers can be allowed to continue to control it has become untenable. Third, as Evgeny Morozov has pointed out, the Obama administration’s „internet freedom agenda“ has been exposed as patronising cant. „Today,“ he writes, „the rhetoric of the ‚internet freedom agenda‘ looks as trustworthy as George Bush’s ‚freedom agenda‘ after Abu Ghraib.“ That’s all at nation-state level. But the Snowden revelations also have implications for you and me. They tell us, for example, that no US-based internet company can be trusted to protect our privacy or data. The fact is that Google, Facebook, Yahoo, Amazon, Apple and Microsoft are all integral components of the US cyber-surveillance system. Nothing, but nothing, that is stored in their „cloud“ services can be guaranteed to be safe from surveillance or from illicit downloading by employees of the consultancies employed by the NSA. That means that if you’re thinking of outsourcing your troublesome IT operations to, say, Google or Microsoft, then think again. And if you think that that sounds like the paranoid fantasising of a newspaper columnist, then consider what Neelie Kroes, vice-president of the European Commission, had to say on the matter recently. „If businesses or governments think they might be spied on,“ she said, „they will have less reason to trust the cloud, and it will be cloud providers who ultimately miss out. Why would you pay someone else to hold your commercial or other secrets, if you suspect or know they are being shared against your wishes? Front or back door – it doesn’t matter – any smart person doesn’t want the information shared at all. Customers will act rationally and providers will miss out on a great opportunity.“ Spot on. So when your chief information officer proposes to use the Amazon or Google cloud as a data-store for your company’s confidential documents, tell him where to file the proposal. In the shredder.

The mail provider used by snowden shuts down.

LavaBit.com snowden shutdown

Culture

Hinterlasse einen Kommentar

we as a species have to become conscious – that all we do – every single bending of a blade of grass – is defining / reflecting / showing our culture.

banner_culture

culture is „the way of doing things“.

oil-01

you drive with benzin, the other guy drives electric.

oil-rig2

same outcome, different method, different side-effects.

space-lols-space-34881513-1920-1200

if you like to party and destrying things along the way, it shows your culture.

main_culture_history_ruins

if you prefer to pay people to help you, instead of having friends and a vital relationship that helps each other, it shows your culture… and what it is lacking.

Avatar-avatar-movie-9388255-2560-1600

the culture of easter-island was to make bigger and bigger statues as symbols of prestige & power.

along this, they completely used up their tree-resources, without trees they neither could build fishing-boats nor fishing-nets… and lost their primary source of food: fish.

a culture where prestige & power can lead to the overuse of natural resources … sounds like modern western civilisation… is a culture that is not sustainable.

the question is not if… but when it will collapse.

i just hope we manage to adapt faster than those easter-islanders…. that dropped their stone-carving tools immediately and forever.

Space-space-584336_1600_1200

a lot of different cultures… why do we not learn from each other? that would be so crucial.

breaveheart

Older Entries