Why meditate? Matthieu Ricard

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basically the same, but more in detail, especially the ending is interesting: „no matter what, you will be fine, inward…this way you can face the world and be of service to others in much better way.“

töten aus idealismus

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… die römer…

… napoleon….

… hitler …

warum mehr land nehmen, als ein volk zum leben braucht?

warum tiere/bisons töten, wenn man sie garnicht zum essen braucht? (trophäen jäger)

aus den anfänglich edelhaftenmotiven anderen kultur zu bringen ist ein aus der sicht menschlicher bedürfnissen ein glaubens-krieg, ein idealismus-krieg ein „krieg führen, das emperium ausdehnen, für die ehre roms“ entstanden, welche jenseits jeder vernunft liegt und zum kollaps von rom massgeblich führt.

warum mehr nehmen als man(n)/frau braucht?

das perfekte, das ganze, das ideale zu schaffen… mag auf den ersten blick eine ausreichende legitimation und motivation sein,

„zum wohle der menschheit“ wurden schon völker vernichtet,

auf den zweiten blick, sollte man(n)/frau sich ständig hinterfragen: ist das alles noch richtig?

ständiges hinterfragen ist, neben glücklich sein, die pflicht der mit intelligenz gesegneten/verfluchten menschen.

intelligenz kann auch ein fluch sein, wenn einen erkennen und bewusst werden lässt, wie schrecklich teile dieser welt sind

Achte auf deine Wahrnehmung

denn diese bestimmt Deine Gefühle

Achte auf deine Worte

denn sie werden zu Taten

Achte auf deine Taten

denn sie werden zu Gewohnheiten

Achte auf deine Gewohnheiten

denn sie werden zum Charakter

Achte auf deinen Charakter

denn er wird dein Schicksal.

In der englischsprachigen Literatur wurde das Original

sow = sähen, reap = erlangen/ernten

»We sow a thought and reap an act;

We sow an act and reap a habit;

We sow a habit and reap a character;

We sow a character and reap a destiny.«

“Wir sähen einen Gedanken und ernten eine Handlung”

“Wir sähen eine Handlung und ernten eine Gewohnheit”

“Wir sähen eine Gewohnheit und ernten einen Charakter”

“Wir sähen einen Charakter und ernten unser Schicksal”

Es wird einem chinesischen Sprichwort zugeschrieben.

Lorem ipsum – keiner liebt den Schmerz Cicero’s De finibus bonorum et malorum und das Ziel menschlicher Aktivitäten

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Lorem ipsum – keiner liebt den Schmerz Cicero’s De finibus bonorum et malorum
dolor = kummer
ipsum = self/selbst

Dalailama von 2011 – 17 Das Ziel Der Menschlichen Aktivitäten.mp3 (Rechtsklick -> Speichern unter -> Datei umbenennen von .pdf -> .mp3 und bitte weiter-schenken! 😉

Dalailama – Über die Leerheit copy.mp3 (Rechtsklick -> Speichern unter -> Datei umbenennen von .pdf -> .mp3 und bitte weiter-schenken! 😉

Nosce te ipsum.    Erkenne dich selbst!
Medice cura te ipsum    Arzt, heile dich selbst.

schon früh fiengen die Menschen (wie Cicero an über Leid und Glück nach zu denken.

 

Wie entsteht Leid und Glück, woher kommt es? Und welche „Techniken“ ermöglichen einen damit richtig/optimal um zugehen?

Wie kann man das Leben mit seinen Hoch und Tiefs handhabbar gemacht werden könnte, mit dem ultimativen Ziel ein dauerhaft glückliches und Leid-freies Leben zu genießen?

Buddha sah viel Leid ausserhalb des goldenen Käfigs (seines vater’s Palast).

Reich an Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und dem daraus resultierenden Mit-Leid setzte er sich unter einen Baum um nicht mehr aufzustehen bevor er einen Lösungsweg erdacht hätte um seinen Mitmenschen vom Leid (und sich selbst vom Mit-Leid) zu befreien.

Vermutlich hat er in diesem Zuge die Technik der Meditation erlernt, wie auch Zen Mönche ihre Schüler ohne jede Anleitung zur Meditation schicken, in der Hoffnung Sie würden wie Buddha, selbst darauf kommen.

http://www.fredvonallmen.ch/xs_daten/Vortraege_Fred/Vipassana_Anleitungen/1._Anleitung_Vipassana.mp3

Das ist in etwa so als ob man einem Kind sagt „setzt dich hin und stehe nicht wieder auf bis Du Chinesisch sprechen kannst“.

Das funktioniert natürlich eher in den seltensten Fällen und könnte ziemlich lange dauern.

Denn Sprache muss gehört, gelebt, verwendet werden um Sie wirklich, wirklich zu erlernen.

Dazu müsste das Kind erst selbst die Infrastruktur schaffen… Bücher kaufen… motivation aufbringen… Memo-Techniken entwickeln/anwenden… was es aber ja nicht mal kann, weil es ja nicht aufstehen darf 😀

Also brauchen die meisten eine „Anleitung“, eine Infrastruktur für die unsichtbaren aber auch wichtigen Dinge dieses Lebens.

Für Zufriedenheit.

Für Glück.

Für Einfühlungsvermögen, Mitgefühl und Sozialkompetenz.

Für Beziehungen und Liebe.

Die Veranlagungen zu sozialer kompetenz wohnen vermutlich jedem mehr oder weniger inne, doch wie jedes genetische Potenzial muss das Umfeld deren Entfaltung fördern.

Tut Sie das denn? Die Schule? Die Lehrer? Die Familie? Die Freunde? Das Alltagsleben?

Eben in 99% der Fälle NICHT.

Viele schöne und nützlichen Dinge in unserem Leben (Haus, Auto, Computer, iPhone, Comedy-Show, X-Men Kinofilm, ein schmackhaftes Essen) wurden zu 99% von anderen Menschen hergestellt (für Geld, dem Tauschmittel für Lebenszeit und Service).

Der schöne blaue Himmel, das Meer… die Flüsse… die Wälder… die Luft… die Pflanzen die uns ernähren… das haben wir (zum groß-Teil) nicht selbst erschaffen… das war alles schon da, genauso wie Leid und das Glück schon vor der Menschheit gefühlt wurde.

Dinosaurier waren bestimmt auch nicht ganz Gefühlskalt. Ob Bakterien Leid und Glück kennen, ich weiß es nicht. Ein Regenwurm auf jeden fall und eine Ameise auch. Ein Baum? Wer weiß.

Alles was ich damit sagen will, viel Leid aber auch viel Glück schafft der Mensch sich selbst (bewußt oder unbewußt) aber auch anderen (bewußt oder unbewußt).

Also wäre doch erklärtes Ziel eines jeden Lebens sich bewußt zu machen, ob und wie man selbst Glück und Leid (sich selbst und anderen) schafft um den Fokus auf das positivere der beiden zu legen.

Weil der Sinn des Lebens ein glückliches Leben ist und bleibt.


Meine Infrastruktur für obigen Text: (den Nichts entsteht aus sich selbst heraus…  das Prinzip der Leerheit (Dalailama Hörspiel Dalailama – Über die Leerheit copy.mp3 (Rechtsklick -> Speichern unter -> Datei umbenennen von .pdf -> .mp3 und bitte weiter-schenken! 😉 )
http://en.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsumman sagt dieser Text habe keine Bedeutung… ich finde die Englische Übersetzung aber sehr sinpirierend 😉

text is derived from sections 1.10.32–3 of Cicero’s De finibus bonorum et malorum (On the Boundaries of Goods and Evils, or alternatively [About] The Purposes of Good and Evil).[3] The original passage began:
Neque porro quisquam est qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit (Translation:
„Neither is there anyone who loves grief itself since it is grief and thus wants to obtain it“)

[32] But I must explain to you how all this mistaken idea of denouncing pleasure and praising pain was born and I will give you a complete account of the system, and expound the actual teachings of the great explorer of the truth, the master-builder of human happiness.

No one rejects, dislikes, or avoids pleasure itself, because it is pleasure, but because those who do not know how to pursue pleasure rationally encounter consequences that are extremely painful.

Nor again is there anyone who loves or pursues or desires to obtain pain of itself, because it is pain, but occasionally circumstances occur in which toil and pain can procure him some great pleasure.

To take a trivial example, which of us ever undertakes laborious physical exercise, except to obtain some advantage from it?

But who has any right to find fault with a man who chooses to enjoy a pleasure that has no annoying consequences, or one who avoids a pain that produces no resultant pleasure?

[33] On the other hand, we denounce with righteous indignation and dislike men who are so beguiled and demoralized by the charms of pleasure of the moment, so blinded by desire, that they cannot foresee the pain and trouble that are bound to ensue; and equal blame belongs to those who fail in their duty through weakness of will, which is the same as saying through shrinking from toil and pain.

These cases are perfectly simple and easy to distinguish.

In a free hour, when our power of choice is untrammelled and when nothing prevents our being able to do what we like best, every pleasure is to be welcomed and every pain avoided.

But in certain circumstances and owing to the claims of duty or the obligations of business it will frequently occur that pleasures have to be repudiated and annoyances accepted.

The wise man therefore always holds in these matters to this principle of selection: he rejects pleasures to secure other greater pleasures, or else he endures pains to avoid worse pains.


weltverbesserer sind diejenigen welche unangenehmes (u.a. gefahren) auf sich nehmen
damit es anderen fühlenden wesen besser und mit der menschheit vorwärts geht.

um die umstände unter welchen fühlende wesen leben verbessert werden können

Diese Welt braucht mehr denn je gute Väter – more than ever

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Diese Welt braucht mehr denn je gute Väter – more than ever

  • Väter die zu Herzlichkeit und Liebe fähig sind
  • Väter die gelernt haben was bedingungslose Liebe ist und diese als unsterbliche Samenkorn an die Herzen seiner Kinder weitergeben kann, damit Sie auch lernen, dass bedingungslose Liebe (egal wie Fehlerhaft, egal wie krank, egal wie verrückt und anders, egal wie schwach, egal wie dumm, egal wie erfolgreich/erfolglos du bist) existiert und kann gelebt werden. doch nur von denen welche Sie ebenfalls erfahren haben und gelernt haben, den rechten Boden ihrer Seele zu bereiten.
  • bedingungslose Liebe muss kultiviert werden. Sie ist nicht „von selbst“ auf „Knopfdruck“ da. Sie kann nicht bei ebay in 100g Packungen bestellt werden. Meditation, Güte, Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, sich Zeit nehmen (auch wenn man angeblich keine hat) Mitgefühl… das alles kann kultiviert werden.

  • denn Kinder sind unbeschriebene Blätter und als solche beginnen Sie das Leben, Sie werden „beschrieben“ / erzogen / geprägt / inspiriert / lernen von Eltern, Schule, Freunden, den Medien, Computerspielen, Büchern und auch (wenn Sie es möchten) von sich selbst und durch ständige Selbstbetrachtung. Denn dazu ist der Mensch im Gegensatz zu Bakterien fähig.

LERNT EURE KINDER BEDINGUNGSLOS ZU LIEBEN! (von jemand der es bereits kann)

… nichts existiert von sich aus… leer an intrinsischer, inherenter Existenz.Diese Welt braucht mehr denn je gute Väter – more than ever

Partnerwahl: Evtl. sollte evtl sollte man (aber auch frau) seinen partner danach aussuchen ob man ihn/sie bedinungslos und mit ganzem herzen lieben kann oder nicht. (voraussetzung natürlich, man/frau hat die erfahrung gemacht, dass bedingungslose liebe existieren kann und dass es möglich wäre dass man sie im eigenen herzen kultivieren kann.)

auf jedenfall in hinsicht darauf, dass kinder ohne liebe eher schlecht als recht aufwachsen, dann kann dem kind auch die ganzen sitzungen/therapien beim psychologen und auch die psychopharmaka sparen.

Die besten kostenlosen Qigong Videos auf Youtube – Best Free Qigong Qi gong videos kostenlos for free on youtube

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Wer fühlt sich nicht oft verspannt, schlecht ernährt, unausgeglichen, knirscht Nachts und raubt damit anderen den Schlaf.

Statt einfach nur mit einer Aufbiss-Schiene die Symptome zu bekämpfen, wäre es doch sicherlich besser das Problem an der Wurzel zu packen.

Qi Gong sieht aus wie ein Zeitlupen-Ballett. Dient aber nicht dem schönen Anblick, sondern um die Lebensgeister zu erfrischen.

Und das tut es eigentlich ganz gut.

Warum probieren Sie es nicht mal aus? Jeden morgen nach dem Aufstehen, Fenster auf machen und ein Video anschauen.

Teil1

Teil2

Teil3

Teil4

Fuck Sex Shit Bitch Schwanz Muschi Free Porn – Glas vs Plastik Gallileo – Weichmacher Bisphenol Praben PET Joghurtbecher

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da NOCH KEIN SCHWEIN meine zwei youtube videos angeguckt hat…. die 60x Schwanz Fakten bei meinem Besuchern ganz oben rangieren…… versuch ich es mal mit perversen Werbe-Schlag-Wörtern um EUCH DAS HIER ZU ZEIGEN:

PLASTIK LÄSST EIER (HODEN) SCHRUMPFEN UND VERGRÖSSERT DIE GEBÄHRMUTTER!

WOLLT IHR MAL KINDER KRIEGEN?

DANN SCHAUT EUCH DAS HIER AN, STATT IRGENDWELCHE SCHWANZ FAKTEN ODER PORNOS:

was VIEL WICHTIGER WÄRE……..

hier nochmal die keywords:

Fuck Sex Shit Bitch Schwanz Muschi Free Porn

http://www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/chemie_und_gesundheit/bundschwerpunkte/bisphenol_a/babyschnuller/

Hormonell wirksames Bisphenol A besonders für Säuglinge schädlich

Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie BPA. Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Organen. Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören. Die höchsten Konzentrationen an BPA wurden in den Kunststoffschildchen gefunden, die den eigentlichen Schnullersauger halten. Die Kunststoffschildchen bestanden mit einer Ausnahme aus Polycarbonat, bei dessen Herstellung BPA eingesetzt wird.

BPA wird durch Speichel aus den Schnullern gelöst

Fünf von sechs in einem Folgetest untersuchten Schnullerfabrikaten, darunter vier mit Latex-Saugern und eines mit Silikon-Saugteil, hatten bereits nach einer Stunde BPA in Mengen zwischen ein und zehn Mikrogramm pro Liter in eine speichelähnliche Salzlösung abgegeben. Lediglich aus dem mit „BPA-free“ beworbenen Schnuller des Herstellers MAM sind keine nachweisbaren Mengen ausgetreten. Das von den Herstellern vor dem Einsatz empfohlene Auskochen der Schnuller hat in den Versuchen zu einer Erhöhung der BPA-Werte geführt.

Schadstoffe gehören nicht in Schnuller

Die Hersteller wurden vom BUND noch vor Vorliegen der Einzelergebnisse in schriftlicher Form befragt, ob und in welcher Weise Bisphenol A im Produktionsprozess eingesetzt wird und wie gewährleistet wird, dass keine hormonell wirksamen Chemikalien in ihren Schnullern vorhanden sind. Einige Hersteller räumten ein, dass die Kunststoffschildchen aus Polycarbonat bestehen und daher Bisphenol A enthalten.

Hersteller müssen Produktion umstellen

Der BUND fordert die Hersteller auf, bei der Produktion der Kunststoffschilde auf Polycarbonat zu verzichten. Es ist bekannt, dass Kinder gern alles in den Mund nehmen, das gilt auch für den ganzen Schnuller. Außerdem steht das Kunststoffschildchen beim Saugen in ständiger Berührung mit den Lippen des Kindes. In diesem sensiblen Anwendungsbereich haben hormonell wirksame Schadstoffe nichts verloren. Die Firmen müssen ihre Produktion umstellen und künftig auf BPA verzichten.

Handeln müssen auch die Behörden. Der BUND fordert ein Verbot von BPA und anderen hormonartig wirksamen Chemikalien nicht nur für Schnuller und Babyflaschen, sondern für alle Kleinkinderartikel und für Produkte, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

Aktuell

Mehr Informationen

BUND-Schnullertests in der Diskussion

Der Ursprung

Bereits in der Antike wurden laut Überlieferungen Tonkrüge hergestellt, die eine gewisse Ähnlichkeit zu den heutigen Babyflaschen aufzeigten.

Im 16. Jahrhundert wurden dann die Tonkrüge durch Holz- und Ledergefäßen ersetzt. Die Sauger bestanden zu dieser Zeit entweder aus Leder oder aus Baumwollstoff, bis schließlich im 17 Jahrhundert Kuhhörner Einzug erhielten.

Erst ab dem 19. Jahrhundert kamen dann mit den gegenwärtigen Babyflaschen vergleichbare Modelle auf den Markt.

Der Siegeszug der Babyflaschen wird in Zukunft wohl nur durch völlig ausbleibende Geburten zu stoppen sein. Auch in den nächsten Jahren wird es keine ernsthafte Konkurrenz für die Babyflaschen geben.

http://www.krabbelstube.org/grundausstattung/babyflaschen

http://www.ourstolenfuture.org/NewScience/lowdose/lowdose.htm

SCHLIMMER: Low dose effects of endocrine disrupting chemicals

[link to examples of low-dose studies]

Sheldon Krimsky’s book, Hormonal Chaos, describes endocrine disruption as a paradigm shift in toxicology. At the core of this shift are scientific results demonstrating that endocrine disruption has impacts at contamination levels far beneath those of traditional concern to toxicologists. Some of these levels are so low that industry has asserted the results are not reliable.

The old paradigm focused on acute toxicity. How do high levels of contamination affect health? How do they cause cancer? How do they kill directly? How do they overcome the body’s defenses, like a massive invading army overwhelming the defenders simply by brute force and large numbers?

The new paradigm recognizes that there are other ways that contamination can work. Think of how terrorists overwhelm larger forces. Instead of using the brute force of large numbers, a small number of molecules can hijack the hormonal control of development and cause intense, life long damage, undermining the immune system, eroding intelligence, diminishing reproductive capacity.

This terrorist attack on fetal development works because some chemicals act as imposters, insinuating themselves in the body’s natural hormone system that normally directs fetal development. These natural hormone signals work at very low concentrations. And the imposters do also, sometimes at levels tens of thousands of times lower than the brute force approach considered by traditional toxicology.

The implications of this new paradigm are profound. Every person living today carries measurable levels of several hundred synthetic chemicals, contaminants that did not exist prior to the 20th century. While we are fundamentally ignorant about the health impacts of most of these compounds–and profoundly so about their interactions–toxicologists had come to believe that background levels, the levels experienced by most people, the levels that are virtually unavoidable living in the world today, that those background levels were safe. This assumption of safety was allowed because scientists were considering them under the old paradigm, and with significant exceptions, they were not seeing dead bodies. The new paradigm indicates that an entire generation of science used to examine chemicals for safety was misguided, ignoring vital impacts at low levels of exposure, and likely to have given false assurances of safety.

Part of this new paradigm is also the acknowledgment that old assumptions about the nature of the relationship between dose and response may sometimes be violated. Traditional toxicology assumes that dose-response curves are always monotonic: that is, that higher doses have a greater effect than lower doses. This assumption underpins all regulatory testing: if no effect is found at high levels, then it is assumed that the contaminant is safe. It also usually assumes that there is a threshold level of exposure below which no effect occurs.

It turns out hormone systems aren’t always that simple. Sometimes high doses shut off effects that occur at lower levels. This can lead to dose response curves that are non-monotonic: low and intermediate doses produce effects that are larger than high levels. In mathematical terms, the slope of the dose response curve changes sign. The presence of non-monotonic dose response curves in endocrine disruption means that many toxicological tests have led to erroneous conclusions about safety.

Another important assumption of these regulatory approaches is that there is a threshold beneath which no effect occurs. Here, too, endocrine disrupting chemicals violate long-held, but not tested, assumptions.

What this means is that not only have we simply not tested the toxicological impacts of most chemicals, even those that have been tested have not been examined adequately. These tests were all done by beginning at high levels and working back down the dose response curve until the effect seen at high levels disappeared. Once that level of „no-effect“ is reached, testing stops, assuming a threshold and ignoring the possibility that non-monotonic effects occur at lower levels.

What are phthalates? How are they used?
Phthalates are a class of widely used industrial compounds known technically as dialkyl or alkyl aryl esters of 1,2-benzenedicarboxylic acid. There are many phthalates with many uses, and just as many toxicological properties.

Phthalates crept into widespread use over the last several decades because of their many beneficial chemical properties. Now they are ubiquitous, not just in the products in which they are intentionally used, but also as contaminants in just about anything. About a billion pounds per year are produced worldwide.

Intentional uses of phthalates include softeners of plastics, oily substances in perfumes, additives to hairsprays, lubricants and wood finishers. That new car smell, which becomes especially pungent after the car has been sitting in the sun for a few hours, is partly the pungent odor of phthalates volatilizing from a hot plastic dashboard. In the evening’s cool they then condense out of the inside air of the car to form an oily coating on the inside of the windshield.

What are the health concerns?
Much of the existing literature on phthalates‘ toxicological properties focuses on the old approach to toxicology: high level exposure for cancer endpoints, and occupational exposure leading to adult infertility. In the past several years, however, particularly led by Earl Gray’s laboratory at the US Environmental Protection Agency, attention has turned to low-dose toxicity of phthalates during crucial windows of fetal development. As these studies have advanced, they have fundamentally changed our perception of potential health risks of phthalates.
According to Hauser et al. (2006): „Phthalates are a class of multifunctional chemicals used in a variety of consumer and personal care products. Highmolecular- weight phthalates (eg, di-2-ethylhexyl phthalate –DEHP– and butylbenzyl phthalate –BBzP–) are primarily used as plasticizers in the manufacture of flexible vinyl, which is used in consumer products, flooring and wall coverings, food contact applications, and medical devices. Manufacturers use low-molecular-weight phthalates (eg, diethyl phthalate –DEP– and dibutyl phthalate –DBP-) in personal care products (eg, perfumes, lotions, cosmetics), as solvents and plasticizers for cellulose acetate, and in making lacquers, varnishes, and coatings, including those used to provide timed release in some pharmaceuticals.“

While high doses of phthalates do constitute risks in the sense of traditional toxicology, these low doses change the stakes dramatically. Gray’s work reveals that male reproductive development is acutely sensitive to some phthalates. For example, the phthalates dibutyl phthalate (DBP) and diethylhexyl phthalate (DEHP) produced dramatic changes in male sexual characteristics when exposure took place in utero, at levels far beneath those of previous toxicological concern. These changes included increases in the rates of hypospadias and other indications of demasculinization.

Enough questions about phthalates have been raised during the last few years for the National Toxicology Program, under the auspices of its recently established „Center for the Evaluation of Risks to Human Reproduction“ (CERHR), to convene a panel of independent experts in 1999 to review scientific evidence addressing developmental threats of phthalates. The panel issued a draft report in August 2000. Its conclusions are severely restricted by the fact that few of studies necessary to address fetal impacts of phthalates have been done. For a least one of the phthalates they addressed, DEHP, the panel had serious concern about health impacts. Not surprisingly, given the state of research the report’s conclusions are tentative, establishing plausible but uncertain risk. One of the key points is DEHP’s impact on developing Sertoli cells, cells in the male reproductive tract that are central to sperm formation. Damaged Sertoli cells during development lead to sperm maladies in adulthood, including low sperm count. DEHP does not cause Sertoli damage directly; damage instead is caused by a metabolite of DEHP, monoethylhexyl phthalate (MEHP).

In summer 2006, two papers upped the ante considerably on possible low-level effects of phthalates. The ranges at which Gray et al. have conducted their experiments are close to the range of common human exposure, but still somewhat above. These new papers reveal biological impacts in animals well within the range of common human exposure, and show show non-monotonic action of DEHP at environmentally-relevant levels. One examined impacts on the activity of the enzyme aromatase, which is essential for masculinizing male brains. The second experimented with DEHP’s ability to exacerbate allergic reactions to an allergen, providing a possible clue as to why allergy rates have gone up so much in the developed world. Non-monotonic dose response curves are important because they invalidate current approaches to developing health standards.

In May 2005: For the first time, researchers have identified an association between pregnant women’s exposure to phthalates and adverse effects on genital development in their male children. The pattern of genital changes seen in these baby boys is consistent with the „phthalate syndrome“ previously observed in rodents prenatally exposed to phthalates. It is also suggestive of „testicular dysgenesis syndrome,“ a human health condition proposed to be linked to exposure to endocrine-disrupting compounds. The adverse effects are seen at phthalate levels below those found in one-quarter of women in the United States, based on a nation-wide survey by the Centers for Disease Control. More…

In August 2000, Puerto Rican scientists reported on an association between exposure to DEHP and premature breast development in young girls, possibly linking phthalates to trends in puberty.

In September 2000, the US Centers for Disease Control released the first substantial assessment of phthalate exposure in the American public. Their study analyzed urine metabolite residues of seven phthalates. Levels were high for several of the compounds studied, particularly the metabolite of DBP. Of greatest concern was the discovery that in their sample, an disproportionate number of women of child-bearing age bore high levels of this metabolite. Given Gray’s data on fetal vulnerability, this is precisely the population that should minimize exposure to this anti-androgen.

In winter/spring 2002-2003, three studies linked phthalate exposure to reductions in semen quality. All were of men exposed to background, environmental levels of phthalates, not higher occupational levels. One showed DNA damage in sperm. Two others (one from the US, the other from India) found reductions in sperm quality in men with slightly elevated phthalate levels. Phthalate levels associated with the damage were well within the range experienced by many Americans.

The debate about regulation and public health protection
Over the past several years, debate has grown in the regulatory world about what to do about phthalates. Industry argues that years of phthalate use without visible harm prove product safety. Critics counter that animal studies establish plausible risk but that the relevant human epidemiological studies focused specifically on the impacts of fetal exposure simply haven’t been done. They point, moreover, to the fact that human health endpoints consistent with phthalate damage are found in animal experiments. They also point out that certain exposures, particularly those associated with children chewing on soft polyvinyl chloride toys and patients receiving intravenous medication through polyvinyl chloride equipment may lead to very high exposures. [The CDC report, above, adds to that list of high exposure concern: the fetuses of pregnant women using cosmetics containing phthalates.]

European regulators kicked off this debate when they began to explore the possibility of bans on toys intended for infants that contained DEHP. This set in motion fierce industry lobbying from the United States to head off the ban, an effort that not only proved unsuccessful ultimately in Europe, but one that was matched in the US by a call by the Consumer Products Safety Commission for a voluntary phase-out by US manufacturers, not only from pacifiers and toys but also from certain medical devices. Several large US toy manufacturers, including Disney and Mattel, made public commitments supporting the phase-out.

The debate heated up further in the US when an industry PR firm that masquerades as a public health organization, the American Council on Science and Health, put together a panel to review the safety of phthalates. Headed by retired Surgeon General C. Everett Koop, the panel ultimately issued a flawed report that concluded phthalates were safe. Their report failed to consider several key recent publications and misrepresented another, citing the latter as stating that no kidney damage was caused when in fact the research did not assess kidney damage. They committed an even more basic error, moreover, by accepting the absence of data as proof of safety. Absence of data proves only ignorance. A devastating critique of this report was published by Health Care Without Harm (a PDF file; long download on slow modems).

The American Academy of Pediatrics entered the debate in June 2003, issuing a report in Pediatrics that recommends research on phthalates effects on the fetus and infants. Their review of the literature found that no studies had directly addressed this issue, yet animal research clearly documents harm and data from the US Centers for Disease Control shows widespread exposure.

More…

http://www.ourstolenfuture.org/newscience/oncompounds/phthalates/phthalates.htm