the meaning of life is to be happy

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Philosophie:

„Der Sinn des Lebens ist glücklich zu sein“

„The meaning of life is to be happy“

(Dalailama of 2013, with „happy“ they first of all mean „satisfied“… even if you are a money-wise poor monk. and when looking at people living in sibiria or elsewhere … when they sing while cooking the finest things… everyone comes to the realization, that it does not need much (money), to live a life worth living. just a place of heart geniality, where has the feeling to belongs to, and a place in the hearts of others.)

mark boyle unconditional giving


mark boyle @ bank of ideas (lengthy)

Dalai Lama – Über den Aufstieg und seine Voraussetzungen

Wohlstandsverwahrlosung – Kinder können brutal sein – ein Beispiel

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Mein Bruder R und mein Cousin M spielen Billiard.

R verlässt den Raum um zu telefonieren M widmet sich ebenfalls seinem Handy.

Jetzt wollen die kleinen auch mal ran.

Junge J, Alter schätzungsweise 12.

Mädchen L, Alter schätzungsweise 10.

J möchte Billiardspielen.

Alleine.

kinder-sandkasten

(definitiv trotzigkeit, „ich will euch ein’s reinwürgen/er will alle anderen Kinder für irgendwas bestrafen“)

Mädchen L hört nicht auf ihn will trotzdem mitspielen.

J schlägt ihr mit dem Billiard Coe L gegen die Brust.

L ist viel gewöhnt (hat einen älteren Bruder) trotzdem den Tränen nahe.

Von den Eltern ist dieser Vorgang unbemekrt, J’s Vater ist kürzlich an Krebs gestorben, J’s Mutter glänzt in diesem Moment durch Abwesenheit (holt ihr Handy welches Sie auf Arbeit vergessen hat).

Bemerkt wird dieses assoziale Verhalten nur rein zufällig von mir und meinem Cousin, welche wir uns rein zufällig im selben raum sind.

Die Kinder haben nichts „gepetzt“/gemeldet, wir schnappen es beiläufig primär von L auf, dass hier was faul ist.

Ich weise J zurecht er meint „Sie ist selbst schuld, sie hat mich provoziert“ Ich sage „Wer schlägt ist immer schuld, Soll ich Dich auch mal schlagen? Bin ich dann auch unschuldig?“.

Man sollte Kinder NATÜRLICH NIEMALS SCHLAGEN, aber es ist die PFLICHT ihnen sozialkompetenz vorzuleben. Nicht nur KARRIERE, KARRIERE.

Bruder von L, Junge V ebenfalls c.a. 12 Jahre meint „J hat mich auch schon geschlagen, war mal mein Freund, jetzt nicht mehr“

Derart assoziales und egoistisches Verhalten habe ich auch bei einem ehemaligen (!) Freund von mir in der Tschechei beobachtet, welcher derarte Sozialkompetenz in seiner (WOHLHABENDEN und GEBILDETEN! Vater arbeitet für Energiekonzern und ist Dalailama-Fan) Familie nicht gelernt hat.

Solche Kinder sind sehr sehr arme seelen und potenzielle Amokläufer.

(s.h. »Wohlstandsverwahrlosung« Nach dem Amoklauf von Winnenden: Was treibt die Täter zum Morden?

http://www.neues-deutschland.de/artikel/145452.wohlstandsverwahrlosung.html)

Sie finden nur schwer Freunde, keiner will Sie wirklich kennen lernen/längere Beziehungen/Freundschaften mit ihnen pflegen, weil Sie sozial inkompetentes Verhalten aufweisen. (welches bestimmt Änderbar ist, aber dazu müsste man ihnen einen triftigen Grund bringen, so lange Sie Geld haben brauchen Sie ja angeblich niemand)

Von ihrer Mutter-Vater-Familie/Lehrer-Schule/Wohn-Umfeld bekommen Sie assoziales Verhalten (welches leider auf unserem „ich brauch Dich nicht ich habe Geld“-Individualismus Boden SUPER gedeiht) vorgelebt.

Warum teilen? Ich hab doch alles! 😀

Dieses Verhalten nennt sich WOHLSTANDSVERWAHRLOSUNG.

Keine Frage des Geldes

Wohlstandsverwahrlosung: Wenn Kinder verwöhnt, aber nicht geliebt werden

http://www.artikelmagazin.de/wissenschaft/psychologie/wohlstandsverwahrlosung-wenn-kinder-verwoehnt-aber-nicht-geliebt-werden.html

Es ist der Ausdruck, dass Kinder eben doch mehr brauchen, als Geld.

Allein schon der Gedanke an Geld, macht einsam, weil er ein illosorisches unabhängigkeitsgefühl von Familie/Freunden/Umfeld (Der GANZEN NATUR/WELT/SAUERSTOFF) begünstigt.

S.h. Hirn-Glücks Forscher Manfred Spitzer, Ulm: „Macht geld Glücklich?“ https://cyberwaves.files.wordpress.com/2011/05/manfred-spitzer-hirnforscher-aus-ulm-macht-geld-glc3bccklich-mp3.jpg (r-click, download, speichern untern, umbenennen .mp3.jpg -> .mp3 -> anhären)

Arme menschen Teilen lieber als Reiche.

Dass es auch anders geht beweisen uns die ärmsten der angeblich Armen:  Mit ihrem gelebten „Ubuntu“ Konzept – https://cyberwaves.wordpress.com/2013/03/29/what-does-ubuntu-mean-in-the-xhosa-culture-means-i-am-because-we-are/

Es ist FAKT (kam im TV, Doku, finde die Sourcen nicht mehr), dass eine Mutter in Afrika viel weniger direkten Blickkontakt mit ihrem Kind pflegt als in Europa. Weil diese in Afrika z.B. viel auf dem Rücken der Mutter getragen werden als in Europa im Baby-Wagen.

Das hat zur Folge, dass Kinder in Europa sehr viel ausgeprägtere Indiviualisten werden, während in Afrika die Gemeinschaft „von Natur aus“ wichtiger ist.

Resultat: Kinder in Europa erkennen ihr Spiegelbild früher als Kinder in Afrika. Kein Witz. Das hat nichts mit Dummheit zu tun. Sie erkennen und kultivieren das EGO früher.

„Ein großer Schritt findet um den 18. Lebensmonat herum statt, den man mit einem kleinen Experiment leicht nachvollziehen kann: Man malt seinem Kind unbemerkt, etwa beim Streicheln, mit Farbe oder Lippenstift einen Punkt auf die Stirn oder Wange und setzt es dann vor den Spiegel.

Wenn es nicht den Spiegel anfasst, sondern sich selbst ins Gesicht fasst, ist klar: Das Kind hat das Ich entdeckt. Es weiß, wer es ist und ist auf dem besten Weg, sich selbst als eigenständige Persönlichkeit wahrzunehmen.“

„So können Kinder aus traditionellen asiatischen und afrikanischen Kulturen ungefähr einen Monat früher frei sitzen und laufen. Als Begründung sehen manche Wissenschaftler einen unterschiedlichen Umgang in Sachen Körperlichkeit. Asiatische und afrikanische Kinder werden öfter getragen und mehr berührt, was die Körperkontrolle und Wahrnehmung fördern kann. Während im Westen Babys fast ein Drittel ihrer wachen Zeit im Liegen verbringen, sind es in manchen afrikanischen Kulturen nur zehn Prozent.“ Quelle: http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/familie/babys_kleinkinder/index.jsp

http://www.dw.de/projekt-zukunft-das-wissenschaftsmagazin-2012-12-30/e-16436533-9800

Im Österreischen Wiki gibt’s sogar einen Eintrag: http://philo.at/wiki/index.php/Wohlstandsverwahrlosung_%28JsB%29

WHAT DOES UBUNTU MEAN? – in the Xhosa culture means ‘I am because we are‘

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ubuntu

An anthropologist proposed a game to children in an African tribe. He put a basket full of fruit near a tree and told the children that whoever got there first won the sweet fruits. When he told them to run, they all took each others hands and ran together, then sat together enjoying their treats.

When he asked them why they had run like that when one could have had all the fruits for himself, they said, ‘UBUNTU, how can one of us be happy if all the other ones are sad?’ (‘UBUNTU’ in the Xhosa culture means: ‘I am because we are.)”

via Occupy Sweden

Kinder sind Leidtragende einer zugerichteten Welt

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Henning Köhler: Hyperaktive Kinder und was sich in Wirklichkeit hinter Aufmerksamkeitsstörungen verbirgt

Bereich: Kinderzeit –
Schwierigkeiten
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„Die Welt, die wir uns inzwischen zugerichtet haben, ist keine Welt mehr für Kinder. So genannte schwierige Kinder weisen keine Verhaltensstörungen auf, sondern sind Leidtragende von Verhältnisstörungen. Zuschreibungen wie ADS oder Legasthenie (nur wenige wissen um die wissenschaftstheoretischen Glaubwürdigkeitsmängel dieser Konstrukte) sind alarmierende Zeichen eines Entfremdungsprozesses zwischen Kindheitswelt und Erwachsenenwelt, der zunehmend feindselige Züge annimmt. Wir brauchen deshalb dringend einen Kurswechsel. Es ist nämlich kein Unglück ein hyperaktives Kind zu haben. Es ist ein Unglück, dass es als Unglück gilt, ein hyperaktives Kind zu haben“, sagt der Heilpädagoge und Kindertherapeut Henning Köhler.

Henning Köhler, Jahrgang 1951, arbeitet als Heilpädagoge und Kindertherapeut in ambulanter Praxis in dem von ihm mitbegründeten „Janusz Korczak Institut in Nürtingen. Er ist Autor zahlreicher Bücher zum Thema „Kindsein in dieser Welt“.

Spiel und Zukunft: Herr Köhler, was verbirgt sich hinter dem Begriff ADS?

Henning Köhler: Dahinter steckt der hässliche Begriff „Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom“. Im Grunde genommen ist ADS eine Sammelbezeichnung für Kinder, die sich nicht so konzentrieren und einfügen können, wie es in der heutigen Zeit erwartet wird. Viele von ihnen sind zappelig, ungehorsam und frech, andere still und verträumt. Die Behauptung, so genannte ADS-Kinder litten unter einem Defekt, ist als solche nicht etwa eine Frucht wissenschaftlichen Forschens, sondern ein vorgefertigtes Urteil, das in die Untersuchungen hineingetragen wird und ihnen als Rechtfertigungsgrundlage dient. Man könnte den Begriff ADS etwa so beschreiben: Wir haben es hier mit einem abweichenden Wahrnehmungs- und Kommunikationsstil zu tun. Er repräsentiert – bis in die feinen neuronalen Strukturen hinein – eine relativ seltene, aber allem Anschein nach immer häufiger auftretende Intelligenzvariante. Diese bedarf der umsichtigen Förderung. Anderenfalls kommt es zu permanenten Frustrationserlebnissen. Und die wiederum können zu einer Eskalation der sozialen Verhaltensprobleme führen.

In einem Ihrer Bücher stellen Sie die Frage: „War Michel aus Lönneberga aufmerksamkeitsgestört?“ Wie ist das zu verstehen?

altIch habe mich ausführlich mit folgenden Fragen auseinandergesetzt: Steckte hinter den Streichen des legendären Lausbuben Ludwig Thoma eine Aufmerksamkeitsstörung? Hatte Astrid Lindgrens Michel aus Lönneberga aus diesem Grund „immer nur Unsinn im Sinn“? Funktionierte bei Momo, der kleinen Traumtänzerin aus Michael Endes gleichnamigen Roman, das Gehirn nicht optimal? Viele werden einwenden, es sei unsachgemäß, diese entzückenden kleinen literarischen Helden mit ADS-Kindern zu vergleichen. Wirklich? Erwachsene sollten mal wieder in Thomas Lausbubengeschichten und Lindgrens Michel-Büchern schmökern. Ludwig ist ein aussichtsloser Fall, schlichtweg unerziehbar. Er gilt als moralisch verdorben, weil er mit seinen Streichen und Frechheiten so ziemlich alle Autoritätspersonen auf die Palme bringt. Und Michel aus Lönneberga erst! Wo er hinkommt, richtet er ein heilloses Durcheinander an. In der Fantasie solidarisieren wir uns gern mit den unangepassten Kindern, empfinden Abneigung gegen die engstirnigen Erwachsenen und ihre penetranten Anpassungsforderungen. Wir kämen nie auf den Gedanken, dass Ludwig oder Michel unter einer Hirnfunktionsstörung leiden könnten. Grob überschlagen sind acht von zehn Kindern, die mit ADS-Diagnose in unserer Sprechstunde auftauchen, Ludwige, Michels oder Momos. Viele von ihnen treffen wir allerdings in einem desolaten Zustand an – nicht krankheitshalber, sondern weil sie sich unverstanden, abgelehnt, ausgegrenzt, qualvoll eingeengt und schuldig fühlen und allmählich selbst zu glauben beginnen, sie litten unter einem Hirndefekt.

Ist es nicht verantwortungslos, diese Kinder mit Medikamenten ruhig zu stellen?

Ja, im höchsten Maße. Es ist ein Skandal, dass immer mehr so genannte ADS-Kinder in immer früherem Alter mit bewusstseinsverändernden Medikamenten, etwa Ritalin, behandelt werden. Zigtauende Schulkinder nehmen Ritalin zum Frühstück oder in der Pause wie Traubenzuckertabletten. Aber nicht umsonst fällt der Wirkstoff Methylphenidat unter das Betäubungsmittelgesetz.

Es ist eng verwandt mit Amphetamin und Kokain. Die Liste der möglichen unerwünschten Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel liest sich, obwohl längst nicht vollständig, wie ein Gruselstück. Hinzu kommt: Der reifende kindliche Organismus reagiert noch viel empfindlicher auf jede Art von Gift als der ausgereifte eines Erwachsenen.

Doch Jahr für Jahr steigt hierzulande der Absatz um 100 Prozent. Und es gibt keine zuverlässigen Untersuchungen über mögliche gravierende Spätfolgen. Doch selbst wenn sich diesbezügliche Befürchtungen nicht bestätigen sollten, ist die folgende Tatsache bestürzend genug: Massenhaft Kinder, deren Verhalten nicht den Erwartungen entspricht, erhalten eine Droge, deren einziger Zweck darin besteht, sie gefügig zu machen. Ich möchte Eltern keineswegs an den Pranger stellen. Es kommt mir auf das Maß an. Wenn nämlich das Mittel nur in extrem zugespitzten Situationen ausnahmsweise für einen kurzen Überbrückungszeitraum angewendet würde, hätten wir kein Problem. Der Ritalinboom jedoch ist das Resultat eines Ungeistes, den man durchschauen lernen muss. Es ist dieser Ungeist, der auch den ADS-Mythos hervorgebracht hat.

Was läuft hier falsch?

Wir leiden heute unter einem gespenstischen Mangel an Respekt und Großzügigkeit im Hinblick auf Normabweichungen der kindlichen Entwicklung. Man darf nicht voreilig das Kind aus dem Kind austreiben, sonst legt man Kraftquellen für das Leben trocken.

Viele Kinder leiden an dieser kindheitsfernen Zeit und brauchen deshalb Hilfe. Sie fühlen sich eingeschnürt, in die Enge getrieben, von Bleigewichten niedergezogen, unausgefüllt, gehetzt und überfordert. Zumeist bekommen sie aber keine Hilfe. Vielmehr stellt man sie mit Medikamenten ruhig. Ein Kind mag noch so temperamentvoll und unerschrocken sein und über eine noch so prächtige seelische Widerstandskraft verfügen: Wenn die wichtigsten erwachsenen Bezugspersonen ein defektes Individuum in ihm sehen, führt dies mit der Zeit zu einer tiefen, nachhaltigen Verunsicherung. Das Selbstwertgefühl nimmt Schaden, und es ist weiß Gott nicht leicht, diesen Prozess im fortgeschrittenen Stadium wieder umzukehren.

Geht es denn auch ohne Medikamente?

Ja, wenn soziale Wärme, Verständnis, Wertschätzung, umsichtige pädagogische Führung und bei den Stärken der Kinder ansetzende Förderung gewährleistet sind, kann man auf Psychopharmaka verzichten. Wir können den schwierigen Kindern Mutkräfte einpflanzen, Vertrauenskräfte.

altDafür stehen im Märchen die Zaubergaben, welche dem Wanderburschen, dem „Jüngsten“, der das wahre Ich verkörpert, von seinen Lehrmeistern verliehen werden und ihm in höchster Not zustatten kommen. Solche Gaben legen wir dem Kind durch unsere aufrichtige, liebende Wertschätzung in die Seele.Diese schließt nicht aus, Grenzen zu setzen, wo sie gesetzt werden müssen. Indem wir die wahren Fähigkeiten unserer Kinder erkennen, helfen wir ihnen, an sich zu glauben. Ritalin hingegen entfremdet das Kind von sich selbst. Im Rahmen einer Untersuchung des Instituts für kindliches Verhalten und kindliche Entwicklung an der Universität Illinois wurden Kinder, die Ritalin einnahmen, über ihre Empfindungen befragt. Die meisten lehnten das Medikament ab oder hassten es. Häufigste Begründungen: Es verdarb ihnen die Lust am Spielen, machte sie traurig und gab ihnen das Gefühl, von etwas Fremdem kontrolliert zu werden, sich selbst nicht mehr zu kennen.

Wie kann der Ritalin-Boom gestoppt werden?

Meines Erachtens müssten wir die Sache als mündige Bürger selbst in die Hand nehmen und von unten her eine „Ritalin-Nein-Danke-Bewegung“ anstoßen. Es geht mir nicht darum, das umstrittene Medikament zu dämonisieren. Doch Ritalin sollte eine Option zur vorübergehenden Stützung in Extremfällen bleiben.

Erwachsene mögen es einnehmen, wenn sie sich frei dafür entscheiden. Aber verschonen wir unsere Kinder damit! Die breite und zum Teil unkritische Verwendung von Ritalin steht in auffälligem Kontrast dazu, wie wenig über die Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung und die langfristigen Folgen bei Einnahme im Kindesalter bekannt ist. Systematische Untersuchungen dazu fehlen. Der Verdacht auf schwere Spätschäden wie Parkinson konnte bisher nicht entkräftet werden.

Welche Therapie schlagen Sie stattdessen vor?

Diese Kinder bräuchten, wenn es mit rechten Dingen zuginge, keine Therapie. Denn Kindsein ohne Maske ist nicht pathologisch, wie man es auch dreht und wendet. Aber es geht nicht mit rechten Dingen zu. Deshalb benötigen viele Ludwige, Michels und Momos unserer Tage eine seelsorgerische, stützende, ermutigende tröstende, wertschätzende Begleitung, um wieder an sich glauben zu können und der schleichenden Resignation zu entgehen. In zweiter Linie kommen dann vielleicht auch konzentrationsfördernde und behutsam verhaltenskorrigierende Maßnahmen in Betracht. Vor allem aber muss der Prozess der Entwicklung eines immer negativeren Selbstbildes unterbrochen und umgekehrt werden. Inzwischen scheint jedoch wieder in Vergessenheit geraten zu sein, dass es eine gesunde – wenn auch freilich unbequeme – kindliche Unbotmäßigkeit gibt, die wir als Eltern und Erzieher nicht anfeinden dürfen, sondern begrüßen und in kreative Bahnen lenken müssen und können. Funktionieren, vernünftig sein, sich unter Kontrolle haben, an Leistung gemessen werden: All dies bringt ein Kind nachhaltig aus der Fassung. Kinder sind mehr oder weniger ungehorsam, frech, abenteuerlustig, verträumt, wirklichkeitsfremd, undiszipliniert, unvorsichtig, schalkhaft, trotzig, unberechenbar, undankbar, maßlos, impulsiv, rauflustig, unlogisch, leicht ablenkbar, unordentlich, respektlos. Wer Kinder erziehen will, muss mit den genannten Eigenschaften im Prinzip sympathisieren. Man darf nicht voreilig das Kind aus dem Kind austreiben, sonst legt man Kraftquellen für das Leben trocken. Unsere Zeit sympathisiert nicht mit diesen Eigenschaften, sondern denunziert sie. Das macht die Kinder krank. Was mir wirklich am Herzen liegt: Wir müssen wieder den Blick für unsere Kinder frei bekommen und damit für ihre wirkliche Not in der heutigen Zeit.

Was können Eltern tun?

Sie sollten sich nicht irre machen lassen von all denen, die ihnen einreden wollten, es sei falsch, wie ein Fels hinter dem eigenen Kind zu stehen. Im Gegenteil. Es gibt Kraft für das ganze Leben, wenn man im Rückblick sagen kann: Damals, als ich von aller Welt verlassen war, standen meine Eltern unerschütterlich zu mir und ließen mich spüren: Du bist uns so, wie du bist, teuer. Wir hätten nie ein anderes Kind an deiner Statt haben wollen!

alt

Es geht also darum, sich ein Gespür für die innersten Lebensleitmotive der kindlichen Individualität anzueignen. Dafür gibt es eine Bedingung: Wir müssen alle Bewertungen meiden. Nur dann können wir ein Auffassungsvermögen für den ganz und gar eigenen, unverwechselbaren Stil des Kindes entwickeln. In dem Maße aber, in dem uns dies gelingt, fühlt sich das Kind innerlich gehalten, gestützt, gestärkt. Eltern und Lehrer brauchen im Umgang mit hyperaktiven Kindern eine gewisse Unerschütterlichkeit und Gelassenheit. Das geht nicht ohne Übung. Denn nur indem wir Halt in uns selbst finden, können wir unseren Kindern Halt geben. Statt tausend Befehle zu erteilen und hunderttausend Grenzen zu ziehen, wirken wir dann allein durch unsere Anwesenheit ordnend, aufrichtend, Rücken stärkend.

Was ist das Besondere an hyperaktiven Kindern?

Sie sind extrem verspielt. Die motorisch über-aktiven unter ihnen, die uns an Astrid Lindgrens Michel aus Lönneberga erinnern, toben am liebsten draußen herum. Sie erkunden die Umgebung, probieren alles Mögliche aus, werkeln, buddeln, bauen, klettern, suchen, sammeln. Das ist ihre Welt. Auch großzügige Geländespiele und abenteuerliche Expeditionen lieben sie. Am liebsten tun sie das alles mit anderen zusammen. Die still verträumten hingegen, die uns an Michael Endes Momo erinnern, sind gern allein und lassen eine innere Welt aufleben, die sich auf zauberhafte Weise mit der Realität vermengt. Vielen vergeht unter Ritalin die Lust an alledem. Man muss sich das so recht klarmachen: Ein Kind bekommt Ritalin, funktioniert fortan in der Schule, kann aber nicht mehr spielen! Wer sich einen Sinn für Kinder bewahrt hat, braucht eigentlich gar keine weiteren Informationen, um das Medikament abzulehnen.

altHyperaktive Kinder gelten als leicht ablenkbar. Dabei gehört leichte Ablenkbarkeit im Prinzip zu den urkindlichen Eigenschaften. Aber warum wird immer nur der negative Aspekt herausgestrichen? Man könnte statt „leicht Ablenkbarkeit“ ebenso gut „ausschweifendes Weltinteresse“ sagen. Ich bezeichne diese Kinder gern als Sucherseelenkinder.

Ihre Grundregel ist die Suche: Was entdecke ich als Nächstes? Welche Überraschungen hält die Welt für mich bereit? Ich bezeichne diese Kinder gern als Sucherseelenkinder. Ihre Grundregel ist die Suche: Was entdecke ich als Nächstes? Welche Überraschungen hält die Welt für mich bereit?ext der zweiten Spalte. Sie interessieren sich immer für alles. Das geht manchmal entschieden zu weit. Aber es ist im Kern eine wunderbare Eigenschaft. Man täuscht sich gewaltig, wenn man den Sucherseelenkindern ein Aufmerksamkeitsdefizit unterstellt. Was bei ihnen vorliegt – und was jeder Lehrer wissen muss – ist: Wenn sie ihre Aufmerksamkeit einer Sache, einem Vorgang oder einem Menschen zuwenden, tun sie es außerordentlich intensiv.

Sucherseelenkinder lassen sich nicht manipulieren und durchschauen jede Maske, jede unausgesprochene Absicht. Sie reagieren außerordentlich ungnädig auf Erwachsene, die mit psychologischen Tricks zu arbeiten versuchen. Eltern sollten sich deshalb stets fragen, ob ihnen selbst überhaupt klar ist, was sie genau wollen und warum sie es wollen. Ist sich der Erwachsene seiner Sache ganz sicher, geht eine Überzeugungskraft von ihm aus, die das Kind spürt.

Was brauchen diese Kinder vor allem?

Für das Wohlbefinden der Sucherseelenkinder ist vor allem entscheidend, ob sie ruhige, unerschrockene Menschen in ihrer Umgebung finden – Menschen, die sich nicht von ihnen bedroht fühlen, sondern gern mit ihnen zusammen sind. Wie alle Kinder brauchen sie emotionale Wärme und Wertschätzung, Aufmerksamkeit, eine kleine, übersichtliche, geschützte Welt, einen „heimatlichen Hafen“, Bezugspersonen, an denen sie sich moralisch orientieren können, Konsequenz, wo Konsequenz unerlässlich ist, und Freiheit, wo Freiheit gewährt werden kann. Sie brauchen Menschen in ihrer Umgebung, die liebevoll oder wenigstens respektvoll miteinander umgehen. Sie brauchen Ruhe und Zeit. Diese Förderung kollidiert mit dem heutigen Wahn, man müsse jede noch so geringfügige Abweichung von einer abstrakten Durchschnittsnorm sogleich korrigieren. In der heutigen Zeit und mit besonderem Hinblick auf die Hyperaktivitätsproblematik ist es außerdem wichtig, darauf zu achten, dass genügend Freiräume für ungezwungenes Spiel gegeben sind, dass die Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben können, dass sie viel mit der Natur in Kontakt kommen und lange genug vor der Medienflut bewahrt werden.

Wie sollten Eltern mit ihrem Sucherseelenkind umgehen?

Eltern sollten, wenn immer es die Situation zulässt, mehrere Möglichkeiten zur Wahl stellen: „Wir könnten heute Nachmittag spazieren gehen, im Garten arbeiten oder Spiele machen. Vielleicht arbeiten wir auch zuerst ein bisschen im Garten, spielen dann und backen anschließend Pizza. Was schlägst du vor?“ .

altSo erlebt das Kind dass sein Wille respektiert wird und dass man auf seine Meinung Wert legtÜber Unvermeidliches sollte jedoch nicht verhandelt werden. Zum Beispiel darüber, dass die Hausaufgaben gleich nach dem Essen oder nach der Mittagsruhepause gemacht werden. Eltern sollten sich vor allem zu einer gewissen Großzügigkeit hin erziehen, was die vielen kleinen Unordentlichkeiten, Nachlässigkeiten und Vergesslichkeiten des Kindes betrifft. Ich rede keiner Laisser-faire-Haltung das Wort. Aber es vergiftet das Familienklima, wenn man sich allzu sehr über diese Dinge echauffiert. Und der Effekt ist gleich Null. Sucherseelenkinder lernen nur sehr langsam, in ihrem unmittelbaren Umfeld Ordnung zu halten. Ansonsten rate ich, dem Kind eine überschaubare Zahl von kleinen Aufgaben zu übertragen. Eltern sollten keine Zuverlässigkeit erwarten, sondern selbst dafür sorgen. Beispiele: Mittags räumen wir zusammen den Tisch ab. Abends treffen wir ein paar Vorbereitungen für den nächsten Tag, damit wir morgens keinen Stress haben. Jeden Mittwoch von 13 Uhr bis 13.30 Uhr ist gemeinsame Kinderzimmeraufräumzeit. Wichtig ist hier die ruhige Konsequenz der Eltern.

Was gehört darüber hinaus zu einem geordneten Tagesablauf?

Vor allem aber geht es darum, im Tages- und Wochenlauf verlässliche Zeitinseln der zwischenmenschlichen Wärme zu schaffen. Inseln der Zweisamkeit, des familiären Miteinanders. Beziehungspflege ist nämlich die wahre Therapie. Der liebevoll gestaltete Tagesbeginn und der schöne Abendabschluss mit Geschichte, Tagesrückblick, Musik und Gebet zum Beispiel kann für alle – auch für die Eltern – zu einer Oase werden. Sucherseelenkinder haben das Problem, dass sie schlagartig einschlafen und aufwachen. Deshalb ist es wichtig, die Übergänge zu gestalten. Das gibt ihnen ein ganz anderes Lebensgefühl. Weitere Glanzpunkte im Familienleben: Ein Backnachmittag – zum Beispiel jeden Dienstag mit anschließendem fürstlichen Schmaus -, ein Geschichten- und Spielenachmittag, ein Kasperletheater-Nachmittag, ein Waldnachmittag – zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Oder: Jeden zweiten Samstag darf das Kind lange aufbleiben, Spiele machen, Musik hören. Es gibt Gebäck, Kakao und zum Abschluss eine Mitternachtsgeschichte.

Zugegeben: Mit Sucherseelenkindern geht kein Tag vorbei, an dem es nicht das eine oder andere Mal kracht. Aber abends, wenn Eltern und Kinder gemeinsam den Tag beschließen, ist es Zeit, alles Entzweiende symbolisch in die Mülltonne zu werfen, die nachts von den Engeln entsorgt wird. Es geht nicht um eine sentimentale Versöhnungszeremonie, sondern einfach darum, nicht nachtragend zu sein: Morgen ist ein neuer Tag, und wir nehmen uns vor, dass es ein guter Tag wird.

Herr Köhler, wir danken Ihnen für das Gespräch!

www.adhs-konferenz.de

www.ads-kritik.de

www.janusz-korczak-institut.de

Buchtipps

Henning Köhler: War Michel aus Lönneberga aufmerksamkeitsgestört? Der ADS-Mythos und die neue Kindergeneration

Henning Köhler: Schwierige Kinder gibt es nicht. Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens

Quelle: http://www.spielundzukunft.de/kinderzeit/schwierigkeiten/1068-henning-koehler-hyperaktive-kinder-und-was-sich-in-wirklichkeit-hinter-aufmerksamkeitsstoerungen-verbirgt

wie habt ihr es geschafft 65 jahre lang zusammen zu bleiben

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wie habt ihr es geschafft 65 jahre lang zusammen zu bleiben

Lorem ipsum – keiner liebt den Schmerz Cicero’s De finibus bonorum et malorum und das Ziel menschlicher Aktivitäten

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Lorem ipsum – keiner liebt den Schmerz Cicero’s De finibus bonorum et malorum
dolor = kummer
ipsum = self/selbst

Dalailama von 2011 – 17 Das Ziel Der Menschlichen Aktivitäten.mp3 (Rechtsklick -> Speichern unter -> Datei umbenennen von .pdf -> .mp3 und bitte weiter-schenken! 😉

Dalailama – Über die Leerheit copy.mp3 (Rechtsklick -> Speichern unter -> Datei umbenennen von .pdf -> .mp3 und bitte weiter-schenken! 😉

Nosce te ipsum.    Erkenne dich selbst!
Medice cura te ipsum    Arzt, heile dich selbst.

schon früh fiengen die Menschen (wie Cicero an über Leid und Glück nach zu denken.

 

Wie entsteht Leid und Glück, woher kommt es? Und welche „Techniken“ ermöglichen einen damit richtig/optimal um zugehen?

Wie kann man das Leben mit seinen Hoch und Tiefs handhabbar gemacht werden könnte, mit dem ultimativen Ziel ein dauerhaft glückliches und Leid-freies Leben zu genießen?

Buddha sah viel Leid ausserhalb des goldenen Käfigs (seines vater’s Palast).

Reich an Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und dem daraus resultierenden Mit-Leid setzte er sich unter einen Baum um nicht mehr aufzustehen bevor er einen Lösungsweg erdacht hätte um seinen Mitmenschen vom Leid (und sich selbst vom Mit-Leid) zu befreien.

Vermutlich hat er in diesem Zuge die Technik der Meditation erlernt, wie auch Zen Mönche ihre Schüler ohne jede Anleitung zur Meditation schicken, in der Hoffnung Sie würden wie Buddha, selbst darauf kommen.

http://www.fredvonallmen.ch/xs_daten/Vortraege_Fred/Vipassana_Anleitungen/1._Anleitung_Vipassana.mp3

Das ist in etwa so als ob man einem Kind sagt „setzt dich hin und stehe nicht wieder auf bis Du Chinesisch sprechen kannst“.

Das funktioniert natürlich eher in den seltensten Fällen und könnte ziemlich lange dauern.

Denn Sprache muss gehört, gelebt, verwendet werden um Sie wirklich, wirklich zu erlernen.

Dazu müsste das Kind erst selbst die Infrastruktur schaffen… Bücher kaufen… motivation aufbringen… Memo-Techniken entwickeln/anwenden… was es aber ja nicht mal kann, weil es ja nicht aufstehen darf 😀

Also brauchen die meisten eine „Anleitung“, eine Infrastruktur für die unsichtbaren aber auch wichtigen Dinge dieses Lebens.

Für Zufriedenheit.

Für Glück.

Für Einfühlungsvermögen, Mitgefühl und Sozialkompetenz.

Für Beziehungen und Liebe.

Die Veranlagungen zu sozialer kompetenz wohnen vermutlich jedem mehr oder weniger inne, doch wie jedes genetische Potenzial muss das Umfeld deren Entfaltung fördern.

Tut Sie das denn? Die Schule? Die Lehrer? Die Familie? Die Freunde? Das Alltagsleben?

Eben in 99% der Fälle NICHT.

Viele schöne und nützlichen Dinge in unserem Leben (Haus, Auto, Computer, iPhone, Comedy-Show, X-Men Kinofilm, ein schmackhaftes Essen) wurden zu 99% von anderen Menschen hergestellt (für Geld, dem Tauschmittel für Lebenszeit und Service).

Der schöne blaue Himmel, das Meer… die Flüsse… die Wälder… die Luft… die Pflanzen die uns ernähren… das haben wir (zum groß-Teil) nicht selbst erschaffen… das war alles schon da, genauso wie Leid und das Glück schon vor der Menschheit gefühlt wurde.

Dinosaurier waren bestimmt auch nicht ganz Gefühlskalt. Ob Bakterien Leid und Glück kennen, ich weiß es nicht. Ein Regenwurm auf jeden fall und eine Ameise auch. Ein Baum? Wer weiß.

Alles was ich damit sagen will, viel Leid aber auch viel Glück schafft der Mensch sich selbst (bewußt oder unbewußt) aber auch anderen (bewußt oder unbewußt).

Also wäre doch erklärtes Ziel eines jeden Lebens sich bewußt zu machen, ob und wie man selbst Glück und Leid (sich selbst und anderen) schafft um den Fokus auf das positivere der beiden zu legen.

Weil der Sinn des Lebens ein glückliches Leben ist und bleibt.


Meine Infrastruktur für obigen Text: (den Nichts entsteht aus sich selbst heraus…  das Prinzip der Leerheit (Dalailama Hörspiel Dalailama – Über die Leerheit copy.mp3 (Rechtsklick -> Speichern unter -> Datei umbenennen von .pdf -> .mp3 und bitte weiter-schenken! 😉 )
http://en.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsumman sagt dieser Text habe keine Bedeutung… ich finde die Englische Übersetzung aber sehr sinpirierend 😉

text is derived from sections 1.10.32–3 of Cicero’s De finibus bonorum et malorum (On the Boundaries of Goods and Evils, or alternatively [About] The Purposes of Good and Evil).[3] The original passage began:
Neque porro quisquam est qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit (Translation:
„Neither is there anyone who loves grief itself since it is grief and thus wants to obtain it“)

[32] But I must explain to you how all this mistaken idea of denouncing pleasure and praising pain was born and I will give you a complete account of the system, and expound the actual teachings of the great explorer of the truth, the master-builder of human happiness.

No one rejects, dislikes, or avoids pleasure itself, because it is pleasure, but because those who do not know how to pursue pleasure rationally encounter consequences that are extremely painful.

Nor again is there anyone who loves or pursues or desires to obtain pain of itself, because it is pain, but occasionally circumstances occur in which toil and pain can procure him some great pleasure.

To take a trivial example, which of us ever undertakes laborious physical exercise, except to obtain some advantage from it?

But who has any right to find fault with a man who chooses to enjoy a pleasure that has no annoying consequences, or one who avoids a pain that produces no resultant pleasure?

[33] On the other hand, we denounce with righteous indignation and dislike men who are so beguiled and demoralized by the charms of pleasure of the moment, so blinded by desire, that they cannot foresee the pain and trouble that are bound to ensue; and equal blame belongs to those who fail in their duty through weakness of will, which is the same as saying through shrinking from toil and pain.

These cases are perfectly simple and easy to distinguish.

In a free hour, when our power of choice is untrammelled and when nothing prevents our being able to do what we like best, every pleasure is to be welcomed and every pain avoided.

But in certain circumstances and owing to the claims of duty or the obligations of business it will frequently occur that pleasures have to be repudiated and annoyances accepted.

The wise man therefore always holds in these matters to this principle of selection: he rejects pleasures to secure other greater pleasures, or else he endures pains to avoid worse pains.


weltverbesserer sind diejenigen welche unangenehmes (u.a. gefahren) auf sich nehmen
damit es anderen fühlenden wesen besser und mit der menschheit vorwärts geht.

um die umstände unter welchen fühlende wesen leben verbessert werden können

geheimnisse der (bedingungslosen) liebe – falling in love through music…

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liebe ist so ein abgedroschenes wort… kein film in dem es nicht darum geht… und der nicht in new york spielt…

viele generationen wurden unsere gesellschaft mit geld durchsetzt…
… viele menschen haben ihre muttersprache der bedingungslosen liebe verloren…
… aufgegeben… verlernt…

gebt der (bedingungslosen) liebe eine chance… lasst eure herzen wieder weich werden…falling in love through music…

bereitet ihr fruchtbaren boden… auf dass sie unserem leben sinn (glücklich zu sein) gebe.

bedingungslose liebe leben… ist machbar und möglich… und notwendiger als wir glauben wollen.

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